Modell 105mm leFH 18 Feldhaubitze


Modell 105mm leFH 18 Feldhaubitze

Modell 105mm leFH 18 Feldhaubitze

Weitere interessante Beiträge:
Im Blickpunkt:
  • 3D-Modell Lockheed P-38 J Lightning

    US Langstreckenjagdflugzeug und Jagdbomber Lockheed P-38 Lightning, der Jäger mit den meisten Abschüssen japanischer Flugzeuge im 2. Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Lockheed P-38 Lightning Typ: US Langstreckenjagdflugzeug, Jagdbomber, Fotoaufklärer und Nachtjäger. Geschichte Die P-38 Lightning hat mehr japanische Flugzeuge abgeschossen als jedes andere Jagdflugzeug. Im April 1943 schoss eine P-38 Lightning das Flugzeug ab, welches Admiral Yamamoto, den Architekten des Angriffs auf Pearl Harbor, beförderte. Und die Deutschen nannten die Lockheed Lightning den ‘Gabelschwanz-Teufel’. Die P-38 war beliebt für ihre Tugenden und wurde gehasst für die Eigenheiten der Männer, welche sie flogen. Die Lightning wurde von 1940 bis 1945 gebaut und insgesamt 9.393 P-38 wurden in verschiedenen Versionen fertiggestellt. Das Flugzeug wurde an allen Fronten für verschiedene Aufgaben eingesetzt, darunter auch welche, die nicht beim ursprünglichen Entwurf vorgesehen waren, wie als Fotoaufklärer, Jagdbomber und Nachtjäger. Die zwei führenden amerikanischen Jagdfliegerasse, Major Richard I.Bong (40 Abschüsse, alle mit der P-38) und Major Thomas B. McGuire (38 Abschüsse) flogen zuletzt die P-38. Die Ausschreibung, welche zur P-38 führte, wurde vom U.S. Army Air Corps im Jahr 1937 erstellt. Wenn man den Aufwand der deutschen Luftwaffe betrachtet, einen schweren zweimotorigen Jäger zum Einsatz zu bringen, der nicht annähernd so erfolgreich wie die Lightning war, so konnte sich das Team, welches die P-38 entwarf, selbst dafür gratulieren, eines der besten Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkrieges gebaut zu haben. Die Spezifikationen für das neue Flugzeug verlangten nach einem Höhen-Abfangjäger, welcher eine Höchstgeschwindigkeit von 576 km/h in 6.100 Metern für eine Stunde erreichen sollte, sowie 467 km/h im Marschflug. Die Flughöhe von 6.100 Metern sollte dabei in sechs Minuten erreicht werden können. Viele eingebundene Flugzeughersteller hielten diese Spezifikationen für nicht machbar, aber die Chef-Konstrukteure von Lockheed, H.L. Hibbard und Clarence ‘Kelly’ Johnson, prüften mehrere Lösungen und wählten davon den am wenigsten orthodoxen aus. Die Firma Lockheed hatte nie zuvor ein rein militärisches Flugzeug gebaut und entwarf ein revolutionäres Jagdflugzeug mit vielen technischen Neuerungen, aber auch großen Risiken. Zwei Motoren waren unvermeidlich, um die verlangte Leistung zu erzielen. Ein Doppelausleger wurde gewählt, um die zwei unerprobten Allison-V-12-Motoren mit GEC-Kompressoren unterzubringen. Die Kühler und das Hauptfahrwerk wurden ebenfalls in den Ausleger eingebaut. Im schmalen Rumpf, der Mittelgondel, befand sich das Cockpit, das Bugfahrwerk und die Bewaffnung. Alle Kanonen und Maschinengewehre befanden sich in der Nase, was auch die Probleme löste, die Feuerkraft zu konzentrieren und zu zielen. Die ursprünglich geplante Bewaffnung bestand aus vier 23-mm-Kanonen und vier schweren Maschinengewehren. Der erste Prototyp wurde am 23. Juni 1937 bestellt und die XP-38 erhob sich anderthalb Jahre später erstmals in die Lüfte, am 27. Januar 1939. Beim ersten Rollversuch zuvor fuhr der Prototyp in einen Graben. Das Flugzeug war mit einer 23-mm-Madsen-Kanone und vier 12,7-mm-Brownings-MGs bewaffnet. Die Militärbehörden waren immer noch skeptisch und deshalb wurde mit dem Prototyp zwei Wochen später ein Flug von einer Küste zur anderen quer über den nordamerikanischen Kontinent nach New York durchgeführt. Einschließlich zwei Landungen zur Betankung wurde dies in der Rekordzeit von sieben Stunden und zwei Minuten durchgeführt. Zum Schluß machte die XP-38 jedoch eine Bruchlandung, als sie zu früh auf dem Flugplatz in Mitchell Field aufsetzte und zerstört wurde, nachdem es zuvor Probleme mit den Klappen und einem der Motoren gegeben hatte. Trotzdem war das US Air Corps von dieser für Jahr 1939 unglaublich gehaltenen Leistung so beeindruckt, daß es eine Vorserie über 13 Flugzeuge zwei Monate später – trotz der hohen Kosten für den zweimotorigen Jäger – in Auftrag gab. Diese ersten YP-38 Lightning waren mit einer 37-mm-Oldsmobile-Kanone, zwei 12,7-mm und zwei 7,62-mm-Colt-Maschinengewehren bewaffnet und waren 1941 für Einsatzversuche verfügbar. Dieser Bestellung folgten zwei weitere über insgesamt 673 Flugzeuge. Die ersten 30 YP-38 waren im wesentlichen identisch zum Prototypen, aber die nächste Version P-38D, hatte dann die für dieses Muster grundsätzliche Einsatzkonfiguration mit selbstdichtenden Treibstofftanks, Panzerung und einem modifizierten Höhenleitwerk-System, um die Kontrolle entlang der Längsachse zu verbessern. Die Bewaffnung bestand aus einer 37-mm-Kanone und vier 12,7 mm-Maschinengewehren. Im November 1941 ersetzte die P-38E die vorhergehende Version in der Produktionslinie. Dieses Modell hatte eine 20-mm-Hispano-Kanone und mehr Munition und der Name ‘Lightning’ wurde nun offiziell verwendet. Diese Serienmaschinen hatten Motoren mit 1.166 oder später 1.343 PS und die Propeller rotierten gegenläufig, um das Flugzeug besser zu steuern. Die Auspuffgase gingen zu einem Turbolader in oberen Teil des Auslegers, wodurch die P-38 ungewöhnlich leise war. Glykol-Kühlmittel wurden durch die Kühler an den Seiten der Ausleger hinter den Motoren durchgeleitet. Der Pilot musste zwar über eine Leiter hinten an der Rumpfgondel in das Flugzeug einsteigen, dafür hatte die Lightning für ein Jagdflugzeug sogar einen gewissen Komfort, was das Fliegen etwas angenehmer machte. Ein erfahrener Pilot mit etwas Wagemut konnte mit ihr erheblich schnellere Rollen fliegen, als dies die Spannweite von 15,85 Meter annehmen lasst. Innerhalb weniger Minuten nach der US-Kriegserklärung am 7. Dezember 1941 schoss ein P-38E einen deutschen Fw 200C Condor in der Nähe von Island ab. Während 210 Exemplare der P-38E gebaut wurden, bereitete Lockheed eine weitere Version für den Export an Großbritannien vor, von welcher 143 Stück mit 20-mm-Hispano-Kanone und größerem Munitionsvorrat im März 1940 bestellt worden waren. Das US-Außenministerium jedoch verbot die Ausfuhr des neuen F2-Allison-Motors, weshalb diese Flugzeuge C15-Motoren erhielten. Diese Motoren drehten beide nach rechts, während sie ursprünglich nach außen drehten und hatten keinen Kompressor. Die Leistung der RAF Lightning Mk I war dadurch so schlecht, dass sie als nicht zufriedenstellend angesehen wurden. So verweigerte die Royal Air Force die Auslieferung und schickte sie nach Amerika zurück, wo sie anschließend von der U.S.A.A.F. als Trainingsflugzeuge verwendet wurden. Das nächste Modell war die P-38F, welche Anfang 1942 in Produktion ging. Diese Version hatte noch stärkere Motoren und Unterflügelstationen für Bomben oder Zusatztanks für eine größere Reichweite. An den Unterflügelstationen konnten 454-kg-Bomben, Torpedos, Tanks oder andere Lasten getragen werden. Dies war auch das erste Modell, welches in größerem Umfang Kampfeinsätze sah, als es über Westeuropa ab Mitte 1942 und in Nordwestafrika beim Unternehmen Torch im November eingesetzt wurde. Die ersten Luftsiege im Pazifik durch P-38 Lightning gelangen am 4. August 1942, als zwei japanische Kawanishi-Flugboote mehr …

  • Bazooka-Werfer

    60-mm-Raketenwerfer Bazooka. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell der leichten amerikanischen Panzerabwehr-Waffe. 60-mm-Raketenwerfer Bazooka Typ: Raketenwerfer zur Panzerabwehr. Geschichte Bereits 1918 entwickelte der amerikanische Wissenschaftler und Experimentierer Goddard einen kleinen Raketenwerfer, aus dem eine kleines Projektil abgefeuert werden konnte. Die Idee wurde der amerikanischen und britischen Regierung angeboten, aber da das Ende des Ersten Weltkriegs zu selben Zeit erfolgte, war das Interesse gering. Dazu kam, dass ein Granatwerfer eine größere Sprengladung mit weniger Treibmitteln verfeuern konnte und als billige Waffe zahlreich verfügbar war, welche dazu noch indirekt schießen konnte, sodass der Benutzer keinen direkten Sichtkontakt zum Ziel benötigte, um es zu treffen. Diese Einschätzung blieb bis 1941 bestehen, als die Idee neu überdacht wurde. In den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen hatten sich nämlich zwei neue Umstände ergeben: das Auftreten zahlreicher Panzer und der Hohlladungs-Sprengkopf. Im Gegensatz zu den europäischen Armeen, hatte die US Army niemals eine Panzerbüchse oder andere leichte Panzerabwehrwaffen für die Infanterie eingeführt und die Perfektionierung der Hohlladungsgranate versprach eine wesentlich bessere Methode, Panzer mit Hochgeschwindigkeits-Raketen auszuschalten. Die grundsätzliche amerikanische Raketenentwicklung fand seit 1933 auf dem Aberdeen-Testgelände in Maryland statt. Die aktive Truppenverwendung der neuen Waffe begann ernsthaft Anfang 1942 und die ersten Exemplare gingen mit den amerikanischen Truppen bei den Landungen in Nordwestafrika im Rahmen des Unternehmen Torch im November in den Einsatz. Allerdings erfolgte der erstmalige Kampfeinsatz gegen Panzer der Achsenstreitkräfte erst im nachfolgenden Jahr. Die offizielle Bezeichnung der neuen Waffe lautete 2,36-inch Rocket Lauchner M1 (60-mm-Raketenwerfer M1). Zu dieser Zeit war Bob Burns einer der bekanntesten amerikanischen Komödianten und eines seiner Requisiten war ein komplexes und fürchterlich aussehendes Blasinstrument eigener Konstruktion, welches er seine ‘Bazooka’ nannte. Die Ähnlichkeit zwischen diesem und dem langen Rohr des 80-mm-Raketenwerfer M1 erregte die Fantasie einiger GIs und seitdem wurden in Amerika alle über die Schulter abgefeuerten Raketenwerfer als ‘Bazookas’ bezeichnet. Die Bazooka war eine sehr einfache Waffe, nicht mehr als ein Stahlrohr, welches an beiden Enden offen war, durch welches die Rakete abgefeuert wurde. Eine Schulterstütze oder Holzschaft war zusammen mit zwei Griffen zum Zielen angebracht. Der hintere Griff beinhaltete dazu noch den Auslöser. Die Rakete wurde elektrisch gezündet und bei niedrigen Temperaturen wurden nicht alle Treibmittel verbraucht, bevor die Rakete den Werfer verließ. Das unverbrannte Pulver wurde daher in das Gesicht des Schützen getrieben und um dies zu verhindern, konnte ein kleines, kreisförmiges Drahtgitter direkt hinter die Mündung montiert werden. Im praktischen Einsatz konnte die Bazooka auf Ziele bis zu 275 Meter abgefeuert werden, aber in den meisten Fällen erfolgte der Einsatz über etwa 90 Meter. Kurz nach dem die Bazooka M1 von der Truppe übernommen wurde, wurde sie durch das weitgehend identische Modell M1A1 ersetzt. Es war eine populäre Waffe, welche jeden Feindpanzer außer Gefecht setzen konnte und wurde normalerweise durch zwei Mann im Einsatz verwendet. Von diesen war einer der Schütze und der zweite Mann der Lader, welcher die Raketen einführte und diese mit den elektrischen Zünder verband. Die Bazooka wurde schnell auch für andere Rollen auf dem Schlachtfeld verwendet. Sie eignete sich hervorragend, um Bunker jeglicher Art auszuschalten und konnte sogar Löcher durch Stacheldrahthindernisse räumen. Gegen ungepanzerte Fahrzeuge wurde sie bis auf Entfernungen von 600 Meter verwendet und manchmal auch um Durchgänge durch Minenfelder zu sprengen. Es gibt auch Berichte, dass die Bazooka zur Bekämpfung von Artilleriegeschützen auf kurze Distanz verwendet wurde. Aber hauptsächlich setzte die Bazooka gegen Panzer ihre Ausrufezeichen und so wurden Anfang 1943 in Tunesien erbeutete Exemplare der Waffe der Ausgangspunkt für den deutschen Entwurf der Raketenpanzerbüchse, genannt Panzerschreck. Das deutsche Gegenstück hatte ein wesentlich größeres Kaliber, während die Amerikaner weiterhin ihr 60-mm-Kaliber bis nach 1945 beibehielten. Zu dieser Zeit hatten sie jedoch ein neues Modell eingeführt. Der neue M9 konnte im Gegensatz zum M1 in zwei Teile zerlegt werden, um die Waffe leichter zu transportieren oder zu verstauen. Bei Kriegsende erschien noch das Modell M18, welcher aus Aluminium gebaut war, um leichter zu sein. Rauch- und Splitter-Raketen wurden noch vor 1945 entwickelt und eingeführt, allerdings vor allem auf dem pazifischen Kriegsschauplatz verwendet. Gegen Kriegsende erschien doch noch eine größere Version der Bazooka im Kaliber 3,45 inch (88mm), aber da die 60-mm-Version in der Lage war, alles was nötig war zu tun, wurde die ‘Super-Bazooka’ auf Eis gelegt und erst 1951 für den Korea-Krieg in Produktion genommen. Die dortigen russischen T-34-Panzer ließen das 60-mm-Modell über Nacht zum alten Eisen werden. Bis zum Kriegsende wurden 476.628 Bazookas aller Typen gebaut, zusammen mit 15.603.000 Raketen aller Arten. Varianten Raketenwerfer M9: Das verbesserte Modell mit einem Startrohr aus zwei Teilen mit einem Bajonettverschluss, sodass die Waffe zerlegt und leichter transportiert werden konnte. Der Auslöser wurde zu einem Impuls-Magnetzünder in einem Pistolengriff geändert. Die Schulterstütze und andere Ausrüstungsteile wurden verbessert und das Gewicht stieg auf 7,25 kg an. Raketen M6, M6A1,2,3 usw.: Eine Reihe unterschiedlicher Arten der Raketen wurden ausgegeben, wobei Detailveränderungen unter anderem bei den elektrischen Kontakten und Flügelanordnungen vorgenommen wurden. Im Einsatz und bei Testversuchen zur Verbesserung verwendet. Erste Ausführungen hatten eine zugespitzte Nase, ab der M6A3 eine halbkugelförmige Spitze. Bild rechts: Hohlladungsrakete M6A1. Rakete M10: Diese Rakete hatte einen Sprengkopf mit weißem Phosphor, um eine Nebelwand zu bilden oder zum Einsatz gegen Infanterie. Spezifikationen 60-mm-Raketenwerfer M1A1 Bazooka Spezifikationen: Einsatzstatistik: Animation 3d-Modell Bazooka

  • 3D-Modell vom Panzerschreck.

    88 mm Raketen Panzerbüchse 54 (Panzerschreck, Ofenrohr). Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr. Typ: leichte Panzerabwehrwaffe, Raketenwerfer. Geschichte: Panzerschreck oder Ofenrohr waren ein von der Schulter abgefeuerter Raketenwerfer, der aus der in Nordafrika erbeuteten amerikanischen Bazooka entworfen wurde. Zu jener Zeit suchte die deutsche Infanterie eine geeignete Waffe, um die an der Ostfront in Massen auftretenden russischen Panzer vom Typ T-34 und KW-1 bekämpfen zu können. Nach erfolgreichen Versuchen wurde beschlossen von der Bazooka eine deutsche Version zu entwickeln. Dabei wurde gleich die Gelegenheit wahr genommen und ein paar Verbesserungen bei dem amerikanischen Originalentwurf vorgenommen und es ist interessant zu sehen, dass diese anschließend von den Amerikanern in späteren Modellen ihrer Waffe wiederum übernommen wurden. Das Kaliber wurde auf 88 mm vergrößert, um die Wirkung der Waffe zu erhöhen. Ein Raketenschwanz wurde eingeführt und die Zündung erfolgte nun elektrisch über einen Impuls-Magneten. Wie bei allen Raketenwerfern der ersten Generation brannte der Raketenmotor noch, nachdem er den Werfer verlassen hatte, und so wurde ein Schutzschild an der Kimme installiert. Die Waffe war berüchtigt dafür, dass aus dem hinteren Ende enorme Flammen und Rauch austraten, was ihr den Spitznamen Ofenrohr einbrachte. Der Panzerschreck wurde weit verbreitet eingesetzt, erstmals Ende 1943 an der Ostfront und später an allen übrigen Fronten. Da die Brennstofflage zunehmend kritischer wurde, sollten andere Waffen entwickelt werden, um den Panzerschreck zu ersetzen. Von dieser erreichten aber nur noch wenige die Infanterie-Divisionen, sodass die Waffe bis zum Ende des Krieges im Einsatz blieb. Panzerschreck war sehr wirksam gegen die Panzer seiner Zeit und offenbar wurde er von der deutschen Infanterie auch gerne verwendet. Bilder vom Panzerschreck Spezifikationen 88 mm Raketen Panzerbüchse 54 Panzerschreck Spezifikationen: Einsatzstatistik: Im Nahkampf zerstörte russische Panzer an der Ostfront vom Januar bis April 1944: Animation 3d-Modell Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr

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