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Kriegstagebuch 18. April 1944


Ungarische Offiziere besprechen sich mit einem Deutschen
Ungarische Offiziere besprechen sich mit einem Deutschen über das weitere Vorgehen.
Kriegstagebuch 2. Weltkrieg für Dienstag den 18. April 1944:

Ostfront


Südabschnitt: Die 4. Ukrainische Front belagert Sewastopol. Deutsche Panzertruppen und ungarische Verbände beginnen mit Luftunterstützung eine Serie von Gegenangriffen zwischen den Flüssen Dnjester und Pruth.

Luftkrieg

Großbritannien – LETZTER LUFTANGRIFF AUF LONDON: Der ‘Baby-Blitz’ endet mit einem Angriff durch 125 Bomber (14 verloren), wobei 53 t Bomben im Zielgebiet liegen. Schwerer Treffer auf ein Krankenhaus.
Baby-Blitz-Opfer: Britische Zivilisten: 1.493 Tote, 2.841 schwer Verwundete.
Deutschland: B-17 Fliegende Festungen und B-24 Liberator bombardieren die Heinkel-Werke in Oranienburg und anderen Ziele in der Nähe von Berlin, sowie Cuxhaven. Mosquito-Bomber der RAF greifen Berlin an.
Westeuropa: Das RAF-Bomberkommando wirft die Rekordmenge von 4.000 t Bomben auf Bahnanlagen und Eisenbahn-Werkstätten bei Juvisy, Noisy-le-Sec, Rouen und Tergnier in Frankreich.

Heimatfronten

Großbritannien: Die Regierung macht ‘Anstiftung zum Streik’ zu einer Straftat.

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