Kriegstagebuch 29. Oktober 1917


Gesprengte Brücken, wie hier der Eisenbahnviadukt von Salcano bei Gorizia
Gesprengte Brücken, wie hier der Eisenbahnviadukt von Salcano bei Gorizia über den Isonzo, stellen ernste Hindernisse für den Vormarsch der Truppen der Mittelmächte da.
Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Montag den 29. Oktober 1917:

Südfronten


Isonzo: Below befiehlt die Einnahme von Brücken über den Tagliamento. Die Italiener sprengen vorzeitig die Brücken über den Codroipo, wodurch 12.000 Mann auf der falschen Seite festsitzen, aber das XXIV. Corps hält die Verfolger am überflutenden Fluss weiter unten auf. Die Dritte Armee überquert den Isonzo. Cadorna erteilt vorläufige Befehle für den Rückzug zur Piave. Am 30. Oktober attackieren drei italienische Kavallerie-Brigaden die deutsch-österreich-ungarische Vorhut westlich von Udine. Cadorna macht in einem Kommunique die italienische Zweite Armee für den Zusammenbruch verantwortlich.

Seekrieg

Ostsee: Das deutsche Schlachtschiff Markgraf läuft auf eine Mine in der Irben-Straße im Rigaer Meerbusen. Die Großkampfschiffe werden anschließend aufgrund der Minen-Gefahr und der Bedrohung durch britische U-Boote (3 Schlachtschiffe wurden bisher erfolglos angegriffen) wieder zur Hochseeflotte zurückgezogen.
Östliches Mittelmeer: Die anglo-französische Marine nimmt wieder den Beschuß von Gaza auf, durch durchschnittlich 1 Kreuzer, 4 Monitore, 2 Kanonenboote und 2 Zerstörer.

Luftkrieg

Großbritannien: 1 von 3 losgeschickten Gotha-Bombern (2 greifen Calais an) wirft 8 Bomben zwischen Burnham und Southend. In der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober werfen Eindringlinge 11 Bomben in einem Blitz-Angriff auf Dover.
Saloniki: 8 deutsche Jäger schießen 2 von 5 britischen Royal Flying Corps-Flugzeugen ab, nachdem diese das Cestovo-Vorratslager bombardiert haben (wird ebenfalls am 5. November bombardiert).

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Einsätze: Aufgestellt in Estland von März bis April 1943 als Estnische Legion. Umbenannt während des Trainings in 3. estnische SS-Freiwilligen-Brigade. Zum ersten Mal im Einsatz bei Newel im Herbst 1943. Im Januar 1944 zur Division ausgebaut, dabei das eingezogene, ehemalige Personal der estnischen Armee verwendet. Der Kader stammte von der 1. SS-Infanterie-Briagde (mot.). Gute Kampfleistungen an der Narwa von April bis August 1944 und die Division vermeidet die Einschließung im Kurland-Kessel, zieht sich nach Ostpreußen zurück. Im Einsatz in Schlesien im März 1945, nördlich von Hirschberg im April. Kapitulierte bei Melmick im Mai 1945 gegenüber den Russen. Gute Kampfleistung. Individuelle Abzeichen: Ursprünglich SS-Runen am Kragen, später ein ‘E’ mit einem Schwert und schließlich ein Panzerarm mit Schwert und dem Buchstaben ‘E’. 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS Skanderbeg (albanische Nr.1) Befehlshaber: SS-Oberführer Schmidhuber (bis August 1944), SS-Obersturmbannführer Graaf (bis Januar 1945). Aufstellung (als Division): Formiert im Kosovo im Sommer 1944. Ende: Aufgelöst im Oktober 1944 nach einer Massen-Desertion, welche die Stärke auf 1.300 Mann reduzierte. Infanterie-Stärke: 2 Gebirgsjäger-Regimenter. Waffen-Gebirgsjäger-Regimenter der SS 50 und 51. Stärke von 6.500 Albanern im September 1944. Panzer-Ausstattung: keine. Einsätze: Zweite Moslem-Division der Waffen-SS, deren Aufstellung im April 1944 autorisiert wurde. Die Aufstellung begann im Kosovo im Sommer 1944 und bis September 1944 waren 6.500 Albanern rekrutiert worden. Es folgte ein kurzer Einsatz gegen Partisanen, dann kam es im Angesicht der vorrückenden Roten Armee im Oktober 1944 zu einer Massen-Desertion, welche die Gesamtstärke auf 1.300 Mann reduziert. Die Division wurde aufgelöst und das deutsche Rahmenpersonal wurde als ‘Kampfgruppe Skanderbeg’ bezeichnet und dem 14. Regiment der Division Prinz Eugen zugeteilt. Im Einsatz von Dezember 1944 bis Januar 1945 bei Zwornik, Bjellina, Brcko und anschließend womöglich an der Oder-Front von Februar 1945 an. Individuelle Abzeichen: SS-Runen am Kragen und ein Ziegekopf mit ‘Skanderbeg’ am Helm, aber nicht oft getragen. Auf dem Armband das ‘Skanderbeg’-Gebirgsjäger-Abzeichen. 22. SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division Maria Theresia Befehlshaber: SS-Brigadeführer Zehender. Aufstellung (als Division): Aufgestellt in Ungarn zwischen Frühjahr und Sommer 1944. Ende: Vernichtet beim Fall von Budapest, Februar 1945. Infanterie-Stärke: Erst 2, seit Oktober 1944 3 Kavallerie-Regimenter. Im Oktober 1944 die SS-Kavallerie-Regimenter 17, 52 und 53. Panzer-Ausstattung: keine. Einsätze: Im Frühjahr und Sommer 1944 in Ungarn aus zwei ungarischen Regimentern aus ‘Volksdeutschen’ und dem altbewährten SS-Kavallerie-Regiment 17 (zuvor das SS-Reiter-Regiment 3), welches von der SS-Division ‘Florian Geyer’ abgezogen wurde, aufgestellt. Nur das 17. und 52. Regiment waren vollständig einsatzbereit, als die Division bei Debrecen erstmals eingesetzt wurde. Das 53. Regiment folgte im Oktober 1944 nach. Zusammen mit der ‘Florian Geyer’-Division im Einsatz bei und in Budapest von November 1944 bis Februar 1945, als die Division beim Fall der Stadt vernichtet wurde. Der Divisions-Name ‘Maria Theresa’ ist nicht gesichert. Individuelle Abzeichen: Am Kragen das ‘Karstblumen’-Abzeichen. 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS Kama (kroatische Nr.2) Befehlshaber: SS-Standartenführer Raithel. Aufstellung (als Division): Rekrutierung seit Juni 1944. Ende: Russischer Vormarsch auf dem Balkan führte zum Verzicht auf die Fertigstellung der Division im September 1944. Divisions-Nummer wurde von Nederland-Division übernommen. Infanterie-Stärke: 2 Gebirgsjäger-Regimenter in Ausbildung. Waffen-Gebirgsjäger-Regimenter der SS 55 und 56. Panzer-Ausstattung: keine. Einsätze: Die Rekrutierung begann in Bosnien im Juni 1944, aber der Einbruch der Roten Armee in den Balkanraum im September 1944 führte zum Abbruch des Trainings und der Auflösung der Einheit. Vorhandene Soldaten wurden als Ersatz für andere Verbände verwendet und die deutschen oder volksdeutschen Offiziere und Unteroffiziere traten der Kampfgruppe Hanke der 13. Waffen-SS-Division ‘Handschar’ bei. Individuelle Abzeichen: Das vorgesehene ‘Sonnendurchbruchs’-Motiv am Kragen wurde niemals eingeführt. 23. SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Division Nederland Befehlshaber: SS-Brigadeführer Wagner. Aufstellung (als Division): Aus der Freiwilligen-Legion wurde im Juli 1943 eine Brigade, welche Anfang 1945 als ‘Division’ bezeichnet wurde. Ende: Vernichtet bei Berlin, Ende April 1945. Infanterie-Stärke: 2 motorisierte Infanterie-Regimenter. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Regimenter 48 ‘General Seyffardt’ und 49 ‘De Ruiter’. Panzer-Ausstattung: 1943/44 drei Sturmgeschütz-Batterien mit 34 StuG. 1945 zwei schwache Panzerjäger-Kompanien mit Hetzer mit insgesamt 20 Jagdpanzern. Einsätze: Die Reste der holländischen Freiwilligen-Legion Niederlande wurde im Juni und Juli 1943 bei Sonneberg mit 5.500 holländischen Freiwilligen verstärkt, welche Anfang des Jahres von der 2. SS-Infanterie-Brigade bei der Heeres-Gruppe Nord zugeführt worden waren. Neben den niederländischen Freiwilligen wurde auch Personal aus anderen westeuropäischen Staaten von anderen Waffen-SS-Division, vor allem von Nordland und Wiking, zugeführt. Die Bezeichnung wurde daraufhin am 23. Oktober 1943 auf 4.SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Brigade ‘Nederland’ geändert und der Einsatz erfolgte im Rahmen des III. SS-Panzer-Korps. Während der Ausbildung im Herbst 1943 Einsätze gegen Partisanen in Kroatien. Im November 1943 erhielten die Regimenter ihre Namen und gingen im Januar 1944 an die Front vor Leningrad. Im Sommer 1944 in schweren Gefechten an der Narwa, wo das Regiment ‘De Ruiter’ nahezu vernichtet wurde. Mitte 1944 gehörten zur Brigade u.a. 2.736 Holländer und 35 Belgier. Etwa 1/3 der Soldaten waren Volksdeutsche aus dem Banat. Von September 1944 bis Januar 1945 Rückzug über Estland nach Litauen, von wo der Verband aus dem Kurland-Kessel evakuiert wurde, wobei Teile – einschließlich des Stabes – beim Untergang des Transportschiffes Moira vor Kolberg verloren gingen. Anfang 1945 Wiederaufstellung und als 23. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division ‘Nederland’ bezeichnet. Mangels ausreichendem Ersatz aus Holland und gebotener politischer Rücksichtnahme dort, blieb der Verband aber trotzdem nur eine starke, selbständige Panzergrenadier-Brigade, teilweise mit Schützenpanzern ausgerüstet. Im Einsatz in Pommern bei Stargard und Stettin. Anschließend nach Süden verlegt und kämpfte vor Berlin und wurde Ende April 1945 im ‘Kessel von Halbe’ bei Fürstenwalde nahezu vernichtet. Einige wenige Überlebende erreichten die US-Kriegsgefangenschaft bei Magdeburg. Höchste Kampfleistungen. Erreichte jedoch niemals wirklich Divisionsstärke. Individuelle Abzeichen: Die Freiwilligen-Legion Niederlande mehr …

  • Königstiger im Panzermuseum Munster

    Königstiger – deutscher schwerer Panzerkampfwagen VI Tiger II Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell. Panzerkampfwagen VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger. Typ: deutscher schwerer Panzerkampfwagen. Geschichte Kaum war der Tiger-Panzer in der Produktion, als auch schon die Entscheidung getroffen wurde, eine noch besser bewaffnete und gepanzerte Version zu entwickeln. Insbesondere sollte der neue schwere Panzer allen Kampffahrzeugen überlegen sein, welche die Russen in Zukunft noch zum Einsatz bringen könnten. Wieder einmal wurden Henschel und Porsche aufgefordert, einen Entwurf vorzubereiten. Porsche entwickelte zunächst einen Panzer auf der Grundlage des früheren VK4501-Entwurfs, welcher mit einer 15-cm-Kanone bewaffnet sein sollte. Diese Idee wurde jedoch zugunsten einer in einem Turm eingebauten 88-mm-Kanone abgelehnt. Aber auch dieser Entwurf wurde bald abgebrochen, da der Elektroantrieb für den Turm zu viel Kupfer benötigte, welches zu diesem Zeitpunkt knapp war. Aber dieser Porsche-Turm befand sich schon in der Produktion und diese wurden benutzt, um die ersten 50 Henschel-Tiger damit auszurüsten. Der VK4503(H)-Entwurf von Henschel wurde am 20. Oktober 1943 fertig, etwa später als eigentlich geplant. Die Verzögerungen hingen damit zusammen, dass beschlossen wurde, Bauteile mit dem geplanten Panther II zu vereinheitlichen. In vielerlei Hinsicht war der Königstiger in der Auslegung identisch zum Panther-Panzer, so wurde er auch vom gleichen Motor angetrieben wie die späteren Modelle des Panthers. Dies resultierte natürlich in einem viel ungünstigeren Verhältnis bei Leistung zu Gewicht, sodass der Königstiger langsamer und unbeweglicher als der Panther war. Der Rumpf des Königstigers war vollständig geschweißt und hatte eine maximale Panzerung von 150 mm an der Vorderfront, welche zudem noch mit 50 Grad abgewinkelt war. Der Fahrer saß in seinem Sitz vorne links, mit dem Funker und gleichzeitigem Front-Maschinengewehrschützen zu seiner rechten. Der Porsche-Turm war eine Schweißkonstruktion mit einer maximalen Panzerung von 100 mm vorne, in welchem der Kommandant und Richtschütze auf der linken Seite untergebracht waren und der Ladeschütze auf der rechten Seite. Der spätere Henschel-Turm erreichte eine Frontpanzerung von bis zu 180 mm. Der Motor befand sich im hinteren Rumpfabschnitt. Die Hauptbewaffnung bestand aus einer lang-läufigen 88-mm-KwK43-Kanone, welche panzerbrechende und Sprengmunition verschießen konnte. Erstere hatte eine weit höhere Mündungsgeschwindigkeit als die vergleichbare Granate vom Tiger I. Ein 7,92-mm-MG34 war koaxial zur Hauptwaffe montiert und ein weiteres Maschinengewehr vorne im Rumpf. Der schwere Kampfpanzer konnte 84 Stück 88-mm-Granaten und 5.850 Schuss MG-Munition mitführen. Produktion Die Produktion der Tiger II – vollständig Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf. B (SdKfz 182) – begann in der Henschel-Fabrik in Kassel im Dezember 1943 neben dem Tiger I. Die ersten 50 Produktionsfahrzeuge erhielten den Porsche-Turm, danach wurde der Henschel-Turm verwendet. Als die Produktion voll lief, brauchte es nicht mehr als 14 Tage, um einen Tiger II fertigzustellen und bei Henschel befanden sich zumeist immer 60 Stück auf dem Fließband. Insgesamt wurden nur 485 Fahrzeuge bis März 1945 fertiggestellt, über 600 Stück kostete der Produktionsausfall nach alliierten Luftangriffen auf die Herstellerwerke. Einsatz Die ersten Königstiger wurden an Trainingseinheiten im Februar und Mai 1944 geliefert. Der erste Kampfeinsatz fand an der Ostfront im Mai 1944 und an der Westfront im August des gleichen Jahres statt. Alle – bis auf fünf Stück – welche der Feldherrnhalle-Division im März 1945 beigegeben wurden, gingen an selbstständige schwere Panzerabteilungen des Heeres und der Waffen-SS. Der Königstiger wurde in kleinen Gruppen von vier bis fünf Fahrzeugen im Herbst 1944 an die Fronteinheiten geliefert – wie auch der Tiger I. Der Tiger II zerstörte seine Gegner an der Ost- und Westfront mit Leichtigkeit. Während die Panzerung der Königstiger Schutz gegen praktisch alle Panzerkanonen der Alliierten bot, war er jedoch technisch anfällig und nur schwerfällig über das Schlachtfeld zu bewegen und zu verbergen. Viele wurden von ihren Besatzungen aufgegeben, als sie keinen Treibstoff mehr hatten und kein zusätzlicher Nachschub herankommen konnte. Bei einem schnellen und beweglichen Kampfverlauf mit erzwungen Rückzug, was oft an der Ostfront im letzten Kriegsjahr geschah, wurden viele Königstiger von ihren Besatzungen aufgegeben. Doch wenn der Königstiger überlegt eingesetzt wurde, war er sehr effektiv und konnte eine große Anzahl an Gegnern zerstören und unter Kontrolle halten, ohne sich selbst zu gefährden. Die Westalliierten nannten den schweren Panzer ‘Royal Tiger’ oder ‘King Tiger’, bei den deutschen Truppen wurde er im Allgemeinen als Königstiger bezeichnet. Benutzer: Wehrmacht. Teil II Königstiger: Produktion, Einsatz, 3D-Modell, Spezifikationen, Statistiken Animation 3D-Modell Königstiger (Porsche-Turm) Bilder vom Königstiger Video über den Königstiger https://youtu.be/HuzrwpOg3a4 Teil II Königstiger: Leistung im Einsatz, 3D-Modell, Spezifikationen, Statistiken

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