Kriegstagebuch 8. Januar 1917


U-Boote, des Kaisers letzte Hoffnung.
U-Boote, des Kaisers letzte Hoffnung.
Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Montag den 8. Januar 1917:

Politik


Deutschland: Müllers Tagebucheintrag ‘Die allgemeine Kriegssituation erfordert unsere ultimative Waffe (den unbegrenzten U-Boot-Krieg). Der Kaiser befiehlt diesen der Marine am 9. Januar.
Griechenland: Alliiertes Ultimatum an die Regierung verlangt die Annahme der Bedingungen vom 31. Dezember 1916. Griechenland akzeptiert am 10. Januar.

Ostfront

Rumänien: Falkenhayn erobert Focsani zusammen mit 5.500 Kriesgefangenen und überquert den Fluss Putna nördlich und südöstlich davon am 9. Januar, nur um am 10. Januar abgeschlagen zu werden.

Naher Osten

Mesopotamien: Khalil Pascha verlegt das Hauptquartier der 6. Armee von Bagdad nach 35 km westlich von Kut, weigert sich aber, das Südufer zu räumen.

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Im Blickpunkt:
  • 3D-Modell P-51 D Mustang

    Kriegsentscheidender US-Langstrecken-Begleitjäger P-51 Mustang. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. North American P-51 Mustang Typ: einsitziger Langstrecken-Begleitjäger. Geschichte P-51 Mustang Für die North American P-51 Mustang werden eine Vielzahl von Ansprüchen erhoben, wie dass es das beste Kampfflugzeug des Zweiten Weltkrieges war, den Übergang vom Kolben- zum Düsenjäger markierte und schließlich, das es die Art von Flugzeug war, welches den Alliierten schließlich die kriegsentscheidende Beherrschung des Luftraumes ermöglichte. Bei all diesen Behauptungen gerät die Wahrheit jedoch etwas in Vergessenheit, denn die P-51 Mustang war das Ergebnis zweier fortschrittlicher Technologien, welche zusammentrafen. Zu einem konstruierte die amerikanische Flugzeugindustrie innerhalb von nur 117 Tagen eine Flugzeugzelle, welche extrem fortschrittlich in der Struktur und Aerodynamik war. Zweitens ermöglichte die britische Luftfahrtindustrie mit ihrem herausragenden Rolls-Royce-Merlin-Motor die ideale Ergänzung. Ohne den britischen Motor, welcher schon die Supermarine Spitfire berühmt gemacht hatte, wäre die P-51 Mustang niemals unsterblich geworden. Insgesamt wurden 15.469 Mustang-Jäger gebaut. Der Typ zerstörte 4.950 feindliche Flugzeuge im Luftkampf und 4.131 auf dem Boden während 213.873 Missionen alleine in Europa. P-51 waren auch mit der USAAF während des Korea-Krieges im Einsatz und wurden bis nach dem Zweiten Weltkrieg von den Luftstreitkräften von etwa 55 verschiedenen Nationen verwendet. Einige Mustang-Jäger fliegen heute immer noch durch Privat-Piloten, insbesondere hervorzuheben der US Unlimited Air-Racing Circuit. Die ganze Geschichte der P-51 Mustang begann damit, dass im April 1940 die britische Einkaufs-Kommission der amerikanischen Firma North American vorschlug, Curtiss P-40 Jagdflugzeuge unter Lizenz für die Royal Air Force zu bauen. Der Präsident der Firma North American, J.H. ‘Dutch’ Kindelberger, war von dem Vorschlag nicht begeistert. Er sagte, daß seine Firma einen Jäger bauen könnte, der besser als die P-40 war und dabei den gleichen V-12 Allison V-1710-Motor verwendete. Die Briten akzeptierten diesen Vorschlag, machten aber zur Bedingung, daß der Prototyp innerhalb von 120 Tagen fertig sein müßte, da die Lage in Europa sehr ernst sei. Zwei Konstrukteure von North American, Raymond Rice und Edgar Schmued, begannen sofort mit der Arbeit. Der daraus resultierende Prototyp NA-73X war drei Tage vor dem Termin fertig, obgleich noch ohne Motor und mit von einem AT-6-Trainingsflugzeug geborgten Rädern. Der Erstflug erfolgte am 26. Oktober 1940, da durch fehlende Motorlieferung von Allison die Fertigstellung um sechs Wochen verzögert wurde. Das Flugzeug hatte eine außergewöhnlich saubere Linienführung und seine Leistung war überragend, mit einer 40 km/h schnelleren Höchstgeschwindigkeit als die P-40. Zwischenzeitlich hatte die US-Regierung die Bestellung der RAF für 320 Flugzeuge genehmigt, unter der Voraussetzung, dass die USAAC mit zwei Exemplaren des neuen Flugzeuges für Testzwecke versorgt wird. Der erste Serien-Mustang ging am 1. Mai 1941 in die Lüfte, verblieb aber bei der Firma North American für technische Weiterentwicklungen. Das zweite Serien-Flugzeug kam in Großbritannien im November 1941 an und wurde offiziell als Mustang Mk.I bezeichnet. Die Mustang Mk.I, von denen die RAF annahm, dass sie jedem anderen amerikanischen Flugzeug überlegen seien, wurden im April 1942 als taktische Aufklärer in Dienst gestellt. Bei der Royal Air Force zeigte man sich beeindruckt, da der Jäger eine bessere Bewaffnung als die Spitfire V hatte und durch sein laminares Flügelprofil um 56 km/h schneller war. Auch die Treibstoffkapazität war doppelt so groß, allerdings nahm die Leistung des 1.166-PS-V-12-Allison-Motors mit Kühler unter dem Heck in Flughöhen ab 6.000 Meter stark ab, sodass nur der Einsatz als Aufklärer in niedrigen Flughöhen infrage kam. Zur selben Zeit bestellten die Briten weitere 300 Stück, welche sich nur in Ausrüstung und Bewaffnung unterschieden. Insgesamt erhielt die RAF 620 Mustang Mk.I, 150 Mk.IA und 50 Mk.II. Zwischenzeitlich wurden in Amerika, trotz brillanter Leistung in Flugversuchen bei der USAAC, nur 50 Mustangs mit einer Bewaffnung von vier 20-mm-Bordkanonen zur Foto-Aufklärung bestellt. Anschließend wurden aber weitere 500 Stück der Version A-36A als Sturzkampfbomber gekauft, welche mit sechs 12,7-mm-Maschinengewehren und zwei 227-kg-Bomben bewaffnet waren und über Sturzflugbremsen verfügten. Diese Flugzeuge wurden zwischen September 1942 und März 1943 ausgeliefert. Eine weitere Bestellung über 310 P-51A Mustang ging dann ein, welche ab Frühjahr 1943 ausgeliefert wurden. Diese hatten vier 12,7-mm-Maschinengewehre als Bewaffnung und konnten Bomben oder erstmals abwerfbare Zusatztanks für Langstreckeneinsätze mitführen. Aber die besten Tage der Mustang würden erst kommen. Der Gedanke, das volle Potenzial des Typs auszureizen und den Leistungsabfall in größeren Flughöhen abzustellen, kam britischen und amerikanischen Technikern fast gleichzeitig. Die RAF übergab vier Mustangs an Rolls-Royce, um diese mit dem Merlin-61-Motor zu testen. In der Zwischenzeit wurden auch in den Vereinigten Staaten zwei Flugzeugzellen der Mustang zu North American geschickt, um diese mit Merlin-Motoren, welche von der Firma Packard unter Lizenz mit dem Namen V-1650-3 nachgebaut wurden, auszurüsten. Auf diese Weise erschien der Prototyp der P-51B im September 1942. Nur kleine Veränderung wurden am vorderen Rumpfteil vorgenommen, um den neuen Motor einzubauen, sowie ein Zwischenkühllufteinlauf unter der Bugnase. Dazu kam ein neuer Propeller mit vier breiteren Blättern, aber die Leistungssteigerung war spektakulär. Das neue Flugzeug erreichte eine Geschwindigkeit von 710 km/h in einer Flughöhe von 9.000 Metern und stieg innerhalb von 5 Minuten und 54 Sekunden auf 6.100 Meter Höhe. Dies war eine erhebliche Steigerung gegenüber der Höchstgeschwindigkeit von 628 km/h auf 6.100 Metern und der Steigleistung von mehr als 9 Minuten auf die gleiche Höhe bei der P-51A. So ging der Typ im Sommer 1943 in die Massenproduktion. Die Herstellung erfolgte in der Inglewood-Fabrik als P-51B (1.988 Stück gebaut) und in der neuen Dallas-Fabrikationsanlage als P-51C (1.750 Stück gebaut). Die Bewaffnung bestand anfangs allerdings aus nur vier 12,7-mm-Maschinengewehren. Die späteren C- und alle D-Modelle waren mit sechs 12,7-mm-MGs ausgerüstet und hatten eine Rückenflosse. Die Briten erhielten davon etwa 1.000 Flugzeuge, wo sie als Mustang Mk.III bezeichnet wurden. Der erste Einsatz der P-51B erfolgte mit der 8. USA-Air-Force von England aus am 1. Dezember 1943. Nachdem ausreichend US-Langstreckenjäger vom Typ P-51 Mustang in Großbritannien eingetroffen waren, begann die USAAF am 13. Dezember 1943 mit ihnen Einsätze gegen Deutschland zu fliegen. 45 Mustang-Jäger mit abwerfbaren Zusatztanks, welche ein Reichweite von bis zu 1.400 Kilometern ermöglichten, sicherten einen Bomberverband beim Angriff auf Kiel. Die Mustangs kreisten über dem Ziel und schirmten die amerikanischen Bomber vor den deutschen Abfangjägern ab. Von diesem Tag mehr …

  • Admiral Hipper

    Der Schwere Kreuzer Admiral Hipper und andere Kriegsschiffe in Norwegen. Bilder vom Schwerer Kreuzer Admiral Hipper, weitere deutsche Kriegsschiffe und andere Schiffe in Norwegen. Diese Bilder sind in Kristiansand durch einen Soldaten der 214. Infanterie-Division der Wehrmacht in den Jahren 1940-1941 fotografiert worden. Zur Vergrößerung und Dia-Show bitte auf eines der Fotos klicken. Vorherige Seite: Kristiansand 1940 Nächste Seite: Bilder von Norwegen aus der Besatzungszeit 1941

  • 3D-Modell Panzerkampfwagen III Ausf. L

    Deutscher mittlerer Panzerkampfwagen III Ausf.J2 bis N mit langer 5-cm-KwK L/60 und 7,5-cm KwK L/24. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modelle. PzKpfw III Ausf. J2, L, M (SdKfz 141/1), N (SdKfz 141/2) und Fl (SdKfz 141/3) Typ: deutscher mittlerer Kampfpanzer. PzKpfw III Ausf. J2-N Bei Beginn des Unternehmen Barbarossa, im Juni 1941, befanden sich nahezu 1.500 PzKpfw III in den Verbänden der Wehrmacht, da sie sich zuvor als erfolgreich erwiesen hatten. Aber mit Beginn des Russland-Feldzuges und dem Auftreten der sowjetischen T-34 und KW-Panzer war die bisherige 5-cm-Kanone nicht mehr ausreichend. So erfolgte schnell die Einführung einer wirksameren, längeren 5-cm-Kanone. Doch auch diese war an der Ostfront ungenügend, wogegen sie sich in der nordafrikanischen Wüste bewährte. Deshalb wurden nun in schnellen Tempo 1942 verbesserte Versionen des PzKpfw III entwickelt, um den Fahrzeugen einen gewissen Kampfwert zu erhalten, bis der neue mittlere PzKpfw V Panther zum Einsatz bereit sein würde. Trotzdem erreichte die Herstellung des PzKpfw III niemals die geplanten Ausstoßzahlen. 1942 wurden noch 2.600 Stück des bereits veralteten Panzers gebaut und erst die letzte Ausführung N mit der kurzen 7,5-cm-Kanone war für die Feuerunterstützung nochmals wirksam. Hier zu den Vorgängermodellen PzKpfw III G bis J mit kurzer 5-cn-KwK L/42 PzKpfw III Ausf.J2 (SdKfz 141/1) Nach dem Auftreten der neuen sowjetischen Panzer in Russland wurden Aufträge erteilt, die Kanone 5-cm-KwK39 L/60 so schnell wie möglich in den PzKpfw III einzubauen, was dazu führte, dass die Panzer der Serie des Panzer 3 Ausführung J ab Dezember 1941 teilweise mit der neuen und teilweise mit der bisherigen, kurzläufigen 5-cm KwK L/42 bis Sommer 1942 bewaffnet wurden. Ursprünglich hatte Hitler den Einbau der längeren L/60-Kanone ja schon im August 1940 angeordnet, aber das Waffenamt setzte die Entscheidung nicht um, da die L/42-Kanone ja erst vor kurzem eingeführt worden war und sich bisher als erfolgreich erwiesen hatte. Bei seiner Geburtstags-Parade im April 1941 sah Hitler den neuen PzKpfw III Ausf.J noch ohne die lange Kanone und bestand darauf, diese so bald wie möglich einzubauen. Die Ereignisse in Russland zwei Monate später bewiesen die Notwendigkeit einer stärkeren Bewaffnung des Panzers. Die einzigen Unterschiede zwischen der Ausf.J mit der bisherigen 5-cm-KwK L/42 und denjenigen mit der neuen 5-cm-KwK39 L/60 (oft als Ausf. J2 bezeichnet) waren die Kanone selbst und die Lagerung der Munition, welche durch die Vergrößerung der Kanone reduziert werden musste. Der PzKpfw III Ausf.J mit den langläufigen 5-cm-KwK39 L/60 wurde erstmals an fünf neue Panzer-Einheiten ausgegeben, die Anfang 1942 aufgestellt wurden. Diese waren für die 3., 16., 29. und 60. motorisierte Infanterie-Division und die 5. motorisierte SS-Division Wiking. Die anderen Fahrzeuge wurden als Ersatz für die sehr großen Verluste in Russland und Nordafrika an bestehende Panzerverbände ausgeliefert. Die lange 5-cm-KwK des PzKpfw III Ausf.J2 war sehr nützlich in Nordafrika gegen die britischen Grant-, Valentine- und Crusader-Panzer, aber von nur geringem Wert in Frontalgefechten gegen russische T-34 und KW-1. Animation 3d-Modell Panzerkampfwagen III Ausf. J (SdKfz 141/1): PzKpfw III Ausf.L Im März 1942 wurde eine Studie durchgeführt, um festzustellen, ob der Turm des PzKpfw IV auf das Fahrgestell des PzKpfw III passen würde. Die Analyse ergab, dass die daraus resultierende Gewichtszunahme erheblich war und zahlreiche Modifikationen nötig wären. Die Idee wurde daraufhin fallengelassen und die Produktion des PzKpfw III mit der 5cm KwK39 L/60 fortgesetzt. Der ursprüngliche Auftrag für 1100 Ausf. L wurde durch eine neue Bestellung Anfang Juni 1942 dadurch reduziert, dass stattdessen bei 450 PzKpfw III die 7,5 cm KwK L/24 eingebaut werden sollte. 447 Ausf.L erhielten die kurze 7,5-cm-Kanone und wurde dadurch zur Ausführung N. Ein Panzer der Ausf.L wurde mit einer experimentellen KwK0725-Kanone fertiggestellt. Die Verbesserungen bei der Ausf.L beinhalteten eine Verstärkung der Panzerung an der Vorderseite des Turmes von 30 mm auf 57 mm, die Installation eines Torsions-Gegengewicht anstelle einer Spiralfeder für die Kanone und die Änderung der Entlüftungsklappen auf dem hinteren Rumpf. Alle Ausführung L bekamen eine zusätzliche 20-mm-Panzerplatte mit etwas Abstand vor den Vorderrumpf angebracht sowie die meisten ebenso an der Geschützblende. Die Notausstiegsluken an den Seiten, der Sehschlitz für den Ladekanonier und die Turmseitenschlitze wurde schon bald nach Beginn der Serienproduktion weggelassen. Ein für den russischen Winter nützliches Starthilfesystem, welches heiße Luft aus dem laufenden Motor zu einem anderen Fahrzeug übertragen konnte, wurde mit der Ausf.L eingeführt. Ende Juni 1942, zum Beginn der Sommer-Offensive in Russland, gab es rund 600 Panzerkampfwagen III mit der langen 5-cm KwK L/60 bei den deutschen Panzerverbänden an der russischen Front. Abgesehen von dem Ersatz für Ausfälle wurde die Ausführung L auch dafür verwendet, die neuen Panzer-Regimenter der 1. SS-Panzergrenadier-Division Leibstandarte Adolf Hitler, 2. SS-Panzergrenadier-Division Das Reich, 3. SS-Panzergrenadier-Divison Totenkopf und der Panzergrenadier-Division Grossdeutschland auszurüsten. Animation 3d-Modell Panzerkampfwagen III Ausf. L (SdKfz 141/1) PzKpfw III Ausf.M Bereits im März 1942 überlegte das OKH, den PzKpfw III so schnell wie möglich durch den neuen PzKpfw V Panther zu ersetzen. Im Juli 1942 wurde daher der Auftrag für 1.000 Fahrzeuge der letzten geplanten PzKpfw III-Serie, der Ausf.M, auf 775 beschnitten. Kurz darauf wurde beschlossen, das Fahrgestell des PzKpfw III für den Bau von Sturmgeschützen zu verwenden, und 165 Ausf.M-Fahrgestelle wurden für diesen Zweck abgezweigt. Die Reaktion der Truppe auf die neue Ausf.N mit der kurzen 7,5 cm KwK L/24 waren sehr positiv und führte Anfang November 1942 zu einem Auftrag, die Fahrzeuge der Ausf.M als Ausf.N mit der 7,5 cm KwK L/24 fertigzustellen. Dazu wurde 1942 aufgrund der Erfahrungen der heftigen Straßenkämpfe in Stalingrad die Idee geboren, einen Flammenwerfer im Turm des PzKpfw III zu montieren und 100 Panzer der Ausf.M waren für diesen Zweck vorgesehen. Weitere 47 PzKpfw III wurden nie gebaut, sodass vom ursprünglichen Auftrag über 1.000 Ausf.M tatsächlich nur 250 fertiggestellt wurden. Der Hauptunterschied zwischen der Ausführung L und der Ausf.M bestand in der neuen Wat-Ausrüstung der Ausf. M. Diese wurde durch Abdichtvorrichtungen um alle Rumpf-Lufteinlässe, Abluftklappen und durch einen modifizierten Auspuff-Schalldämpfer mit einem hoch auf dem Rumpfheck montierten Verschlussventil erreicht. Zusätzlich wurde die Vernebelungs-Vorrichtung von dem 5-Rauchkerzen-Heckgestell auf 3 Werfer, welche auf jeder Turmseite vorne angebracht waren, geändert. Mit der breiten ‘Ostkette’ erhöhte sich die Gesamtbreite des Panzers mehr …

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