Currently set to Index
Currently set to Follow

Verluste im Zweiten Weltkrieg


Anzahl der Verluste und Opfer im Zweiten Weltkrieg.
Militärische und zivile Menschenverluste, Verluste an Flugzeugen, Kriegsschiffen und Handelsschiffen aller Kriegsteilnehmer 1939 bis 1945.

Pionier-Gräber
Pionier-Gräber im September 1940 (Bild des Großvaters des Autors).

Militärische und zivile Menschenverluste der Kriegsteilnehmer 1939 bis 1945



Alliierte:

NationGefallen oder vermisstVerwundetGefangenZiviltote
Großbritannien395.800277.100172.60060.600 (plus 30.000 in der Handelsmarine)
Australien29.40039.80026.400ca. 250
Kanada39.30053.2009.000-
Indien36.10064.30079.500ca. 500
Neuseeland12.20019.3008.500-
Südafrika8.70014.40014.600-
Britische Kolonien6.8776.97222.323-
Britisches Empire mit Commonwealth insgesamt528.377475.072332.92361.350
Belgien8.000 (1940-45)15.900200.00012.000
Brasilien9434.222-ca. 100
China1.400.000 (2.200.000 1937-45)ca. 1.800.000-8.000.000 (20.000.000 1937-45)
Dänemark1.800--ca. 1.000-2.000
Frankreich122.000 (1939-45)335.000 (1939-45)1.456.500 (1939-45)470.000
Griechenland18.30060.000-415.000 (incl. 260.000 Verhungert)
Niederlande13.700 (1940-45)6.900?150.000 (einschl. in Asien und Vermisster)
Norwegen2.000??3.800
Philippinen27.000--91.000
Polenca. 90.800 (1939-45)ca. 166.700 (1939-45)ca. 1.000.000ca. 5.675.000 (davon 4.800.000 in Todeslagern)
Sowjetunionüber 13.600.000 (incl. 2.600.000 Kriegsgefangene)?ca. 6.000.000ca. 6.700.000
Tschechoslowakei10.000?-215.000
USA405.400671.801139.7096.000
Jugoslawien410.000425.000-1.200.000
Alliierte insgesamt 1939-45ca. 16.638.320ca. 3.960.595ca. 9.462.055ca. 23.061.600

Hinweis zur Sowjetunion: Während der Zeit des Kommunismus blieben Unterlagen über den Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion unter Verschluss und die offiziell angegeben Verlustzahlen waren propagandistische Schönfärbungen. Stalin selbst erklärte im Mai 1946, dass sich die sowjetischen Verluste von 1941 bis 1945 auf 7 Millionen Tote belaufen haben.

Eine genauere Untersuchung im März 2008, bei der die eingetragenen Dienstpflichtigen der Roten Armee überprüft wurden, ergab, dass als tot oder vermisst 14,241 Millionen (970.000 Offiziere und 13.271.269 Wehrpflichtige) Soldaten gelten müssen. Diese Arbeiten sind aber noch nicht abgeschlossen, da weiterhin Kriegsgräber auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und in Osteuropa untersucht werden.

Achsenmächte:

NationGefallen oder vermisstVerwundetGefangenZiviltote
Deutsches Reichca. 3.250.000ca. 4.606.600ca. 3.400.0002.350.000 (davon 300.000 Nazi-Opfer)
Italien226.900ca. 66.000ca. 350.000ca. 60.000
Japanca. 1.219.000 (1.740.000 1937-45)94.000ca. 810.000 (davon 41.000 Tote)ca. 672.000
Bulgarienca. 20.000ca. 22.000-50.000 (incl. 30-40.000 Juden)
Finnland89.900201.600-3.400
Ungarn136.000ca. 250.000170.000290.000
Rumänienca. 481.000 (davon ca. 100.000 auf sowjetischer Seite)ca. 313.000 (davon ca. 70.000 auf sowjetischer Seite)ca. 100.000340.000
Achsenmächte insgesamt 1939-45ca. 5.422.800ca. 5.553.2004.830.0003.765.400

Gesamtzahl der Opfer:

TotalGefallen oder vermisstVerwundetGefangenZiviltote
Insgesamt22.061.1209.513.79514.292.05526.827.000

Holocaust:

LandErmordete Juden
Baltikum (Estland, Litauen, Lettland)200.000
Belgien und Luxemburg75.000
Bulgarien30.000
Frankreich120.000
Deutschland (1933-45)330.000
Griechenland60.000
Ungarn400.000
Italien12.000
Niederlande177.000
Norwegen und Dänemark1.000
Polen3.000.000
Rumänien230.000
Sowjetunion700.000
Jugoslawien60.000
Insgesamt5.645.000


Flugzeug-Verluste

In Bezug auf die Verluste von Flugzeugen ist es nicht möglich, auf präzise Vergleichswerte zurückzugreifen. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Zu einem haben verschiedene Streitkräfte überhaupt keine offiziellen Angaben publik gemacht.
Zweitens gibt es verschiedene Definition, was ein ‘verlorenes’ Flugzeug ist. Bei der deutschen Luftwaffe zum Beispiel wurden die Verluste nach dem Prozentsatz des Schadens an dem Flugzeug bemessen. Ein Hundert-Prozent-Schaden ist offensichtlich ein Verlust, aber tatsächlich wurden Flugzeuge mit einem Schaden ab 60 Prozent als solchen gewertet. Dagegen wurden Flugzeuge mit einem Schaden von weniger als 60 Prozent als reparaturfähig eingestuft, wenn auch der Umfang und Dauer der Wiederherstellung unterschiedlich war.
Zum Dritten machen die meisten der vorhandenen Verlustzahlen nicht eindeutig klar, ob diese aus allen Ursachen bestanden (Gefechtseinwirkung und die zahlreichen Unfälle bei der Ausbildung, Landung, Transfer usw.) oder nur aus Kampfeinsätzen.

Es ist daher nicht möglich, eine genaue und zuverlässige Übersicht über die Flugzeug-Verluste wiederzugeben, noch nicht einmal für die wichtigsten beteiligten Luftstreitkräfte. Lediglich für die Verluste der alliierten schweren strategischen Bomber in Europa und während der Luftschlacht um England gibt es genaue Zahlen, welche hier aber in die mehr oder weniger genauen vollständigen Angaben eingearbeitet wurden.

Etwaige Flugzeug-Verluste aus Kampfeinsätzen:

Luftstreitkräfteverlorene Flugzeuge
Deutschland ca. 28.000 (ab 10% Schaden vom 1.9.1939 bis 10.1.1945: 40.613 im Einsatz, 10.457 bei Unfällen, 11.442 bei der Ausbildung)
Großbritannien 15.992-22.010 (10.045 Jäger, 11.965 Bomber)
Italien 5.272-6.483 (3.269 im Kampf, 1.771 bei Unfällen, 232 Außerdienststellungen). Andere Quelle 3.380 Jäger und 3.110 Bomber verloren
Japan über 31.500 (38.105 Flugzeuge, davon 17.760 Heeres- und 20.345 Marine-Flugzeuge; andere Quelle etwa 50.000 Flugzeuge, davon 40% im Einsatz und 60% beim Training verloren)
Sowjetunion ca. 56.000 (106.652 bis 31. Dezember 1944 aus allen Ursachen)
USA 22.951 bei Einsätzen, davon 8.420 Jäger und 9.949 Bomber nur in Europa (plus 22.000 aus anderen Ursachen verloren)
Frankreich 413 im Einsatz (250 Jäger, 106 Bomber, 57 Aufklärer), 234 auf dem Boden, 245 bei Unfällen (nur 1940)
Finnland 67 (davon 42 im Einsatz) im Winterkrieg 1939/40; 536 (davon 209 im Einsatz) 1941-44
Niederlande81 (nur Mai 1940)
Polen398 (nur 1939)


Verluste an Kriegsschiffen und Handelsschiffen

Kriegsschiffs-Verluste:

MarinenFlugzeug- trägerSchlacht- schiffeSchwere KreuzerLeichte KreuzerZer- störerGe- leiterU-Boote
USA11273711053
Groß-britannien1053311105879
UdSSR-11233-ca. 100
Australien--1242-
Kanada----611-
Japan1981720134-130
Deutsches Reich-3542816781
Italien-247562884
Frankreich144658-58

Bemerkungen:

  • Zusätzlich wurden 217 deutsche U-Boote bei der Kapitulation im Mai 1945 selbst versenkt. Das vierte deutsche Großkampfschiff, der im ruhenden Umbau befindliche Schlachtkreuzer ‘Gneisenau’, wurde Ende März 1945 selbst versenkt. Alle drei Panzerschiffe (die sogenannten ‘Westentaschen’-Schlachtschiffe) wurden gemäß ihrer im Zweiten Weltkrieg gültigen Klassifizierung als schwere Kreuzer eingerechnet.
  • Bei den Flugzeugträgern wurden auch Geleitträger (aber keine Wasserflugzeug-Träger) eingerechnet.
  • Drei weitere, inaktive japanische Schlachtschiffe kenterten nach US-Luftangriffen kurz vor Kriegsende in ihren Häfen. Bei den japanischen Zerstörern sind auch Geleitzerstörer eingerechnet.
  • Der Großteil der französischen Verluste entstand bei der Selbstversenkung vor dem deutschen Zugriff im November 1942.

Handelsschiffs-Verluste:

 Schiffsraum (t)Anzahl Schiffe
Alliierte im Atlantik16.899.1473.843
Alliierte anderswo5.029.9571.250
Achse Mittelmeer2.190.857597
Japan im Pazifik8.617.2342.345


Panzer-Verluste

siehe Panzer-Verluste an der Ostfront 1941-45


Deutschlands Kriegsverluste

Die Verluste deutsche Volkssubstanz im Zweiten Weltkrieg, welche durch unmittelbare Kriegseinwirkungen entstanden, erreichten rund 6,5 Millionen Menschen. Etwa 3,05 Millionen Tote hatten die Angehörigen der Wehrmacht nur aus den dem Reichsgebiet von 1937 erlitten. Davon wurden 1,65 Millionen bis Oktober 1946 amtlich als tot erklärt. Der andere Teil beruht auf Schätzungen aufgrund der Vermisstenmeldungen und Kriegsgefangenen.
Nach dem Stand von Ende 1946 wurden noch 1,9 Millionen als Kriegsgefangene angenommen, während die Zahl der vermissten Soldaten 1,6 Millionen betrug. Nach Schätzungen mussten davon etwa 400.000 als Gefallene und 800.000 in der Kriegsgefangenschaft als umgekommen angesehen werden. Dies würde etwa 2,85 Millionen Tote Wehrmachtsangehörige ergeben. Weitere 200.000 in der harten sowjetischer Gefangenschaft konnten diese nicht überlebt haben.

Zusätzlich zu diesen Angehörigen der Wehrmacht kommen die Toten der Volksdeutschen aus dem Sudetenland und anderswo. Ohne die österreichischen Wehrmachtsangehörigen muss hier mit mindestens 200.000 weiteren Toten gerechnet werden. Somit ergibt sich eine Summe von etwa 3,25 Millionen deutschen Wehrmachts-Toten von 1939 bis 1945.

Ermordete Volksdeutsche
Ermordete Volksdeutsche in der Tschechoslowakei.
Die Opfer unter der deutschen Zivilbevölkerung setzen sich vor allem aus den Toten der Kriegshandlungen – hier vor allem der Bombenkrieg – und denen aus Vertreibung und Racheaktionen im Osten zusammen.

Zu Beginn wurden die Opferzahlen durch den Luftkrieg – vor allem aus propagandistischen Gründen – übertrieben dargestellt. Verlässlichere Schätzungen kommen auf etwa 100.000 Tote unter der deutschen Zivilbevölkerung durch Luftangriffe (zum Vergleich, in Großbritannien wurden etwa 60.000 Zivilisten durch vom Umfang wesentlich weniger heftige Luftangriffe getötet, was doch statistische Zweifel aufkommen lässt), was damit etwa schon die zivilen Gesamtverluste aller Kriegsteilnehmer aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erreichte.

Bei der Flucht und Vertreibung aus den ostdeutschen Gebieten von 1944 bis 1946 gelten 1,55 Millionen Zivilisten als verschollen, welche als tot angesehen werden müssen. Dazu kommen etwa 1 Million Angehöriger deutscher Volksgruppen aus Osteuropa und dem Balkan, insbesondere in Rumänien, Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei und Polen.


Die deutschen Zivilverluste belaufen sich damit zusammen auf mindestens 3 Millionen Menschen. Dazu kommen noch etwa 300.000 Deutsche, welche den Nazis aus rassischen, religiösen oder politischen Gründen in den Kriegsjahren zum Opfer gefallen sind.
Dazu können die Opfer unter den Wolgadeutschen und ähnlichen Gruppen in Osteuropa nicht annähernd geschätzt werden.

Bis 1944 lebten etwa 16,5 Millionen Deutsche in den bis dato deutschen Provinzen östlich der Oder und Neiße, in Danzig, Memel, Polen, Rumänien, Ungarn, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Zunächst durften oder mussten von diesen zwei Millionen in ihrer Heimat verbleiben. In Polen verblieben etwa 1,12 Millionen deutsche Volksangehörige, welche der Vertreibung oder Tötung entgingen.

Durch den Zweiten Weltkrieg büßte die deutschstämmige Bevölkerung somit mindestens 6,5 Millionen Angehörige ein. Diese Verluste bestanden zu einem großen Teil aus Menschen der besten und jüngsten Jahrgänge. Auch von den 2,01 Millionen Verwundeten der Wehrmacht und unter den Zivilisten wurden viele dauerhaft Kriegsgeschädigt und konnten keine volle Leistung mehr erbringen.

Die Zahl von 6,5 Millionen toten Deutschen ist eher konservativ geschätzt und die genaue Anzahl dürfte eher mehr als weniger sein.

close
Hallo 👋
Schön, dass Du Dich für diese Inhalte interessierst !
Trag dich ein, um jeden Sonntag morgen die Top-Beiträge von Weltkrieg2.de in deinen Posteingang zu bekommen (es wird garantiert nicht mehr oder Werbung verschickt!).

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Zum teilen:

Weitere interessante Beiträge:
Im Blickpunkt:
  • Panzerschiff Admiral Graf Spee

    Die deutsche Kriegsmarine bei Ausbruch des 2. Weltkrieg im September 1939. Kriegsschiffe und Organisation. hier zu Teil I: Flotten 1939 Deutsche Kriegsmarine Der Vertrag von Versailles begrenzte strikt die Größe der deutschen Kriegsmarine und Verbot den Entwurf oder den Bau von U-Booten, Flugzeugträgern oder schwerer Küstenartillerie. Die Größe neuer Kriegsschiffe wurde auf 10.000 Tonnen limitiert. Hitler entschied sich bekanntlich dafür, die strengen Bedingungen des Vertrages zu ignorieren, war aber bestrebt, gute Beziehungen zu England aufrechtzuerhalten. Am 18. Juni 1935 wurde der deutsch-englische Marinevertrag unterzeichnet, welcher die Kriegsmarine auf 35 Prozent der Stärke der englischen Royal Navy begrenzte. Der Vertrag erlaubte es Deutschland in diesem Rahmen alle Schiffsklassen zu bauen, die der Vertrag von Versailles verboten hatte, also auch U-Boote, Flugzeugträger und Schlachtschiffe über 10.000 Tonnen. Ein ehrgeiziges Bauprogramm (der Z-Plan) wurde 1937 gestartet und im September 1939 sah die Kriegsmarine wie folgt aus: Schiffe der deutschen Kriegsmarine Deutsche Handelsflotte: etwa 400 Hochsee-Handelsschiffe (davon mehr als 3/4 in Übersee bei Kriegsausbruch). Einzelbeschreibung von Schiffen der Kriegsmarine: Organisation deutsche Kriegsmarine Die deutsche Kriegsmarine war in drei Waffengattungen unter dem Kommando eines Führers oder Flaggoffizier aufgeteilt. Die Großkampfschiffe befanden sich unter der direkten Kontrolle des Oberkommandos der Kriegsmarine (OKM) und dann folgten die Gruppenkommandos. Die Flottillen aus Minenräumern, Patrouillenbooten, Küstenschutzschiffen und Hilfsschiffen aller Art und Größe unterstanden der Marine-Sicherheitsabteilung. Als dritte Waffengattung, welcher die größte Bedeutung zukommen sollte und welche zugleich die größte Bedrohung für die alliierte Schifffahrt werden sollte, war das U-Boot-Kommando. Freiwillige und Wehrpflichtige erhielten ihre Grundausbildung in Schiffsstamm-Regimentern, während die Unteroffiziere ihre Ausbildung in Marineunteroffizierslehrabteilungen erhielten. Eine Reserve aus geschultem Personal wurde in Reserveeinheiten für die Verteilung für den Bedarfsfall bereitgehalten. Die Küsten Deutschlands und der besetzten Gebiete wurden von der Küstenartillerie und Flak-Artillerie-Bataillonen gesichert. Es gab keine Marinesoldaten als solche und Personal für kombinierte Unternehmungen oder Landungseinsätze wurde entweder aus der Schiffsbesatzung oder den Reserveeinheiten herangezogen. Bis Mai 1941 hatte die Stärke der Kriegsmarine 404.000 Mann aller Ränge erreicht. Anders als die meisten anderen Marinen, hatte die deutsche Kriegsmarine keine eigenen Flugzeuge. Ein Luftwaffengeneral wurde als Verbindungsoffizier zum OKM abgestellt und war verantwortlich dafür, die Marine mit den notwendigen Flugzeugen zu unterstützen. Der Führer der Marineluftstreitkräfte war Generalmajor Geissler und sowohl seine Flugzeuge auch als Männer wurden für die speziellen Aufgaben, welche sie durchzuführen hatten, sorgfältig ausgewählt. Der Krieg begann zugleich mit bemerkenswerten Erfolgen und erheblichen Fehlschlägen. U-Boote erzielten ihre ersten großen Erfolge bei der Versenkung des britischen Flugzeugträgers Courageous und dem Schlachtschiff Royal Oak, aber die Magnetminen stellten für die Briten nur einen vorübergehenden Schock dar. Marineverbände spielten bei der Eroberung der polnischen Küstenbefestigungen auf der Westerplatte bei Danzig eine wichtige Rolle und deutsche Schiffe sicherten die Transporte und Anlandungen beim Unternehmen Weserübung in Norwegen. Dazu bedrohten die deutschen U-Boote die britischen maritimen Versorgungslinien. Aber dabei verlor die Kriegsmarine drei wertvolle größere Kampfschiffe und 10 Zerstörer – und die entscheidende Schlacht auf den Meeren sollte erst beginnen. hier zu Teil I: Flottenübersicht 1939

  • B-25J Mitchell Angriffsbomber.

    Bester mittlerer Bomber des 2. Weltkriegs und Angriffsbomber North American B-25 Mitchell und der Doolittle-Raid. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. North American B-25 Mitchell. Typ: Mittlerer Bomber und Angriffsbomber. Geschichte B-25 Mitchell: Am 18. April 1942 starteten 16 speziell modifizierte zweimotorige Bomber vom amerikanischen Flugzeugträger Hornet rund 1.300 Kilometer vor der japanischen Küste. So begannen eine der spektakulärsten und kühnsten Missionen des Pazifik-Krieges, dem ersten Bombenangriff auf Tokio. Unter dem Befehl von James H. Doolittle gelang es den 16 Bombern ihre Mission trotz ungünstiger Bedingungen durchzuführen. Das Wetter war schlecht, die Flugzeuge mussten in geringer Höhe anfliegen, um der vorzeitigen Entdeckung durch den Gegner zu entgehen und schließlich musste der Treibstoffverbrauch so gering wie möglich gehalten werden, damit die B-25 Mitchell nach dem Überfall noch die improvisierten Landebahnen in China erreichen konnten. Die propagandistischen und moralischen Auswirkungen dieses Angriffs überwogen bei weitem den tatsächlichen Schaden und zwangen die Japaner, sich über ihre bisher angenommen Unverwundbarkeit der Heimat Gedanken zu machen. Dieser Überfall war vermutlich der berühmteste Einsatz der North American B-25 Mitchell, einem der besten mittleren Bomber des Krieges. Mehr als 11.000 wurden zwischen 1940 und 1945 in mehreren Versionen (einschließlich Aufklärer, Transporter, Trainer) gebaut. Etwas mehr als 9.800 sahen Einsätze mit der US Army und Navy Air Force. Der Rest ging unter Lend-Lease an Großbritannien, die Commonwealth-Länder und die Sowjetunion. Russland alleine erhielt fast 900 B-25 Mitchell. Benannt wurde das Flugzeug nach General William ‘Billy’ Mitchell, dem Mann, der die Behörden bereits 1920 drängte, sich auf die Luftmacht zu konzentrieren, und dessen Engagement für diese Sache ihm 1925 ein Kriegsgerichts-Verfahren wegen Ungehorsam einbrachte. Dazu wurde der mittlere Bomber von einer Firma entwickelt, die bisher keine Erfahrungen im Bau von zweimotorigen Flugzeugen, Bombern oder Hochleistungsflugzeugen hatte. Trotzdem war das Ergebnis so überragend, dass die B-25 Mitchell oft als bestes Flugzeug in der Klasse der mittleren Bomber des Zweiten Weltkriegs bezeichnet wird und in größeren Stückzahlen als jedes andere amerikanische Kampfflugzeug mit zwei Motoren gebaut wurde. Das Konstruktionsteam unter Lee Atwood und Ray Rice brachte zunächst die NA-40 mit Twin-Wasp-Motor heraus. Dieses ursprüngliche Projekt wurde 1938 begonnen, aber der Prototyp ging im März 1939 bei einem Flugzeugunfall verloren. Die Techniker und Ingenieure bei der Firma North American setzten aber die Arbeiten an dem Entwurf fort, waren jedoch gezwungen, wegen neuer Spezifikation-Forderungen – darunter eine Verdoppelung der Bombenzuladung auf 1.089 kg – ein stärkeres und stromlinienförmiges Flugzeug zu bauen. Sechs Monate später stellten sie die veränderte Version NA-62 fertig. Das US-Army Air Corps bestellte von der NA-62 direkt vom Reißbrett 184 Flugzeuge. Der Prototyp der B-25 Mitchell stieg am 19. August 1940 erstmals in die Luft auf. Anschließend mussten noch einige strukturelle Veränderungen vorgenommen werden, um leichte Tendenzen von Instabilität zu beseitigen, bevor 24 Exemplare der ersten Baureihe produziert werden konnten. Nach den ersten 24 B-25, folgten 40 Maschinen der Baureihe B-25A mit Panzerung und selbstdichtenden Tanks. Die Abwehrbewaffnung bestand aus einem 12,7-mm MG im engen Heck und einzelnen 7,62-mm MG im Bug und aus den Seitenfenstern. Die Bombenladung betrug 1.361 kg. Diese Flugzeuge wurden 1941 an die erste Einheit (17. Bomber-Gruppe), welche den Flugzeugtyp in Dienst stellt, ausgeliefert. Anschließend wurden 119 B-25B, 1.619 B-25C und 2.290 B-25D gebaut. Diese Versionen hatten eine schwerere Bewaffnung und es wurde ein Rückenturm und Bauchturm zur Selbstverteidigung hinzugefügt. So verfügte die B-25B über ein Zwilllings-12,7-mm-MG im elektrisch angetriebenen Rückenturm und eine einziehbare Bodenwanne, wobei auf den Heckstand verzichtet wurde. Am 18. April 1942 starteten 16 B-25B unter Lt-Col. Jimmy Doolittle vom Flugzeugträger Honet aus über 1.290 km Entfernung zu ihrem Angriff auf Tokio. Mit zusätzlichen Tanks, äußeren Waffenaufhängungen und weiteren Zusatzausrüstungen wurde hieraus die B-25C. Doolittle-Raid Als die Japaner im ganzen Pazifik immer noch weiter vordrangen und die letzte amerikanische Inselfestung Corregidor vor Manila auf den Philippinen kurz vor dem Fall stand, arbeitete Oberstleutnant (Lieutenant-Colonel) J.H. Doolittle von der USAAF bereits an einem Gegenschlag und Vergeltung für Pearl Harbor.   Dazu sollten 16 mittlere Bomber vom Typ B-25 Mitchell etwa 1.050 Kilometer vor Tokio vom Flugzeugträger Hornet starten und nach dem Bombenabwurf über der japanischen Hauptstadt in unbesetzte Gebiete in Ost-China weiterfliegen, wo provisorische Flugfelder angelegt wurden. Für einen Rückflug war einerseits die Reichweite nicht ausreichend und andererseits die Landung auf einem Flugzeugträger auf hoher See mit den großen Flugzeugen praktisch ausgeschlossen. Da die Flügel der B-25 sich nicht einklappen ließen, mussten die Flugzeuge auf dem Deck des Trägers abgestellt werden, wo sie dem Wetter und der See ausgesetzt waren. Der Anmarsch der amerikanischen Kampfgruppe blieb jedoch nicht unentdeckt, da schon am Morgen des 18. April 1942 ein japanisches Vorpostenboot den Träger Hornet sichtete und noch vor seiner Versenkung einen Funkspruch absetzen konnte. Deshalb wurden Doolittle und seine Besatzungen gezwungen, trotz des schlechten Wetters und dem risikoreichen Stampfen des Trägers während der Starts und in einer Entfernung von 1.300 Kilometern bis Tokio den Angriff umgehend zu beginnen. Die amerikanischen Piloten waren jedoch Profis und obwohl noch nie einer von ihnen mit einer B-25 zuvor von einem Flugzeugträger gestartet war, gelang allen mit einer Portion Glück der Start. Unter normalen Umständen wäre eine voll beladene B-25 niemals in der Lage gewesen, von dem kurzen Deck eines Flugzeugträgers zu starten, da sie auf dieser Strecke nicht die nötige Startgeschwindigkeit erreichen konnte.   Der amerikanische Flottenverband mit Hornet und dem sichernden Flugzeugträger Enterprise drehte anschließend sofort ab und lief mit Höchstgeschwindigkeit nach Hawaii zurück. Von den B-25 Mitchell konnten dreizehn ihre Bomben über Tokio abwerfen, während jeweils eine Maschine Osaka, Nogoja und Kobe angriff. Die Gesamtmenge von 16 Tonnen Bomben wurde dabei abgeworfen. Vor dem Eintreffen der amerikanischen Bomber wurde in Japan zufällig gerade eine große Luftschutz-Übung abgehalten, sodass man die B-25 als Nachzügler des vorgetäuschten Scheinangriffes hielt. Deshalb setzte Flak- und Jagdabwehr zu spät ein und Doolittle und seine Besatzungen konnten unbehelligt in Richtung China weiterfliegen. In China war dann jedoch das Wetter schlecht und die 80 Mann der Bomberbesatzungen konnten ohne Bodensicht nur per Fallschirm abspringen. Dabei kamen fünf Mann ums Leben und acht wurden von den Japanern geschnappt. Diese wurden als mehr …

  • D-Day

    Kriegstagebuch für das Jahr 1944 im 2. Weltkrieg. Zu Beginn des Jahres 1944 hatte sich der strategische Ring um Deutschland längst geschlossen. Der Endsieg über Sowjet-Russland war völlig illusorisch geworden und es zeigte sich vielmehr in der Ukraine, bald auch nahe der rumänischen und polnischen Grenze und vor Leningrad im Baltikum, dass sich die östliche Backe der Kneifzange stattdessen immer mehr auf das Zentrum der ‘Festung Europa’ einwirkte. Kriegstagebücher zu den einzelnen Monaten des Jahres 1944: Die ‘Festung Europa’ war ursprünglich eine Schöpfung von Propagandaminister Goebbels, der aus dem strategischen Ring, welcher die Achsenmächte einschloss, etwas Positives gewinnen und der Bevölkerung Sicherheit vorgaukeln wollte. Aber schon dieses Bild offenbarte die Schwäche der Achsenmächte: Wie kann man aus einer belagerten Festung einen Gegner besiegen ? Dagegen braucht dieser nur an einer Stelle den Festungswall zu durchbrechen und schon ist die Niederlage nur eine Frage der Zeit. Diese ‘Festung Europa’ hatte eine ‘Mauer’, welche etwa 15.000 km lang war. Damit war sie entgegen aller strategischen Grundprinzipien kaum noch zu verteidigen. Der Gegner brauchte nur an schwachen Stellen ‘anzuklopfen’ und schon würde die Mauer dort einbrechen und Kräfte müssten von einer Ecke der bedrohten Festung in die andere geworfen werden. Dies zieht schon den Vergleich mit einem ‘Mühle’-Spiel nach sich. Dazu hatte die ‘Festung Europa’ auch kein Dach mehr über dem Kopf. Deshalb bestand der Vorteil der ‘inneren Linie’ bei mangelnden Reserven, bedrohten Verbindungslinien sowie ständig angegriffenen, lebenswichtigen Produktionszentren nur noch zu einem gewissen Grade. Auch erfordert das Halten einer Festung auch die Einigkeit der Belagerten. Dies endete spätestens mit der Verhaftung Mussolinis und der Kapitulation Italiens. Im Laufe des Jahres 1944 folgten praktisch alle anderen Verbündeten Hitlers. Anfang des Jahres 1944 nahm die Rote Armee an der gesamten Ostfront von Lappland bis zum Balkan ihren Vorstoß wieder auf. Zuerst musste die Krim, welche schon seit November 1943 von jeglicher Landverbindung abgeschnitten war, nach langem Widerstand Hitlers vor einem russischen Sturmangriff aufgegeben werden. In Finnland wurde die karelische Landenge und Petsamo im Norden von den Russen angegriffen. Dies zwang dann die Finnen zum Ausscheiden aus dem Krieg und die Zurücknahme der Gebirgsarmee aus Lappland nach Nord-Norwegen. Im Frühjahr 1944 brach schon die Verteidigung der deutschen Luftwaffe gegen die amerikanischen Tagesangriffe der B-17 Fliegende Festung und B-24 Liberator Bomber endgültig zusammen, als die P-51 Mustang Begleitjäger mit Zusatztanks die Bomber zu allen Zielen im von Deutschland beherrschten Europa sichern können. Als die Amerikaner dann noch ihre strategischen Bombereinsätze auf die deutsche Treibstoff- und synthetische Industrie konzentrieren, geht der Wehrmacht sprichwörtlich der Sprit aus. Die Divisionen der Roten Armee stehen bereits an den Grenzen der Slowakei, in Rumänien und Polen, als am 6. Juni 1944 die alliierte Invasion in der Normandie erfolgt. Der D-Day wird unter dem Schutz überwältigender See- und Luftstreitkräfte durchgeführt und ist erfolgreich. Und so wie es Rommel vorausgesagt hat, kann der Gegner auch nicht mehr besiegt werden, wenn er erst einmal an Land Fuß gefasst hat. Dazu hätte es auch kaum einer zweiten Landung in Südfrankreich am 13. August 1944 bedurft. Zwischenzeitlich hatte die Heeresgruppe Mitte an der Ostfront einen seit den Rückschlägen in der Ukraine vom Winter und Frühjahr einen viel zu langen und aufgeblähten Frontabschnitt in Weißrussland zu verteidigen, wurde sie durch die Sommeroffensive der Roten Armee am dritten Jahrestag des Beginns des Unternehmen Barbarossa vollständig zerschlagen wurde. Die Verluste der Wehrmacht übertrafen dabei bei weitem noch die von Stalingrad. Die Russen stießen dabei bis an die Weichsel und an die ostpreußische Grenze vor, sodass die Niederlage nicht mehr zu verheimlichen war und Verrat vorgeschoben wurde. Im Zuge dessen erfolgte der Warschauer Aufstand von der polnischen Heimatarmee, dessen Unterstützung Stalin verweigerte, da er andere Pläne für Polen hatte. Ein Aufstand einiger Generale und Offiziere am 20. Juli 1944 und das Attentat des Obersts Graf von Stauffenberg auf Hitler war dann der letzte Versuch aus Deutschland selbst, die sich abzeichnende Katastrophe abzuwenden. Das Attentat scheiterte, Hitler überlebte und nahm furchtbare Rache an jeglicher, verbliebener Opposition. Nun wurde der 2. Weltkrieg bis zur äußersten Konsequenz vom Nazi-Regime geführt. Durch den russischen Vorstoß an die Weichsel wurde auch gleichzeitig die Heeresgruppe Nord im Baltikum abgeschnitten, welche sich aufgrund der Weigerung Hitlers nicht mehr nach Ostpreußen zurückziehen durfte. So verblieb die Masse ihrer Verbände bis zum Kriegsende – und für die allgemeine strategische Situation bedeutungslos – im sogenannten ‘Kurlandkessel’. In Rumänien wurde im August der Diktator Antonescu gestürzt und abgesetzt, während die Rote Armee dieses Balkanland überrannte. Dabei wurde wiederum nahezu eine vollständige deutsche Armee in Moldawien eingeschlossen und geriet in Gefangenschaft. In der Zwischenzeit brachen die amerikanischen, britischen und kanadischen Truppen aus ihrem Brückenkopf in der Normandie aus und überrannten schnell ganz Frankreich und erreichten im Oktober die deutsche Grenze bei Aachen. Zwar scheiterte die alliierte Luftlandung bei Arnheim, welche den ‘Krieg noch vor Weihnachten beenden’ sollte, aber die alliierte Bomberoffensive zerstörte systematisch das deutsche Verkehrs- und Nachrichtennetz sowie Produktionszentren. Diese Terrorangriffe auf die deutschen Städte kündigten schon das nahe Ende des Krieges an und unter diesem Eindruck stellten Rumänien, Finnland, Bulgarien und Ungarn nacheinander den Kampf ein und wandten sich gegen das Deutsche Reich. Doch Hitler wollte immer noch das Unmögliche erzwingen und ließ den Volkssturm aufstellen, für den das ‘letzte Aufgebot’ aus Kinder und Greisen an die näher rückenden Fronten geschickt wurden. Die überraschende Ardennen-Offensive am 16. Dezember 1944 war dann Hitlers letzter Trumpf. Trotz größerer Anfangserfolge war aber auch diese Karte schon nach vier Tagen praktisch ausgespielt und Hitlers ‘Spiel um die Weltherrschaft’ endgültig verloren.

10 Kommentare zu „Verluste im Zweiten Weltkrieg“

  1. Es wird der Tag kommen, da werden wir die genauen Zahlen erfahren und wer sie jeweils wen auf dem Gewissen hat.
    P.S. Was ist mit den Toten nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland, die in die Millionen geht? Die Kriegsschuldigen haben aber keinerlei Rechte bzw. diese Toten dürfen nicht genannt werden …..

  2. Dieter Lenzen

    Ein kleiner Fehler ist bei dem “angeblich in Umbau/Reparatur” befindlichen Schlachtschiff Scharnhorst aufgetreten. Es handelt sich um das Schlachtschiff Gneisenau. Die Scharnhorst wurde am 26.12.1943 am Nordkap versenkt.
    Bitte die Angaben korrigieren!!

  3. Michael Deim

    Meinen Recherchen ergaben, das die Verluste der Wehrmacht, inclusive. Der Kriegsgefangenen die während der Gefangenschaft umkamen Minimum 5 mio Mann betrugen. Bei der roten Armee waren es Minimum 23 mio mann inclusive der 3,5 mio mann die in deutscher Gefangenschaft umgekommen sind, da 30 % der russischen Soldaten nicht registriert wurden. Somit nicht erfasst wurden. Das hat sich herausgestellt als in den letzten Jahren Massengräber geöffnet wurden. Sehr traurig was da alles passiert ist!!

    1. Zahlreiche abgeglichene Quellen, die wichtigsten sind
      World War II – A statistical survey (John Ellis)
      Chronology of World War II (Christopher Argyle)
      Das Dritte Reich (Kurt Zentner)

  4. Ich stimme hier voll zu. Diese Juden waren auch nicht nach ihre Religion hingerichtet, sonder nach Rassen-Rechtlinien, die gerne auch angepasst wurden, wenn jemand zum Beispiel der Besitzer von einem schönen Haus war.

  5. Jeder Tote war einer zu viel. Niemand hat mehr Deutsche auf dem Gewissen, als die Nationalsozialisten, niemand hat mehr deutsche Soldaten sinnlos geopfert und das Reichsgebiet nachhaltiger verkleinert. Wie viele Leben, wie viele zerrissene Schicksale … Schlimmer ist noch, dass hierdurch die Großmächte entstanden sind, welche seit dem 2. WK andauernd für Kriege und Aufstände weltweit gesorgt haben. Gelernt hat niemand etwas.

  6. die deutschen Zivilveluste betrugen ungefähr 4 Millionen und die Militärtoten 4,5 Millionen.Es ist unnötig , die Zahl der deutscehn Opfer ständig zu verniedlichen und dann jeden Juden dreifach zu zählen !!!

    1. Warum trennen wir immer noch nach Religionszugehörigkeit? Juden sind und waren Deutsche, Polen, Russen oder sonstiger Nationalität.

Schreibe einen Kommentar zu Dieter Lenzen Kommentieren abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Scroll to Top