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Waffen-SS



Waffen-SS – Ursprung, Aufstellung, Kriegsverbrechen, Kampfleistung und Kampfkraft von Hitlers Elite-Kämpfern des Dritten Reichs 1933 bis 1945.

Adolf Hitler schreitet eine Ehrenkompanie der SS ab
Adolf Hitler schreitet eine Ehrenkompanie der SS ab. Hinter ihm Heinrich Himmler, Reichsführer der SS und seit 1936 auch ‚Chef der Deutschen Polizei‘.

Die Waffen-SS

Aufstellung der Waffen-SS

Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es den Begriff Waffen-SS noch nicht. Die kleinen Verbände, welche zu Beginn des Krieges eine Stärke von 18.000 Mann hatten, wuchsen zu einer gewaltigen Armee von fast einer Million Soldaten an, deren Rücksichtslosigkeit gegen andere uns sich selbst nicht nur den widerwilligen Respekt der Wehrmacht, sondern auch der Gegner, gegen welche sie gekämpft haben, einforderten.


Mehr über die Waffen-SS

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Sobald Hitler an die Macht kam, vertraute er dem Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, die Aufgabe an, eine bewaffnete SS-Wachmannschaft für seinen persönlichen Schutz und als williges Instrument für besondere Aufgaben aufzustellen. Diese ursprüngliche Einheit war die SS-Stabswache, welche im September 1933 zum Regiment Leibstandarte SS Adolf Hitler (LAH) wurde. Unter dem energischen Kommando von Sepp Dietrich und mit der Hilfe von Ausbildern aus Polizei und Armee wuchs die LAH schnell an. Danach wurden zwei weitere Regimenter (Deutschland in München und Germania in Hamburg) aufgestellt.

Als am 16. März 1935 die Wehrpflicht in Deutschland wieder eingeführt wurde, bestanden die drei Regimenter aus zusammen 8.459 Mann. Während ihre Mitglieder sorgfältig ausgewählt wurden, war ihre Ausrüstung oft veraltet und Kraftfahrzeuge waren praktisch nicht vorhanden. Trotzdem gab es schon zu dieser Zeit Pläne, diese verstreuten Einheiten zu einer Division zusammenzulegen, welche von Himmler im Falle innerer Unruhen eingesetzt werden könnten – oder im Kriegsfalle dem Oberkommando des Heeres unterstellt werden könnte.

Die Sollstärke und Organisation der SS-Verfügungstruppe am Vorabend des Zweiten Weltkrieges bestand aus einem Divisionsstab, der Leibstandarte und drei Infanterie-Regimentern, welche nun alle vollständig motorisiert waren. Dazu kam ein Regimentsstab, welcher zwei Kradschützen-Bataillone, ein motorisiertes Pionier- und Nachrichten-Bataillon und eine Lazarett-Einheit befehligte.

Wenn auch zahlenmäßig gering und militärisch unerfahren, waren die SS-Einheiten eine willkommene Verstärkung für das Feldheer, da sie in einer Zeit, als die Masse der Armee noch zu Fuß marschierte und von Pferdefuhrwerken abhängig war, vollständig motorisiert waren.


Kriegsverbrechen, Kampfleistungen und Kampfkraft

Soldaten der SS-Division Hitlerjugend in der Normandie
Dieses dramatische Foto von der Normandie-Front im Juni 1944 zeigt einen verwundeten SS-Obersturmbannführer zusammen mit erfahrenen Unteroffizieren, welche ihre jungen Soldaten von der 12. SS-Panzerdivision Hitlerjugend einweisen.

In der Waffen-SS kämpften hunderttausende von Männer – nicht nur Freiwillige, sondern im letzten Kriegsjahr auch zunehmend gezogene Wehrpflichtige – und eine Verallgemeinerung wäre töricht. Tatsache ist jedoch, dass von der Waffen-SS Kriegsverbrechen und Gräueltaten, sowohl auf dem Schlachtfeld als auf abseits davon, begangen wurden.
Das Gleiche trat aber gelegentlich auch bei den Armeen der westlichen Alliierten während des Zweiten Weltkrieges und auch danach bis heute auf – sowie in größerem Umfang auch bei der Roten Armee.

Die Bilanz der Waffen-SS ähnelt in dieser Hinsicht einigen der Massaker, welche nach dem Zweiten Weltkrieg in den vielen stattgefundenen Kolonial- und Dritte-Welt-Kriegen vorgekommen sind, verursacht durch starken Stress unter Kampfbedingungen verbunden mit der vollständigen menschlichen Verachtung des Gegners und seiner Bevölkerung.

Jedoch wurde in der Waffen-SS diese Verachtung bewusst und künstlich gefördert und gelehrt, durch eine menschenverachtende und rassistische Ideologie. Während einige Kriegsverbrechen das Werk Einzelner oder kleiner Gruppen waren, wie es in jeder Armee der Welt in der Geschichte immer wieder vorgekommen ist, gab es bei der Waffen-SS jedoch auch genügend Vorkommnisse dieser Art, welche von geschlossenen Einheiten auf höheren Befehl in Ausführung politischer Richtlinien durchgeführt worden waren. Allerdings kam es aber auch in alliierten Einheiten vor, dass zum Beispiel Kriegsgefangene einfach erschossen wurden.

Die im Osten und auf dem Balkan rekrutierten SS-Formationen, mit ihren halb-barbarischen Kämpfern und aufgestellt zum Einsatz im grausamen Partisanenkrieg, hatten einen besonders schlimmen Ruf bei Kriegsverbrechen und Gräueltaten. Trotzdem kann nicht die ganze Verantwortung auf sie abgewälzt werden, denn auch deutsche oder mit sogenannten Volksdeutschen aus dem Osten Europas bestehende Waffen-SS-Einheiten waren verantwortlich für widerwärtige Exzesse.

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SS-Soldaten in Lidice
Drei der Zerstörer von Lidice (Tschechien) lassen sich vor einem Gebäude, welches sie gesprengt haben, fotografieren. Sicherheits-Einheiten (nicht die SS, wie vielfach behauptet) entvölkerten und zerstörten das Dorf völlig, da einige der Bewohner in Verdacht standen, den Attentätern von Heydrich geholfen zu haben. 173 Männer und Jungen wurden erschossen, 198 Frauen und 98 Kinder in ein Konzentrationslager gebracht.

Es kann daher festgestellt werden, dass im Umfang, in der Art und Weise, im Grad der amtlichen Sanktion und in der Haltung, in welcher derartiges innerhalb dieser Organisation gefördert wurde, die Kriegsverbrechen und Gräueltaten der Waffen-SS wesentlich schwerwiegender und umfangreicher sind, als in allen anderen bekannten alliierten oder deutschen Einheiten.

Auf der anderen Seite jedoch muss auch anerkannt werden, dass viele Offiziere, Soldaten und ganze Verbände der Waffen-SS einen Maßstab an Mut, Disziplin und Selbstaufopferung gezeigt haben, welcher den Respekt eines jedes Militärs und Historiker abfordert. Diese Divisionen und Einheiten erreichten einen unübertroffenen Ruf in ihrer Kampfkraft und Kampfleistungen.
Ihre stahlharte Zuverlässigkeit ließ sie zu einer Art ‚militärischer Feuerwehr‘ werden, welche von einem Abschnitt zum nächsten der zusammenbrechenden Fronten geworfen wurden – und sie opferten sich in verzweifelten Gegenangriffen auf, ohne Rücksicht auf die schrecklichsten Verluste.

Siehe auch: Waffen-SS Verbrechen


Die Waffen-SS im Krieg

Einsätze, Stärke und Verluste der Waffen-SS-Divisionen.

Waffen-SS-Soldaten im Gefecht
Waffen-SS-Soldaten im Gefecht an der Ostfront.
Werbeplakat Waffen-SS
Nachwuchssorgen kannte die Waffen-SS vor 1944 nicht. Abenteuerlust, Kameradschaft-Sehnsucht, ideologische Vorerziehung und die Bewunderung der kämpferischen Leistung, an die Werbeplakate wie dieses appellierten, brachten ihr eine Flut von Freiwilligen.

Die SS-Verfügungstruppe (seit April 1940 als Waffen-SS bezeichnet) nahm an den Feldzügen in Polen, Frankreich und auf den Balkan teil. Dabei trat sie nicht als gemeinsamer Großverband auf, sondern war auf Heeresformationen verteilt. Oft an der Spitze des Angriffs und immer bereit zum Kampf, zeigte die Waffen-SS dabei eine Aggressivität, die manchmal an vollständige Rücksichtslosigkeit gegen sich selbst und andere grenzte.
Der Ausbau der SS-Verfügungstruppe in der Vorkriegszeit hatten schon die Personalreserven aufgebraucht, welche Himmler von den Kreiswehrersatzämtern der Wehrmacht zugestandenen worden waren. Trotzdem konnte er die Stärke der Waffen-SS innerhalb eines Jahres auf 150.000 Mann ausbauen. Dazu verwendete der die besonders gut ausgesuchten Wachmannschaften der Konzentrationslager (SS-Totenkopfstandarten) und bildete mit ihnen die SS-Totenkopf-Division unter dem Kommando des bisherigen Inspektors der Konzentrationslager, Theodor Eicke. Dann stellt er eine weitere Division aus zum Wehrdienst abkommandierten Polizeimännern zusammen, da er seit 1936 auch ‚Chef der deutschen Polizei‘ war.
Die Schwierigkeiten, auf welche Himmlers Personal-Rekrutierer als ‚Konkurrent‘ der etablierten Wehrmacht in Deutschland stießen, ließen sie auf die Idee kommen in den besiegten und besetzten Ländern nach Männern Ausschau zu halten, welche daran interessiert sein könnten, in die Waffen-SS einzutreten damit diese schneller ausgebaut werden könnte.

Als Deutschland die Sowjetunion im Juni 1941 angriff, waren folgende SS-Formationen mit dabei: die SS-Division Reich, Totenkopf, Wiking und Polizei, dazu die Brigaden Kampfgruppe Nord und Leibstandarte Adolf Hitler sowie ein Infanterie-Regiment. Zusammen eine Streitmacht von 36.517 Mann.
Die Gesamtstärke der Waffen-SS zu diesem Zeitpunkt, einschließlich der Stäbe, anderen Einrichtungen und Schulen, belief sich auf 160.405 Mann. Doch die Kämpfe an der Ostfront erwiesen sich als härter als alle vorausgegangenen und bis November hatte die Waffen-SS bereits 30.000 blutige Verluste erlitten.

Bis Mitte 1942 wurden die vier Elite-Divisionen der Waffen-SS – Leibstandarte, Das Reich, Totenkopf und Wiking – für eine dringend notwendige Pause und Auffrischung aus der Front gezogen und erhielten ein zusätzliches Panzer-Regiment mit den neuen, langrohrigen PzKpfw IV, sodass sie danach als Panzer-Grenadier-Divisionen klassifiziert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Organisation einer Panzer-Grenadier-Division aus zwei Grenadier-Regimentern, einem Artillerie-Regiment und einem Panzer-Regiment sowie die üblichen Unterstützungs- und Hilfseinheiten einer Division.

1943 änderte sich die Lage dramatisch. Der Ersatz der schweren Verluste an der Ostfront und der Bedarf an mehr Soldaten für die ausgebluteten Divisionen führten dazu, dass die Wehrmacht einige ihrer Rekrutierungsbeschränkungen fallen ließ. Das Heer war diskreditiert durch die Niederlagen in Russland und Nordafrika und Hitler wurde zunehmend von Himmlers Armee stahlharter SS-Kämpfer überzeugt. Pläne und Logiken für Nachkriegsaufgaben waren nun purer Luxus geworden, denn Hitler braucht nun Generale und Divisionen, welche Schlachten gewinnen.
Und SS-General Paul Hausser hatte gerade mit den SS-Panzer-Divisionen Charkow zurückerobert, welches der erste große Sieg seit langem war. Die Waffen-SS begann nun mit einer raschen und enormen Vergrößerung, welche auf unterschiedliche Rekrutierungsmaßnahmen zurückzuführen war.

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Verabschiedung flämischer SS-Freiwilliger
Verabschiedung flämischer SS-Freiwilliger in Antwerpen nach ihrer Dienstzeit an der Ostfront.

Die Stärke der SS steig von 187.638 Mann im September 1942 auf 350.000 bis Herbst 1943 an. Während der letzten beiden Jahre des Krieges waren die hervorragend ausgerüsteten Panzer-Divisionen der Waffen-SS die ‚Feuerwehren‘, welche die Löcher in der deutschen Front stopften, wo immer sie auftraten.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges verfügte die Waffen-SS über 38 Divisionen auf dem Papier, mit einer Mannschaftsstärke von nahezu einer Million Mann, wovon die Hälfte Deutsche waren, ein Viertel ‚ethnische‘ Deutsche (auf dem Balkan oder im Baltikum Heimische mit deutschen Wurzeln) und ein Viertel Ausländer waren.

Genaue Zahlen werden niemals festgestellt werden können, aber es wird geschätzt, dass etwa 180.000 Soldaten der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges gefallen sind, weitere 400.000 verwundet wurden und mindestens 40.000 vermisst werden.

Die ‚klassischen‘ SS-Divisionen (LAH, Das Reich, Totenkopf) haben dabei – statistisch gesehen – ihren gesamten Mannschaftsbestand mehrfach verloren, und die fanatischen Jungen der 12. SS-Panzer-Division Hitlerjugend waren immer noch voller Aggressivität, nachdem sie schon 20 Prozent Gefallene und 40 Prozent Verwundete in den bis dahin gerade mal vier Wochen andauernden Kämpfen in der Normandie erlitten hatten.

Übersicht Waffen-SS-Divisionen


t_arrow1 Hier weiter: Die Divisionen der Waffen-SS

Auch interessant: Uniformen der Waffen-SS und Waffen-SS Mythen.


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5 Kommentare zu „Waffen-SS“

  1. Der nicht frei von Vorurteilen schreibende Zeitgeschichtler Heinz Höhne räumte ein:
    „Freund und Feind waren sich einig: In der Waffen-SS kämpfte ein Kriegertum, das von keiner anderen Truppe erreicht oder gar übertroffen wurde. Die Waffen-SS war zu einem Inbegriff soldatischer Standhaftigkeit und Angriffslust ohne Beispiel geworden.“

  2. »Ein Volk ist immer soviel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt.«

    Von den Ritterkreuzverleihungen entfielen auf die Wehrmachtteile:

    Heer 4780;
    Waffen-SS (dem Heer unterstellt) 465;
    Luftwaffe 1730
    Marine 318

  3. Sie waren die besten Soldaten der Welt. …. Ehrt sie gefälligst so wie sie es Verdienen, als legendäre Helden. Der Rest der Welt schafft das komischerweise.

  4. Tatsächlich wurde das Massaker von Lidice nach Heydrichs Ermordung nicht von der Waffen-SS, sondern von Gestapo, SD, sowie deutschen und auch tschechischen Polizei-Einheiten durchgeführt.

  5. Zvonimir Bernwald

    Die drei Soldaten auf dem Bild im zersörten Dorf Lidice sind alle drei Wehrmachtssoldaten, und nicht Angehörige der Waffen-SS!

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