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Panzer III DAK

Panzer

Panzer und andere Kampffahrzeuge des 2. Weltkrieges.

Geschichte, Spezifikationen und Bilder von Kampfpanzern und anderen Panzerfahrzeugen aus Deutschland, Russland, USA, England, Frankreich, Italien, Japan und anderen Staaten aus dem 2. Weltkrieg.

3d Modell PzKpfw II
Deutscher leichter Panzerkampfwagen II aus dem 2. Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. PzKpfw II (SdKfz 121)
3D-Modell M3 Grant
Mittlere US-Kampfpanzer M3 Lee und Grant im Zweiten Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. M3 Lee, Grant
3d-Modell KW-1S
Vom schweren Panzer KW-1 zum Josef-Stalin-Panzer. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell vom KW-1S und KW-85. hier zu den
Hummel
Deutsche schwere Panzerhaubitze Hummel auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf), SdKfz 165. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Hummel auf
PzKpfw I Ausf.A
Leichter Panzerkampfwagen I. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Panzerkampfwagen I (SdKfz 101). Typ: Leichter Kampfpanzer. Geschichte: Im
M4A1(76mm) Sherman im Panzermuseum Munster.
Späte M4 Sherman Panzer mit verbesserter Bewaffnung, Schutz, Zusatzpanzerung und Kettenlaufwerken. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. M4 (76mm),
PzKpfw III in Strassenkämpfen
Deutscher mittlerer Kampfpanzer PzKpfw III (Panzerkampfwagen III) Ausf. G, H, J mit 5-cm KwK L/42. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken,
Mercedes 3000 L
Deutsche mittlerere Dreitonner Lkw bei der Wehrmacht. Geschichte, Entwicklung, Einsatz sowie Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell des Mercedes L3000. Noch
3D-Modell T34 Modell 1940
Berühmter sowjetischer T-34 Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modelle vom T-34 Modell 1940,
StuG vor Akropolis
Deutsche Sturmgeschütze 40 Ausf.F, Ausf.F/8, Ausf.G (Sdkfz 142/1), StuH 42 (SdKfz 142/2) und Flamm aus dem Zweiten Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung,
Ungarischer Panzer Turan II
Ungarischer mittlerer Kampfpanzer Turan, Zrinyi-Sturmgeschütz und Csaba-Panzerspähwagen. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modelle. 40M und 41M Turan, Zrinyi,
Veraltete britische Panzerfahrzeuge aus den Zwischenkriegsjahren. Kampfpanzer Mark II, Schützenpanzer Carden-Loyd Mark VI, Lanchester-Panzerwagen Veraltete britische Panzerfahrzeuge Mark II Herstellung:
3d-Modell SdKfz 124 Wespe
Deutsche Panzerhaubitze SdKfz 124 - leFH 18 auf Fahrgestell PzKpfw II (Sf), 'Wespe' Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.
Ein schönes Farbfoto eines T-34/85.
Sowjetischer mittlerer Kampfpanzer T-34 Modell 1943, Modell 1944 und T-44 mit 85-mm-Kanonen. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. T-34
Grille
Grille und Bison, 15-cm schweres Infanteriegeschütz 33 (Sf) auf Panzerkampfwagen 38(t) Ausf. H oder Selbstfahrlafette 38(t) Ausf. M (SdKfz 138/1).
3D-Modell des Infanteriepanzer Mark II, Matilda II (A12)
Britischer Infanteriepanzer Mark II (A12), Matilda II, stärkster gepanzerter Kampfpanzer zu Beginn des Zweiten Weltkrieges. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder
3D-Modell Panzerkampfwagen III Ausf. L
Deutscher mittlerer Panzerkampfwagen III Ausf.J2 bis N mit langer 5-cm-KwK L/60 und 7,5-cm KwK L/24. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken,
3d-Modell M26 Pershing
Schwerer US-Kampfpanzer M26 Pershing. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell des amerikanischen Panzers aus der Endphase des 2.
3d-Modell Königstiger
Tiger II - deutscher schwerer Panzerkampfwagen VI Ausf. B (Königstiger, Tiger II). Feuerkraft, Schutz, Feuerkraft und Mobilität im Einsatz, Spezifikationen,
Opel Blitz 3-Tonner
Opel Blitz, erfolgreichster deutscher Drei-Tonnen-Lastkraftwagen der Wehrmacht. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Opel Blitz Typ: mittlerer 3-Tonnen-LKW.

Panzer III DAK
Ein deutscher PzKpfw III von Rommels DAK in der nordafrikanischen Wüste.

Obwohl Italien und Japan eine bedeutende Zahl von Panzern vor und während des 2. Weltkrieges bauten, war der deutsche Panzer der am besten bekannte der Achse.
Bei Beginn des Krieges waren die Panzerkampfwagen (PzKpfw) I und Panzerkampfwagen II die am weitesten verbreiteten Modelle, doch schon kurz danach wurden sie durch die Pzkpfw III und PzKpfw IV verdrängt. Dabei hatte der PzKpfw IV so brauchbare Voraussetzungen, dass er ständig verbessert den ganzen Krieg über produziert wurde. Er war so hervorragend konstruiert, dass es möglich war, ihn ständig mit einem stärkeren Panzerschutz und Bewaffnung zu versehen und er sich so den veränderten Bedingungen auf dem Schlachtfeld anpassen konnte.
Zusätzlich wurden noch nach der Besetzung der Tschechoslowakei deren gute Panzerkampfwagen übernommen und weiter gebaut.

Mitte des 2. Weltkrieges erschienen die PzKpfw V Panther und Tiger-Panzer auf dem Schlachtfeld. Zum Glück für die Alliierten konnten sie niemals in den erforderlichen Mengen gebaut werden, als Folge von Mangel an Material, Arbeitskräften und Einwirkungen durch alliierte Bombenangriffe auf Fabriken. Die Panther und Tiger wurden schnellstmöglich in Produktion genommen, um den neuen russischen Panzern vom Typ T-34 und KW-1 überlegen zu sein. Dadurch konnte sie nicht ordentlich geprüft und getestet werden, wodurch anfangs mehr als Folge von technischen Problemen als durch Kampfeinwirkungen verloren gingen.
Der Tiger war ein sehr schwerer Panzer mit geringer Beweglichkeit auf dem Schlachtfeld. Panzerung und Bewaffnung waren herausragend und es erwies sich, als äußerst schwer einen Tiger zu zerstören, sowohl im Westen auch als an der Ostfront. Oft wurden vier Sherman-Panzer benötigt, um einen Tiger zu neutralisieren: zwei zogen das Feuer auf sich, wobei sie oft zerstört wurden, während die anderen beiden außen herumfuhren und die schwächer gepanzerten Flanken oder Rücken angriffen.

Gegen Endes des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland mehr Jagdpanzer als Kampfpanzer gebaut. Dies hatte die Ursache darin, dass sich die deutsche Armee nun in der Defensive befand und diese Fahrzeuge aus vorbereiteten Feuerstellungen kämpfen konnten sowie schneller, einfacher und billiger zu produzieren waren, als Panther, Tiger oder Panzerkampfwagen IV.

Einige der italienischen Panzer waren ziemlich modern vor dem 2. Weltkrieg, aber zum Zeitpunkt des Kriegseintritts von Italien waren sie völlig veraltet. Der besser bewaffnete und gepanzerte mittlere Kampfpanzer M40 erreichte vor der italienischen Kapitulation nicht mehr die Armee, jedoch wurden einige später von den Deutschen verwendet.

Japan verwendete Panzer schon während des Angriffs auf China vor dem 2. Weltkrieg sowie während der ersten Phase des Pazifikkrieg. Zu diesem Zeitpunkt waren die japanischen Fahrzeuge völlig ausreichend und waren vorrangig zur Unterstützung der Infanterie vorgesehen und weniger für Panzergefechte.

Die englischen und französischen Tanks des 2. Weltkrieg waren zumeist die am wenigsten erfolgreichsten ihrer Zeit. Einige von ihnen, wie der englische Valentine, Matilda oder Churchill, konnten nach und nach in brauchbare Kampfpanzer weiter entwickelt werden. Doch die meisten wurden von ihren Konstrukteuren in Eile und ohne ausreichende Entwicklungsarbeiten hergestellt und konnten sich nicht mit den Panzerkampfwagen der deutschen Panzern-Divisionen messen.
Einige der Gründe dafür sind bei den einzelnen Panzertypen beschrieben, aber es ist keine völlig trostlose Geschichte: trotz aller Nachteile dieser Infanterie- und Kreuzer-Tanks lernten ihre Besatzungen und Kommandeure mit ihnen wichtige Lektionen, die letztendlich zum Sieg der Alliierten führten.

Die Geschichte der in England produzierten Kreuzer-Tanks zeigt, wie eine einmal ohne ausreichende Lehren und Erkenntnisse angenommen Doktrin den Ausgang von Kämpfen und ganzen Schlachten beeinflussen konnte. Die englischen Tank-Besatzungen fuhren mit ihnen trotzdem in die Schlacht, wohl wissend das ihre Kanone zu schwach war, ihre Panzerung zu dünn und die mechanische Zuverlässigkeit in kritischen Momenten fraglich war.

T-34
Russischer T-34 Panzer.

Dagegen gehören einige der russischen und amerikanischen Panzer zu den bekanntesten, die im 2. Weltkrieg zum Einsatz kamen. Diese sind der Sherman, der T-34, Lee und Grant und eine ganze Reihe etwas weniger bekannter Typen.

Nur wenige außerhalb Russlands kennen den kleinen T-70, aber zu seiner Zeit war er neben dem ebenfalls heute unbekannten T-26 der zahlenmäßig bedeutendste Panzer der Roten Armee. Die Bauzahlen und Bekanntheit von Sherman und T-34 lassen oft verkennen, dass zwischen 1939 und 1945 eine große Anzahl unterschiedlicher Panzertypen auf den Schlachtfeldern kämpften.

Trotz der Notwendigkeit, dass strikte Standardisierung die Grundlage für Massenproduktion ist, war keine der beteiligten Streitkräfte in der Lage mit nur einem Panzertyp auszukommen. Ständige Veränderungen, Beschaffung von Bauteilen, Motoren und anderen Rohstoffen, vorhandene Maschinen und Fabrikkapazitäten verhinderten dies, obwohl die Russen diesem Ideal mit dem T-34 zu einem Zeitpunkt sehr nahegekommen sind.
Auch wurden Panzer in der Regel so lange verwendet, wie dies nur irgendwie möglich war. Manchmal selbst noch als sie veraltet oder durch andere Ereignisse hinfällig geworden waren. So wurde der amerikanische leichte Panzer Stuart weiter gebaut und verwendet, lange, nachdem es für ihn auf dem Schlachtfeld in seiner ursprünglichen Rolle keinen Platz mehr gab.

Aber wenn einige der vielen Panzerkampfwagen die anderen überragten, dann waren es zweifellos der amerikanische Sherman und russische T-34. Beide waren einige der wichtigsten Waffen des 2. Weltkrieges, die den endgültigen Sieg über Nazi-Deutschland bereiteten und deren Ruhm und Bekanntheitsgrad in die Geschichte eingegangen ist.
Beide Kampffahrzeuge hatten ihre Nachteile. Der T-34 war spartanisch ausgestattet und eine Zumutung für seine Besatzungen. Der Sherman war zu schwach geschützt, fast immer unterbewaffnet und die Silhouette zu hoch. Doch beide Typen besitzen die wichtigsten Merkmale der Mobilität, Zuverlässigkeit und einfache Wartung und vor allem Verfügbarkeit in großen Mengen. Ein Pluspunkt, der im 2. Weltkrieg entscheidend war.


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