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Zahlenvergleich deutscher und russischer Panzer



Bestand- und Verlustverhältnis deutscher und russischer (sowjetischer) Panzer im Zweiten Weltkrieg (Teil I)

Angriff von T-34 Panzern bei Odessa
Ein Angriff von T-34-85 Modell 44 (mit der stärkeren 85-mm-Kanone) mit abgesessener Tank-Infanterie beim Vormarsch auf Odessa 1944.


Zweifellos war es ein langer Weg für den T-34, dass die Rote Armee letztlich siegen konnte. Jedoch war der Preis dafür enorm, denn etwa 44.000 T-34 (oder 82 % der Gesamtproduktion) wurden zu Totalverlusten.
Die russische Rüstungsproduktion während des 2. Weltkrieg belief sich auf 99.150 Panzerfahrzeuge (einschließlich aller Arten von Sturmgeschützen, Jagdpanzern und Selbstfahrlafetten) von Juni 1941 bis Mai 1945. Hinzu kommen weitere 11.900 Panzer und Selbstfahrlafetten, welche im Rahmen von Lend-Lease von den westlichen Alliierten geliefert wurden.

Den Deutschen wurde oft vorgeworfen, dass sie zu wenige Panzer während des 2. Weltkrieges gebaut hätten. Es wären zu wenige hochqualitative Panzer mit zu vielen komplizierten Details und einer zu ausgeprägten Qualitätskontrolle hergestellt worden. Zur Untermauerung dieser Behauptung wird darauf hingewiesen, dass sich die deutsche Panzerproduktion auf nur 26.900 Panzer während des 2. Weltkrieges belief.

Allerdings bildeten Kampfpanzer nur einen kleinen Teil der deutschen Produktion an Panzerfahrzeugen. Tatsächlich wurden von 1938 bis Mai 1945 jedoch 26.925 Kampfpanzer, 612 Panzerbefehlswagen, 232 Flammenwerfer-Panzer, 10.550 Sturmgeschütze, 7.831 Jagdpanzer und 3.738 Sturmartillerie oder Artillerie-Selbstfahrlafetten gebaut.

Dabei beträgt die Anzahl aller gepanzerten Kettenfahrzeuge etwa 49.900 bei einer gesamten Produktion von 89.254 Panzerfahrzeugen aller Art. Dies entspricht etwa 50 Prozent der russischen Gesamtproduktion von gepanzerten Kettenfahrzeugen während des 2. Weltkrieges.
Dazu sollte noch bedacht werden – was oft ignoriert wird -, dass die strategischen Bombenangriffe der Alliierten die deutsche Panzerproduktion um etwa 10 % im Jahr 1943 und 40 Prozent im Jahr 1944 reduzierten und noch mehr im Jahr 1945; und das zu einem Zeitpunkt, als der Ausstoß seinen Höhepunkt erreichte.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die deutschen Panzer in ihrer hochwertigen Ausführung, Feinheiten des Entwurfs und hochwertigen Komponenten, zu einer relativ langsamer Produktionsrate beitragen mussten.
Im Vergleich dazu hatten die russischen Panzer im Allgemeinen nur einen einfaches und rohes Design und vermissten viele Eigenschaften, welche von den deutschen Panzerfahrern und zu einem großen Teil auch von ihren westlichen Gegenstücken als selbstverständlich angesehen wurden. Dadurch gab es natürlich deutlich mehr russische Panzer, was letztendlich dazu beigetragen hat, den Krieg zu gewinnen.
Nichtsdestoweniger waren es dieselben Verfeinerungen und Feinheiten des Entwurfs, welche den deutschen Panzerbesatzungen auf der taktischen Ebene den Vorteil im Kampf ermöglichten.

Auch die Russen hatten im Hinblick auf die Produktion von Waffensystemen während des 2. Weltkrieges die Wahl: sie konnten entweder eine Massenproduktion in geringerer Qualität oder eine geringere Herstellungsrate bei einer höheren Qualität durchführen. Sie wählten gewöhnlich die Quantität gegenüber der Qualität, zahlten jedoch einen außergewöhnlichen hohen Preis an Menschenleben dafür.
Bei den Panzerfahrzeugen belief sich dieser ‘Preis’ auf 96.500 gegenüber 32.800 deutschen Vollkettenfahrzeugen an der Ostfront während des 2. Weltkrieg. Dies entspricht einer Verlustrate von 2,94 zu 1. Dabei beinhalten die deutschen Verluste auch alle Selbstfahrlafetten, Artillerie-Selbstfahrlafetten und mehrere tausend Fahrzeuge, welche erbeutet wurden, als Deutschland kapitulierte.

Zahlenvergleich des Bestandes an Panzer (ohne Schützenpanzer und Spähwagen) Deutschland : Russland

ZeitpunktDeutschland (alle)Deutschland (Ostfront)Russland (incl. Ferner Osten)
6/415.6393.67128.800
3/425.0871.5036.690
5/425.8473.9818.190
11/427.7983.1336.940
3/435.6252.3749.200
8/437.7032.5558.200
6/449.1484.74013.600
9/4410.5634.18613.400
10/4411.0054.91713.900
11/4412.2365.20216.000
12/4413.1754.78517.000
1/4513.3624.88116.200

Zahlenvergleich des Verlustverhältnisses an Panzerfahrzeugen:

Zeitraum Verlustverhältnis Deutschland : Russland
6/41-2/42 1:5,0
3/42-5/42 1:6,6
6/42-10/42 1:7,9
11/42-3/43 1:1,3
4/43-8/43 1:5,7
9/43-11/43 1:2,5
12/43-6/44 1:1,4
7/44 1:4,0
8/44 1:2,0
9/44 1:1,0
10/44-12/44 1:1,3
1/45-5/45 1:3,5

Teil II: Monatliche Produktion und Verluste an Panzern an der Ostfront und hätte Russland den Krieg alleine gewinnen können ?

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  • Münchener Konferenz

    Biografien und Kurzbeschreibungen einiger bedeutender Persönlichkeiten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Hitler, Chamberlain, Petain, Chiang Kai-shek, Tojo, Sikroski u.a. CHAMBERLAIN, Arthur Neville (1869-1940) Britischer Premierminister. Ein wohlmeinender Karriere-Politiker mit hohen Prinzipien, dessen Außenpolitik zusammengefasst werden kann, als ‘Beschwichtigung um jeden Preis’, was zu jener Zeit die Stimmung der großen Mehrheit in einem Land, das unvorbereitet für einen Krieg war, widerspiegelte. Geboren in Birmingham als Sohn von Joseph Chamberlain (1836-1914) verläuft seine Karriere wie folgt: 1915 Oberbürgermeister von Birmingham, Direktor für Wehrdienst 1916-1917, Ministerpräsident 1918, Postminister 1922, Gesundheitsminister 1923, 1924 bis 1929 und 1931, Kanzler der Schatzkammer 1923 bis 1924 und 1931 bis 1937, Premierminister von Mai 1937 bis Mai 1940. Persönlich in die deutsch-tschechoslowakische Krise von 1938 involviert, trifft er sich mit Hitler in Bad Godesberg und München. Erhält den Empfang eines Helden in London nach seiner Rückkehr nach der Unterzeichnung des Münchener Abkommens und prophezeit den ‘Frieden in unserer Zeit’. Er verurteilt streng die deutsche Besetzung der Tschechien im März 1939. Versucht im Sommer 1939 ein Militärbündnis mit der Sowjetunion auszuhandeln und gibt Polen eine feste Garantie auf militärische Unterstützung bei einer Nazi-Aggression. Beschwört am 3. September 1939 die britische Bevölkerung ein, die ‘bösen Dinge’ zu bekämpfen, für welche der Hitlerismus steht. Verurteilt im November 1939 die sowjetische Aggression gegen Finnland und plant eine britische Expeditionsstreitmacht nach Skandinavien zu schicken. Sein scheitern, Finnland zu retten oder Hitlers Invasion von Norwegen – das Unternehmen Weserübung – zu vereiteln, bringt ihm Tadel durch das britische Parlament House of Commons ein und Chamberlain tritt am 10. Mai 1940 zurück. Er wird Präsident des Rates von Mai bis Oktober 1940, bevor er an Krebs am 9. November 1940 stirbt. HITLER, Adolf (1889-1945) Alles über den Führer des Dritten Reichs: PETAIN, Henri Philippe (1856-1951) Französischer Marschall und Chef des französischen Staates. Petain ist eine der am meisten kontroversen Personen in der französischen Geschichte. Er spielte viele wichtige Rollen in seinem langen Leben, der unbezwingbare ‘Retter von Verdun’ 1916, Anwalt der einfachen französischen Soldaten, der ‘Große, Alte Mann von Vichy’ als Marionette von harten französischen Faschisten und zuletzt der senile politische Gefangene auf einer windgepeitschten Atlantik-Insel. Geboren am 24. April 1856, besuchte er die St.Cyr Militärschule 1876 bis 1878 und wird Dozent unter Foch am Ecole de Guerre. 1912 zum Oberst befördert und Korpskommandeur 1914 bis 1915. 1915 übernimmt er das Kommando über eine französische Armee. Übernimmt im Februar 1916 den Befehl über die Verteidigung von Verdun und wehrt wiederholte deutsche Angriffsversuche bis Dezember ab. Im April 1917 zum Chef des französischen Generalstabes ernannt. Im Mai 1917 gelingt es ihm mit durch seinen hervorragenden Umgang mit den Meutereien in der französischen Armee diese zu ersticken. Im November 1918 zum Marschall von Frankreich ernannt. 1920 Vizepräsident des Obersten Kriegsrates, 1922 Generalinspekteur der französischen Armee und befürwortete eine vollständig defensive Strategie. 1925/1926 schlägt er die langwierige Riff-Rebellion in Marokko nieder. 1934 bis 1938 enge Kontakte zu faschistischen französischen Politikern. Im März 1939 als Botschafter nach Spanien entstand und auf der Höhe der Krise des französischen Zusammenbruchs im Mai 1940 zurückgerufen. Nachfolger von Reynaud als französischer Ministerpräsident am 16. Juni 1940 und suchte sofort einen Waffenstillstand mit Deutschland und Italien. Chef des französischen Staates am 10. Juli 1940, mit Vollmachten welche denen Napoleons nah kamen. Der Amtssitz seiner Regierung wird Vichy im unbesetzten Frankreich und ruft zu einer ‘nationalen Revolution’ auf, welche auf ‘Arbeit, Familie und Vaterland’ gegründet sein soll. Entlässt Laval als Ministerpräsident im Februar 1941, wird aber auf deutschen Druck im April 1942 gezwungen, diesen wieder einzusetzen. Er wird zunehmend schwächer und schwächer, politisch und als Mensch. Am 20. August 1944 durch die Deutschen verhaftet und nach Belfort in Nordost-Frankreich deportiert. Anschließend nach Sigmaringen in Südost-Deutschland. Kehrt im April 1945 freiwillig nach Frankreich zurück und wird mit 14 zu 13 Stimmen durch den Obersten Gerichtshof zum Tode verurteilt. Durch de Gaulle in lebenslängliche Haft auf der Gefängnisinsel Ile d’Yeu im Golf von Biskaya umgewandelt. CHIANG KAI-SHEK (1887-1975) Alliierter Oberbefehlshaber in China. Ein in seiner Jugend bemerkenswerter Soldat, welcher ebenfalls 1937 bis 1945 der japanischen Invasion trotzte. Trotz massiver US-Unterstützung während und nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde seine Herrschaft durch die kommunistischen Streitkräfte Mao Tse-tungs beendet und er wurde 1949 zum Rückzug nach Formosa (Taiwan) gezwungen. Geboren, aufgewachsen und ausgebildet in der Provinz Zhejiang. Er besuchte die Paoting-Militärakademie 1906 und die ‘Vorbereitende Militärakademie’ von Tokio in Japan von 1907 bis 1909. Diente im japanischen 13. Feldartillerie-Regiment von 1909 bis 1911. Er kämpfte 1911 in der chinesischen Revolution. In das Zentralexekutiv-Komitee der Kuomintang-Partei (Nationalisten) gewählt und 1927 zum Oberbefehlshaber der ‘Nördlichen Bestrafungsexpedition’ ernannt. Besiegt den großen Kriegsherrn Wu Pei-fu und erobert Peking 1927/28. 1928 zum Generalissimus und Vorsitzenden des Staatsrates der nationalistischen Regierung in Nanking ernannt. Tritt von allen Ämtern nach einer Rebellion in Süd-China 1931 zurück. 1932 wird er jedoch von einer verzweifelten Regierung nach dem japanischen Angriff auf Schanghai zurückgerufen. Schlägt den kommunistischen Aufstand in der Provinz Fukien nieder. Zwingt 100.000 Kommunisten unter Mao Tse-tung einen quälenden Rückzug über 10.000 Kilometer aus dem Südosten nach Nordwest-China durchzuführen (den ‘Langen Marsch’), dem 92.000 Kommunisten zum Opfer fallen. Weist die japanische Forderung an ihn zurück, eine ‘besondere Stellung’ in Nord-China zu erhalten. Vereinbart einen Pakt mit Mao Tse-tung am 5. Juli 1937, zwei Tage bevor die Japaner in der Nähe von Peking mit ihrem Angriff beginnen. Verzögert den japanischen Vorstoß für drei Monate vor Schanghai von September bis November 1937. Im Dezember 1937 zieht er sich nach Hankow und im Oktober 1938 nach Tschungking zurück. Verbleibt in Tschungking, trotz heftiger japanischer Luftangriffe 1939 bis 1941. Zerschlägt die kommunistische 4. Marsch-Armee im Januar 1941 und bricht damit dem Pakt vom Juli 1937. Verwendet 1942 bis 1945 einen kostbaren Teil der amerikanischen Waffenlieferungen, welche mit großem Aufwand über den Himalaja eingeflogen wurden, für die Blockade von Maos Streitkräften. Zwingt US-Präsident Roosevelt dazu, Stillwell als Militärberater im Oktober 1944 abzuberufen. Sein Ansehen und militärische Machtbasis in Süd-China wird durch die japanische Offensive von April 1944 bis Januar 1945 schwer erschüttert. Befiehlt vorsichtige Gegenangriffe gegen die sich im Sommer 1945 mehr …

  • StG-44

    Deutsche Infanterie- und SS-Waffe vollautomatischer Karabiner Md.44 (StG-44) Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell des Sturmgewehr 44. Sturmgewehr 44 (StG-44), Maschinenpistole 43 (MP 43) Typ: automatisches Gewehr Geschichte In den 1930er Jahren verbrachte die Wehrmacht einige Zeit damit, die grundlegenden Voraussetzungen für eine Infanteriegewehr zu beurteilen und kam zu dem Schluss, dass die traditionelle Gewehrpatrone wie beim Karabiner 98K unnötig groß und kräftig war. Die Analyse offenbarte, dass die überwiegende Mehrheit der Infanteriegefechte nur über kurze Entfernungen geführt wurden. Nachdem die deutsche Wehrmacht festgestellt hatte, wie erfolgreich das amerikanische Garand-Gewehr und wie überlegen selbst noch das alles andere als problemlos funktionierende russische Tokarew-Gewehr dem nicht-automatischen Gewehr war, beschloss das Heereswaffenamt gleichzuziehen. Als Ergebnis begann die Arbeit der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik an der Entwicklung einer kurzen 7-mm-Patrone. Obwohl diese Patrone gute Resultate versprach, wurde die Entwicklung schließlich zugunsten einer von Plote in Magdeburg entworfenen, verkürzten 7,92-mm-Standardpatrone gestoppt. Da dies das schon verwendete Standardkaliber war und eine verkürzte Ausführung der normalen Patronenhülse die Herstellung vereinfachen würde, da der Großteil der Produktion auf den bereits vorhandenen Maschinen erfolgen könnte, lagen die Vorteile auf der Hand. Waren Patronen kürzer, konnten der Mechanismus und somit das ganze Gewehr leichter und kleiner gebaut werden. Hinzu kam außerdem, dass der Rückstoß der kleinen Patrone geringer sein würde, was wiederum in Ersparnissen an Gewicht und Länge resultierte. War die Munition kleiner, so wog sie weniger und der Soldat konnte mehr mit sich führen. Nachdem der Entwurf der Patrone entschieden worden war, wurden Verträge mit Carl Walther und Haenel für die Produktion von geeigneten Gewehren abgeschlossen. Die daraus hervorgegangenen Waffen wurden als Maschinenkarabiner 42 bezeichnet, und zwar MkB42(H) und MkB42(W). Der Walther-Entwurf verwendete einen ringförmigen Gaskolben um den Lauf herum, um die Kippschraube zu betätigen, während der Haenel-Entwurf einen herkömmlichen Gaszylinder und Kolben unter dem Lauf montiert hatte und ebenfalls mit einer Kippschraube arbeitete. hier zu Selbstladegewehren 41 und 43 und den ersten vollautomatischen Karabiner Über 4.000 Stück des Walther- und 8.000 des Haenel-Modells wurden 1942/43 an ausgewählte Einheiten an der Ostfront zur Bewertung ausgegeben. Als Ergebnis davon wurde der Haenel-Entwurf für die weitere Entwicklung ausgewählt, insbesondere da dieser einfacher und besser für die Massenproduktion geeignet war. Der endgültige Entwurf wurde dann als Maschinenpistole 43 bezeichnet. Der Begriff ‘Maschinenpistole’ entstand nicht zum Zwecke der Geheimhaltung der neuen Infanteriewaffe, sondern wegen der Verhältnisse in Deutschland. Die Entwicklung begann eigentlich unter dem Namen ‘Maschinenkarabiner’ wie beim MkB42, aber trotz der günstigen Berichte von den Einsatzversuchen mit der neuen Waffe, lehnte Hitler diese ab. Er forderte eine größere Feuerreichweite der Infanteriewaffen und stützte diese Entscheidung auf seine angeblichen Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg und für die Kämpfe in Nordafrika, welche über weit offenes Gelände geführt werden. Darüber hinaus wurde die Waffe nach einer Erklärung vom Hauptdienstleiter Saur – dem Chef des Technischen Büro des Munitionsministeriums – mit der Begründung abgelehnt, dass zu diesem Zeitpunkt etwa 8 Milliarden Standardpatronen vom Kaliber 7,92 mm auf Lager waren und niemand die Verantwortung dafür übernehmen wollte, das diese nutzlos werden. Da es ab gesehenen von Scharfschützen aber tatsächlich äußerst selten vorkam, dass ein Infanterist über Entfernungen von mehr als 400 Metern schießen musste und dafür eine Patrone mit geringerer Leistung genügte, setzte das Heereswaffenamt aber trotzdem die Entwicklung fort. Die Waffe wurde als ‘Maschinenpistole 43’ bezeichnet und gegenüber Hitler wurde angegeben, dass es sich um eine Verbesserung der im Einsatz befindlichen Maschinenpistole MP 40 handelte, welche dieser sehr schätzte. Teil II vom StG 44: Einsatz, 3D-Modell, Bilder und Video   Spezifikationen Sturmgewehr 44 Spezifikationen: Einsatzstatistik: Teil II vom StG 44: Einsatz, 3D-Modell, Bilder und Video

  • La-7

    Lawotschkin La-5FN und La-7, das beste sowjetische Jagdflugzeug im 2. Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Lawotschkin La-5F, La-5FN, La-7, La-9 und La-11 Typ: russisches Jagdflugzeug. La-5F Der Nachfolger der La-5 erhielt seinen Namen von dem neuen ASh-82F-Motor (‘F’ für verstärkt), daher La-5F. Als der ursprüngliche Ash-82A-Motor im Mai 1942 in Perm in Produktion ging, lag das Hauptaugenmerk darauf, davon soviel wie möglich zu bauen. Als Folge davon galt der Motor als ‘unreif’, als er bei der La-5 eingebaut wurde. Die Zylinder-Temperaturen waren sehr kritisch und mussten immer zwischen 200 und 220 Grad Celsius gehalten werden. Es kam zu zahlreichen Vorfällen, wo die Zylinder praktisch ihre Köpfe verloren bis zur vollständigen Auflösung. Dies wurde zu einem großen Problem und so wurden Versuche unternommen, die Hitze unter Kontrolle zu bringen und gleichzeitig die Leistung zu steigern. Daraus entstand der ASh-82F-Motor. Der neue Motor hatte die gleiche Leistung wie der vorhergehende ASh-82A, ermöglichte aber eine größere Leistung auf Höhen über 1.500 Metern und war nicht so hitzeempfindlich. hier zum Vorgänger La-5 Die ersten der neuen Motoren wurden im Dezember 1942 in die La-5 eingebaut und die erste La-5F verließ die Fließbänder in Nizhny-Nowegorod im März 1943. Neben dem Motor waren die Hauptunterschiede eine neue Überdachung, wodurch der Pilot eine weit bessere Sicht nach hinten erhielt. Es gab nun eine vollständige Sicht um 360° und die Überdachung hatte 66 mm dickes Panzerglas, um den Kopf und die Schultern des Piloten zu schützen. An der Frontscheibe gab es nun ein 55 mm dickes Panzerglas und einen Rückspiegel für den Piloten. Die Visiereinrichtung wurde durch das PBP-1B auch etwas verbessert. Es gab noch weitere Veränderung bei der Funkantenne, Cockpit-Ventilation, Flügeln, Holzverarbeitung und Treibstofftanks. Bei den Tanks wurde 160 kg eingespart, was aber auch die Reichweite der La-5F von 1.190 km auf 760 km reduzierte. Der Hauptgrund dafür war, so viel Gewicht wie möglich zu sparen, um die Steigleistung gegenüber der Messerschmitt Bf 109 Gustav zu verbessern. Im April 1943 wurde der neue La-5F-Jäger erprobt und war nur geringfügige 10 km/h schneller als der Vorgänger. Dagegen stieg die Steigleistung auf 5.000 Metern von 6 Minuten bei der La-5 auf 5,5 Minuten für die La-5F an. La-5FN Die ersten La-5FN (FN für direkten Einspritzer) wurden ebenfalls im März 1943 ausgeliefert. Diese hatte den weiter entwickelten ASh-82FN-Motor mit bis zu 1.850 PS, dessen Leistung als Einspritzer für 10 Minuten gesteigert werden konnte. Dazu wurde der Rumpf nun aus einer Mischbauweise hergestellt, wobei leichtere Metallteile in den Flügeln verwendet werden, anstatt vollkommen nur das schwerere Holz. Auch hatte das Flugzeug etwas dickeres Panzerglas in der Cockpit-Haube. Mit der La-5FN erhielt die Rote Luftwaffe erstmals einen Jäger, welcher dem deutschen Standard-Jäger an der Ostfront, der Messerschmitt Bf 109 G-6, Paroli bieten konnte. Allerdings war die La-5F für die Fw 190 A-3 in Sachen Höchstgeschwindigkeit immer noch kein Gegner. Im April 1943 wurden Testflüge der La-5FN gegen eine erbeutete Bf 109G-2 durchgeführt. Diese ergaben, dass die La-5F in niedriger und mittlerer Flughöhe schneller als der deutsche Jäger war – und in diesen Höhen fanden an der Ostfront die meisten Luftkämpfe statt. Dazu hatte die La-5F einen deutlichen Vorteil in der Manövrierfähigkeit gegenüber der Messerschmitt. Im Oktober 1944 wurde eine La-FN mit dem ASh-82FNV-Motor von der deutschen Luftwaffe in Rechlin erprobt. Das Flugzeug hatte aber schon viele Kampfeinsätze über der Ostfront gesehen, bevor es auf einem Flugfeld in Ostpreußen im September 1944 erbeutet wurde. Die Maschine war 57 kg schwerer als eine ursprüngliche, fabrikneue La-5F und die Testpiloten der deutschen Luftwaffe erreichten mit ihr nur eine Geschwindigkeit von 520 km/h in Seehöhe und eine Höchstgeschwindigkeit von 545 km/h in 6.500 Metern Höhe. Allerdings hatte das Flugzeug gute Flug-Charakteristiken und nur im extremen Sturzflug – einige Testpiloten erreichten bis zu 720 km/h dabei – waren die Steuerung schwer zu handhaben. Die Tests ergaben, dass die La-5FN ein hervorragender Jäger für niedrige bis mittlere Flughöhen und sehr wendig im Luftkampf mit hohen G-Werten war. Dazu hatte die La-5FN eine bessere Steigleistung als die deutschen Jäger in bis zu 3.000 Metern Höhe. Kurz nach Produktionsbeginn der La-5FN begann ein Programm, um Gewicht an dem Flugzeug zu sparen. Trotz eines größeren Tankinhalts fiel die Einsatzflugzeit der La-FN auf nur 40 Minuten ab, da der neue Motor mehr Treibstoff verbrauchte. Die Bewaffnung blieb die gleiche mit zwei über dem Motor montierten 20-mm-ShVAK-Kanonen mit 200 Schuss je Kanone. Unter jedem Flügel konnten Bombenzuladungen bis zu 100 kg transportiert werden. Diese wurden aber selten benutzt, da das Flugzeug empfindlich auf Beschuss vom Boden aus reagierte und der Abwurfmechanismus unzuverlässig war, sodass oft eine Bombe weiter unter dem Flügel fest hing. Auch die La-5FN tauchte erstmals während der Schlacht von Kursk auf und war eine unliebsame Überraschung für die deutsche Luftwaffe. Die vierzehn La-5FN der 32. Garde-Jagdflieger-Regiment waren in 25 Luftkämpfe während des Julis und August 1943 verwickelt und meldeten 33 deutsche Flugzeuge abgeschossen zu haben – darunter 21 Focke-Wulf Fw 190A und 3 Messerschmitt Bf 109G. Das russische Flieger-Ass, Major I.N. Kozhedub, erzielte in einer La-5FN während der Kämpfe bei der Überquerung des Dnjepr 11 Abschüsse in 10 Tagen und 1944 über Rumänien acht deutsche Flugzeuge innerhalb einer Woche. Ebenfalls schoss er zwei amerikanische P-51 Mustang über Rumänien ab, welche ihn irrtümlich als deutsche Fw 190 ansahen und angriffen. Insgesamt flog Kozhedub nicht weniger als 330 Kampfeinsätze, bei denen es zu 120 Luftkämpfen kam und er 62 Abschüsse erzielte – wobei die zwei amerikanischen Mustangs offiziell nicht eingerechnet wurden. Im Jahr 1943 wurden insgesamt 5.048 La-5F und La-5FN-Jagdflugzeuge gebaut. Während des Jahres 1944 wurden 3.826 La-5FN in drei Flugzeugfabriken hergestellt. Mit der Einführung der neuen La-7 im April 1944 wurde die Produktion der La-5FN nach und nach heruntergefahren. Bis November 1944 wurden die La-7 und La-5FN gleichzeitig hergestellt, bevor letztere vollständig eingestellt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt waren insgesamt 9.920 La-5 fertiggestellt worden. Die La-5UTI war ein Trainer mit Doppelsteuerung. La-7 Bis zum Herbst 1943 war klar, dass die Leistung des Schwetsow-M82-Sternmotor über den Stand des ASh-82FN nicht weiter gesteigert werden kann. Deshalb wurde der 2.200 mehr …

14 Kommentare zu „Zahlenvergleich deutscher und russischer Panzer“

  1. @VK

    Man findet inWIkipedia ebenfalls eine extrem niveaulose Diskussion auf der Seite des “Deutsch-Sowjetischen” Krieges, wo propagandamäßig angezweifelt wird, dass alles irgendwie wahr ist und Russland einen heroischen Verteidigungskrieeg geführt hat. In Wirklichkeit sind alle Truppenbewegungen, darunter eine Armee, die zahlenmässig 8Mal so viele Panzer hat an der Deutschen Grenze aufgefahren worden. 150:4 Divisionen. Ein totaler Angriffskrieg, wie ihn die Welt nie gesehen hat.
    Dennoch behaupten viele Russlandfreunde, denen die DDR nicht gut getan hat, dass der Kreig von deutscher Seite ausging, obwohl Stalin schon 1937 den Rüstungsbefehl gab und 1938 in Rumänien und Finnland einmarschierte, um Deutschland von den Ölreerven zu Isolieren und damit das russische Reich von Ost nach West auszudehnen.

    Glauben sie nicht, dass Deutsche Soldaten, welche eine strenge preußische Erziehung genossen haben, die aus einer Gesellschaft kamen in der Ehrlichkeit und Fortschritt und Fleiß voll vorhanden sind, eine Gesellschaft, die in der wissenschaft führend ist, und Eigenschaften haben, die Deutschland im Wettrennen der Nationen zu dem machten, was es wurde, z.B. auch Ordnung und Genauigkeit… Ehrlichkeit … dass diese Soldaten gleichzusetzen sind mit den Menschen, die in Russland 1920 verwahrlost aufwuchsen, nachdem Stalin 40Mio Russen verhungern ließ, dass MEnschen, wo es kein Recht, keine Ordnung, kein Überleben, Tod und Krankheit und einen Bauernstaat gab, gleichzusetzen sei mit dem Deutschland, das Weltoffen war und mit Frankreich und England internationale Austausche der gebildeten Schicht hatte, en masse, … glauben sie nicht annähernd, dass, nur weil beides Menschen sind, die gleichen Seelen von Menschen sind.
    Es ist ein himmelweiter unterschied.
    Dies ist Geschichte, so waren die Verhältnisse. Ein “die anderen aber auch”, kenne ich sonst nur aus dem Kindergarten.

    Es ist klar, dass es seelsiche Wracks gab und Menschen, die nach dem 1. Weltkrieg seelisch so schlimm waren, dass sie Verbrechen begingen und mordeten, aber dies ist generell nicht der Deutsche, noch der Deutsche Soldat. Welches Interesse habe ich als 21Jähriger Bub, bei einer ollen, medizinisch unterversorgten und verhungernden und kränklichen Frau reinzuhalten? Ich bitte sie.

    Gehen sie nicht nach Wikipedia, sodnern erkennen sie aus dem, was unsere Gesellschaft ist, was war. Und Zeitzeugen hätten sie mal befragen sollen. Sie schaden sich und der Gesellschaft und dem Frieden, wenn sie die Wahrheit leugnen.

  2. Zu Rudolf: Gerade Vergewaltigungen führen nicht zur “anerkannten Geburt”.
    Die 750000 Geburten (noch nie davon gehört, Quelle?), mit denen Sie wahrscheinlich Geburten sowjetischer Frauen mit Kindern deutscher Väter meinen, werden also ganz überwiegend nicht aus Vergewaltigungen hervorgegangen sein.
    Vergewaltigung von Russinnen und anderen Sowjetbürgerinnen führte sogar zur Todesstrafe (Protokolle der Wehrmachtsgerichte).
    Auch die “Arisierung” des Gebietes ziehe ich in Zweifel, denn manche der sowj. Mütter werden nach Deutschland gekommen sein und haben deutsche Soldaten geheiratet.
    Zu berücksichtigen wäre bei dieser Zahl auch der Anteil an volksdeutschen Müttern.

  3. Ich wusste nicht viel über den 2. WK nur was wir in der Schule eingetrichtert bekamen. Mein Grossvater Mütterlicher Seite hat den Krieg in der Wehrmacht mitgemacht. Nach einer Verwundung im Frankreich-Feldzug kam Er 1941 zur Heeresgruppe Mitte und Er hat mir viel erzählt über “Barbarossa” und ich musste, nach langem Studium der Verhältnisse, eingestehen dass ich in der Schule nur Mist gelernt habe.
    “Vae victis”( wehe dem Besiegten) gilt auch hier. Mein Opa war nie in der Partei Hitler’s und Er war todtraurig und entsetzt als Er mitte 1941 alle Gerüchte über die “Endlösung” und die Massenerschiessungen hinter der Front bestätigt sah. Ab diesem Moment hat Er beim Militärischen Widerstand mitgearbeitet und wurde nach dem Stauffenberg-Attentat 1944 in Gestapo-Haft gesetzt. Er wurde erst freigelassen als die Allierten kamen. Trotz allem war der Krieg von Seiner Seite aus gesehen nicht vermeidbar nach dem Gewaltfrieden von 1918 und dem Verlust von soviel Deutschem Bodens und Menschen musste eine Lösung gefunden werden. Den Dank für den 2.WK ge-
    hört den Franzosen und den Engländern. Beide Seiten haben die Deutschen bis aus Blut gedemütigt und als einzig Schuldige hingestellt.
    Schuld am 1.WK hatten alle Beteiligten aber die Schuld am “Frieden” hatten die Alliierten.
    Frankreich und England konnten in beiden Kriegen die Deutschen nur “besiegen” mit Hilfe von den USA und Russland. Die USA gaben das Material und das Essen für die Russen und Stalin gab die Menschen…das erklärt die ungeheuren Menschenverluste der Roten Armee im 2.WK.
    Noch eine Frage : Heute präsentieren sich die Engländer,Franzosen,Amerikaner und dir rote Armee als Befreier. Fragt mal bei den Ostblockstaaten nach wie befreit sie sich fühlten nachdem die Rote Armee plündernd und vergewaltigend durch diese Länder marschiert ist und sie dann die nächsten 44 Jahre ausgeplündert hat!!?? Wenn man nicht mit den Wölfen heult ist man sofort ein NAZI. Nur zur Info, ich bin kein Nazi und ich verurteile das ganze Unter-und-Herrenmenschengerede und ich will dies auch nicht unterstützen aber die Deutschen waren nicht die einzigen die Verbrechen begangen haben und ein Verbrechen rechtfertigt nicht das andere..so gesehen haben alle mit gezinkten Karten gespielt. Es gibt aber keinen einzigen Wehrmachtsbefehl der den Soldaten erlaubt hätte zu plündern und zu vergewaltigen..ganz im Gegenteil. Nach der Schlacht um Berlin hat Stalin dem Befehlshaber Schukow die Weisung erteilt die Barbarenhorde drei Tage gewähren zu lassen. Es gab in Berlin und in allen Dörfern und Städten auf dem Weg nach Berlin kaum Mädchen oder Frauen zwischen 9und 99 Jahren
    die nicht von Stalins Horden vergewaltigt wurden. Bei den Amis und den andern wars nur unwesentlich besser. Kein Russischer und kein Alliierter Soldat wurde verurteilt wegen seiner Verbrechen ..weil es die gar nicht geben durfte
    und wie immer in der Geschichte schreiben die Sieger diese wie es ihnen beliebt und jeder der was anderes sagt ist ein NAZI

    1. Es gab 750000 Geburten in Russland die Bestätigt waren von Deutscher Seite, waren teilweise sogar nicht ungewollt zur arerisierung des Gebiets. Nicht jede Vergewaltigung führt zur Geburt und wenn man also die Hochrechnung auf Deutscher Seite auf die russische Seite überträgt, kommt eine nicht mindere Zahl raus, wenn auch natürlich auf längere Zeit übertragen. Die meisten wurden halt in Bordells verschleppt, den Rest kann man nicht wissen, da die Leute tot waren. Es gab in dem Sinne auch keinen Fronturlaub auf russischer Seite. Hätte die Wehrmacht gewonnen, gäbe es Russen nur noch als Arbeitssklaven oder im Bordell für den Rest gab es Generalplan Ost. Die anderen Völker im Osten hätten nach dem Sieg der Deutschen ein ähnliches Schicksal erwartet, waren erstmal verschont geblieben. In der Geschichte haben auch nicht nur Sieger geschrieben.

      Thukydides (Historiker aus Athen) hat über den Krieg gegen Sparta geschrieben, den Athen verlor, und damit das Geschichtsbild erheblich bestimmt.

      Vorallem da die Amerikaner im zweiten Weltkrieg versuchten die Sowjetunion soviel wie möglich negativ darzustellen. Katyn Verbrechen wurde auch selbst von den Russen bestätigt bzw. aufgeklärt als die mit öffnung ihrer Archiven geholfen haben.

      Hier, ich stimme dir auch mit dem meisten zu. Du bist kein Nazi und man sollte darüber normal diskturien können. Aber saubere Wehrmacht ist schon bishen zu weit gestreckt? Stalins Horden? Wenn die deutschen fast einem Vernichtungskrieg entkommen wären, der auch zugegeben Stalin durch auslöschung fast der gesamenten Armeeführung verantwortet muss, und dann nach Moskau gehen dürften, und siehst wie deine Kameraden links und rechts sterben und du weißt dein Leben kann jederzeit auch enden, ich glaube die meisten von uns kämen dort verrückt und mit einem solchen Hass an. Deswegen kann ich auch im Grunde die Wehrmachtssoldaten nicht verurteilen, waren auch Junge Kerle die in dort reingeworfen wurden, und ich glaube nicht das einer von uns hier das anders oder besser gemacht hätte. Gut, du hast das bestimmt auch nicht so böse gemeint, und ja, weil dann auch andere Länder euch noch immer dafür eins ausgeben, zumindest in Russland habe ich es anders erlebt, verstehe ich wieso du dann halt bishen verteidigst und hast da ja auch oft Recht.

      “aber die Deutschen waren nicht die einzigen die Verbrechen begangen haben und ein Verbrechen rechtfertigt nicht das andere..so gesehen haben alle mit gezinkten Karten gespielt.” Bleiben wir halt bei diesem Punkt, und wenn man dann nicht versucht eine Seite weißzuwaschen, dann kann man auch vernünftig Diskutieren. Bin auch sicher bei Sachen falsch informiert, dass wird jedem so gehen, weil man nicht weit genug informiert ist oder es gezielt ignoriert, wäre halt nur toll wenn man das nüchterner betrachten könnte. Najut, hoffe du siehst das nicht als als Angriff mein Internet Kollege.

      1. Ich finde der Verfasser sollte sich mal mit der Geschichte 1933-1945 auseinander setzen. Diesen Herren an zuführen. Nun ja.

    2. ohje……das hört sich nach Vergeltung an. Nein, wir können froh sein das wir den Krieg verloren haben. Ich hätte unter diesem Regime nicht leben wollen. Die Deutschen waren im Osten nicht besser als die Russen zum Ende des Krieges. Diese Propaganda ist gefährlich mein Freund.

    3. Paul Littau

      Leider Autor einbisschen schwach in seinen Gedanken. Ungeschickte, bzw naiv vermischt er alle wichtige Themen des Krieges bzw vergangenen Jahrhundert. So kann man machen, aber das ist die Milchmädchen Rechnung… Nach der verbrandte Erde einfach nur vergewaltigt werden – ein Glücksfall. Sagen Sie doch lieber Dankeschön dem russischen Soldat, das wäre viel ehrlicher.

    4. Hermann J.

      Dieser Bericht bestätigt die Erlebnisse meines Vaters (hochdekorierter Soldat der Luftwaffe). Im Krieg gab und gibt es auch heute immedr wieder Auswüchse und Verbrehcen, der Unterschied liegt nur in der Zugehörigkeit zu Sieger oder Verlierer.

  4. interessant wäre es zu wissen, wie viele Panzer geborgen und repariert werden konnten und ab welchen zustand das noch möglich war. Liddel Hart gibt für die Afrikaarmee unter Rommel über 70 % Beutefahrzeuge an. Und nur durch Rommels siege das bergen der Panzer und ander Fahrzeuge möglich war. Quasi das schlachtfeld plündern. Und so sich mit sehr geringen Nachschub 2 jahre gehalten.

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