Griechische Armee 1. Weltkrieg

Armee und Geschichte Griechenlands im Ersten Weltkrieg.
Organisation, Uniformen, Kriegsgliederung, Stärke und Verluste der griechischen Armee von 1917 bis 1918.

Griechische Evzonen
Griechische Evzonen im Mai 1918. Die fünf Evzonen-Elite-Regimenter werden als Sturmtruppen eingesetzt, erlitten aber in den beiden Balkan- und Weltkriegen so schwere Verluste, dass sie 1944 aufgelöst wurden und nur die Königliche Garde (heute Präsidenten-Garde) zurückblieb.

Griechenland im Ersten Weltkrieg

Im Februar 1821 begann der entscheidende Aufstand der Griechen gegen das Osmanische Reich und sie erzielten am 3. Februar 1830 ihre Unabhängigkeit.

Die Beteiligung der griechischen Armee am Ersten Weltkrieg war komplex und geprägt von internen politischen Konflikten, einem späten Eintritt in den Konflikt und einer bedeutenden Rolle beim endgültigen Sieg der Alliierten an der Balkanfront.

Überblick

Die nationale Spaltung (Ethnikos Dichasmos)
Zu Beginn des Krieges im Jahr 1914 blieb Griechenland neutral, aber das Land war tief gespalten. Diese Zeit ist als ‚Nationaler Schisma‘ bekannt:
* König Konstantin I.: Er wurde in Deutschland ausgebildet und war mit der Schwester des Kaisers verheiratet. Er befürwortete die Neutralität (was praktisch den Mittelmächten zugute kam).
* Eleftherios Venizelos: Der Premierminister war der Ansicht, dass es im Interesse Griechenlands liege, sich der Triple-Entente (Großbritannien, Frankreich und Russland) anzuschließen, um Gebiete des Osmanischen Reiches und Bulgariens zu gewinnen.

Dies führte 1916 zur Bildung einer provisorischen Regierung durch Venizelos in Thessaloniki, die von den Alliierten unterstützt wurde, während der König in Athen blieb.

Kriegseintritt
Griechenland trat im Juni 1917 offiziell auf Seiten der Entente in den Krieg ein, nachdem König Konstantin unter dem Druck der Alliierten zur Abdankung und zur Ausreise gezwungen worden war. Venizelos kehrte als alleiniger Regierungschef nach Athen zurück, und die griechische Armee wurde mobilisiert, um sich der Mazedonischen Front (auch bekannt als Saloniki-Front) anzuschließen.

Stärke und Organisation
Bis 1918 hatte die griechische Armee etwa 10 Divisionen (rund 250.000 bis 300.000 Mann) mobilisiert.
* Ausrüstung: Da die griechische Wirtschaft angespannt war, wurde die Armee größtenteils von den Franzosen und Briten ausgerüstet und versorgt. Sie verwendeten französische Lebel- und Berthier-Gewehre, Adrian-Helme und französische Artillerie.
* Ausbildung: Französische Militärberater halfen dabei, die griechischen Taktiken zu modernisieren, um sie an die Realitäten des Stellungskriegs anzupassen.

Wichtige Feldzüge und Schlachten
Das Hauptschauplatz der griechischen Armee war die mazedonische Front, wo sie gegen bulgarische und deutsche Truppen kämpfte.

* Schlacht von Skra-di-Legen (Mai 1918): Dies war die erste große unabhängige Operation der griechischen Armee in diesem Krieg. Den griechischen Truppen gelang es, eine schwer befestigte bulgarische Stellung einzunehmen. Der Sieg stärkte die Moral der Alliierten und bewies die Kampfkraft der griechischen Truppen.
* Die Vardar-Offensive (September 1918): Griechische Divisionen spielten eine entscheidende Rolle beim endgültigen Durchbruch der Alliierten.
* Schlacht von Doiran: Griechische und britische Truppen starteten einen massiven Angriff auf bulgarische Stellungen. Die Verluste waren hoch, aber der Druck zwang die Bulgaren zum Rückzug.
* Der Zusammenbruch der Mittelmächte: Der Erfolg dieser Offensiven führte zum Waffenstillstand von Saloniki (29. September 1918), bei dem Bulgarien kapitulierte. Dies „zerstörte” effektiv die Verteidigungslinie der Mittelmächte auf dem Balkan und führte schließlich zum Zusammenbruch Österreich-Ungarns und des Osmanischen Reiches.

Nachwirkungen und Gebietsgewinne
Als Siegerstaat wurde Griechenland im Vertrag von Neuilly (1919) und im Vertrag von Sèvres (1920) belohnt:
* Griechenland erhielt West- und Ostthrakien.
* Griechenland wurde die Verwaltung der Region Smyrna (Izmir) in Kleinasien übertragen.

Vermächtnis und Übergang
Im Gegensatz zu anderen Nationen, die 1918 Frieden fanden, wurde die griechische Armee nicht demobilisiert. Das Ende des Ersten Weltkriegs ging direkt in den Griechisch-Türkischen Krieg (1919–1922) über, als Griechenland versuchte, die „Megali Idea” (die Vereinigung aller griechisch besiedelten Gebiete) zu verwirklichen. Dieser nachfolgende Konflikt endete mit einer griechischen Niederlage und dem Großen Brand von Smyrna, was zu einem massiven Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei führte.

Zusammenfassung
Die griechische Armee war im Ersten Weltkrieg eine späte, aber entscheidende Verstärkung für die Alliierten. Ihr Beitrag an der mazedonischen Front war entscheidend dafür, Bulgarien aus dem Krieg zu drängen, was das Ende des Konflikts in Europa beschleunigte.

Organisation der griechischen Armee

Soldaten der 'Armee de l'Orient'
Soldaten der ‚Armee de l’Orient‘ in Mazedonien (von hinten, links nach rechts): italienischer Artillerist, griechischer Infanteist, serbischer Infanterist, britischer Kavallerist, russischer Infanterist, französischer Infanterist.

Im Juli 1914 hatte Griechenland unter König Konstantin I. eine Einwohnerzahl von 4.733.013 Griechen sowie türkische und von mazedonisch-slawischen Minderheiten und umfasste etwa 122.000 km² des heutigen Griechenlands, mit Ausnahme von West-Thrakien (damals zu Bulgarien) und den italienischen Dodekanes-Inseln.
König Konstantin war der Oberbefehlshaber der griechischen Armee (Ellinikos Stratos), welche in eine aktive Armee der Ersten Linie für Männer im Alter von 21 bis 23 Jahren, in eine Reserve-Armee der Zweiten Linie für Männer von 24 bis 44 Jahren und eine weitere Reserve-Armee der Dritten Linie für Männer von 45 bis 52 Jahren organisiert war.
Garnisonstruppen mit Pionieren und Nachrichten-Regimenter, sowie Eisenbahn-, Brückenbau-Pioniere und motorisierte Transport-Bataillone unterstanden direkt dem Armee-Hauptquartier.

Griechenland war in fünf Militärbezirke unterteilt, die jeweils ein Armeekorps (I-V, im griechischen A-E) mobilisierten, aber das V. Korps wurde nur teilweise gebildet. Es gab 14 Divisionen (1-14).
Ein Korps bestand aus einem 480 Mann starken Kavallerie-Regiment (im V. Korps nur ein Bataillon) mit vier Schwadronen zu je 120 Mann. Dazu ein Feldartillerie-Regiment mit vier Bataillonen (V. Korps nur drei Bataillone), jeweils mit drei Batterien zu 153 Mann, einem Pionier-Regiment mit sechs Kompanien (V. Korps, ein Bataillon mit vier Kompanien), ein Transport-Bataillon mit drei Kompanien (V. Korps nur zwei), ein Sanitäts-Bataillon sowie zwischen zwei und drei Divisionen.

Eine Division (eigentlich eine reine Infanterie-Division) umfasste drei (5. Division nur zwei) Infanterie- und Evzone-Regimenter, jeweils mit drei 1.045 Mann starken Infanterie-Bataillonen zu je vier 253 Mann starken Schützenkompanien und einem Maschinengewehr-Zug sowie einem Gebirgsartillerie-Bataillon (drei Batterien zu je 103 Mann). Es gab insgesamt 41 Infanterie-Regimenter: 33 der Linie, 5 der Elite Evzones und drei kretische Regimenter.

Die königlich-griechische Marine (Vasilikon Naftikon) war umfangreich, aber veraltet. Sie bestand aus 5 Vor-Dreadnoughts, einem Panzerkreuzer, einem leichten Kreuzer, 14 Zerstörer, 14 Torpedoboote und 2 U-Booten.

Das im September 1912 aufgestellte Armee-Flieger-Korps (Ellinikos Polemikis Aeroporisas) wuchs auf drei Staffeln an.
Zusätzlich gab es die Gendarmerie (Polizei: Elliniki Chorofilaki) mit 16 Fuß-Kompanien und drei berittenen Schwadronen.


Geschichte Griechenlands im 1. Weltkrieg

Venizelos und Prinz Konstantin
Venizelos (links) mit dem Armee-Oberbefehlshaber Prinz Konstantin während des Ersten Balkankriegs.

Der 1. Weltkrieg spaltete Griechenland in die neutrale Fraktion von König Konstantin, einschließlich des Oberkommandos der Armee, welche nicht in den Konflikt verwickelt werden wollte, und die Fraktion unter der Leitung des Ministerpräsidenten Eleftherios Venizelos, die es vorzogen, sich der Entente (Alliierten) anzuschließen.

Venizelos Angebot an die Alliierten vom 5. März 1915, griechische Truppen an die Dardanellen zu schicken, wurde von König Konstantin abgelehnt, der damit seine Befugnisse als konstitutioneller Monarchen überschritt.
Dies führte zum Rücktritt von Venizelos und verursachte eine andauernde Konstitution-Krise – das ‚Nationale Schisma‘.
Gemäß dem serbisch-griechischen Bündnisvertrag vom Mai 1913 mobilisierte Venizelos die griechische Armee im September 1915 und sanktionierte die Landung der alliierten Armee de l’Orient in Saloniki am 5. Oktober.

Bulgarien erklärte daraufhin am 14. Oktober 1915 den Krieg an Griechenland, aber König Konstantins entschlossene Neutralität führte dazu, dass das griechische IV. Korps am 18. September 1916 das östlichen Mazedonien auf erniedrigende Weise übergab.

Zwischenzeitlich hatte Oberst Zymbrakakis am 30. August 1916 mit Unterstützung der Alliierten einen Putsch in Saloniki durchgeführt und am 29. September bildeten Venizelos dort eine Provisorische Regierung, welche am 23. November den Mittelmächten den Krieg erklärte.

Im September 1916 gründete – der nun Generalmajor – Zymbrakis die Nationale Verteidigungs-Armee (später als Korps bezeichnet) mit 60.000 Freiwilligen. Diese formierten sich in die Infanterie-Divisionen Arkhipelagnos, Kritis, Seres und Kiklades kai Ionia, benannt nach den Heimatgebieten der Freiwilligen. Die ersten drei dieser Divisionen kämpften von Dezember 1916 an der mazedonischen Front.

Am 10. Oktober 1916 beschlagnahmten die Alliierten die Schiffe der griechischen Marine und legten eine Blockade über den größten Teil von Griechenland, um König Konstantin unter Druck zu setzen. Allerdings führte erst die alliierte Invasion von Thessalien schließlich dazu, dass die Stellung des Königs unhaltbar wurde. Er dankte am 12. Juni 1917 ab und ging freiwillig ins Exil.

Am 27. Juni brach Griechenland unter Ministerpräsident Venizelos die Beziehungen zu den Mittelmächten ab und erklärte am 2. Juli den Krieg. Zwischenzeitlich hatten die Griechen auch wieder die Schiffe ihrer Marine zurückbekommen.

Bis zum Juli 1918 befanden sich dann insgesamt 250.000 Mann in 7 griechischen Divisionen an der mazedonischen Front. Das I. Korps (1. 2., 13. Infanterie-Division) in Ost-Makedonien, das II. Korps (3., 4., 14. Infanterie-Division) im Abschnitt am See Dorian, sowie die 9. Infanterie-Division.
Diese Verbände zeichneten sich in den letzten drei Monaten des Krieges aus und stellten Griechenlands Reputation bei den siegreichen Alliierten wieder her.


Uniformen der griechischen Armee

Uniformen griechische Armee im 1. Weltkrieg
Uniformen griechische Armee im 1. Weltkrieg (v.l.n.r): Infanterie-Offizier, Generalmajor, Infanterist.

Im Jahre 1912 übernahm die griechische Armee, während sie sich in der Reorganisation befand, eine grünliche khaki-Felduniform.
Im Bild weiter oben nicht dargestellt sind die zweireihigen, langen Übermantel für Offiziere mit Halskragen, mit zwei Reihen zu vier Metallknöpfen und rückseitigen Manschetten und der Einreiher-Mantel für andere Ränge. Neben der Schirmmütze gab es eine khakifarbene oder hellblaue Seitenkappe im französischen Schnitt.

Die Schützen – oder in Griechisch Evzones – trugen eine khakifarbenen Fez und eine knielange, einreihige Tunika mit Fallkragen, fünf Knöpfen vorne, rückseitige Manschetten und senkrechte, schräg geöffnete Taschen mit dreispitzigen Klappen vor dem Taillen-Gürtel.
Die Kartentaschenklappen und -manschetten waren rot gefärbt. Spezielle, eng anliegende Hosen waren entweder aus weißen oder khakifarbenen Tuch und wurden mit blauen und weißen Strumpfbändern knapp unter dem Knie befestigt. Die Schuhe waren aus naturfarbenen Leder mit schwarzem Woll-Pompon an der Vorderseite.

Rangunterschiede waren auf dem Käppi in der Form von Pfeilen aus hellen, metallischen oder khakifarbenen Seidenspitze und Litzen sowie auf den farbigen Schultergurten auf der Tunika und dem Mantel vorhanden. Andere Ränge trugen ihre Rangabzeichen an den Manschetten. Die weiße (silberne) oder gelbe (Gold-) Spitzen wurde in verschiedenen Farben entsprechend der Waffengattung umrandet.


Kriegsliederung Griechische Armee

Evzones in Smyrna
Griechische Evzones-Truppen kommen nach der Niederlage der Mittelmächte in Smyrna an.

Kriegsgliederung der griechischen Armee vom 5. Oktober 1915 bis zum 11. November 1918.

I. (‚A‘) Korps (Athen, Einsatz in Rumelien und Thessalien)
1. Kavallerie-Regiment, 1. Feld-Artillerie-Regiment, 1. Pionier-Regiment, 1. Transportbataillon, Sanitätsbataillon
1. Division (Larissa, Einsatz in Thessalien): 4., 5. Infanterie-Regiment, 1/38 Evzone-Regiment, I. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
2. Division (Athen, Einsatz West-Rumelien): 1., 7., 34. Infanterie-Regiment, II. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
13. Division (Halkida, Einsatz in Ost-Rumelien): 2., 3. Infanterie-Regiment, 5/42 Evzone-Regiment, III. Gebirgs-Artillerie-Bataillon

II. (‚B‘) Korps (Patras, Einsatz auf dem Peloponnes)
2. Kavallerie-Regiment, 3. Feld-Artillerie-Regiment, 2. Pionier-Regiment, 2. Transportbataillon, Sanitätsbataillon
3. Division (Patras, Einsatz West-Peloponnes): 6., 12. Infanterie-Regiment, 2/39 Evzone-Regiment, III. Gebirgs-Artillerie-Bataillon (? – schon in 13.Div aufgeführt)
4. Division (Nafplio, Einsatz Ost-Peloppones): 8., 11., 35. Infanterie-Regiment, IV. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
14. Division (Kalamat, Einsatz Süd-Peloppoes): 9., 36. Infanterie-Regiment, 1/14 kretischen Regiment, XIV. Gebirgs-Artillerie-Bataillon

III. (‚C‘) Korps (Saloniki, Einsatz in Makedonien)
3. Kavallerie-Regiment, 5. Feld-Artillerie-Regiment, 3. Pionier-Regiment, 3. Transportbataillon, 3. Sanitätsbataillon
10. Division (Veria, Einsatz Zentral-Makedonien): 29., 30. Infanterie-Regiment, 4/41 Evzone-Regiment, X. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
11. Division (Saloniki, Einsatz Zentral-Makedonien): 13., 27, 28. Infanterie-Regiment, XI. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
12. Division (Kozani, Einsatz West-Makedonien): 31., 32., 33. Infanterie-Regiment, XII. Gebirgs-Artillerie-Bataillon

IV. (‚D‘) Korps (Kavala, Einsatz in Ost-Makedonien)
4. Kavallerie-Regiment, 7. Feld-Artillerie-Regiment, 4. Pionier-Regiment, 4. Transportbataillon, 4. Sanitätsbataillon
5. Division (Drama, Einsatz West-Thrakien): 22. Infanterie-Regiment, 3/37 kretischen Regiment, V. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
6. Division (Seres, Einsatz Ost-Makedonien): 16., 17., 18. Infanterie-Regiment, VI. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
7. Division (Kavala, Einsatz West-Thrakien): 19., 20. Infanterie-Regiment, 2/21 kretischen Regiment, VII. Gebirgs-Artillerie-Bataillon

V. (‚E‘) Korps (Ioanina, Einsatz im Epirus)
5. Kavallerie-Regiment, 9. Feld-Artillerie-Regiment, 5. Pionier-Regiment, 1. Transportbataillon, 1. Sanitätsbataillon
8. Division (Preveza, südlicher Epirus): 10, 15., 24. Infanterie-Regiment, VIII. Gebirgs-Artillerie-Bataillon
9. Division (Ioanina, nördlicher im südlichen Epirus): 25., 26., 3/40. Evzone-Regiment, IX. Gebirgs-Artillerie-Bataillon

Nationale Verteidigungs-Armee (Korps) (an der Front in Makedonien)
Arkhipelagos Division: 1. Gruppe der Division
Kritis Division: 1. Gruppe der Division, später im britischen XVI. Korps
Seres Division: 1. Gruppe der Division, später im britischen XVI. Korps

Armee-Flieger-Korps
Staffel 531 (Jäger), Staffel 532 (Bomber), Staffel 533 (Aufklärung)


GRIECHENLAND (2. Juli 1917 – 11. November 1918)

  • Truppenstärke bei Kriegsbeginn = ?
  • Heeresstärke im Verlauf des Krieges = 355.000
  • Tote Militär = 5.500
  • Verwundete Militär = 9.000
  • Ziviltote = unbekannt (aber in Griechenland selbst wohl gering; siehe Türkische Armee)

Quellenangaben und Literatur

Army Uniforms of World War I (Andrew Mollo, Pierre Turner)
World War I Infantry in Colour Photographs (Laurent Mirouze)
Armies in the Balkans 1914-18 (Nigel Thomas, Dusan Babac)
Armies of the Balkan Wars 1912-13 (Philip S. Jowtt)
History of World War I (AJP Taylos, S.L. Mayer)

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