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Schlachten des 2. Weltkrieges



Schlachten, Feldzüge und Grundsatzentscheidungen des 2. Weltkrieges.

An dieser Stelle werden verschiedene interessante strategische Grundsatzentscheidungen, Feldzüge und einzelne Schlachten genauer untersucht, welche mehr oder weniger großen Einfluss auf den Verlauf des 2. Weltkrieges hatten.

US-Infanterie von XX. Korps, unterstützt von einem M10 Jagdpanzer,
Deutsche militärische Leistungsfähigkeit gegen die westlichen Alliierten an der Westfront 1944. Effektivste Verbände an der Westfront nach der statistischen Auswertung
Schlacht um England 1940. Vom Unternehmen Seelöwe zur Luftschlacht um England (Battle of Britain) vom Adlertag bis zum 'Blitz'. Die
Verlauf des Balkanfeldzug 1941. Der deutsche Angriff auf Jugoslawien und Griechenland vom 6. April bis 11. Mai 1941 und seine
Die zweite und dritte sowjetische Gegenoffensive im Winter 1941/42 und die Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 22. April 1942. Hier zum
Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 16. September 1944 beim alliierten Luftlande-Unternehmen 'Market Garden' bei Arnheim und der alliierte Vorstoss zum Rhein.
Ostfront 1944
Wehrmachts-Bilder von der Ostfront 1944 im 2. Weltkrieg. Bilder von der Ostfront an der Narva-Front im Baltikum aus dem ersten
Die Feldzüge von 1941: Teil I auf dem Balkan. Mussolini bereitet Hitler Sorgen, Balkanfeldzug, Luftlandung auf Kreta und britischer Rückzug.
Wieso griff Hitler Russland an ?. Angesichts der nachfolgenden Ereignisse erscheint Hitlers Entschluss, Russland anzugreifen, als purer Wahnsinn. Bereits Napoleon
Schlacht von Kursk im Juli 1943, die größte Panzerschlacht der Kriegsgeschichte und die Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 7.7.1943. Kursk, die
Bestand- und Verlustverhältnis deutscher und russischer (sowjetischer) Panzer im Zweiten Weltkrieg (Teil I) Zweifellos war es ein langer Weg für
Panzermuseum Munster
Fakten zum 2. Weltkrieg: Schlachten, Rüstungsproduktion und Personen. Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges ist nicht allein aus dem deutschen Geschehen
Der Westfeldzug 1940 und der Fall von Frankreich. Überfall auf die Benelux-Staaten, durch die Ardennen, Dünkirchen, Waffenstillstand, die 'Goldene Gans'
Die sowjetische Winteroffensive 1941/42 ab dem 5./6. Dezember 1941 und die Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 2. Januar 1942. Die erste
abgeschossene T-34
Produktion und Verluste an Panzern an der Ostfront 1941 bis 1945. Hier zum Teil I: Zahlenvergleich deutscher und russischer Panzer
Unternehmen Rheinübung, die letzte Fahrt der Bismarck. Ausführlicher Bericht, zahlreiche Fotos und Video. hier zu Teil I: Entwurf, Spezifikationen, 3D-Modell
Hatte Hitler Alternativen zum Russland-Feldzug ? Teil II zur Frage, wieso griff der Führer Russland an ? Siehe auch Teil
Einmarsch in Paris
Zweiter Weltkrieg, Zusammenfassung des Verlaufs der Blitzkriege von 1939 bis 1940 (Teil I). Der Beginn des Zweiten Weltkriegs in den
Die Kriegserklärung Hitlers an die USA erscheint nur schwer verständlich, überflüssig und besiegelte das Schicksal des Dritten Reiches. Am 12.
Das Unternehmen Torch, die alliierten Landungen in Französisch-Nordwestafrika am 8. November 1942. Stärke der Flotten, Bodentruppen, die Vichy-französischen Verteidiger und
Unternehmen Weserübung, die Invasion von Norwegen und Dänemark im April 1940 durch deutsche See-, Land- und Luftstreitkräfte. Elf Schiffsgruppen bildete

Angriff deutscher Infanterie
Angriff deutscher Infanterie während des Blitzkrieges.
Dabei wird weniger Wert auf eine große Anzahl der Schlachten oder gar vollständige Behandlung aller Feldzüge und strategischer Entscheidungen gelegt, als vielmehr auf Ergänzungen und umfangreiche Erläuterungen für einen wichtigen Zeitpunkt des Kriegstagebuch oder die Gliederungen, Organisationen und Stärken der Armeen für wichtige Zeiträume, welche für die Ermittlung der Ausgangslage für bestimmte Szenarien in Kriegsspielen wie WW2 Total notwendig sind.
Hierbei stehen in erster Linie im Vordergrund die in diesen Schlachten und Feldzügen eingesetzten Truppenverbände und ihre Stärke, Ausrüstung und Bewaffnung.

Dazu wird ein großer Raum auch den strategischen Grundsatzentscheidungen eingeräumt und hier in erster Linie die notorischen Einzelentscheidungen des – neben Josef Stalin – alles beherrschenden deutschen Führers Adolf Hitler, welche so entscheidenden Einfluss auf den Kriegsverlauf nahmen, wie von keinem anderen der beteiligten Entscheider.

Zwar hatte Hitler bis Sommer 1941 alle Optionen in der Hand und seine Entschlüsse resultierten in der Entstehung der Feldzüge und Schlachten, aber anschließend wurde ihm das Heft des Handels von den Alliierten aus der Hand entrissen. Allerdings waren alle nachfolgenden Ereignisse, welche zumeist von den Alliierten ausgelöst wurden, immer noch das Produkt von Hitlers Strategie.

Gerade für die Entwicklung von Kriegsspielen als möglichst exakte Simulationen sind Fragen der möglichen historischen Optionen und das ‚Was wäre wenn ?‘ neben der möglichst genauen Bewertung von Kampfkraft der eingesetzten Streitkräfte und Waffen zur Berechnung ‚alternativer‘ und ‚fiktiver‘ Schlachten notwendig, welche dann entstehen, wenn der Spieler oder eine Künstliche Intelligenz als ‚Oberster Befehlshaber‘ andere Entscheidungen trifft (aber natürlich auf der Grundlage der tatsächlich vorhandenen Truppenstärken, Ressourcen und Ausgangslagen), als dies tatsächlich der Fall war.

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