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deutsche Truppenparade

Armeen


Stärke, Organisation und Bewaffnung der Streitkräfte im 2. Weltkrieg.

Russischer Gegenangriff mit Panzerunterstützung
Stärke und Organisation der Rote Armee beim Unternehmen Barbarossa im Juni 1941. Sowjetische Kriegsgliederung, Divisionen und Ausrüstung, Panzer, Panzerspähwagen, Traktoren
Spitfire von Bf 109 verfolgt
Schlacht um England 1940. Vom Unternehmen Seelöwe zur Luftschlacht um England (Battle of Britain) vom Adlertag bis zum 'Blitz'. Unternehmen
Italienische Infanterie mit dem alten Tropenhelm
Kräfteverteilung der Achsen-Verbündeten (Italien, Finnland, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Slowakei) nach Kriegsschauplätzen im Sommer 1942. Die Kräfteverteilung der Verbündeten Deutschlands
Russische Infanterie mit einem BT-7 Panzer
Stärke und Organisation der russischen Streitkräfte 1939. Die Rote Armee, Luftwaffe und Flotte im Winterkrieg gegen Finnland. Die Rote Armee
Belgische Soldaten 1940
Belgische Armee, Luftwaffe und Marine beim deutschen Angriff im Mai 1940. Organisation, Uniformen, Stärke und Ausrüstung. Belgische Armee Im Jahre
Fortgeschrittenen-Trainer vom Typ Arado 96
Piloten-Training und Jagdflieger-Asse der deutschen Luftwaffe in der Zweiten Hälfte des 2. Weltkriegs ab 1942 (Teil II). Siehe auch: Piloten-Training
Holländische Soldaten mit einem schweren Mörser
Divisionen, Ausrüstung, Stärke und Organisation der Armee, Luftwaffe und Marine der Niederlande beim deutschen Angriff im Mai 1940. Mit Uniformen,
Vormarsch in Jugoslawien
Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 5. April 1941 beim Angriff auf Jugoslawien und Griechenland, Luftlandetruppe und Luftwaffe. Um seine Südflanke für
Tiger I der sPz.Abt. 502
Die Tiger-Bataillone des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg 1943 bis 1945. Seit dem Auftreten der ersten Tiger auf den Schlachtfeldern
Grundausbildung bei München
Wehrmacht - die deutschen Streitkräfte im Dritten Reich 1935 bis 1945. Geschichte, Entwicklung und Aufstellung, Vergleich des Rüstungsstandes vor Hitlers
HG-Wachkompanie in Karinhall
Aufstellung und Einsätze der Fallschirm-Panzer-Division HG der Luftwaffe. Teil I: Das Regiment General Göring 1935 bis 1941. Regiment General Göring
Kradschützen der SS-Division Totenkopf
Übersicht Waffen-SS-Divisionen 1-3 (LAH, Das Reich, Totenkopf) Zwischen Anfang 1943 und dem Ende des 2. Weltkrieg wurde die Kriegsstärke der
Adolf Hitler schreitet eine Ehrenkompanie der SS ab
Waffen-SS - Ursprung, Aufstellung, Kriegsverbrechen, Kampfleistung und Kampfkraft von Hitlers Elite-Kämpfern des Dritten Reichs 1933 bis 1945. Die Waffen-SS Aufstellung
Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Hermann Göring
Deutsche Luftstreitkräfte im Zweiten Weltkrieg Teil I: Die siegreichen Jahre 1939 bis 1941. Geschichte der deutschen Luftwaffe in der ersten
Apell eines Bataillons der Polizei-Division
Aufstellung und Einsätze der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division. Bezeichnungen, Kommandeure, Aufstellung, Russland 1941-43, auf dem Balkan und an der Ostfront 1944/45. Bezeichnung
Ausbildung von Totenkopf-Soldaten
Die Aufstellung der SS-Totenkopf-Division (T) (Teil I). Bezeichnung, Kommandeure, Besatzungsgräueltaten in Polen und Ausbau zur Division. Bezeichnung SS-Totenkopf-Division (16. Oktober
Getarnte Feuerstellung einer Pak 43/41 am Rhein
Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 1. März 1945 vor der Überquerung des Rheins durch die Alliierten. Heeresgruppen, Armeen, Korps und Divisionen.
Sturmangriff russischer Infanterie im Winter 1941/42
Stärke und Organisation der sowjetischen Streitkräfte im Kriegsjahr 1942. Anzahl der Divisionen und wichtigeste Truppen-Verbände mit Ausrüstung der Roten Armee.
Soldaten von Grazianis Wüstenarmee
Stärke und Organisation der Armee, Kolonialtruppen und faschistischer Miliz von Italien beim Kriegseintritt im Jahr 1940. Italienische Armee Während des
geglueckter Schuss
Die deutsche militärische Leistungsfähigkeit an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg. Teil IV der Analyse der Kampfkraft mit einem statistischen Vergleich
Ausbildung von Wehrmacht-Soldaten
Wehrmacht gegen US Army im Zweiten Weltkrieg (Teil IV). Vergleich Ausbildung, Verluste, Auszeichnungen und Todesurteile. hier zu TEIL III: Überlegene
Schnellboote (S-Boote) der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsätze, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. S-Boot (Schnellboot) Typ: Motortorpedoboote. Geschichte
MG42-Schütze der Waffen-SS
Mythen über die Waffen-SS (Teil I). Unverhältnismäßig hohe Verluste, schlechteres Führungspersonal und bessere und mehr Ausrüstung und Waffen bei der
Bf 109 G-14
Kriegsgliederung der Luftwaffe vom 10. Januar 1945: Einsatzstärken und Ausstattung mit Flugzeugen der deutschen Luftflotten in der letzten Kriegsphase. Die
Japanische Truppen stürmen an Land
Die kaiserlich-japanische Armee beim Angriff auf die Alliierten 1941/42. Verteilung der japanischen Invasions- und Besatzungsdivisionen im Dezember 1941, Soll-Stärken und
Flugzeug fliegt über Admiral Hipper
Schwere Kreuzer Hipper-Klasse: Admiral Hipper, Blücher, Prinz Eugen. Entwurf, Geschichte, Einsätze, Spezifikationen, Bilder und 3d-Modell der deutschen Kreuzer aus dem
Freiwillige der britischen Home Guard
Britische Armee und Home Guard in Westeuropa und im Mittelmeer-Raum im Jahr 1940. Organisation, Divisionen, Ausrüstung und Home-Guard-Uniformen. Die kanadische
PzKpfw IV Ausf.J der Hohenstaufen-Division
Einsätze der 9. SS-Panzer-Division Hohenstaufen (Teil II). Von Arnheim, über die Ardennen und nach Ungarn bis zum Ende. Hier zu
US-Infanterie von XX. Korps, unterstützt von einem M10 Jagdpanzer,
Deutsche militärische Leistungsfähigkeit gegen die westlichen Alliierten an der Westfront 1944. Statistische Auswertung der Gefechte bei Le Masto und Metz
Fallschirmjäger mit PaK verteidigen Rom
Die deutsche militärische Leistungsfähigkeit im Zweiten Weltkrieg. Teil V der Bewertung der Kampfkraft der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. hier zu

deutsche Truppenparade
Adolf Hitler nimmt eine Truppenparade aus Anlass der Wiedereinführung der Wehrpflicht ab.
Als am 1. September 1939 die Streitkräfte von Nazi-Deutschland Polen an griffen, waren mit Ausnahme der Wehrmacht alle anderen Nationen noch nach den Erinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg organisiert, ausgerüstet und uniformiert. Erst gegen Endes des 2. Weltkrieges hatte sich überall eine moderne Organisation, Bewaffnung und auch Uniformierung durchgesetzt, welche wir bis in unsere heutige Zeit noch kennen.

Die Stärke, Organisation und Bewaffnung der Armeen der verschiedenen Nationen wird für unterschiedliche Zeitabschnitte des 2. Weltkrieg angegeben.
Neben einer Beschreibung der Situation und Umstände der jeweiligen Streitkräfte in diesem Zeitabschnitt des Zweiten Weltkriegs werden alle Divisionstypen mit ihrer Soll-Gliederung, Stärke und Waffenbestand aufgeführt. Dazu noch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Divisionen, und wenn bekannt Ausstattung und Panzerbestand. In besonderen Fällen wird auch auf die Organisation und Ausrüstung von Verbänden unter Divisionsstärke eingegangen oder sogar die Geschichte und Einsätze einzelner Divisionen abgehandelt.

Die Kriegsgliederungen verschiedener Streitkräfte zu bekannten Zeitpunkten kann ebenfalls gefunden werden. Dazu selbstverständlich auch die Stärke, Organisation und Ausrüstung der Luftstreitkräfte und Flotten verschiedener Nationen.

Doch nach Feldmarschall Wavel wurden ‘alle Schlachten und alle Kriege am Ende durch die Infanterie gewonnen.’
Eine beliebte Legende des 1. Weltkrieg, welche sich bis weit in den 2. Weltkrieg hinein hielt, war, dass der Infanterist nur ein phlegmatisch und etwas einfaches Individuum ist, welches nach langem Training gerade dazu fähig ist, die Feinheiten seines Gewehrs zu meistern, die Schaufel zu beherrschen und in der Lage ist, einfache Aufträge auszuführen. Das Stichwort ‘Kanonenfutter’ war schnell bei der Hand.

Dieses Vorurteil mag vielleicht während der Kriege der Französischen Revolution und Napoleons zugetroffen haben, aber bereits 1918 war dies eine grobe Irreführung und 1939 geradezu eine Verleumdung. Schon in den Jahren 1914-1918 erhielt der Infanterist erheblich mehr Waffen und Mittel, wie leichte und mittlere Maschinengewehre, Granatwerfer, Gasmasken, Handgranaten und sogar Maschinenpistolen und automatische Gewehre.
Alles, was es 1918 gab, wurde 1939 wieder hervorgeholt, dazu kamen noch Panzerabwehrgeschütze und später weitere Panzerbekämpfungsmittel und Minen. Der Infanterist musste mit einer Vielzahl von Waffen und Ausrüstungsgegenständen umgehen können, dazu jede Menge taktisches Grundwissen für das Gefecht und er musste bei Tag und in der Nacht kämpfen können.
Zum Beispiel musste der britische Infanterist drei bis vier Gewehre, zwei Maschinenpistolen, drei leichte Maschinengewehre, mehr als 10 verschiedene Handgranaten, zwei schwere Maschinengewehre, zwei Granatwerfer, ein oder zwei Panzerabwehrwaffen und sogar noch Pak-Geschütze beherrschen können.

Damit war die Infanterie selbst noch im 2. Weltkrieg die ‘Königin des Schlachtfeldes’ – ohne den Infanteristen und die Infanterie-Divisionen ging sprichwörtlich nichts.

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