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Armeen


Stärke, Organisation und Bewaffnung der Streitkräfte im 2. Weltkrieg.



Deutsche Infanterie Strassenkampf
Deutsche Infanterie 1940 im Strassenkampf.

Als am 1. September 1939 die Streitkräfte von Nazi-Deutschland Polen angriffen, waren mit Ausnahme der Wehrmacht alle anderen Nationen noch nach den Erinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg organisiert, ausgerüstet und uniformiert. Erst gegen Endes des 2. Weltkrieges hatte sich überall eine moderne Organisation, Bewaffnung und auch Uniformierung durchgesetzt, welche wir bis in unsere heutige Zeit noch kennen.

Die Stärke, Organisation und Bewaffnung der Armeen der verschiedenen Nationen wird für unterschiedliche Zeitabschnitte des 2. Weltkrieg angegeben.

Neben einer Beschreibung der Situation und Umstände der jeweiligen Streitkräfte in diesem Zeitabschnitt des Zweiten Weltkriegs werden alle Divisionstypen mit ihrer Soll-Gliederung, Stärke und Waffenbestand aufgeführt. Dazu noch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Divisionen, und wenn bekannt Ausstattung und Panzerbestand. In besonderen Fällen wird auch auf die Organisation und Ausrüstung von Verbänden unter Divisionsstärke eingegangen oder sogar die Geschichte und Einsätze einzelner Divisionen abgehandelt.
Die Kriegsgliederungen verschiedener Streitkräfte zu bekannten Zeitpunkten kann ebenfalls gefunden werden. Dazu selbstverständlich auch die Stärke, Organisation und Ausrüstung der Luftstreitkräfte und Flotten verschiedener Nationen.


Die Streitkräfte des Zweiten Weltkriegs:

Soldat der LSAAH
Uniformen, Rangabzeichen, Ränge und besondere Abzeichen bei ausländischen Angehörige und Einheiten der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Die Vorkriegsuniform der SS
Sturzangriff eines Stuka
Einsatzleistung und Sturzflug-Taktik am Beispiel des Junkers Ju 87 Stuka, das tödlichste und moralisch wirksamste Erdkampfflugzeug aller Streitkräfte während der
Acht-Acht Flakbatterie im Erdkampf
Einsätze des Fallschirm-Panzer-Korps Hermann Göring bei der Verteidigung Ostpreußens, bei der sowjetischen Winteroffensive und im Endkampf an der Ostfront 1944-45
Flaggenhissung Mount Suribachi
Die US-Streitkräfte im Pazifik-Krieg. Die US-Armee und das US-Marine-Korps im Pazifik von Dezember 1941 bis September 1945. Der rasante Vormarsch
Soldaten einer nordafrikanischen Einheit von Juins französischem Korps
Stärke und Organisation der Frei-französischen Streitkräfte 1941-1945. Divisonen des französischen Expeditonskorps und die Luftwaffe der Frei-Franzosen. Nach dem Fall Frankreichs
Fehlschuß auf einen alliierten Zerstörer
Die Geschichte der Arktis-Konvois mit Waffen und Nachschub für die Sowjetunion zwischen 1941 und 1943 sowie die Vernichtung von PQ-17.
Focke-Wulf Fw44C Basistrainer-Doppeldeckern
Piloten-Training der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg (Teil I: Verlauf der Ausbildung bis zu Anfang 1942). Piloten-Training der deutschen Luftwaffe
Gruppe britischer Soldaten von Slims 14. Armee in Burma
Die britische Armee in Südost-Asien 1941 bis 1945. Organisation, Divisionen, Kriegsgliederung 1941/42 und 1945 und Uniformen. Die in Burma kämpfenden
deutsche Infanterie-Einheit beim Abmarsch
Organisation der Formationen und Verbände der deutschen Wehrmacht nach Beginn des Russland-Feldzuges bis 1945. Hier zu Wehrmachts-Verbände Organisation 1939-41. Organisation
Modell vom Typ IXB
Deutsches Hochsee-Unterseeboot mit großem Fahrbereich Typ IX. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3D-Modell. hier zum Vorgänger deutsches U-Boot Typ

deutsche Truppenparade
Adolf Hitler nimmt eine Truppenparade aus Anlass der Wiedereinführung der Wehrpflicht ab.
Doch nach Feldmarschall Wavel wurden ‘alle Schlachten und alle Kriege am Ende durch die Infanterie gewonnen.’
Eine beliebte Legende des 1. Weltkrieg, welche sich bis weit in den 2. Weltkrieg hinein hielt, war, dass der Infanterist nur ein phlegmatisch und etwas einfaches Individuum ist, welches nach langem Training gerade dazu fähig ist, die Feinheiten seines Gewehrs zu meistern, die Schaufel zu beherrschen und in der Lage ist, einfache Aufträge auszuführen. Das Stichwort ‘Kanonenfutter’ war schnell bei der Hand.

Dieses Vorurteil mag vielleicht während der Kriege der Französischen Revolution und Napoleons zugetroffen haben, aber bereits 1918 war dies eine grobe Irreführung und 1939 geradezu eine Verleumdung. Schon in den Jahren 1914-1918 erhielt der Infanterist erheblich mehr Waffen und Mittel, wie leichte und mittlere Maschinengewehre, Granatwerfer, Gasmasken, Handgranaten und sogar Maschinenpistolen und automatische Gewehre.
Alles, was es 1918 gab, wurde 1939 wieder hervorgeholt, dazu kamen noch Panzerabwehrgeschütze und später weitere Panzerbekämpfungsmittel und Minen. Der Infanterist musste mit einer Vielzahl von Waffen und Ausrüstungsgegenständen umgehen können, dazu jede Menge taktisches Grundwissen für das Gefecht und er musste bei Tag und in der Nacht kämpfen können.
Zum Beispiel musste der britische Infanterist drei bis vier Gewehre, zwei Maschinenpistolen, drei leichte Maschinengewehre, mehr als 10 verschiedene Handgranaten, zwei schwere Maschinengewehre, zwei Granatwerfer, ein oder zwei Panzerabwehrwaffen und sogar noch Pak-Geschütze beherrschen können.

Damit war die Infanterie selbst noch im 2. Weltkrieg die ‘Königin des Schlachtfeld’ – ohne den Infanteristen und die Infanterie-Divisionen ging sprichwörtlich nichts.

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