Division Grossdeutschland


Aufstellung und Einsätze der Elite-Division ‚Grossdeutschland‘ der Wehrmacht (Teil I).
Bezeichnungen, Kommandeure, Aufstellung, erste Kampfeinsätze im Westen 1940 und auf dem Balkan 1941, Russland-Feldzug.

Angriff der Division 'Grossdeutschland'
Angriff von Infanteristen der Division ‚Grossdeutschland‘ im Sommer 1942 mit der Unterstützung eines PzKpfw III Ausf.L .

Bezeichnungen

Wachregiment Berlin
Infanterie-Regiment (mot.) ‚Großdeutschland‘ (April 1939)
Infanterie-Division (mot.) ‚Großdeutschland‘ (17. April 1942)
Panzergrenadier-Division ‚Großdeutschland‘ (23. Juni 1943)
Kurz-Bezeichnung: ‚GD‘

Wachregiment Berlin
Das Wachregiment in Berlin, 1939.

Kommandeure

  • Oberstleutnant Wilhelm von Stockhausen (Juli 1939 bis Februar 1940)
  • Oberstleutnant Gerhard Graf von Schwerin (Februar bis Mai 1940)
  • Oberst von Stockhausen (Mai 1940 bis August 1941)
  • Oberst Walter Hoernlein (August 1941 bis April 1942)
  • Generalmajor Walter Hoernlein (April 1942 bis April 1944)
  • Generalleutnant Hasso von Manteuffel (April bis August 1944)
  • Oberst Karl Lorenz (September 1944 bis Mai 1945)

Aufstellung

Der erste Elite-Verband der Wehrmacht hatte seine Ursprünge in der Berliner Wachabteilung. Im Jahr 1936 verabschiedete Generaloberst Fritsch, Oberbefehlshaber des Heeres, ein Dekret, durch welches jede Heeres-Einheit ihre besten Soldaten im Rotationsverfahren zur Wachabteilung schicken mussten, welche bei zeremoniellen Anlässen in der Hauptstadt aufmarschierte. Die Einheit erhielt daraufhin schnell den Ruf von Eleganz und tadellosen Auftreten.
Die Einheit wurde im Juni 1937 auf Regimentsstärke vergrößert und als ‚Wachregiment Berlin‘ bezeichnet. Ihre Angehörigen hatten das Recht, das unverwechselbare ‚W‘-Abzeichen auf den Schultergurten zu führen.

Regiment Grossdeutschland
Offizielle Namesvergabe ‚Grossdeutschland‘ durch den Stadkommandanten von Berlin, Generalleutnant Seifert (links) und dem Regimentskommandeur Oberst von Stockhausen.

Offizielle Namensvergabe ‚Grossdeutschland‘ durch den Stadtkommandanten von Berlin, Generalleutnant Seifert (links) und dem Regimentskommandeur Oberst von Stockhausen. Im April 1939 wurde die Einheit in Infanterie-Regiment ‚Grossdeutschland‘ umbenannt, um der Tatsache gerecht zu werden, dass seine Angehörigen nicht, wie sonst bei anderen Einheiten der Wehrmacht üblich aus einer bestimmten Region oder Wehrkreis rekrutiert wurden, sondern aus den besten Männern aus dem ganzen Reichsgebiet bestand.
Aus einer hauptsächlich zeremoniellen Einheit wurde das Regiment zu einer hervorragend ausgebildeten, kampfkräftigen Infanterie-Einheit, welche noch einberufene Wehrpflichtige des Infanterie-Lehr-Regiments im Oktober 1939 aufnahm.

Das Infanterie-Regiment ‚Grossdeutschland‘ befand sich bei Kriegsausbruch immer noch in der Aufstellung und nahm deshalb nicht am Polen-Feldzug teil. Allerdings wurde aus einigen ihrer Männer das Führer-Begleit-Bataillon gebildet, welches die persönliche Eskorte von Adolf Hitler in Polen war, aber dort an keinen Kampfhandlungen beteiligt war.


Erste Kampfeinsätze

Soldaten der 'GD' beim Angriff
Soldaten der ‚GD‘ beim Angriff auf eine heftig verteidigte Stellung beim Westfeldzug 1940.

Der erste bedeutende Einsatz des neuen Regimentes erfolgte während des Westfeldzuges im Mai 1940, wo es durch Belgien nach Frankreich einmarschierte und Gefechte gegen französische und auch britische Truppen sah.
Der erste Kampfeinsatz erfolgte bei Sedan, ein wichtiges Angriffsziel in der ersten Phase des deutschen Angriffs im Westen. Dabei wurde ‚GD‘ zur Unterstützung von verschiedenen Panzer-Divisionen eingesetzt, aber immer im Rahmen von General Heinz Guderians XIX. Panzer-Korps.
In der zweiten Phase während der Schlacht um Frankreich mit dem Durchbruch durch die Weygand-Linie unterstand ‚Grossdeutschland‘ der Panzergruppe von Kleist und wurde verschiedenen Einheiten je nach Bedarf zugeteilt.

Dies war keine einfache ‚Feuertaufe‘ und ‚Grossdeutschland‘ war bei mehreren Gelegenheiten in schwere Kämpfe verwickelt. ‚GD‘ kämpfte sehr gut und demonstrierte den Wert einer lang trainierten Einheit, die Fähigkeiten seiner Offiziere und die großartige Moral seiner Männer. Bei Beginn des Westfeldzugs war ‚GD‘ etwa 3.900 Offiziere und Mannschaften stark und am Ende der Kämpfe hatte das Regiment 1.108 Mann Verluste zu beklagen, davon 221 Gefallene und 57 Vermisste.

StuG III A/B Sturmartillerie-Batterie 640
GD wurde im Westen von einer der ersten Sturmartillerie-Batterien (Nr. 640) unterstützt, hier ein StuG III Ausf.A oder eines der ersten von Ausf. B.

Nach dem Waffenstillstand mit Frankreich blieb ‚Grossdeutschland‘ als Besatzungstruppe im Elsass und Burgund zurück und wurde reorganisiert und erweitert auf die Stärke einer Regiments-Kampfgruppe. Dabei bereitete es sich auf zwei neue Aufgaben vor, dem Unternehmen Seelöwe mit der Invasion von England und Felix, der Eroberung von Gibraltar. Beide Operationen wurden dann aber niemals durchgeführt.

Im April 1941 nahm der erweiterte Verband am Balkanfeldzug teil. Dabei marschierte ‚Grossdeutschland‘ in Jugoslawien ein und war an der Eroberung von Belgrad beteiligt, wo es das Rundfunkgebäude besetzte und als deutschen Soldatensender wieder eröffnete.
Bis Juni 1941 wurde ‚Grossdeutschland‘ als Reserve für das Unternehmen Barbarossa in die Nähe von Warschau verlegt.


Russland-Feldzug

Vormarsch nach Russland hinein
Vormarsch nach Russland hinein nach Beginn von Unternehmen Barbarossa.

Nachdem der Angriff auf Russland begonnen hatte, überquerten Teile von ‚Grossdeutschland‘ bei der Unterstützung der 7. Panzer-Division den Fluss Bug, nahmen an der Einkreisung von Minsk teil und stießen anschließend zum Dnjepr vor.
Ihr Vormarsch setzte sich nach Nordosten fort, in die allgemeine Richtung von Moskau. Als ‚Grossdeutschland‘ Jelna erreichte, wurde der Verband schlagartig nach Süden umgelenkt. Dort wurde die Einheit bei Konotop, Putiwi und Romny bis östlich von Kiew in heftige Kämpfe mit Truppen der Roten Armee verwickelt.

Nach der Kesselschlacht von Kiew wurde das Regiment wieder nach Norden umgeleitet, wo es schließlich in der Umgebung von Orel eine Pause und Erholung erhielt.
Gegen Ende des Jahres 1941 lag das Regiment in einer Verteidigungsstellung südlich vom Fluss Oka und stemmte sich gegen die sowjetische Winteroffensive vor Moskau.

Das erste Jahr des Russland-Feldzuges hatten ‚Grossdeutschland‘ zwar mehr als 4.000 Gefallene und Verwundete gekostet, aber es hatte sich auch einen erstklassigen Ruf erkämpft.

Zu Beginn des Jahres 1942 stand ‚Grossdeutschland‘ weiterhin in Abwehrkämpfen gegen Verbände der Roten Armee und führte dabei auch offensive Säuberungsaktionen gegen schwer bewaffnete Partisanen durch.

Die Kampfleistungen von ‚Grossdeutschland‘ waren eindrucksvoll genug gewesen, um einen weiteren Ausbau der Einheit vorzunehmen. Diesmal sollte eine ganze Division entstehen und die Reorganisierung begann im April 1942.


Diese Formation wurde am 17. April 1942 offiziell als Infanterie-Division (mot.) ‚Grossdeutschland‘ bezeichnet und erhielt zusätzlich ihr eigenes Panzer-Bataillon. Diese Panzer-Abteilung ‚GD‘ bestand aus vier Panzer-Kompanien mit den neuen PzKpfw IV mit langer 7,5-cm-KwK.

PzKpfw IV von GD
Ein PzKpfw IV von GD passiert zwei Funkwagen des Kradschützen-Battailons der Division.

Neben der Auffrischung der bestehenden Divisionsteile wurde ‚Grossdeutschland‘ auch mit der Sturmgeschütz-Abteilung ‚GD‘ aus drei Kompanien mit Sturmgeschützen und dem Kradschützen-Bataillon ‚GD‘ aus fünf Kompanien, einschließlich einer Panzerspähwagen- und einer leichten Schützenpanzerwagen-Kompanie, verstärkt. Dazu kamen noch die 3. (gp)/Panzer-Pionier-Kompanie ‚GD‘ mit leichten Schützenpanzerwagen und schwerer Wurfkörpern auf Schützenpanzerwagen (‚Stuka zu Fuß‘) sowie Flak-Einheiten und weitere Versorgungsdienste.

SdKfz 251/6 Ausf,B Befehls-Schützenpanzer
Divisionskommandeur Hoernlein hält Ausschau nach feindlichen Stellungen von seinem SdKfz 251/6 Ausf.B Befehls-Schützenpanzer aus.

Aus der Gegend ihres Aufstellungsraumes bei Ryetachiza begann die neue Division Ende Juni 1942 mit einem Angriff im Rahmen des Fall Blau in Richtung Kursk und erreichte Woronesch am 6. Juli.
Von dort aus wendete sie sich nach Süden und kämpfte sich den Weg bis zum Ort der Vereinigung der Flüsse Don und Donez nordöstlich von Rostow bis zum Ende des Monats frei.

Am 1. August wurde die Division in die Reserve bei Smolensk bei der Heeresgruppe Mitte verlegt. Nach nur einer Woche bei Smolensk befand sich die Division schon wieder unterwegs, um den angreifenden Feind bei Rschew von Anfang September bis in den Oktober zu bekämpfen.
Hier sah ‚Grossdeutschland‘ einige der härtesten Kämpfe während der gesamten Kriegszeit. Unter grauenhaften Bedingungen, wo die Herbstregenfälle das Gelände in Schlammwüsten verwandelten, die eher den Schlachtfeldern in Frankreich des Ersten Weltkriegs glichen, erlitt die Division schwere Verluste; vor allem im höllischen Lutschessa-Tal.

Beute-T-34
Ein Beute-T-34 trifft ein, um ein SdKfz 252 Munitionstransporter und ein Stabs-PKW von ‚GD‘ aus dem tiefen Schlamm im Frontbogen von Rschew zu ziehen.

Im Jahr 1942 wurde ‚Grossdeutschland‘ zweimal fast vollständig vernichtet. Zuerst noch als Regiment im Februar und dann als Division im Lutschessa-Tal Anfang Dezember. Es gibt keine genauen Zahlen, aber ‚GD‘ hat im Jahr 1942 insgesamt etwa zwischen 10.000 und 12.000 Offiziere und Mannschaften verloren.

Soldaten der GD bei Rschew
Soldaten der GD bei Rschew im Winter 1942/43.

Der Elite-Status und die überdurchschnittliche Ausstattung hatten in beiden Fällen das Oberkommando jeweils dazu verführt, ‚Grossdeutschland‘ Aufgaben zu übertragen, welche über die mögliche Leistungsfähigkeit weit hinausgingen.
Diese Rückschläge führten zu Enttäuschungen beim Oberkommando und Verbitterung unter den Soldaten der ‚GD‘. Es wurde erkannt, dass ‚Grossdeutschland‘ zuvor nicht ausreichend Zeit für Übungen im neuen Verbandsrahmen als Division erhalten hatte und dass das schlechte Wetter und die harten Bedingungen der Kämpfe im russischen Winter zu einem Abnutzungskampf geführt hatten. Die einzelnen Einheiten der Division wurden außerdem zu schnell zersplittert in Frontlücken geworfen, um diese zu stopfen, was zu einem Identitätsverlust bei den Angehörigen führte und die Krise im Dezember mit verursachte.

Der harte Kampf hatte aber auch eine gute Seite, denn obwohl die Verluste schwer waren, hatten die Überlebenden ein ‚Stahlbad‘ hinter sich, dass sie nicht mehr so schnell aus der Ruhe brachte. Diese Männer bildeten den Kern aus erfahrenen Veteranen, welche den Korpsgeist und die Fähigkeiten mitbrachten, die neu zur Division versetzten Männer anzuführen. So war ‚Grossdeutschland‘ besser als je zuvor auf die zukünftigen Schlachten vorbereitet.

Anfang 1943 war die Division in die erfolglosen Abwehrkämpfe zur Verteidigung Charkows verwickelt, konnte aber die Rote Armee lange genug aufhalten, sodass die hauptsächlichen Waffen-SS-Einheiten in der Stadt noch entkommen konnten.


Aufstockung zur verstärkten Panzergrenadier-Division

GD Panzerkolonne Charkow1943
Eine Panzerkolonne der ‚GD‘ bei einer Rast während des Gegenangriffs auf Charkow.

Während einer Pause und Auffrischung in der Nähe von Poltawa erhielt die Division ihre eigene, integrierte Abteilung aus schweren Tiger-Panzern. Dies war ein klares Zeichen für den Elite-Status der Division, da diese Panzer sonst fast nur an unabhängige schwere Panzer-Einheiten, welche direkt einem Korps oder Armee unterstanden, ausgegeben wurden.
Die Division nahm anschließend am Gegenangriff auf Charkow teil und eroberte Tomarowka, bevor sie aus der Frontlinie zur Auffrischung, Neuausrüstung und Erholung gezogen wurde.

Am 23. Juni 1943 wurde die Division wieder umbenannt und hieß von nun an Panzergrenadier-Division ‚Grossdeutschland‘. Die Division ‚Grossdeutschland‘ hatte nun eine Sondergliederung, ähnlich wie die Großverbände Leibstandarte Adolf Hitler, Das Reich, Totenkopf, die Luftwaffen-Division Hermann Göring und 1944 noch die Division Feldherrnhalle.

Für das Angriffsunternehmen Zitadelle wurde die Division ab Frühjahr 1943 weiter ausgebaut und war im Juli 1943 praktisch nach Gliederung und Stärke eine Panzer-Division. Trotzdem behielt ‚Grossdeutschland‘ die Bezeichnung Panzergrenadier-Division ‚GD‘ bis Kriegsende bei. Dies geschah, um ihre Herkunft aus der Infanterie im Namen weiterhin in Ehre zu halten.

Pzkpfw IV Ausf. F2 von 'GD'
Einem Pzkpfw IV Ausf. F2 von ‚GD‘ folgt eine Ausf. F1 mit noch kurzer 7,5-cm-KwK in der weiten, südrussischen Steppenlandschaft.

Im April und Mai 1943 wurde Verstärkung und Ersatz in Form der Division-Begleitkompanie (teilweise gepanzert) ‚GD‘ und der IV./Panzer-Artillerie-Regiment ‚GD‘ neben den 12 Tiger I des 109.(schweren)/Panzer-Regiment ‚GD‘ zugeführt.
Jeweils das 1. Bataillon der Panzergrenadier-Regimenter erhielt Schützenpanzerwagen. Die Heeres-Flak-Abteilung (mot.) ‚GD‘ wurde auf fünf Batterien, alle gezogen durch Zugkraftwagen, verstärkt.
Das Panzer-Regiment ‚GD wurde neu gegliedert mit dem Regimentsstab, der 1. Abteilung mit vier Panzer-Kompanien aus PzKpfw IV aus der Panzer-Abteilung ‚GD‘ und der 2. Abteilung mit vier Panzer-Kompanien. Die 10.(schw).Kompanie mit ihren Tiger I war im Januar 1943 in Paderborn aus dem 3./Panzer-Regiment 203 aufgestellt worden.

button goHier zu Teil II: Panzergrenadier-Division Grossdeutschland 1943-45.


Quellenangaben und Literatur

German Army Elite Units 1939-45 (Osprey, Gordon Williamson)
Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 (Bundesarchiv-Militärarchiv und Arbeitskreis Wehrforschung)
Die gepanzerten und motorisierten deutschen Grossverbände 1935-1945 (Rolf Stoves)
Geschichte der Panzergrenadierdivision ‚Großdeutschland‘ – An der Ostfront 1942-1944 (Thomas McGuirl, Remy Spezzano)
Panzer-Grenadier-Division Grossdeutschland (Horst Scheibert)
Grossddeutschland – Guderian’s Eastern Front Elite (Michael Sharpe, Brian L. Davis)
The history of the Panzerkorps Großdeutschland, Vol.2 (Helmut Spaeter)
Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände (Horst Scheibert)
Großdeutschland, Vol.1&2 (Wudawnictwo Militaria)


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1 Kommentar zu „Division Grossdeutschland“

  1. Matthias Manfred Kimm

    Sehr geehrter Herr Kretaner,

    ich bin anhaltend sehr beeindruckt von Ihren Forschungen und Erkenntnissen…..
    Mein Vater Manfred Karl Kuno Kimm * am 24 Dez. 1922 in Stettin + 17.Februar 2012 in Travemünde,
    gehörte zum Führerbegleitkommande und wurde am 14 März 1943 schwerverletzt mit einem
    Schädelschußbruch und Oberschenkelverletzung in die Heimat transportiert.

    Dort gelang es seiner Mutter, Margarete Kimm, geborene Papenfuss, den behandelnde Lazaretärzten
    die Amputation des Beines auszureden und mit Salzwasser sein Bein zu retten.
    Mit deutschfreundlichem Gruß
    Matthias Manfred Kimm

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