Ostfront von Kursk bis Kiew


Ostfront von Kursk bis Kiew: Die Ereignisse in Russland von August bis Dezember 1943.

deutsche Infanterie-Einheit beim Abmarsch
Eine schwer bepackte deutsche Infanterie-Einheit beim Abmarsch in eine neue Stellung während des Rückzuges in der Ukraine.

Die Ostfront von August bis Dezember 1943

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Im August und September 1943, als die Deutschen durch die Kapitulation Italiens gezwungen waren, Divisionen von der Ostfront abzuziehen, um Italien zu besetzen und die italienischen Einheiten auf dem Balkan zu ersetzen, trieb die Rote Armee neue Offensivoperationen voran, welche nun zum ersten Mal während des Russlandkrieges auch im Sommer durchgeführt wurden. Dieses veränderte Muster überraschte viele Beobachter und wohl auch die deutsche Militärführung und auch Adolf Hitler, welche das nicht erwartet hatten.

Im August, als die Rote Armee die deutsche Frontausbuchtung um Orel beseitigt hatte, begann eine massive Offensive der Woronesch- und der Steppenfront gegen von Mansteins Truppen, die noch Teile der während der Angriffe in der Schlacht von Kursk im Juli erreichten Stellungen hielten.

Mithilfe einer sehr starken Artilleriekonzentration brachen die Sowjets durch die deutschen Linien, befreiten Belgorod und griffen sowohl nach Westen als auch nach Süden weiter an. Bis zum Ende des Monats waren die Deutschen aus Charkow vertrieben worden, ein Sieg, der die dortige Niederlage der Roten Armee vom März wettmachte.
Dies war jedoch keineswegs das Ende der sowjetischen Sommeroffensive – in gewisser Weise war es erst der Anfang.

Bereitstellung einer deutschen Einheit mit PzKpfw III
Bereitstellung einer deutschen Einheit mit PzKpfw III mit 5-cm-Kanone KwK 39/L60 während der Kämpfe um Charkow. Die 5 mm starken beiderseitigen Schürzen am Turm und Wanne sollen Hohlladung- und Pak-Geschosse vorzeitig abfangen.

Eine Reihe von Offensiven der Roten Armee in der zweiten Augusthälfte und im September, praktisch entlang des gesamten südlichen Frontabschnittes, vertrieb die deutschen Truppen im September aus dem Donezbecken und säuberte den Großteil des linken Dnjepr-Ufers. Dies zwang die Deutschen dazu, die alten Abwehrstellungen entlang des Fluss Mius ganz im Süden aufzugeben und Hitler musste am 3. September 1943 die Räumung des Kuban-Brückenkopfes anordnen.

Requirierungen an der Ostfront
Taktik der verbrannten Erde: vor dem Rückzug werden an der Ostfront Requirierungen vorgenommen und Dörfer niedergebrannt
Bis Anfang Oktober waren die deutschen Armeen durchschnittlich 250 Kilometer auf dem gesamten, 1.000 Kilometer langen Abschnitt der Südfront zurückgedrängt worden, wobei die Russen dadurch bedeutende Industriestädte und Agrargebiete zurückgewannen. Dies war der wertvollste Teil des bisher von den Deutschen besetzten sowjetischen Gebietes.

Zwar konnten die sich zurückziehenden Deutschen zwar Einschließungen entziehen, erlitten aber hohe Verluste an Personal und Material, bevor sie die Dnjepr-Linie erreichten. Selbst die Verstärkungen, die durch die Evakuierung des Kuban-Brückenkopfes verfügbar wurden, konnten die Schwächung durch diese Niederlagen im Sommer und Herbst 1943 nicht ausgleichen.

Die Deutschen versuchten einige Brückenköpfen östlich des Dnjepr zu halten, darunter einen in der Nähe von Saporoschje, der die Manganminen von Nikopol schützen sollte, welches für die Stahlindustrie dringend benötigt wurde, und einen im südlichsten Teil der Front, welcher den Landzugang zur Krim decken sollte.

Ein russischer Reiter und sein Pferd trinken aus dem Dnjepr.
Ein russischer Reiter und sein Pferd trinken aus dem Dnjepr.
Die Situation war jedoch für die Rote Armee weitaus vorteilhafter und gleichzeitig gefährlich für die deutschen Armeen, denn die deutschen Kräfte auf der neuen Linie waren nicht nur geschwächt und erschöpft, sondern die Dnjepr-Linie selbst war schon von den Russen an vielen Stellen überwunden worden, bevor sie überhaupt richtig besetzt hatte worden können.

Angesichts der Möglichkeit einer starken deutschen Verteidigungsstellung entlang des Dnjepr hatte das sowjetische Oberkommando – bereits bevor die deutsche Führung der Rückzug auf dieses Flusshindernisses überhaupt genehmigt hatte -, Befehle herausgegeben, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Fluss bei seinem Erreichen sofort zu überqueren und Brückenköpfe auf der anderen Seite zu errichten.
In einem Verfahren, das das genaue Gegenteil von dem war, das Montgomery 1945 am Rhein anwenden würde, gab die Rote Armee das Muster vor, dem die Amerikaner folgten, nämlich einen breiten Fluss so schnell wie möglich zu überqueren, wo immer sich die Gelegenheit bot und die Kräfte ausreichten.

Russen überqueren den Dnjepr
Nur mit Stroh zur Tarnung bedeckte Russen überqueren den Dnjepr schwimmend mit ihrem schweren Maschinengewehr.

Der Schachzug funktionierte, denn als die Schlacht um die Dnjepr-Linie in den ersten Oktobertagen begann, hatte die Rote Armee den Fluss bereits an mehreren Stellen überquert und konnte dabei Brückenköpfe ausnutzen, die bereits im Vormonat genommen worden waren, als die deutschen Truppen noch an den Fluss zurückgedrängt wurden.
Dies hatte hauptsächlich seine Ursache darin, dass es nur wenige Flussübergänge für das schwere Material der deutschen Divisionen gab, welche diese daher benutzen konnten. Anschließend gelang es den deutschen Verbänden auf dem westlichen Dnjepr-Ufer sich nicht mehr rechtzeitig entlang der gesamten Flusslinie aufzufächern, während die Rotarmisten mit allen möglichen Behelfsmitteln in der Zwischenzeit den Fluss an verschiedenen Stellen direkt überquert hatten.

Sowjetische Truppen überqueren Dnjeps auf Behelfsstegen
Noch bevor die deutschen Verteidiger das gegenüberliegende Ufer besetzen konnten, überqueren bereits russische Truppen auf Behelfsstegen und mit Schlauchbooten den Dnjepr.

Theoretisch hätte der breite Dnjepr, dessen Westufer über weite Strecken höher liegt als das flache Ostufer, eine ideale Verteidigungslinie für die Deutschen hergegeben – aber es gab zwei große Nachteile.
Erstens verlief der Flusslauf von Kiew aus nach Südosten um dann nach einer großen Biegung nach Südwesten in das Schwarze Meer zu fließen, was bedeutete, dass die Verteidiger sich entweder in einer riesigen Ausbuchtung positionieren mussten, welche leicht zu der Art von Einkesselung führen konnte, welche der Stalingrad-Katastrophe entsprochen hätte – oder sie müssten eine im Wesentlichen ungeschützte Frontlinie auf flachem Gelände südlich der Flusskurve bis zum Asowschen Meer halten und damit auch den nördlichen Zugang zur Krim abdecken.

Zweitens, hatte die Rote Armee in der Septemberoffensive nicht nur mehrere Brückenköpfe über den Fluss gesichert, sondern auch die Hunderte von Kilometern lange Dnjepr-Linie, die von den Deutschen gehalten wurde, war in den vergangenen zwei Jahren, in denen das Gebiet besetzt war, nicht zur Verteidigung vorbereitet worden. Die deutsche Führung war immer davon ausgegangen, dass weite Gebiete östlich des Dnjepr erobert und auch gehalten würden. Und als die Flusslinie als mögliche Barriere für die Deutschen bedeutsam wurde, gab es nicht mehr ausreichend Zeit, die notwendigen Abwehrstellungen zu errichten.


Sowjetische Infanterie im Gefecht
Sowjetische Infanterie im Gefecht am Ufer des Dnjepr.

Und die Rote Armee war entschlossen, den Deutschen diese Zeit nicht zu geben. Nicht nur hatten mehrere Fronten Brückenköpfe über den Fluss gebildet, sondern das STAVKA verstärkte die Armeen in mehreren Abschnitten dort mit einem Tempo, das es möglich machen sollte, noch im Herbst anzugreifen.
Die Russen wiederholten nicht den Fehler, den die Deutschen im Frühjahr 1943 begangen hatten, als wiederholte Verschiebungen der Sommeroffensive der Roten Armee Zeit gegeben hatten, sich von ihrem Rückschlag im Frühjahr zu erholen und wirksame Verteidigungslinien zu errichten.

Die beiden deutschen Heeresgruppen – die Heeresgruppe Süd unter von Manstein und die Heeresgruppe A unter von Kleist – hatten nicht die Zeit, sich zu erholen oder sich einzugraben, bevor die Fronten der Roten Armee, die nun siegesgewiss in Erste, Zweite, Dritte und Vierte Ukrainische Front umgetauft wurden, angriffen.
In den ersten Oktobertagen griff die Dritte Ukrainische Front (zuvor die Südwestfront) den deutschen Brückenkopf von Saporoschje an, wobei die Kämpfe für beide Seiten dort sehr kostspielig waren. Kurz darauf griff die Vierte Ukrainische Front (ehemals Südfront) die südlich von Saporoschje zum Asowschen Meer verlaufende deutsche Front an, eroberte Melitopol, die südliche Angelstellung der deutschen Front, und stieß dann nach Westen vor. Bis Anfang November hatte dieser Vorstoß die neue deutsche 6. Armee bis zum Dnjepr zurückgedrängt und schnitt die deutschen und rumänischen Kräfte auf der Krim ab, da Hitler trotz der Bitten des dortigen Befehlshabers der 17. Armee und von Marschall Antonescu die Evakuierung der Krim nicht zulassen wollte. Er befürchtete Rückwirkungen auf die Türkei sowie Luftangriffe von dort auf die rumänischen Ölfelder und hoffte, dass ein Vorstoß der deutschen Panzertruppen aus der Zentralukraine nach Süden die Landverbindung zur 11. Armee wieder herstellen könnte.

Russische Soldaten bauen eine Behelfsbrücke über den Dnjepr
Russische Soldaten bauen eine Behelfsbrücke zu einem ihrer Brückenköpfe über den Dnjepr. Der Rotarmist im Vordergrund hält gerade Ausschau nach deutschen Fliegern.

Diese Hoffnungen sollten sich als vergeblich erweisen. Noch während die Krim abgeschnitten wurde, begann die 2. Ukrainische Front (ehemals Steppenfront) einen massiven Angriff über den Dnjepr zwischen Krementschug und Dnjepropetrowsk, der die Front der 1. Panzerarmee aufriss und den Rücken der 6. Armee bedrohte.
Den deutschen Truppen gelang es zwar, die bedrohlichste sowjetische Speerspitze zurückdrängen, die das Eisenbahn-, Bergbau- und Nachschubzentrum Krivoi Rog erreicht hatte, aber bis Ende Oktober war die Rote Armee tief in das Gebiet im Dnjepr-Bogen eingedrungen und hatte jede Möglichkeit, dass die Deutschen die Flusslinie halten könnten, zunichtegemacht.

Ostfront bis November 1943
Die Ostfront bis November 1943.
Weiter nördlich griff die Erste Ukrainische Front (ehemals Woronesch-Front) in den letzten beiden Oktoberwochen und den ersten Novembertagen an. Nachdem die deutschen Truppen zunächst ihre Stellungen gehalten hatten, wurden sie jedoch bald zurückgedrängt. Am 5./6. November befreite die Rote Armee Kiew, die größte sowjetische Stadt, welche von Deutschland besetzt war, und stieß weit über sie hinaus.

In den folgenden Wochen schnitten erheblich verstärkte deutsche Panzertruppen, von denen einige Divisionen aus dem Westen herangeschafft waren, die sowjetischen Panzerspitzen – trotz einer Unterlegenheit von immer noch 1:6 – bei Schitomor ab. Aber auch hier konnte die Dnjepr-Linie nicht mehr zurückgewonnen werden und ein weiteres wichtiges Gebiet kehrte – mit einem Großteil seiner Bevölkerung und Ressourcen – unter sowjetische Kontrolle zurück.

Bis Ende 1943 war ein sehr großer Teil der Ukraine und der gesamte Nordkaukasus von deutschen Truppen geräumt und eine große deutsch-rumänische Armee auf der Krim effektiv abgeschnitten worden. Und beide Seiten wussten, dass es die Rote Armee war, die eigentlich im heraufziehenden Winter ihre Offensiven durchführte!

Am Mittelabschnitt der Ostfront waren die Deutschen nach dem sowjetischen Sieg bei Kursk-Orel gezwungen, Brjansk und Smolensk sowie einen großen Teil des Gebiets, welches sie seit Sommer 1941 gehalten hatten, aufzugeben. Die deutsche Heeresgruppe Mitte hatte immer noch proportional mehr Soldaten als die beiden anderen an ihren Flanken im Norden und Süden, obwohl sie im Herbst 1943 gezwungen war, einige ihrer Divisionen an von Mansteins Heeresgruppe Süd abzugeben.

russische Soldaten im zurück eroberten Smolensk
Vom Kampf gezeichnete russische Soldaten im gerade zurück eroberten Smolensk.

Die Kehrseite der Medaille für das sowjetische Oberkommando STAVKA war jedoch, dass ihre Offensiven im Süden eine große Menge Ressourcen verbrauchten und es deshalb nicht über genügend Reserven verfügte, um die deutsche Heeresgruppe Mitte rasch zurückzudrängen.
Im September 1943 drängte die Rote Armee daher die Heeresgruppe von Feldmarschall Kluge nur langsam auf die sogenannte Panther-Stellung zurück. Diese Abwehrlinie verlief etwa 50 Kilometer östlich des oberen Dnjepr und war von den Deutschen in den vorangegangenen Wochen vorbereitet worden und es wurde gehofft, diese halten zu können.
Jedoch stellte sich dies Praxis als nicht so gut heraus, wie es in der Theorie ausgesehen hatte.

Panzereinheit mit PzKpfw III mit 5-cm-Kanone KwK 39 L/60
Deutsche Panzereinheit mit PzKpfw III mit 5-cm-Kanone KwK 39 L/60 rollt in die neue Verteidigungsstellung Rudnia-Kritschew westlich von Smolensk.

Im Oktober drang Rokossowskis Weißrussische Front – ein konsolidierter und umbenannter Zusammenschluss der ehemaligen Brjansker und der Zentralfront – in die südliche Flanke der Heeresgruppe Mitte ein. Es gelang ihm zwar nicht einen Durchbruch zu erzielen, aber die Weißrussische Front drängte die Deutschen aus Gomel heraus und über den Dnjepr zurück.
Zur gleichen Zeit führte an der Nordflanke der Heeresgruppe Mitte – wo sie mit der Heeresgruppe Nord verbunden war – ein lokaler sowjetischer Angriff bei Nevel gegen eine der neu gebildeten Luftwaffenfeld-Divisionen zu einer Lücke in der deutschen Front, den die Rote Armee aber mangels Reserven nicht voll ausnutzen konnte, aber die Deutschen auch nicht schließen konnten.

Im November und Dezember wurde die Lücke von Nevel sogar noch vergrößert, sodass zum Jahresende der nördliche Frontangelpunkt der Heeresgruppe Mitte, ihre Verteidigungsstellungen um Witebsk, gefährlich exponiert war. Aus dieser Situation konnten die Russen dann im Sommer 1944 Kapital schlagen.

Wenn diese offensichtlichen Anzeichen für eine anhaltende militärische Stärke der Sowjetunion deutlich machten, dass die Rote Armee nun sowohl im Sommer ihre Stellungen halten und dann sogar vorstoßen konnte, ebenso wie bisher im Winter, so zeigte auch der anhaltend starke Widerstand der deutschen Truppen zusammen mit ihren Gegenangriffen, welche manchmal die sowjetischen Vorstöße eliminieren konnten, dass noch ein langer und erbitterter Kampf bevorstand, bevor die Russen ihr gesamtes Territorium befreit haben würden und in das Herz Deutschlands vordringen konnten.

Feldinstandssetzungswerkstatt einer deutschen Panzerdivision
Getarnte Feldinstandsetzungs-Werkstatt einer deutschen Panzerdivision mit den neuen PzKpfw V Panther kurz hinter der Ostfront im Herbst 1943.

Die Abwesenheit der Streitkräfte der westlichen Alliierten vom europäischen Kontinent bis September 1943 – wie sehr auch immer die Sowjetunion mit ihrer ursprünglichen Politik bis 1941 Hitler dabei geholfen haben mag – machte die Last des Kampfes gegen den Großteil der Wehrmacht und deutschen Luftwaffe zu einer besonders schweren Aufgabe für die Sowjets. Dieser Umstand wurde Stalin durch die deutsche Gegenoffensive im März 1943 in dramatischer Weise vor Augen geführt, als diese mit dem Verlust von Charkow gipfelte.

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Quellenangaben und Literatur

Krieg der Panzer (Piekalkiewicz)
Chronology of World War II (Christopher Argyle)
Der Grosse Atlas zum II. Weltkrieg (Peter Young)
A World at Arms – A Global History of World War II (Gerhard L. Weinberg)
Der 2. Weltkrieg (C. Bertelsmann Verlag)
Zweiter Weltkrieg in Bildern (Mathias Färber)


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