Weitere interessante Beiträge:
Im Blickpunkt:
  • 3D-Modell vom Panzerschreck.

    88 mm Raketen Panzerbüchse 54 (Panzerschreck, Ofenrohr). Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr. Typ: leichte Panzerabwehrwaffe, Raketenwerfer. Geschichte: Panzerschreck oder Ofenrohr waren ein von der Schulter abgefeuerter Raketenwerfer, der aus der in Nordafrika erbeuteten amerikanischen Bazooka entworfen wurde. Zu jener Zeit suchte die deutsche Infanterie eine geeignete Waffe, um die an der Ostfront in Massen auftretenden russischen Panzer vom Typ T-34 und KW-1 bekämpfen zu können. Nach erfolgreichen Versuchen wurde beschlossen von der Bazooka eine deutsche Version zu entwickeln. Dabei wurde gleich die Gelegenheit wahr genommen und ein paar Verbesserungen bei dem amerikanischen Originalentwurf vorgenommen und es ist interessant zu sehen, dass diese anschließend von den Amerikanern in späteren Modellen ihrer Waffe wiederum übernommen wurden. Das Kaliber wurde auf 88 mm vergrößert, um die Wirkung der Waffe zu erhöhen. Ein Raketenschwanz wurde eingeführt und die Zündung erfolgte nun elektrisch über einen Impuls-Magneten. Wie bei allen Raketenwerfern der ersten Generation brannte der Raketenmotor noch, nachdem er den Werfer verlassen hatte, und so wurde ein Schutzschild an der Kimme installiert. Die Waffe war berüchtigt dafür, dass aus dem hinteren Ende enorme Flammen und Rauch austraten, was ihr den Spitznamen Ofenrohr einbrachte. Der Panzerschreck wurde weit verbreitet eingesetzt, erstmals Ende 1943 an der Ostfront und später an allen übrigen Fronten. Da die Brennstofflage zunehmend kritischer wurde, sollten andere Waffen entwickelt werden, um den Panzerschreck zu ersetzen. Von dieser erreichten aber nur noch wenige die Infanterie-Divisionen, sodass die Waffe bis zum Ende des Krieges im Einsatz blieb. Panzerschreck war sehr wirksam gegen die Panzer seiner Zeit und offenbar wurde er von der deutschen Infanterie auch gerne verwendet. Bilder vom Panzerschreck Spezifikationen 88 mm Raketen Panzerbüchse 54 Panzerschreck Spezifikationen: Einsatzstatistik: Im Nahkampf zerstörte russische Panzer an der Ostfront vom Januar bis April 1944: Animation 3d-Modell Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr

  • frühes US-Kriegsplakat

    Kriegstagebuch für das Jahr 1942 im 2. Weltkrieg. Der Wendepunkt des Krieges: Amerikas Kriegseintritt, Seeschlacht von Midway und Schlacht um Stalingrad. Das Jahr 1942 ist geprägt von Kriegseintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg. Amerikas Kriegseintritt Japans Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 zertrümmerte die Illusion der US-Neutralität, die den Krieg bis zu diesen Tag geprägt hatte – Roosevelts ‘Datum, das in Schande bleiben wird’. Innerhalb weniger Tage stand die industrielle Macht und das militärische Potenzial der stärksten Nation auf der Erde nicht nur Japan, sondern auch Deutschland und Italien gegenüber. Und Japans beabsichtigter entscheidender Schlag erwies sich lediglich als kurzfristiger Rückschlag für die Alliierten. Trotz der zuvor fortschreitenden Verschlechterung der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Japan glaubten die meisten objektiven Beobachter, dass die Führer Japans keine Notwendigkeit hätten, sich auf einen Krieg mit Amerika einzulassen. Denn die mineralreichen britischen, französischen und niederländischen Besitzungen im Fernen Osten lagen mehr oder weniger ungeschützt vor ihrer Haustür, während das deutsche Unternehmen Barbarossa ähnliche Möglichkeiten zur Expansion in Ostsibirien und dem Fernen Osten Russlands boten. Sie rechneten jedoch nicht mit der grenzenlosen Arroganz, der politischen Naivität und schierer Dummheit der militärischen Clique, die von General Tojo geleitet wurde, welcher im Oktober 1941 die absolute Kontrolle über die japanische Regierung erlangt hatte. Sie hatten auch nicht die hervorstechenden Eitelkeiten des japanischen Marine-Oberbefehlshabers berücksichtigt. Kriegstagebücher zu den einzelnen Monaten des Jahres 1942 Admiral Yamamoto hatte sich seit vielen Jahren stark für die Entwicklung des Flugzeugträgers eingesetzt. Im November 1941 konnte er sechs schnelle und große Flugzeugträger einsetzen, die mehr als 350 moderne und leistungsfähige Flugzeuge aufnehmen konnten, von denen viele mit dem neuen ‘Tarent-Typ’-Torpedos bewaffnet waren, welcher entworfen war, um auch in flachem Wasser abgeworfen werden zu können. Dazu kamen panzerbrechende Bomben für die Träger-Sturzkampfflugzeuge. Noch beeindruckender waren die Zero-Jäger, die ersten von Trägern aus eingesetzten Jagdflugzeuge, welche ihren Kontrahenten auf dem Land überlegen waren. Doch trotz der scheinbar uneingeschränkten Begeisterung für diese neuen Waffen, blieb Yamamoto im Herzen ein Traditionalist. Er verpasste es, die drei US-Flottenträger, welche sich an diesem Tag außerhalb von Pearl Harbor auf See befanden, zu suchen und zu vernichten. Zufrieden mit der Versenkung von fünf Schlachtschiffen und der Zerstörung von 188 Flugzeugen, war Yamamoto davon überzeugt, dass die später kommende, entscheidende Schlacht auf dem offenen Meer zwischen den ‘Resten’ der US-Marine und der japanischen Vereinigten Flotte mithilfe seines Flaggschiffs, dem Super-Schlachtschiff Yamato, und den anderen 10 Schlachtschiffen, den Tag entscheiden würden. Yamamoto klammerte sich hartnäckig an seine geheime Leidenschaft für die mächtigen Schlachtschiffe und sechs Monate später sollten diese unbegründeten und widersprüchlichen Vorstellungen in der Schlacht von Midway erheblich zur Zerschlagung der japanischen ‘Vereinigten Flotte’ beitragen. Da sich die Japaner bewusst dafür entschieden hatten, eine Schlüsselstellung einer der größten Mächte der Welt anzugreifen, wären sie gut beraten gewesen, den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Vor dem Abdrehen hätte der japanische Träger-Kampfverband zumindest noch eine dritte Welle von Flugzeugen startet sollen, welche die noch unbeschädigten Installationen und Vorratslager – einschließlich der lange angesammelten, fast unersetzlichen Kraftstoffreserven – zerstört hätten. Somit wurde Yamamotos Angriff auf Pearl Harbor, trotz aller katastrophalen Kurzzeit-Effekte, nur zu einem glorifizierten Überfall. Als es vorbei war, zog sich die japanische Flotte heimlich in die riesigen, leeren Weiten des Nordpazifik zurück, so schnell wie sie gekommen war. Eine Frage kann nicht unbeantwortet bleiben. Hätte Yamamoto wirklich an diesem schicksalhaften Sonntag Pearl Harbor überhaupt angreifen müssen ? Wäre es nicht stattdessen besser gewesen auf Zeit zu spielen ? Viele Experten haben sich darauf festgelegt, dass, wenn die Japaner nur den Rest ihrer komplexen Offensivstrategie – einschließlich der Invasion der amerikanischen Philippinen – durchgeführt hätten, dann wäre die US-Pazifikflotte gezwungen worden, Pearl Harbor zu verlassen und sich auf die lange Reise in den West-Pazifik zu machen. Dort wäre sie den Japanern praktisch in deren Heimatgewässern begegnet, wo diese auch ihre mächtige Bomberstreitmacht von Landstützpunkten aus hätten einsetzen können, wie es die britischen Schlachtschiffe HMS Prince of Wales und Repulse zu spüren bekamen. Nicht nur waren Tojo und Yamamoto dafür verantwortlich, einen unvollständigen und zum falschen Zeitpunkt durchgeführten Überfall befohlen zu haben, sie zeigten auch einen erstaunlichen Mangel an politischem Verständnis. Durch diese einzige ‘berüchtigte, feige’ Handlung hatten die japanischen Führer einen widerwilligen, uneinigen, politischen Gegner in einen zielstrebigen Todfeind verwandelt, bei dem sich der Wunsch nach Rache auf alle denkbaren militärischen Möglichkeiten bezog. Hitlers Kriegserklärung an die USA am 11. Dezember war ein weiterer Wendepunkt. Zwischen September 1939 und Dezember 1941 wurde es klar, dass die allmähliche immer mehr zunehmende amerikanische materielle und moralische Unterstützung für die bedrängten Briten und die unvermeidliche Verwicklung der US-Marine in die Schlacht im Atlantik, früher oder später dazu führen musste, dass sich Amerika im Krieg mit Deutschland befinden würde. Roosevelt selbst war seit langem auf einen Kampf gegen Hitler aus, aber Kongress und öffentliche Meinung ließen dies nicht zu. In den USA herrschte ein starkes Gefühl vor, den Krieg im Pazifik als ‘unseren Krieg’ und den europäischen Krieg als ‘ihren Krieg’ zu betrachten und alle Anstrengungen gegen Japan zu konzentrieren. Unter der Führung von Roosevelt verpflichtete sich Amerika dann aber zu einer ‘Deutschland-zuerst-Politik’, welche den Verlauf und das Ergebnis des 2. Weltkrieges bestimmen sollte. Im Jahr 1940 produzierte Amerika, das ‘große Arsenal der Demokratie’, nur begrenzte Mengen von militärischer Ausrüstung. Drei Jahre später überstieg die US-Rüstungsproduktion diejenige von Deutschland, Italien und Japan zusammen. Dazu haben bis 1945 15 Millionen Amerikaner in den US-Streitkräften gedient. Entscheidungsschlacht Stalingrad Das zweite wichtige Ereignis im Jahr 1942 war die Schlacht um Stalingrad. Adolf Hitler überließ die Eroberung von Stalingrad im Sommer 1942 den 20 Divisionen der 6. Armee, welche vom Donez-Becken nach Osten vormarschierten und an ihrer rechten Flanke von der 4. Panzer-Armee unterstützt wurden, welche der schwächste Verband der deutschen Panzertruppen war. Bis Ende September hatten die deutschen Truppen die Wolga erreicht und kontrollierten einen Großteil der Stadt, welche von der deutschen Luftwaffe größtenteils pulverisiert worden war; allerdings mit Ausnahme von drei riesigen Fabrik-Komplexen, welche entlang des Flusses lagen. Normalerweise erlaubte Hitler seinen Armeen nicht, in Straßenkämpfe verwickelt zu werden, da dies die überlegene mehr …

  • Messerschmitt Bf 109 E-4/Trop Jagdflugzeuge

    Messerschmitt Bf 109 Emil aus dem Blitzkrieg und der Schlacht um England, das Jagdflugzeug der Superlative. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Messerschmitt Bf 109 E und T Typ: deutsches Jagdflugzeug aus dem Blitzkrieg und der Schlacht um England (Bf 109 T = Trägerflugzeug-Version). Die Superlative der Bf 109 Die Messerschmitt Bf 109 kann berechtigterweise von sich behaupten, eines der größten jemals produzierten Kampfflugzeuge gewesen zu sein und ist wohl der großartigste Jäger, der je eingesetzt wurde. Das ist eine natürlich ziemliche schwerwiegende Behauptung und ist sehr subjektiv, da es weitgehend davon abhängt, wie man ‘großartig’ definiert. Aber im Fall der Bf 109 ist diese Aussage nicht nur einfach Spinnerei oder Überheblichkeit, da sie durch eine Reihe von bemerkenswerten Fakten untermauert wird. Es lohnt sich, kurz abzuschweifen, ein paar von diesen hier aufzuführen: Während ihrer langen Karriere schoss die Bf 109 weit mehr feindliche Flugzeuge ab als jeder andere Typ in der Geschichte. ‘Weit mehr’ sind in diesem Fall nicht nur ein paar tausend oder so, sondern wahrscheinlich ein mehrfaches des nachfolgenden Rivalen. Es ist eine Tatsache, dass gerade die Messerschmitt Bf 109 Emil und F – und vorher schon die B bis D-Versionen von März 1937 mit Beginn des Spanischen Bürgerkriegs an – bis 1942 über ganz Europa und Nordafrika eine gewaltig hohe Abschussquote hatte. Das diese Abschusszahlen dabei auch unterlegene Flugzeuge beinhaltet, ist statistisch irrelevant, denn es waren allesamt feindliche Flugzeuge, die in atemberaubender Zahl abgeschossen wurden. hier zu den Vorgänger-Modellen B bis D und Export-Versionen. So wurde das Jagdgeschwader 52 der deutschen Luftwaffe die erfolgreichste Jagdflieger-Einheit aller Zeiten. Diese Einheit, welche komplett eine Sollstärke von 164 Flugzeugen hatte, flog während des gesamten Zweiten Weltkrieges ausschließlich Versionen der Bf 109 und seinen Piloten wurden rund 10.000 Abschüsse – hauptsächlich an der Ostfront – von feindlichen Flugzeugen anerkannt. Was dies bedeutet, mag man erahnen, daß somit alleine das JG 52 mehr feindliche Flugzeuge im Luftkampf zerstörte als alle Grumman F6F Hellcats und Vought F4U-1 Corsairs der US-Marine und des Marine-Korps während des gesamten Pazifik-Kriegs, welche insgesamt ungefähr 7.300 feindliche Flugzeuge abschossen. Und auch hier wurden die Erfolge fast immer gegen unterlegene japanische Flugzeuge, die obendrein noch von mangelhaft ausgebildeten Piloten geflogen wurden, erzielt. Auch andere deutsche Jagdgeschwader hatten bis Kriegsende fast unglaubliche Abschusszahlen erzielt. Dazu gehörten das JG 54 mit über 9.450 bestätigen Abschüssen, zumeist mit der Bf 109. JG 51 mit über 8.000 Abschüssen mit der Bf 109, JG 3 über 6.400 Abschüsse, davon der Großteil mit der Bf 109. JG 53, knapp 5.000 Abschüsse nur mit der Bf 109, JG 27 3.140 mit der Bf 109 und die Masse gegen die West-Alliierten. Dazu noch JG 2 mit über 2.700 Abschüssen, mit mindestens der Hälfte in der Bf 109 und zum Großteil im Westen. Die ersten 105 Jagdflieger-Asse der Militärgeschichte waren alles Piloten der deutschen Luftwaffe und die überwiegende Mehrheit dieser Piloten verbrachte ihre gesamte Karriere in der Bf 109. Dies schließt nur zwei Nachtjäger-Asse der Luftwaffe aus, die jeweils mehr als 109 Abschüsse erzielten. Die Liste beginnt mit dem Jagdflieger-Ass mit der höchsten Abschusszahl aller Zeiten, Major Erich Hartmann mit 352 bestätigten Abschüssen und alle in der Bf 109. Sie endet auf Platz 105 mit Leutnant Ulrich Wernitz mit 101 bestätigten Abschüssen. Bezeichnenderweise erzielten viele der in dieser Liste aufgeführten Jagdflieger-Asse die meisten ihrer Abschüsse sogar erst nach 1941, oft gegen qualitativ bessere und so gut wie immer gegen quantitativ überlegene Gegner. Darüber hinaus erzielte die Mehrzahl der rund 100 von Platz 106 bis 206 folgenden Jagdflieger-Asse der Geschichte zum größten Teil ihre Abschüsse auch mit der Messerschmitt Bf 109 oder alternativ mit der Focke-Wulf Fw 190. Darunter sind auch eine Reihe nicht-Deutscher Piloten, welche vor allem die Bf 109 flogen. Zu diesen Superlativen kommt noch hinzu, dass die Bf 109 numerisch das meist gebaute Kampfflugzeug aller Zeiten mit rund 35.000 produzierten Exemplaren war. Die Bf 109 war über einen Zeitraum von fast 18 Jahren – von 1937 bis 1955 – in aktiven Luftkampfeinheiten im Einsatz. Dazu gehörte der Einsatz ab dem frühen Spanischen Bürgerkrieg seit März 1937, der gesamte Zeitraum des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit bei den spanischen, tschechischen und israelischen Luftwaffen. Selbst noch 1945 ermöglichte der Daimler-Benz DB 605ASCM-Motor mit 2.000 PS der Bf 109K-4 eine Höchstgeschwindigkeit von 727 km/h in 6.000 Metern und eine phänomenale anfängliche Steigrate von 1.469 m/min. Die Zeit zum Erreichen einer Flughöhe von 10 000 Metern betrug nur 6,7 Minuten. Dies bedeutete, dass die ‘müde und alte’ Bf 109-Zelle immer noch schneller fliegen und schneller steigen konnte, als die exzellente Supermarine Spitfire XIV und die amerikanische P-51D Mustang. Dies soll aber nicht heißen, dass die Bf 109K ein überlegenes Jagdflugzeug gewesen wäre. Im Luftkampf war es tatsächlich den beiden zuvor angegeben alliierten Flugzeugen unterlegen, aber der Vergleich dient nur dazu, die bemerkenswerte Verlässlichkeit des ursprünglichen Entwurfs hervorzuheben. Der Messerschmitt-Jäger hatte die erstaunliche Fähigkeit, kontinuierlich während seiner gesamten Einsatzdauer verbessert zu werden und selbst noch im Jahr 1945 war die Bf 109 ein durchaus ernsthafter Gegner, sogar für die besten der alliierten Jagdflugzeuge. Und mit Ausnahme der Spitfire waren die Konkurrenten der Bf 109 zu diesem Zeitpunkt überhaupt erst alle Mitte des Krieges entwickelt worden. Das ist nichts weniger als eine unglaubliche Leistung für ein Flugzeugmuster, welches zuvor über acht Jahre lang fast ununterbrochenen im Kriegseinsatz stand und ursprünglich mal von einem bekannten Testpiloten als ‘ein Flugzeug, was niemals zu einem Jäger wird’ bezeichnet wurde. Animation 3d-Modell Bf 109 E Geschichte der Bf 109 Emil Die Bf 109 sollte eine Spezifikation des Reichsluftfahrtministerium (RLM) von 1934 erfüllen und wurde unter der Leitung von Willy Messerschmitt entwickelt und war der weltweit erste, integrierte Ganzmetall-Eindecker-Jäger mit geschlossenem Cockpit und einziehbarem Fahrwerk, welcher in Dienst gestellt wurde. Der Prototyp Bf 109V1 verwendete einen 695 PS starken Rolls-Royce Kestrel-Motor und wurde im Mai 1935 erstmals geflogen. Die erste Produktionsserie war die Bf 109B-1 und wurde Anfang 1937 ausgeliefert. 45 Bf 109B wurden von März 1937 an nach Spanien geschickt, wo sie von der Legion Condor eingesetzt wurden. Die Bf 109C-1 wurde mehr …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Scroll to Top