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Sturmgewehr 44 (StG-44, MP 43)


Deutsche Infanterie- und SS-Waffe vollautomatischer Karabiner Md.44 (StG-44)
Geschichte, Entwicklung, Truppeneinführung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell des Sturmgewehr 44.

StG-44
Vollautomatischer Karabiner Md. 44 (StG-44)

zurück hier zu Selbstladegewehren 41 und 43 und den ersten vollautomatischen Karabiner

Sturmgewehr 44


Sturmgewehr 44 (StG-44), Maschinenpistole 43 (MP 43)
Typ: automatisches Gewehr

Geschichte

In den 1930er Jahren verbrachte die Wehrmacht einige Zeit damit, die grundlegenden Voraussetzungen für eine Infanteriegewehr zu beurteilen und kam zu dem Schluss, dass die traditionelle Gewehrpatrone wie beim Karabiner 98K unnötig groß und kräftig war. Die Analyse offenbarte, dass die überwiegende Mehrheit der Infanteriegefechte nur über kurze Entfernungen geführt wurden.

Nachdem die deutsche Wehrmacht festgestellt hatte, wie erfolgreich das amerikanische Garand-Gewehr und wie überlegen selbst noch das alles andere als problemlos funktionierende russische Tokarew-Gewehr dem nicht-automatischen Gewehr war, beschloss das Heereswaffenamt gleichzuziehen.

Als Ergebnis begann die Arbeit der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik an der Entwicklung einer kurzen 7-mm-Patrone. Obwohl diese Patrone gute Resultate versprach, wurde die Entwicklung schließlich zugunsten einer von Plote in Magdeburg entworfenen, verkürzten 7,92-mm-Standardpatrone gestoppt. Da dies das schon verwendete Standardkaliber war und eine verkürzte Ausführung der normalen Patronenhülse die Herstellung vereinfachen würde, da der Großteil der Produktion auf den bereits vorhandenen Maschinen erfolgen könnte, lagen die Vorteile auf der Hand.
Waren Patronen kürzer, konnten der Mechanismus und somit das ganze Gewehr leichter und kleiner gebaut werden. Hinzu kam außerdem, dass der Rückstoß der kleinen Patrone geringer sein würde, was wiederum in Ersparnissen an Gewicht und Länge resultierte. War die Munition kleiner, so wog sie weniger und der Soldat konnte mehr mit sich führen.

Nachdem der Entwurf der Patrone entschieden worden war, wurden Verträge mit Carl Walther und Haenel für die Produktion von geeigneten Gewehren abgeschlossen. Die daraus hervorgegangenen Waffen wurden als Maschinenkarabiner 42 bezeichnet, und zwar MkB42(H) und MkB42(W).
Der Walther-Entwurf verwendete einen ringförmigen Gaskolben um den Lauf herum, um die Kippschraube zu betätigen, während der Haenel-Entwurf einen herkömmlichen Gaszylinder und Kolben unter dem Lauf montiert hatte und ebenfalls mit einer Kippschraube arbeitete.

Über 4.000 Stück des Walther- und 8.000 des Haenel-Modells wurden 1942/43 an ausgewählte Einheiten an der Ostfront zur Bewertung ausgegeben. Als Ergebnis davon wurde der Haenel-Entwurf für die weitere Entwicklung ausgewählt, insbesondere da dieser einfacher und besser für die Massenproduktion geeignet war. Der endgültige Entwurf wurde dann als Maschinenpistole 43 bezeichnet.

Hitler wird bei der Truppeneinführung ausgetrickst

Der Begriff ‚Maschinenpistole‘ entstand nicht zum Zwecke der Geheimhaltung der neuen Infanteriewaffe, sondern wegen der Verhältnisse in Deutschland. Die Entwicklung begann eigentlich unter dem Namen ‚Maschinenkarabiner‘ wie beim MkB42, aber trotz der günstigen Berichte von den Einsatzversuchen mit der neuen Waffe, lehnte Hitler diese ab. Er forderte eine größere Feuerreichweite der Infanteriewaffen und stützte diese Entscheidung auf seine angeblichen Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg und für die Kämpfe in Nordafrika, welche über weit offenes Gelände geführt werden.
Darüber hinaus wurde die Waffe nach einer Erklärung vom Hauptdienstleiter Saur – dem Chef des Technischen Büro des Munitionsministeriums – mit der Begründung abgelehnt, dass zu diesem Zeitpunkt etwa 8 Milliarden Standardpatronen vom Kaliber 7,92 mm auf Lager waren und niemand die Verantwortung dafür übernehmen wollte, dass diese nutzlos werden.

Da es ab gesehenen von Scharfschützen aber tatsächlich äußerst selten vorkam, dass ein Infanterist über Entfernungen von mehr als 400 Metern schießen musste und dafür eine Patrone mit geringerer Leistung genügte, setzte das Heereswaffenamt aber trotzdem die Entwicklung fort. Die Waffe wurde als ‚Maschinenpistole 43‘ bezeichnet und gegenüber Hitler wurde angegeben, dass es sich um eine Verbesserung der im Einsatz befindlichen Maschinenpistole MP 40 handelte, welche dieser sehr schätzte.

Schließlich sahen die ersten Exemplare der MP 43 (ab April 1944 als MP 44 bezeichnet) an der Ostfront ihre Feuertaufe und deren Erfolge waren so herausragend, dass von vielen anderen Fronteinheiten Forderungen eingingen, mit dieser Waffe ausgerüstet zu werden.

Kavalleristen der Waffen-SS mit Sturmgewehr 44
Kavalleristen der Waffen-SS gegen Kriegsende. Sie haben Tarnanzüge und sind mit dem modernen, automatischen Sturmgewehr 44 ausgerüstet. Die Waffe hatte einen hervorragenden Ruf. Obwohl billig und mit Pressstahl hergestellt, war das Sturmgewehr die einzige Infanteriewaffe, welche ausnahmslos immer im osteuropäischen Schlamm, Kälte oder Schneesturm funktionierte.

So wurde die Sachlage letztlich eines Tages im Führerhauptquartier bekannt, als einige Befehlshaber von Infanterie-Einheiten von Hitler persönlich wissen wollten, wann denn nun auch ihre Truppe die neue Waffe bekommen würde. Natürlich geriet Hitler dadurch in Rage und ordnete eine ausführliche Untersuchung des Vorganges an.

Aber in einem meisterhaften politischen Schachzug rüstete das Waffenamt Hitlers persönliche Wacheinheit der Waffen-SS mit dem neuen Gewehr aus. Bei einer Gefechtsübung im April 1944 überzeugten diese Soldaten schließlich Hitler von der Nützlichkeit der neuen Waffe, insbesondere von dem Hauptvorteil, dem vollautomatischen Feuern während eines Angriffs. Dies gefiel Hitler und so wurde die Waffe im November 1944 offiziell als Sturmgewehr (vollständig als Sturmgewehr 44 oder StG-44) getauft – und diese Bezeichnung hat sich bis in die heutige Zeit für diese Kategorie von Feuerwaffen gehalten.

StG-44 in Russland
Das StG-44 in Russland 1944.
Das Sturmgewehr 44 war die erste deutsche Waffe, welche vor ihrer endgültigen Fertigstellung in Produktion genommen wurde und es wurde keine Bedeutung dem Aussehen zugemessen oder knappe Toleranzwerte beachtet, ausgenommen, wo sie von entscheidender Bedeutung waren. Tatsächlich wurde der Original-Entwurf von Hugo Schmeisser noch einmal wesentlich von der Firma Merz in Frankfurt modifiziert, um das Stahlpressen zu vereinfachen.

Dennoch war der Entwurf äußerst robust und zuverlässig. In deutschen Berichten heißt es: ‚Von allen Infanteriewaffen war die MP 44 die einzige, welche in Russland immer noch einwandfrei funktionierte, egal ob bei Schmutz, Kälte oder Staub und es gab keine Aussetzer und es war widerstandsfähig gegen Ladehemmungen.‘

Die Herstellung des sowohl im Dauer- als auch Einzelfeuer schießenden Sturmgewehr 44 lief im Juli 1943 bei mehreren Herstellern an und Mitte 1944 erreichte der monatliche Ausstoß etwa 50.000 Stück, welcher bis Kriegsende beibehalten werden konnte. Es wurden in diesem Zeitraum 425.979 Sturmgewehre abgenommen und die Verbreitung bei Waffen-SS und Wehrmacht nahm ständig zu.

Vom automatischen Selbstladegewehr Md.43 (G-43) wurden von 1943 bis 1945 zusätzlich weitere 450.000 Exemplare an das Heer ausgeliefert, wovon etwa 10 Prozent ein Zielfernrohr für Scharfschützen hatten. Insgesamt hat die Wehrmacht in den letzten beiden Kriegsjahren also fast 1 Million automatische Gewehre erhalten.

Königstiger mit aufgesessener Infanterie
Königstiger mit aufgesessenen Fallschirmjägern, welche teilweise mit StG-44 bewaffnet ist, während der Ardennen-Offensive.
Trotzdem wurde die beabsichtigen Herstellungsmengen zu weniger als 50 Prozent erreicht, sodass die geplante Ablösung des Karabiner 98k und der Maschinenpistole MP 40 durch das Sturmgewehr nicht erreicht wurde.

Es wurden außerdem Versionen mit gekrümmten Lauf hergestellt, mit dem der Schütze ‚um die Ecke‘ schießen konnte, wobei mithilfe eines Periskop-Visiers das Ziel anvisiert wurde. Diese Waffen waren für den Straßenkampf und zum Feuern aus Panzerfahrzeugen gedacht. Dazu gab es noch ein Zielfernrohr für Scharfschützen, ein Granatwerfer konnte angebracht werden und für den Nachtkampf konnte eines der allerersten Infrarotzielgeräte anmontiert werden.

Einsatz des StG-44

Während des letzten Kriegsjahres wurde das Sturmgewehr 44 weitverbreitet an die Infanterie-Kompanien der Panzer- und Panzergrenadierdivisionen der Waffen-SS ausgegeben, wobei oft ganze Züge damit komplett ausgerüstet wurden. Die in den letzten sechs Monaten des Krieges gebildeten improvisierten Notfallverbände wurden dagegen oft mit Gewehren und Munition aus erbeuteten Beständen von Frankreich, der Tschechoslowakei oder der Sowjetunion und anderswo bewaffnet. Die 29. italienische Waffen- und Grenadier-Division benutzte zum Beispiel italienische Mannlicher-Carcano-Bolzengewehre.

Es kann nicht genug hervorgehoben werden, dass die MP 43 die erste Waffe des heute üblicherweise sogenannten Sturmgewehres war. Sie konnte Einzelschüsse abgeben für selektives Feuer in der Verteidigung, und war dennoch in der Lage war, automatisch zu feuern und somit eine große Schockwirkung im Angriff oder im Nahkampf zu bieten.
Dies war möglich durch das Verfeuern der relativ schwachen Patrone, welche aber für die meisten Kampfentfernungen ausreichend war und dennoch gut bei automatischem Feuer verwendet werden konnte.
In taktischer Hinsicht hatte dies enorme Auswirkungen auf die Art und Weise, wie die Infanterie kämpfen konnte, da sie nicht mehr abhängig war vom Unterstützungsfeuer der Maschinengewehre. Sie war von nun an in der Lage waren, ihr eigenes persönliches Unterstützungsfeuer überall dabei zu haben.
Dies ließ die zu diesem Zeitpunkt noch vorhandene, professionelle deutsche Infanterie der letzten Kriegsphase zu einer weitaus schlagkräftigere Truppe werden, weil dies ein Quantensprung in der Feuerkraft der Einheiten im Vergleich zu den mit konventionellen Gewehren ausgerüsteten Repetiergewehren war.

Trotzdem wurde im Jahr 1944 ein Auftrag erteilt, eine noch bessere Waffe zu entwickeln, vorläufig als StG-45 bezeichnet. Verschiedene Entwürfe befanden sich in Entwicklung und das erfolgreichste schien das von den Mauser-Werken zu werden. Jedoch endete der Krieg, bevor diese sehr weit fortgeschritten waren.

Sturmgewehr 44 mit dem Fledermaus-Infrarot-Sichtgerät
Sturmgewehr 44 mit dem Fledermaus-Infrarot-Sichtgerät, getestet von einem britischen Soldaten nach Kriegsende.

Der Entwurf gelangte später nach Spanien, wo es zum CETME-Gewehr entwickelt wurden. Später kehrte es wieder nach Deutschland zurück und wurde deutlich verbessert als Heckler&Koch Gewehr 3 hergestellt, wo es zum Standardgewehr der Bundeswehr wurde und auch weit verbreitet in der Welt verwendet wird.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine große Anzahl von MP 43 von mehreren Nationen, zum Beispiel wie der Tschechoslowakei weiter verwendet. Sie wurden auch während einiger der frühen arabisch-israelischen Konflikte eingesetzt. Einige wenige tauchen immer noch in den Händen von ‚Freiheitskämpfern‘ in Afrika und anderswo auf.

Die Entwurfselemente des Sturmgewehr 44 wurden nach dem Zweiten Weltkrieg außerdem noch von zahlreichen anderen Armeen verwendet, insbesondere ist dies beim sowjetischen vollautomatischen Kalaschnikow-Gewehr zu erkennen.

Benutzer: Deutsche Wehrmacht.

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Animation 3d-Modell StG-44


Spezifikationen Sturmgewehr 44

Spezifikationen:

Sturmgewehr 44 Spezifikation
TypAutomatisches Gewehr
Kaliber 7,92 mm (Kurz-Patrone)
Länge 93,98 cm
Gewicht5 kg
Lauf 41,91 cm mit 4 rechtsläufigen Zügen
Magazin 30 Schuss einsteckbares Kasten-Magazin
Funktion Gas, Kipp-Schraube
Geschoßgeschwindigkeit 650 m/s
Feuergeschwindigkeit 500 Schuss/min.

Einsatzstatistik:

Sturmgewehr 44 Angaben
Hersteller C.G. Haenel Waffen- und Fahrradfabrik (Suhl), B.Giepel GmbH, Waffenfabrik Erma (Erfurt), Mauserwerke AG (Oberndorf)
SerienproduktionJuli 1943
EndlieferungMai 1945
Stückzahl (alle) 425.979
Stückpreis 66 Reichsmark


Video vom StG-44

 

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Quellenangaben und Literatur

The Encyclopedia of Infantry Weapons of World War II (Ian V.Hogg)
Infanterie im 2. Weltkrieg (J.B.King, John Batchelor)
Illustriertes Lexikon der Waffen im 1. und 2. Weltkrieg (V. Dolinek, V. Francev, J. Sach)
Waffen-SS Encyclopedia (Marc J. Rikmenspoel)
The Encyclopedia of Weapons of World War II (Chris Bishop)


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3 Kommentare zu „Sturmgewehr 44 (StG-44, MP 43)“

  1. Jens Schnell

    und stützte diese Entscheidung auf seine angeblichen Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg…

    Was soll denn der Quatsch? Seine „angeblichen“ Erfahrungen? Will man vielleicht abstreiten, daß der am kompletten ersten Weltkrieg an der Front war und dort auch ausgezeichnet wurde? Das diese Erfahrungen im zweiten zum großen Teil obsolet waren, steht dabei auf einem anderen Blatt.
    Allgemein gilt aber das Munitionsproblem als Hauptargument gegen eine Einführung des StgW. Was auch nicht ganz von der Hand zu weisen war, gab es doch bis zuletzt immer Nachschubprobleme bei der Munition für das StgW. Das die Vorräte an 8x57IS nutzlos geworden wäre, ist natürlich Blödsinn, denn das MG42 hat diese Munition ja ebenfalls verschossen und das wollte auch niemand ändern.
    Der beste Kompromiss wäre wohl eine flächendeckende Einführung des K43 gewesen, keine Munitionsänderung und trotzdem eine deutlich erhöhte Feuerkraft im Gegensatz zum k98. Robust, zuverlässig und ausreichend präzise war es ebenfalls.

  2. Grüße aus deutschen Landen.

    Eine Verbesserung muss an dem gefassten Wortlaut vorgenommen werden.
    Die Wehrmacht hat 1930 recht wenig getan, sie wurde erst am 16. März des Jahres 1935 gegründet.
    Das lässt diese Seite doch ein wenig unseriöser als üblich erscheinen.

    Guten Wind,

    ein freundlicher Bürger.

    1. Natürlich handelt es sich vor 1935 noch um die Reichswehr, was formal gesehen aber nur ein Namenswechsel war. Und es wird im Text von den 1930er Jahren geschrieben, was die Jahre 1930-1939 einschließt, wo es sehr wohl beide Namensformen gab.
      Trotzdem vielen Dank für die Ergänzung, daß es während der 1930er Jahre beide formale Namensgebungen existierten.

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