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Karabiner 98k


Karabiner 98k (Karabiner 98, Kar 98k) von Mauser, Standard-Waffe der deutschen Infanterie.
Geschichte, Entwicklung, Herstellung, Varianten und Abarten, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell des Karabiner 98k, der häufigsten Waffe in den deutschen Streitkräften während des Zweiten Weltkrieges.

Karabiner 98K von 1944
Original Karabiner 98K von 1944 (Hersteller Steyr-Daimler-Puch) mit Patronen. Das Gewehr ist noch voll funktionstüchtig.

zurückHier zum Vorgänger: Gewehr Modell 98.

Karabiner 98k


Karabiner 98k (Kar 98k)
Typ: Infanterie-Gewehr

Geschichte

Landser mit der Standardwaffe der deutschen Infanterie
Deutscher Landser mit der Standardwaffe der deutschen Infanterie-Division von 1898 bis 1945, dem Karabiner 98K von Mauser.
Die Mauser 98K war das letzte der langen Linie der Mauser-Gewehre, die von der deutschen Armee verwendet wurde und basiert auf dem ursprünglichen Mauser Gewehr 98. Dieses 1898er-Modell war eine verbesserte Version von dem im Jahre 1895 für die chilenische Regierung entworfen Gewehr, welches dadurch gekennzeichnet war, dass es eine dritte Verschlusslasche an der Rückseite des Bolzens und eine ziemlich ungewöhnliche tangentiale Kimme vor der Kammer hatte.
Dies führte jedoch dazu, dass der Verschluss ungünstig zu bedienen und schwer zu reinigen war, was zu Nachteilen für den schnellen Einsatz des Gewehres im Kampf führte. Dafür war die Waffe allerdings hervorragend verarbeitet.

Mit der Einführung des kurzen ‚Short Lee-Enfield‚ im Jahre 1903 und der amerikanischen Einführung ihres ‚kurzen‘ Springfield-Gewehr entwickelte die deutsche Armee, nachdem sie die Vorteile erkannt hatte, eine kurze Version ihres Gewehr Modell 98 und nannte es Karabiner 98.
Dies war anfangs etwas verwirrend, denn es wurde schon eine ‚richtige‘ kurze Karabiner-Version für die Kavallerie hergestellt, welcher bereits Karabiner 98 genannt wurde. Die Verwirrung hielt jedoch nicht lange an, da das neue, kurze Mauser-Gewehr auch schnell den bisherigen Karabiner ersetzte.

Die wichtigste Modifikation war natürlich die Reduzierung der Lauflänge um 15,25 cm, aber der Verschlussgriff wurde auch nach unten gedreht und das Holz des Gewehrschaftes darunter weggeschnitten, um ihn leichter zu bedienen. Geändert wurden später lediglich nur das Visier und das Magazin für zusätzliche Patronen.

So wurde der Karabiner 98 zur deutschen Standard-Infanteriewaffe während des Ersten Weltkrieges und ersetzte danach vollständig das Gewehr 98. In der Nachkriegsvariante wurde das Gewehr als Kar 98a bezeichnet.
Dieses Infanterie-Gewehr wurde zum Maßstab für viele andere Gewehre und es wurde in seiner ursprünglichen Gestaltung oder modifiziert in zahlreichen Armeen der Welt verwendet. Zu den daraus resultierenden Waffen gehörten zum Beispiel das Modell 1924 der Tschechoslowakei oder das belgische Gewehr Modell 1922. Jeder Mann, der einmal den Karabiner 98 oder ein daraus abgeleitetes Gewehr in der Hand hatte, fand sich ohne Schwierigkeiten mit jeder dieser Varianten zurecht.

In den frühen 1930er Jahren wurden ein oder zwei kleine Änderungen in der Gestaltung vorgenommen – wie weitgehend üblich -, um die Massenproduktion zu erleichtern. Die daraus resultierende Waffe wurde als Standardgewehr für die neue Wehrmacht im Jahre 1935 als Karabiner 98k (‚k‘ steht für kurz) angenommen.

Gewehr 98 mit Grabenmagazin
Kar 98k mit Grabenmagazin auf dem Schießstand.

Kar 98k im Zweiten Weltkrieg

Herstellung und Varianten des Kar 98k

Granatwerfer am Kar 98k
Granatwerfer am Kar 98k.
Es wurde geschätzt, dass vom Kar 98k von 1935 bis 1945 etwa 15 Millionen Stück in einer Reihe von Fabriken hergestellt wurden.

Die Produktion dauerte bis zum Ende des Krieges im Jahr 1945 an, da die Entwicklung von automatischen Gewehre – wie das Sturmgewehr 44 – nie den Umfang erreichte, an dem die Herstellung der Mauser 98k Gewehre hätte beendet werden können. Somit war der Karabiner 98k die häufigste Waffe in den deutschen Streitkräften.

Anfang 1942 wurde ein auf die Laufmündung aufgesetzter Granatwerfer eingeführt, welcher den Vorgängertyp ersetzte, der ursprünglich nur zur Panzerabwehr gedacht war. Die um den Lauf und Schaft zwischen Verschlussgehäuse und Visier angebrachte Zielvorrichtung ließ ein zielgenaues Feuer auf bis zu 250 Meter zu, während es bei der Vorgängerversion nur 100 Meter waren.
Nachdem die erforderliche Entfernung eingestellt war, wurde der benötigte Schusswinkel mithilfe einer kleinen Wasserwaage am Ende der Zielvorrichtung bestimmt.
Der Granatwerfer wog zusätzliche 780 Gramm und hatte eine Bohrung aus acht Zügen.

Es gab auch eine Version für Scharfschützen mit kleinen oder großen Zielfernrohren, wobei letztere über den Verschluss montiert wurden, sodass die Waffe immer nur einen Schuss abgeben konnte und dann wieder mit einer Patrone neu geladen werden musste.

Supremacy 1914
Scharfschütze der Totenkopf
Ein Scharfschütze der 3. SS-Panzer-Division Totenkopf mit einem Kar 98k mit Zielfernrohr.

Schließlich konnte der Karabiner 98k noch mit einem 20-Schuss-Grabenmagazin bestückt werden.

Kar98k Grabenmagazin
Karabiner 98k mit 20-Schuss-Grabenmagazin.

Die Gewehre vom Karabiner 98k waren ursprünglich mit einem Schaft aus Nussbaum verarbeitet. Doch seit 1937 herrschte daran Mangel für die großen Produktionsmengen und so wurden auch verschiedene andere Arten von Hölzern wie z.B. Ulme verwendet. Während des 2. Weltkrieg wurden vorwiegend Schichtholzschäfte aus mehreren Buchenfurnieren verwendet.

Es wurde auch Versuche mit Kunststoffschäften durchgeführt, welche die gleichen Abmessungen wie die ursprüngliche Waffe hatten. Nur die Gurtdurchführung im Kolben wurde mit einem Aluminiumeinsatz versehen. Testschießen ergab, dass nach dem schnellen verfeuern von 100 Schuss zwar der Lauf glühend heiß wurde, aber der Kunststoff davon nicht betroffen wurde. Allerdings zeigte es sich, dass unter extrem kalten Bedingungen wie in Russland der Schaft sich wie Metall verhielt und es daher schwierig war, ihn in der Hand zu halten. Deshalb wurde der Kunststoffschaft niemals eingeführt.

Kar 98k mit Kunststoffschaft
Kar 98k mit Kunststoffschaft.

Das Normalgewicht des Karabiner 98k mit Nussbaumschaft betrug etwa 3700-3800 g, bei Schichtholzschäften aus verschiedenen Buchenfurnieren zwischen 3900 und 4100 Gramm und beim Kunststoffschaft 4080 Gramm.


 

Bis zum Kriegsende verfügte die Wehrmacht zudem noch über eine ganze Reihe von Varianten des Mauser-Gewehrs aus fast allen Armeen Europas und die meisten davon wurden bis 1945 zur Ausrüstung der ein oder anderen Waffengattung oder als Volkssturm-Waffen verwendet.

Einige dieser Mausergewehre, von denen die meisten dem Gewehr 98 oder Karabiner 98k sehr ähnlich waren, wurden in tschechischen und belgischen Waffenfabriken auch nach 1939/40 für die Wehrmacht weitergebaut, während im Fernen Osten die chinesischen Streitkräfte hauptsächlich mit einem Mauser-Gewehr als Standard-Infanteriewaffe ausgerüstet waren, welches nahezu identisch mit dem Karabiner 98k war.

Es gab und wird immer wieder Streit in Fachkreisen darüber geben, ob die Mauser-Gewehre bessere Infanteriewaffen als das Lee-Enfield Gewehr, Springfield-Gewehr oder sogar das M1 Garand waren. Obwohl die Mauser-Gewehren nicht so eine große Attraktivität wie die alliierten Infanteriegewehre haben, waren sie bei den zahlenmäßig starken und bedeutenden deutschen Streitkräfte lange und zuverlässig im Einsatz.
Nur wenige sind noch in Gebrauch, aber sie sind als Sammlerstücke geschätzt und viele werden als Scheibengewehre weiterhin verwendet.

Benutzer: Deutschland, Tschechoslowakei, Belgien, Rumänien, Polen, Ungarn, Litauen, Estland, Lettland u.v.m


Ausländische Mauser-Gewehre der Wehrmacht

Mauser-Gewehre Modell 33/40

Mauser-Gewehr Modell 33/40
In der Waffenfabrik Brünn hergestelltes Mauser-Gewehr Modell 33/40 mit Schutzplatte an der Kolbenkappe für Gebirgsjäger.

In Brünn wurde bis zur Besetzung der Tschechoslowakei für die tschechoslowakische Armee als Modell 24 eine Mauser-Version hergestellt. 1940 wurde entschieden, diese Waffe abzuändern und für die Gebirgsjäger zu verwenden. Der Vorderschaft wurde verkürzt, der Bajonetthalter verlängert, der Riemen anders befestigt und das Gewehr erhielt einen veränderten Kornschutz. Dazu kam eine veränderte Kolbenkappe und als besonderes Merkmal eine Schutzplatte an der Kolbenkappe, die es sonst nirgendwo gab. Der Grund hierfür war, dass die Gebirgsjäger Stiefel mit Nägeln trugen und diese Nägel sich auch an der Seite befanden. Das Schutzblech sollte den Schaft vor Beschädigungen bei Kontakt mit den Nagelstiefeln bewahren.

Etwa 130.000 Stück dieser Mauser-Gewehre Modell 33/40 wurden in der Brünner Waffenfabrik für die deutschen Gebirgsjäger gebaut.

Das Modell 33/40 hat das Kaliber 8 x 57 IS, eine Länge von genau einem Meter, ein Gewicht von 3,45 kg und eine Magazinkapazität von 5 Patronen.

Mauser-Gewehr Modell 33/40 mit Klappschaft
Mauser-Gewehr Modell 33/40 mit Klappschaft für Fallschirmjäger.

Es gab auch Versionen mit Periskop-Zielvorrichtung und Klappschaft für Fallschirmjäger. Es wurden eine geringe Menge Karabiner 98k und Modell 33/40 mit Klappschaft für diese Spezialtruppe angefertigt.
Das Abklappen des Kolbens erfolgte bei beiden Typen identisch, auch wenn die Vorrichtung nicht die gleiche war. Die Gesamtlänge des Gewehrs war nur noch etwa 70 cm mit abgeklappten Schaft.

Das Modell 33/40 mit Klappschaft hatte ebenfalls das Kaliber 8 x 57 IS, eine Gesamtlänge von 98,5 cm, ein Gewicht von 3,6 kg und eine Magazinkapazität von 5 Patronen.

Mauser-Modell 29

In der polnischen Waffenfabrik Radom wurden von 1930 bis 1939 rund 265.000 Gewehre des Modell 29 Mauser gebaut und an die polnischen Streitkräfte ausgegeben.

Die während des Polenfeldzuges erbeuteten Exemplare wurden bei verschiedenen deutschen Diensten und der Wehrmacht weiterverwendet.
Das Exemplar auf dem Bild wurde vom Zoll verwendet und an der Kolbenkappe ist neben der nachträglich eingestanzten Markierung ‚RFV‘ für Reichsfinanzverwaltung auch die ursprüngliche polnische Seriennummer zu sehen.

Mausergewehr Modell 29
Polnisches Mausergewehr Modell 29

Das Mauser-Modell 29 hatte das Kaliber 8 x 57 IS, eine Länge von 110 cm, ein Gewicht von 4 kg und eine Magazinkapazität von 5 Patronen.

Gewehr Modell 98/40

Unter den ausländischen Gewehrmodellen, welche die Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges verwendete, befand sich auch das Gewehr Modell 98/40 der Waffenfabrik von Budapest. Es wurde 1941 in die deutsche Ausrüstung übernommen.

Es war das ungarische Gewehr Modell 35, welches für das deutsche Kaliber 7,92 mm abgeändert worden war und mit einem Bajonetthalter, welcher das deutsche Seitengewehr aufnehmen konnte. Die Patronen wurden in dem Magazin zweireihig untergebracht.
Mehrere tausend dieser Gewehre wurden an die Wehrmacht geliefert, jedoch wurden sie auch von den ungarischen Streitkräften verwendet.

Das Gewehr Modell 98/40 hatte das Kaliber 8 x 57 IS, eine Länge von 110,5 cm, ein Gewicht von 4,08 kg und die übliche Magazinkapazität von 5 Patronen.

deutsches Gewehr Modell 98/40
Von der Budapester Waffenfabrik hergestelltes deutsches Gewehr Modell 98/40.

Das ursprüngliche ungarische Gewehr Modell 35 verwendete jedoch das italienische Mannlicher-Carcano-System und einen eigenen Zylinderverschluss. Zudem hatte das Gewehr ein aus dem Schaft herausragendes Patronenmagazin, in dem die Patronen der Reihe nach liegen. Das Magazin wird von oben durch Daumendruck mit den Patronen in einem Ladestreifen geladen.
Der Schaft besteht aus zwei Teilen, was Herstellungskosten und Reparaturen günstiger machen sollte.

Im Gegensatz zur deutschen Variante hatte dieses Gewehr das österreichische Ordonanz-Kaliber von 8 mm und ein Gewicht von 3,98 kg.

Die Waffenfabrik in Budapest fertigte ab 1943 ein neues Gewehr, das Modell 43. Es basierte auf dem Modell 35, hatte jedoch einige Veränderungen des Gewehr 98/40 übernommen, darunter die Verwendung der deutschen Patronen und deren Magazin, wodurch das Patronenmagazin ebenfalls nicht mehr über den Schaft herausragte.
Der Kammergriff ist im Gegensatz zum Modell 35 gebogen, aber die Halterung war nicht für das deutsche Bajonett vorgesehen.

Die Gewehre vom Modell 43 wurden mit dem ungarischen Staatswappen versehen, während die deutschen Gewehre Modell 98/40 die Bezeichnung G98/40 sowie ‚jhv‘ für die Waffenfabrik in Budapest tragen.


Animation 3d-Modell Karabiner 98k

Animation eines 3d-Modells des Karabiner 98k, komplett mit Bajonett und Zielfernrohr.


Spezifikationen Karabiner 98

Spezifikationen:

Karabiner 98KSpezifikation
TypInfanterie-Gewehr
Kaliber 7,92 mm
Länge 110,7 cm
Gewicht 3,9 kg
Lauf 59,9 cm mit 4 rechtsläufigen Zügen
Magazin 5 Schuss integriertes Kastenmagazin (20 Schuss mit Graben-Magazin)
Funktion Mauser Zylinderschloss
Geschoßgeschwindigkeit 750 m/s

Einsatzstatistik:

Karabiner 98kAngaben
Hersteller Mauserwerke AG, aber zahlreiche andere während des Krieges
Serienproduktion seit 1903 (als Gewehr 98); Kar 98k von 1935
EndlieferungMai 1945
Stückzahl 1935-1945 ca. 15 Millionen
davon Stückzahl 1942 1.149.593
davon Stückzahl 1943 1.946.200
davon Stückzahl 1944 2.282.380
davon Stückzahl 1945 (Jan-Feb) 310.118
Stückpreis 70 Reichsmark

Waffenreinigung am Karabiner 98K.
Waffenreinigung am Karabiner 98K.
Ein Foto des Großvaters des Autors dieser Webseiten während seines Dienstes in der Wehrmacht im 2. Weltkrieg.

Video: Karabiner 98k

Ein (leider etwas dunkles) Video vom Laden und Feuern mit dem Kar 98k.


Quellenangaben und Literatur

The Encyclopedia of Infantry Weapons of World War II (Ian V.Hogg)
Infanterie im 2. Weltkrieg (J.B.King, John Batchelor)
Illustriertes Lexikon der Waffen im 1. und 2. Weltkrieg (V. Dolinek, V. Francev, J. Sach)
The Encyclopedia of Weapons of World War II (Chris Bishop)


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