Entscheidung der Ersten Schlacht von Bull Run auf dem Henry House Hill.
Hier zu Teil I der Ersten Schlacht von Bull Run.
Der Hügel erhielt seinen Namen vom Haus von Mrs. Judith Henry (die ‚1‘ auf der Karte weiter unten), einer alten Witwe, die in einem weißen Fachwerkhaus in der Nähe des Hügelkamms lebte und das erste zivile Opfer des amerikanischen Bürgerkriegs wurde.
Kampf um den Henry House Hill
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Als sich die desorganisierten Reste der konföderierten Streitkräfte von Matthews Hill zum Henry House Hill zurückzogen, war Jacksons Brigade fast die einzige Einheit der Südstaaten, die noch geschlossen gegen den Feind stand.
Brigadegeneral Barnard Bee ritt auf Jackson zu und wies ihn auf das Offensichtliche hin: Die konföderierten Einheiten fielen zurück und waren nicht in der Lage, den Vormarsch der Unionstruppen aufzuhalten. Jackson, der inmitten des Tumults völlige Ruhe ausstrahlte, schlug Bee vor, die Männer um seine eigene Brigade zu sammeln. Bee ritt in die Masse der sich zurückziehenden Konföderierten und forderte sie auf, sich hinter den Soldaten Virginias zu sammeln: ‚Da steht Jackson wie eine Steinmauer !‘, rief er und zeigte auf den sturen ehemaligen Mathematikprofessor, der von nun an ‚Stonewall-Jackson‘ genannt werden sollte.
Sie mussten nicht lange warten. Wenig später stürmten fünf Unionsbrigaden mit fast zehntausend Mann den Hügel hinauf. Bee fiel schon tödlich getroffen beim ersten Ansturm, aber zu diesem Zeitpunkt waren die konföderierten Armeebefehlshaber, sowohl Beauregard als auch Johnston, von Blackburns Ford eingetroffen. Unter den Augen ihrer Generäle hielten die Konföderierten ihre Stellung.
Nach einer kurzen Pause gruppierten sich die Unionssoldaten neu und stürmten erneut in wütenden, aber unkoordinierten Angriffen vor. Über eine Stunde lang loderte der Kamm des Hügels im Musketenfeuer, und der beißende Rauch der Vorderlader trieb in Wolken umher, als die Soldaten der Union und der Rebellen sich auf kurze Distanz bekämpften.
Im Gefühl des Sieges befahl der Kommandeur der Unionsarmee, McDowell, gegen 14:00 Uhr zwei Artillerie-Batterien unter Griffin und Ricketts auf den Henry House Hill, um die linke Seite der Konföderierten zu beschießen (4).
Ihre Position war gefährlich exponiert und wie sich herausstellte, hatte ihr Feuer wegen des unebenen Bodens wenig Wirkung auf die Rebellenlinie. Außerdem waren die Kanoniere selbst einem Flankenangriff aus den Wäldern entlang der Manassas Road ausgesetzt (5).
Auf dem Höhepunkt der Schlacht marschierte plötzlich ein blau gekleidetes Regiment aus diesen Wäldern heraus zu einem Punkt, der nur etwa 50 Meter von den Kanonen der Union entfernt war. In dem Glauben, dass diese Truppen eigene Infanterie sei, welche zu ihrer Unterstützung gekommen waren, konzentrierten sich die Kanoniere weiterhin auf das Zentrum der konföderierten Linie vor ihnen.
Aber das Regiment war das 33. Virginia-Regiment unter dem Kommando von Oberst Charles Cummings, der seine Männer in Reih und Glied aufstellen ließ, bevor er eine Salve abgeben ließ und einen Bajonettangriff befahl.
Die Konföderierten übernahmen die Geschütze und richteten sie gegen ihre ehemaligen Besitzer. Die Unionssoldaten griffen daraufhin an und eroberten die Geschütze zurück. Im Nahkampf um die Geschütze standen sich die beiden Seiten gegenüber und die Batterie wechselte nicht weniger als dreimal den Besitzer. Der Ausgang der Schlacht stand nun auf Messers Schneide.
Um 4:00 Uhr nachmittags waren die Unionssoldaten jedoch schon seit 14 Stunden auf den Beinen und auf dem Marsch oder im Kampf gewesen. Viele hatten sich vor lauter Erschöpfung aus der Schlacht zurückgezogen und am späten Nachmittag war nur noch wenig Kampfgeist in ihnen.
Obwohl McDowell immer noch glaubte, dass der Sieg in greifbarer Nähe war, begannen die Unionstruppen, sich den Hang des Henry House Hill hinunter und über den Youngs-Branch-Bach in Richtung der Steinbrücke zurückzuziehen. Ein konföderierter Angriff durch frisch eingetroffene Verstärkungen unter Kirby Smith auf der linken Flanke der Union in der Nähe des Chinn House (6) beschleunigte ihre Absetzbewegungen.
Die Unionssoldaten bewegten sich nun nicht mehr in zusammenhängenden Einheiten, sondern als unkoordinierter Strom von Männern, die über die Brücke strömten und sogar den Fluss selbst durchschwammen.
Eine konföderierte Batterie rückte bis zur Steinbrücke vor und feuerte mehrere Granaten auf den sich zurückziehenden Feind ab.
Ein Glücksschuss der Batterie landete genau auf der Brücke über den Cub Run, welche über drei Kilometer östlich lag, wodurch ein Wagen umstürzte und so die Waitenton-Pike-Straße verstopfte. In diesem Augenblick wurde aus dem Rückzug eine wilde Flucht. Die Soldaten verließen die Straße, um sich in Sicherheit zu bringen, und flohen querfeldein in Richtung Washington.
Es gab keine Verfolgung durch die Konföderierten, denn die Schlacht hatte die Sieger fast so sehr desorganisiert wie die Besiegten. Nur ‚Stonewall-Jackson‘, nun mit seinen neuen Spitznamen versehen, schlug ernsthaft eine Verfolgung vor. Aber Beauregard und Johnston überstimmten ihn, und eine jubelnde, aber erschöpfte konföderierte Armee ließ sich auf dem Schlachtfeld nieder, um sich im Erfolg eines hart erkämpften Sieges zu sonnen.
Damit wurde die einmalige Gelegenheit vertan, den Sieg auszunutzen und den amerikanischen Bürgerkrieg innerhalb kürzester Zeit mit einer gesicherten Unabhängigkeit des Südens zu beenden.
Kriegsgliederung Erste Schlacht von Bull Run
Unions-Armee
Gesamtstärke: 35.732 Mann (davon ca. 18.572 eingesetzt).
Brig.Gen. Irvin McDowell (Stab mit 21 Mann)
Division | Brigaden | Regimenter |
---|---|---|
1. Division (9.936 Mann, Brig.Gen. Daniel Tyler) | 1. Brigade (Co. Erasmus Keyes) | 2. Maine, 1. Conn., 2. Conn., 3. Conn. |
2. Brigade (Brig.Gen. Robert Schenck) | 2. NY, 1. Ohio, 2. Ohio, Batterie E 2. US-Artillerie | |
3. Brigade (3.400 Mann, Col. W.T. Sherman) | 13. NY, 69. NY, 79. NY, 2. Wis., Batterie E 3. US-Artillerie | |
4. Brigade (3.000 Mann, Col. Israel Richardson) | 1. Mass., 12. NY, 2. Mich., 3. Mich., Batterie G 1. US-Artillerie, Batterie M 2. US-Artillerie | |
2. Division (5.969 Mann, Col. David Hunter) | 1. Brigade (Col. Andrew Porter) | 8. NY Miliz, 14. NY, 27. NY, reguläres US-Inf. Battalion (Kp. C&G 2. US, Kp. B,D,G,H,K 3. US, Kp. G 8. US), US-Marine-Battalion, US-Kavallerie-Battalion (Kp. A&E 1. Kav., Kp. B,E,G,I 2. Kav., Kp K 2. Dragoner), Batterie D 5. US-Artillerie |
2. Brigade (Col. Ambrose Burnside) | 2. N.H., 1. R.I., 2. R.I. (mit 1 Batterie leichter Art.), 71. NY (mit 2 Haubitzen) | |
3. Division (7.232 Mann, Col. S.P. Heintzelmann) | 1. Brigade (Col. W.B. Franklin) | 5. Mass., 11. Mass., 1. Minn., Batterie I 1. US-Artillerie |
2. Brigade (Col. Orlando Willcox) | 11. NY 'Fire Zouaves', 38. NY, 1. Mich., 4. Mich., Batterie D 2. US-Artillerie | |
3. Brigade (Col. Oliver Howard) | 3. Maine, 4. Maine, 5. Maine, 2. Vermont | |
4. Reserve-Division (5.752 Mann, Brig.Gen. Theodore Runyan) | 3-Monats-Freiwillige | 1. N.J., 2. N.J., 3. N.J., 4. N.J. |
3-Jahres-Freiwillige | 1. N.J., 2. N.J., 3. N.J., 41. NY | |
5. Division (6.207 Mann, Col. Dixon S. Miles) | 1. Brigade (Col. Louis Blenker) | 8. N.Y. Freiwillige, 29. N.Y., 39. NY, 27. Pa., Batterie A 2. US-Artillerie, Bookwoods NY Artillerie |
2. Brigade (Col. Thomas Davies) | 16. NY, 18. NY, 31. NY, 32. NY, Batterie G 2. US-Artillerie | |
Unabhängige Einheiten | 21. NY Freiwillige (745 Mann), 25. NY Miliz (573 Mann) | |
Artillerie-Reserve | ca. insg. 31 Kanonen | Kp. G 1. US-Art. (2 x 20-Pf-Parrot, 1 x 30-Pf-Parrot), Kp I 1. US-Art. (6 x 10-Pf-Parrot), Kp. D 2. US-Art. (2 x 10-Pf-Parrot, 2 x 6-Pf-Smoothbore), Kp. E 2. US-Art. (2 x 13-Pf-James, 2 x 6-Pf-Smoothbore), Kp. D 5. US-Art. (2 x 10-Pf-Parrot, 2 x 6-Pf-Smoothbore, 2 x 12-Pf-Haubitzen), Rhode-Island-Batterie (6 x 13-Pf-James-Rifle) |
Konföderierte Armeen
Army of the Potomac
Gesamtstärke: 21.863 Mann (davon ca. 9.713 eingesetzt).
Brig.Gen. P.G.T. Beauregard
Army of the Shenandoah
Gesamtstärke: ca. 9.000 Mann (davon ca. 8.340 eingesetzt).
Brig.Gen. Joseph E. Johnston
Armeen | Brigaden | Regimenter |
---|---|---|
Army of the Potomac (21.863 Mann, Brig.Gen. P.G.T. Beauregard) | 1. Brigade (4.285 Mann, Brig.Gen. M.L. Bonham) | 11. N.C., 2. S.C., 3. S.C., 7. S.C., 8. S.C. |
2. Brigade (2.444 Mann, Brig.Gen. R.S. Ewell) | 5. Ala., 6. Ala., 6. La. | |
3. Brigade (2.121 Mann, Brig.Gen. D.R. Jones) | 17. Miss., 18. Miss., 5. S.C. | |
4. Brigade (1.400 Mann, Brig.Gen. James Longstreet) | 5. N.C., 1. Va., 11. Va., 17. Va., 13. Miss. | |
5. Brigade (3.276 Mann, Col. P.St. George Cocke) | 8. Va. (7 Kp.), 18. Va., 19. Va., 28. Va., 49. Va. (3 Kp.) | |
6. Brigade (2.620 Mann, Col. Jubal Early) | 7. La., 4. S.C., 7. Va., 24. Va. | |
Holmes Brigade (1.265 Mann) | 2. Tenn., 1. Ark., mit 6 Kanonen | |
unabhängige Truppen | 8. La. Inf., S.C. Hampton Legion Inf. (600 Mann), 30. Va. Kavallerie, Harrisons Bataillon Kavallerie, Evans Brigade (1.100 Mann), 4. S.C., Weheats 1. La Bataillon (500 Mann), Lathams Batterie (2 x 6-Pf-Kanonen) | |
Artillerie (826 Mann) | Washington La. Batterie (5 x 6-Pf-Kanonen), Kempers Batterie (4 x 6-Pf-Smoothbore), Lathams Batterie (4 x 6-Pf-Smoothbore), Loudon Batterie (4 x 6-Pf-Smoothbore), Shields Batterie | |
Army of the Shenandoah (ca. 9.000 Mann, Brig.Gen. Joseph E. Johnston) | 1. Brigade (3.000 Mann, Brig.Gen. T.J. Jackson) | 2. Va., 4. Va., 5. Va., Pendletons Batterie (4 Kanonen), 27. Va., 33. Va. |
2. Brigade | 7. Ga. Inf., 8. Ga., 9. Ga., Popes Kentucky-Bataillon, Alburtis Batterie (4 Kanonen) | |
3. Brigade (Brig.Gen. B.E. Bee) | 4. Ala., 2. Miss., 11. Miss., 1. Tenn., Imbodens Batterie (4 Kanonen), 6. N.C. | |
4. Brigade (Brig.Gen. E.K. Smith) | 1. Md. (Bataillon), 3. Tenn., 10. Va., 13. Va., Beckhams Batterie (4 Kanonen) | |
unabhängige Truppen | 1. Va. Kavallerie (Stuart), Standards Artillerie-Batterie |
Folgen der Schlacht von Bull Run
Nach der Katastrophe der Union in dieser ersten Schlacht des Amerikanischen Bürgerkriegs rief Präsident Lincoln nicht weniger als 400.000 Freiwillige auf, für drei Jahre in den Streitkräften zu dienen, was weit über die ursprünglichen 75.000 Freiwilligen, die sich für drei Monate verpflichten sollten, hinausging.
Die Konföderation ihrerseits hatten von ihren ersten Freiwilligen schon eine einjährige Dienstzeit verlangt, und im Frühjahr 1862 neigte sich dieses Jahr dem Ende zu. Mit dem steigenden Blutzoll waren Rekruten schwerer zu finden, und am 16. April verabschiedete der Kongress der Konföderation ein Einberufungsgesetz, das alle weißen Männer zwischen 18 und 45 Jahren zum Militärdienst verpflichtete. Für eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien des Individualismus und der begrenzten Staatsgewalt beruhte, war die Verabschiedung dieses Gesetzes eine große Herausforderung.
Auch die Unionsregierung musste sich während dieser Krise anpassen. Lincoln hatte bereits zu Beginn des Krieges im eigentlich dem Süden zuzurechnenden Bundesstaat Maryland, welcher die Hauptstadt Washington umschloss, das Kriegsrecht verhängt und dehnte es in den folgenden Monaten auf die anderen Grenzstaaten aus.
Kritiker der Lincoln-Regierung beschwerten sich laut über den Wert der Erhaltung einer Union, die die bürgerlichen Freiheiten nicht respektierte. Während des gesamten Krieges musste Lincoln eine politische Gratwanderung bewältigen, zwischen den ‚Copperheads‚, die den Süden in Frieden ziehen lassen wollten, und den ‚Radikalen‘, die den Krieg dazu nutzen wollten, um große soziale Veränderungen im Süden und insbesondere die Abschaffung der Sklaverei zu erreichen.
Die Ereignisse des ersten Kriegsjahres führten auf beiden Seiten zu wichtigen Veränderungen in den obersten militärischen Führungspositionen. Im Norden blieb Scott vorübergehend als nomineller Chef der Armee im Amt, aber das Feldkommando wurde McDowell nach Bull Run entzogen, um für einen neuen Mann Platz zu mache. Dies war der erst sechsunddreißigjährige Generalmajor George Brinton McClellan.
McClellan war in vielerlei Hinsicht eine ideale Wahl. Er besaß die organisatorischen und verwaltungstechnischen Fähigkeiten, die in einem Konflikt nötig waren, der von nun an von Massenheeren ausgetragen wurde und die Mobilisierung nationaler Ressourcen erforderte. McClellans Talente in den Bereichen Ausbildung, Drill und Logistik sollten zum Aufbau einer schlagkräftigen Unionsarmee führen.
Unglücklicherweise für seinen späteren Ruf, war er weniger geschickt darin, diese Armee in der Schlacht zu führen. Ein bekannter Gelehrter hat McClellan als ‚das Sorgenkind des Bürgerkriegs‘ bezeichnet, und McClellan hatte später fast so viele Kritiker wie Befürworter. Aber alle sind sich einig, dass seine organisatorischen Fähigkeiten dazu beitrugen, diese Unions-Armee aufzubauen, die in anderen Händen dann den Sieg brachte.
Einer von McClellans wichtigsten Beiträgen dazu war die Schaffung eines militärischen Stabs. Während Scott geglaubt hatte, dass ein Stab von zwei Personen mehr als ausreichend sei, stellte McClellan einen Stab von fünfundsechzig Mann zusammen, mit seinem eigenen Schwiegervater, Colonel Randolph B. Marcy, als Chef des Stabes.
Ein ähnliches Wachstum spiegelte sich in der Unions-Regierung als Ganzes wider. Die Zahl der zivilen Angestellten der Bundesregierung vervierfachte sich zwischen 1861 und 1865. Allein das von Montgomery Meigs geleitete Büro des Generalquartiermeisters beschäftigte über 7.000 Mitarbeiter und wurde zu einer logistischen Maschine, die McClellans Armee mit Kleidung, Nahrung und Munition versorgte.
Lee wurde für den Süden noch wichtiger als McClellans organisatorische Neuerungen für den Norden. Dies lag zum Teil an Lees eigenem organisatorischen Geschick. So teilte er seine Armee in zwei Korps auf, welche von den Generalleutnants Longstreet und Jackson befehligt wurden, und verbesserte auch sonst die militärische Kommandostruktur der Konföderation erheblich.
Aber Lees größter Beitrag war seine eigene Persönlichkeit. Während sowohl Beauregard als auch Johnston sich mit Davis oder auch untereinander oft über frivole Angelegenheiten gestritten hatten, glättete Lees großes Taktgefühl und seine sanfte Art die Regierungsmaschinerie und verringerte die Spannungen zwischen dem zivilen und militärischen Bereich, die in einer Gesellschaft, in der sich das Staatsoberhaupt ebenfalls als Militärexperte verstand, zwangsläufig vorhanden waren.
Quellenangaben und Literatur
Der US-Bürgerkrieg 1861-1865, Soldaten, Waffen, Ausrüstung (Jan Boger)
Arms & Equipment of the Civil War (Jack Coggins)
A Battlefield Atlas of the Civil War (Craig L. Symonds)
Unit Organizations of the American Civil War (Richard J. Zimmermann)
Army of the Potomac (Philip R. N. Katcher)
The Army of Northern Virginia ((Philip R. N. Katcher)
Uniforms of the American Civil War (Philip Haythornthwaite)
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