Kriegstagebuch 14. Januar 1917



Q-Schiffe
Q-Schiffe tarnen sich als unbewaffnete Handelsschiffe und feuern mit ihren verborgenen Waffen auf unvorsichtige U-Boote.
Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 14. Januar 1917:

Seekrieg


Ärmelkanal: Das Q-Schiff (U-Boot-Falle) Penshurst zerstört ein zweites Unterseeboot, das Küsten-U-Boot UB 37.
Nordsee: Beatty zieht die Grand Fleet für breite Durchkämmungs-Manöver und Übungen – vor allem im Nachtschießen – zusammen.

Ostfront

Die russische Armee ist jetzt 6.900.000 Mann stark.
Rumänien: Falkenhayn wird nordöstlich von Focsani vom 13. bis 14. Januar abgeschlagen, nimmt aber Nanesti am 19. Januar und Fundeni am 20. Januar.

Besetzte Gebiete

Polen: Der vorläufige Staatsrat tritt zum erstenmal zusammen. Prinz Niemoyovski wird von Kaiser Wilhelm II. zum Regenten ernannt.

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Im Blickpunkt:
  • Messerschmitt Me 264V1

    Messerschmitt Me 264 ‘Amerika’-Langstreckenbomber. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken und Bilder des Amerika-Bombers, Parasiten-Jäger Me 328 und weiterer Langstrecken-Bomber-Projekte. Messerschmitt Me 264 Typ: Langstrecken-Bomber. Geschichte Inoffiziell als ‘Amerika-Bomber’ bezeichnet, war der Entwurf der Messerschmitt Me 264 ein unbewaffneter Langstreckenbomber mit der außergewöhnlich großen Reichweite von 45 Stunden Flugzeit, welcher auf der Strecke von Berlin nach New York 1.800 kg Bomben mitführen sollte. Die Arbeit an drei Prototypen unter Dr. Konrad begann 1941 und die Me 264 V1 (RE+EN) flog erstmals am 23. Dezember 1942. Das Versuchsflugzeug wurde von vier Jumo 211J-1 Motoren in serienmäßigen Motorgehäusen der Ju 88A-4 angetrieben und verfügte über einen Treibstoffvorrat von 25.250 Litern in den Flügeln. Der Flug dauerte jedoch nur 22 Minuten, da sich durch einen Fehler das Fahrwerk nicht einziehen ließ. Am 23. März 1943 trat bei der V1 ein weiteres Versagen des Fahrwerks auf. Zwischen August 1943 und April 1944 wurde die Me 261 V1 mit vier BMW 801 G-2 Sternmotoren ausgerüstet. Nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 wurde das Konzept des Amerika-Bomber dahingehend geändert, dass ein Flugzeug mit sechs Motoren und größerer Bombenzuladung verlangt wurde. Deshalb wurden die Prototypen V2 und V3 als Aufklärungsflugzeug Me 264A weiterentwickelt, mit vergrößerter Flügelspannweite, BMW 801-Motoren, Leuchtfackeln, drei Fotokameras und einem zusätzlichen Treibstofftank im Bombenschacht. Motoren und wichtige Bestandteile der Flugzeugzelle waren gepanzert und als Abwehrbewaffnung waren zwei 20-mm MG151 und vier 13-mm MG131 vorgesehen. Die unbewaffnete Me 264 V2 sollte auch BMW-Motoren erhalten und die Flügelspannweite wurde auf 43 Meter vergrößert. Der Prototyp V2 wurde jedoch Ende 1943 oder Anfang 1944 (unterschiedliche Quellenlage) bei einem alliierten Luftangriff zerstört, noch bevor er ein einziges Mal fliegen konnte. Die V1 wurde nach 49 Probeflügen der Transportstaffel 5 in Memmingen zugeteilt und am 16. April 1944 ebenfalls bei einem Luftangriff zerstört. Während dieser Testflüge wurden verschiedene Motoren ausprobiert und es kam dabei immer wieder zu Verzögerungen aufgrund von Stabilitätsproblemen und Leitwerks-Flattern. So blieb nur die V3 übrig, welche der Prototyp für die geplante A-Serie sein sollte. Mit einer Spannweite von 43 Metern sollte das Flugzeug 565 km/h in einer Flughöhe von 8.000 Metern bei einem Gewicht von 49.000 kg erreichen. Die maximale Reichweite lag bei 12.500 km. So weit bekannt, wurde das Flugzeug aber niemals fertiggestellt und das gesamte Programm des sechsmotorigen Me 264 Amerika-Bombers wurde Ende 1944 eingestellt. Der geplante ‘Amerika-Bomber’ Me 264B wurde mit sechs Motoren entworfen. Es blieb hierbei aber nur beim Entwurf, da der Kriegsverlauf die weitere Entwicklung illusorisch machte. Eine Reihe weiterer Versionen waren ursprünglich geplant worden, darunter eine mit Turboprop- oder Hilfs-Turbojet-Motoren und eine mit einem Me 328 Eskort-Jäger. Diese kleinen und billigen ‘Parasiten’-Jäger Me 328 wurden für die He 177 und Me 264 entwickelt und sollten bei Gefahr von der Trägermaschine freigegeben werden, um diese zu verteidigen oder mit einer angebrachten Bombe von 1.000 oder 1.400 kg zielgenaue Punktangriffe zu fliegen. Die Version A-3 sollte dabei sogar vom Mutterflugzeug in der Luft aufgetankt werden können. Spezifikationen für Messerschmitt Me 264 Amerika-Bomber Spezifikationen: Bewaffnung: Einsatzstatistik: Parasiten-Jäger Me 328 Auf der Grundlage früherer Studien der Firmen DFS und Messerschmitt nahm das Projekt der Me 328 im Frühjahr 1943 Fahrt auf. Ursprünglich war das Flugzeug als billiger, weitgehend entbehrlicher ‘Parasiten’-Jäger gedacht, welcher an einem Langstreckenbomber vom Typ He 177 oder Me 264 angebracht werden sollte, um diesen bei Angriffen feindlicher Jäger zu schützen. Schließlich wurden drei Jäger- und drei Jagdbomber-Versionen vorgeschlagen: die mit kurzen Flügeln versehene Me 328A-1 mit zwei Geschützen MG 151 und zwei Pulsstrahltriebwerken. Die mit längeren Flügeln, vier Pulsstrahltriebwerken und zusätzlich zwei weiteren MK 103 Maschinenkanonen auf insgesamt 4 Geschützen verstärkte A-2. Die A-3, welche der A-2 ähnlich war, aber auch im Flug betankt werden konnte. Die Jagdbomber B-1 und B-2, welche den Jägern A-1 bzw. A-2 ähnlich waren, aber zusätzlich eine 1.000-kg-Bombe tragen sollten. Schließlich noch die B-3 mit einer 1.400-kg-Bombe. Drei Prototypen wurden von der DFS gebaut und sieben von Jacob Schweyer Segelflugzeugbau. Als Erstes wurde die V1 ohne Triebwerk vom Rücken einer Do 217E aus im Flug getestet. Dabei stellte sich heraus, daß der Entwurf aerodynamisch schlecht war. Die Argus As014 Pulsstrahltriebwerke wurden in Anordnungen von zwei oder vier Stück unter den Flügeln und an den Rumpfseiten ausprobiert, aber ihre lauten Geräusche und Vibrationen verursachten ständige Probleme. Deshalb wurden die Jäger der Me 328A-Serie schließlich aufgegeben. Schweyer begann mit dem Bau einiger Me 328B-Prototypen, für die vorgeschlagen wurde, sie vom 5./KG 200 als Gleitbomben zu verwenden. Die Flugzeuge wurden aber niemals fertiggestellt und das schließlich geplante Projekt der Me 328C mit Jumo 004B-Strahltriebwerken wurde niemals durchgeführt. Die Me 328B-1 hatte zwei AS014 Pulsstrahltriebwerke mit je 300 kg Schub, eine Spannweite von 8,60 Metern, eine Länge von 6,83 Metern, eine Flügelfläche von 9,40 m² und wog beladen 3.230 kg. Damit konnte sie 698 km/h Höchstgeschwindigkeit bei einer Gipfelhöhe von 4.000 Metern erreichen und hatte eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Weitere Langstrecken-Bomber-Projekte Zwei weitere ‘Amerika’-Langstreckenbomber wurden von den Firmen Junkers und Focke-Wulf auf den Weg gebracht. Dies war zu einem die Junkers Ju 390, welche von Diplom-Ingenieur Kraft aus der Ju 290 entwickelt wurde. Den Ursprung hatten die Flugzeuge in dem Ju 89 Bomber. Aus diesem wurde die Ju 90 als kommerzielles Transportflugzeug für die DLH (Deutsche Lufthansa) entwickelt, welche erstmals am 28. August 1937 flog. Diese zivile Ju 90S mit starkem BMW 139 Motoren war der Stolz der Lufthansa. Bis 1939 flog die Maschine mit neuen Flügeln und den BMW 801 Motoren. 1940 wurden einige der Flugzeuge von der Luftwaffe zum Einsatz beim Unternehmen Weserübung, der Invasion von Norwegen, übernommen.   Mehrere der Ju 90 wurden Prototypen der Militärversion Ju 290. Die Ju 290A-0 und A-1 Transportflugzeuge wurden erstmals für die Luftbrücke nach Stalingrad im Winter 1942/43 verwendet. Von der Ju 290 wurden 65 gebaut, einschließlich fünf Ju 290A-1, drei A-2, fünf A-4, 29 A-5, etwa 12 A-7 und eine A-8. Diese unterschieden sich hauptsächlich bei Abwehrbewaffnung und Treibstoffzuladung und wurden erstmals Anfang 1943 eingesetzt. Die A-8 trug dabei mit zehn MG 151 und drei MG 131 die schwerste Abwehrbewaffnung eines im Zweiten Weltkrieg eingesetzten mehr …

  • Pak 40

    7,5-cm Panzerabwehrkanone Pak 40, Feldkanone 40, Pak 41 und Pak 44, 50. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. 7,5-cm Panzerabwehrkanone 40 (Pak 40) Typ: mittlere Panzerabwehrkanone. Geschichte der Pak 40 Die Wehrmacht erkannte bereits früh die unvermeidliche Zunahme von Größe, Stärke und Dicke der Panzerung der nächsten Generation der Kampfpanzer und schloss daher schon im Sommer 1939 mit den Firmen Krupp und Rheinmetall-Borsig Entwicklungsaufträge für eine neue 75-mm-Panzerabwehrkanone ab. Zu diesem Zeitpunkt begann gerade erst die neue 5-cm-Pak 38 mit Truppenversuchen und es schien wahrscheinlich, dass diese Kanone alle Anforderungen für einige Zeit erfüllen würde. Deshalb hatte die Entwicklung der 75-mm-Kanonen keine Dringlichkeit. Erst nach dem Beginn des Unternehmen Barbarossa, dem Angriff auf Russland, zeigte sich durch das Erscheinen schwerer russischer KW-Panzer und insbesondere dem mittleren T-34 mit seiner hervorragend abgewinkelten Panzerung, dass die Pak 38 überfordert war und die Pak 36 sogar zum ‘Panzeranklopfgerät’ degradiert wurde. Deshalb wurden die Aufträge für die 75-mm Pak 40 beschleunigt und die ersten Truppenlieferungen begannen im November 1941. Die ursprünglichen Entwürfe der beiden Auftragnehmer waren vollständig unterschiedlich. Schließlich wurde der Entwurf von Rheinmetall-Borsig zur Pak 40 angenommen, welcher lediglich eine Vergrößerung der schon existierenden Pak 38 vom Kaliber 5 cm auf 7,5 cm war. Und tatsächlich ist es auf Fotos nicht immer ganz einfach, die beiden Kanonen zu unterscheiden, sofern es keine eindeutigen Hinweise zum Vergleich der Größen gibt. Im Aussehen ähnelte die Pak 40 zwar dem Vorgänger, aber neben der Größe gab es im Detail noch viele Unterschiede. Der Grundentwurf der 5-cm Pak 38 wurde zwar beibehalten, aber dieses Mal wurde Rücksicht auf die Rohstofflage genommen und knappe Ressourcen nach Möglichkeit ausgespart. So wurden insbesondere leichte Legierungen, welche vor allem für die Anforderungen der Luftwaffe bestimmt waren, nicht verwendet. Deshalb wurde die Pak 40 vor allem aus verschiedenen Formen von Stahl hergestellt und wurde so proportional noch viel schwerer als die kleinere Pak 38. Allerdings verbesserte sich durch die Verwendung von Stahl anstatt von Aluminium die ballistische Leistung. Um die Herstellung zu vereinfachen, wurde der Schild für die Bedienmannschaft aus flachen Platten zusammengeschweißt und war nicht gebogen. Derartige Veränderungen für eine einfachere und billigere Produktion gab es noch mehr. Das Ergebnis war aber trotzdem eine ausgezeichnete Kanone, welche in der Lage war, nahezu jeden alliierten Panzer an allen Fronten erfolgreich zu bekämpfen. Die Pak 40 wurde zur Standard-Panzerabwehr-Kanone der Wehrmacht und blieb den gesamten Krieg über im Einsatz. Dabei wurde sie praktisch kaum verändert, im Gegensatz zu ihrer Version als Panzerkampfwagengeschütz. Die Produktion der Großserie der Pak 40 begann im Februar 1942 und während dieses Jahres wurden durchschnittlich monatlich 175 Stück ausgeliefert. Im Jahr 1943 waren es durchschnittlich 730 Geschütze und 975 im Jahr 1944. Alleine im Oktober 1944 wurden 1.050 Pak 40 produziert, trotz fortgesetzter alliierter Luftangriffe auf die Produktionsstätten. Im Januar 1945 wurden immer noch etwa 1.000 Geschütze abgeliefert und 335 im Februar. Im Januar konnten davon 81 Prozent an die Front gebracht werden, im Februar nur noch 67 Prozent, was auch mit der immer schwierigeren Transportlage im Reich zusammenhing. Die Verluste der Pak 40 waren aber auch enorm, was auch bei der Überlegenheit der Gegner an Panzerfahrzeugen und sonstigen Waffen nicht anders zu erwarten war. Im September 1944 gingen 669, im Oktober 1.020, im November 494 und Dezember 1944 lediglich 307 Pak 40 verloren. Am 1. Oktober 1944 befanden sich 4.805 Stück an der Front und am 1. Januar 1945 waren 4.817 Pak 40 in der Bestandsliste der Frontverbände.   Von der Pak 40 wurde außerdem eine Version für den Einsatz als Flugabwehrgeschütz entwickelt und auf die Lafette konnten auch kurzläufige 75-mm-Rohre montiert werden, um den Einsatz als kombiniertes Infanteriegeschütz und Pak-Geschütz zu ermöglichen. Nach Kriegsende wurde sie zudem noch bei verschiedenen anderen Streitkräften in Europa als Panzerabwehrkanone verwendet. Der einzige Nachteil der Pak 40 war die Handhabung aufgrund ihrer Masse und der Umstand, daß die dafür notwendigen Zugfahrzeuge auf dem Gefechtsfeld zu auffällig waren, um einen Stellungswechsel bei Tageslicht möglichst ungefährdet durchführen zu können. War die Panzerabwehrkanone aber erst einmal in eine gute Stellung gebracht, so war es die Mühe Wert, denn die Pak 40 konnte einen T-34 schon auf 1.000 Metern zum Stehen bringen. Die Pak 40 konnte eine Vielzahl unterschiedlicher Granaten verschießen, vom gewöhnlichen panzerbrechenden Geschoss bis zur Wolfram-AP40-Granate. Es gab auch Sprenggranaten mit ausreichender Explosionswirkung, um die Kanone als Feldgeschütz verwenden zu können, sowie verschiedene Varianten von Hohlladungsgranate. Eine Vorstellung von der Effektivität der Waffe erhält man, wenn man sich die panzerbrechende Wirkung auf die verschiedenen Schussentfernungen ansieht. Auf 2.000 Metern konnte das Wolfram-AP40-Projektil nicht weniger als 98 mm bei einer 30° angewinkelte Panzerplatte durchschlagen, während diese Zahl sich auf 154 mm bei der hauptsächlichen Kampfentfernung von 500 Metern erhöhte. Kein Wunder, dass viele deutsche Kanoniere diese Panzerabwehrkanone als ihre beste Waffe ansahen – und viele alliierte Panzerbesatzungen die unangenehme Gelegenheit hatten, dies zu bestätigen. 7,5-cm Feldkanone 40 Diese Variante ist genau die gleiche Kanone wie die Pak 40 und lediglich eine Änderung der Bezeichnung, wenn sie als Feldgeschütz des Artillerie-Regimentes einer Infanterie-Division verwendet wurde. Hierbei wurde die Panzerabwehrkanone auf die Lafette einer Feldhaubitze gesetzt, um Artillerie-Batterien eine besser Möglichkeit zu geben, auch zusätzlich Panzer bekämpfen zu können. Die Einführung begann erst Ende 1944 und bis Kriegsende konnten nicht mehr alle Batterien mit der Feldkanone 40 ausgestattet werden. Benutzer: deutsche Wehrmacht, Rumänien, Finnland u.a. Spezifikationen für 7,5-cm Pak 40 Spezifikationen: Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte: Herstellung: 3D-Modell Pak 40 7,5-cm Pak 41 Die Pak 41 war der konkurrierende Entwurf der Firma Krupp, welche aufgrund der Ausschreibung des deutschen Heeres von 1939 für eine neue Panzerabwehrkanone entwickelt wurde. Es war eine völlig unorthodoxe und eine brillante technische Meisterleistung, die aber an einem von den Konstrukteuren unerwarteten Hindernis scheiterte. Sie beruhte auf Erfahrungen des französischen Heeres, welche bis dahin schon Geschütze mit sich verjüngenden Läufen verwendete. Die erste Eigenschaft, welche besondere Beachtung verdient, ist der sich verjüngende Lauf. Dies war eine angepasste Übernahme des Gerlich-Systems, welches schon in den 28-mm- und 42-mm-Kanonen verwendet wurde. Aber anstelle eines sich gleichmäßig über die gesamte Länge verjüngenden Laufs mehr …

  • Panther Ausf. A in War Thunder

    Panzerkampfwagen V Panther Ausf. A Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, 3d-Modell und der Einsatz vom Panther A im Computer-Spiel War Thunder. Panzerkampfwagen V Panther Ausf. A (SdKfz 171) Typ: deutscher mittlerer Panzer. Geschichte: Nachdem eine Studie vom russischen T-34 Panzer gemacht wurde, befahl Hitler die Entwicklung eines ähnlichen Kampfpanzers. Die Produktion des PzKpfw V Panther Ausf. D sollte im Dezember 1942 beginnen und 250 bis zum 12. Mai 1943, dem Termin der für dieses Jahr vorgesehenen Sommeroffensive, fertig sein. Hier zum Panther-Panzer Ausf. D und G. Die Ausführung A war die zweite Serie in der Panther-Produktion. Der grundlegende Entwurf blieb gegenüber der Ausf. D gleich mit dem Unterschied, dass eine Reihe von Änderungen vorgenommen wurden, um die Leistung zu verbessern. Die wichtigsten Änderungen für den Panther Ausf. A war die Einführung der neuen Kuppel für den Kommandanten und ein verstärktes Fahrwerk. Die Zahl der Rad-Bolzen wurde verdoppelt, um Ausfälle zu vermeiden. Einige Änderungen wurden vorgenommen, um die Zuverlässigkeit der Kettenlaufwerke zu verbessern. Die Kühlung der Motorauspuffanlage wurde ebenfalls modifiziert. Das Rumpf-Design blieb unverändert, aber eine neue Kugelblende für die MGs wurde entwickelt. Die Ausf. A wurde zum Teil ab August 1943 mit den neuen Kugelblenden ausgestattet und bei allen Panthern ab Ende 1943. Der Turm erhielt viele Änderungen. Zusätzlich zu der neuen Kommandantenkuppel wurde ein Periskop für den Ladekanonier auf der rechten Seite des Turmdaches eingebaut. Die kleine Munitions-Ladeluke auf der linken Seite wurde während der Serienproduktion abgeschafft und dafür eine Nahverteidigungswaffe auf dem Dach montiert. Das binokulare TZF12-Teleskop wurde nach und nach durch das monokulare TZF12a während der Produktion ersetzt. Als der Panther Ausf. A eingeführt wurde, sah er zuerst Einsätze in Russland und Italien. Die meisten Panther-Abteilungen in Frankreich, welche die alliierte Invasion 1944 abwehren sollten, waren mit dem Panther Ausf. A ausgerüstet und viele von ihnen waren immer noch bei Ende des Krieges im Einsatz. Nach dem 2. Weltkrieg hatte die US Army errechnet, dass es fünf M4 Sherman gekostet hatte, um einen PzKpfw V Panther zu vernichten. Zum Vergleich die durchschnittliche Anzahl von Treffern zum Abschuss eines Panzers: Westfront 1944/45: Analyse von Treffern und Durchschlägen auf verschiedenen Oberflächen von Panther-Panzern: Benutzer: Deutschland, Rumänien (Angaben für alle Versionen). Hier zum Panther-Panzer Ausf. D und G. Animation 3D-Modell PzKpfw V Ausf.A Panther Befehlspanzer Spezifikationen für Panzerkampfwagen V Ausf. A Panther (SdKfz 171) Spezifikationen: Panzerung: Bewaffnung und Ausrüstung: Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte der 7,5-cm KwK42 L/70: Herstellung: Einsatzstatistik für alle Panzer V Versionen: Panther A in War Thunder Stand der Informationen: Dezember 2020. Im F2P-Spiel War Thunder ist der Panzerkampfwagen V Panther A auf dem Battle Rating (kurz: BR) 5.7 angesiedelt. Für die Spieler, welche Vorzugsweise deutsche Fahrzeuge einsetzen, ist das BR 5.7 mit seinem Tiger-Panzer Ausf. E neben dem BR 6.7 mit dem Königstiger einer der populärsten Bereiche und daher tummeln sich hier auch zahlreiche Mitspieler. Auch die Russen mit ihren T-34-85 und JS-2, sowie Amerikaner mit dem Jumbo, M18 und M26 Pershing als Gegner sind massig zu finden. Der Panther Ausführung A ist aufgrund des besseren Leistungsverhältnisses von Motorkraft zum Kampfgewicht die schnellste Version des PzKpfw V und hat zudem eine wesentlich schnellere Turmrotation als der vorausgegangene, neben dem Jagdpanzer Nashorn auf BR 5.3 angesiedelte Panther D. Dazu haben alle Panther-Varianten eine hervorragende Frontalpanzerung und sind am ehesten bei Treffern in den Turm auszuschalten. Ein Schuss von der Seite bedeutet jedoch meist das sofortige Ende. Der Panther sollte auch immer direkt in Richtung des Gegners und idealerweise mit leicht angewinkelten Turm stehen, denn selbst ein nur leicht angewinkelter Treffer in den Seitenbereich der Wanne kann zur sofortigen Vernichtung führen. Außerdem fällt die Kanone des Panthers schnell aus, wenn ein Treffer auf den Turm erfolgt. Da dieser Panzer aber nur über einen sehr langsamen Rückwärtsgang verfügt, ist ein Rückzug kaum möglich und es sollte idealerweise eine Deckungsmöglichkeit in Fahrtrichtung für Reparaturen gesucht werden. Auf der Habenseite dagegen ist die Durchschlagskraft der Panzermunition des Panthers hervorragend, wie man in dem nachfolgenden Video sehen kann. Video vom Einsatz des Panther A in War Thunder Dieses Video gibt einen guten Eindruck davon, wie effektiv die Kanone, Panzerung und Geschwindigkeit im Vorwärtsgang des Panther A in War Thunder ist. Ohne Verluste gelingen innerhalb weniger Minuten eine Eroberung einer Kontrollzone zusammen mit fünf Abschüssen, darunter drei der mächtigen, schweren sowjetischen JS-1 und JS-2 Panzer. https://www.youtube.com/watch?v=MyaV10DB_9w Siegquote und BR-Hochstufungen Im zurückliegenden November hat der Autor 40 Gefechte mit dem deutschen BR 5.7-Deck ausgetragen. Davon fanden 12 (satte 30 Prozent) ohne Hochstufung auf dem perfekten BR 5.7 statt, nur 4 (10 Prozent) auf dem nächsthöheren BR 6.0, 13 (32,5 Prozent) auf BR 6.3 und 11-mal (27,5 Prozent) musste die maximale Hochstufung von +1 auf dem ungünstigsten und höchsten BR von 6.7 hingenommen werden. 55 Prozent aller Gefechte wurde vom deutschen Team (mit eventuellen Verbündeten) gewonnen. Die Masse davon auf dem idealen BR 5.7 mit acht Siegen (66,66 Prozent), die wenigsten auf BR 6.3 mit 46,1 Prozent. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für Deutschland BR 5.7 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten Decks für das deutsche BR 5.7, wobei mit 10 Fahrzeug-Slots die maximal mögliche Anzahl verwendet wird. Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen des Gefechtes. Neben dem Panther A eignen sich dabei noch folgende Fahrzeuge: Schwerer Kampfpanzer Pz.Bef.Wg.VI(P) (BR 5.7) Der schwere Kampfpanzer Porsche-Tiger als kostenpflichtiges Premium-Fahrzeug ist erheblich besser gepanzert als der serienmäßige Tiger I Ausf. E. Die Wanne entspricht dem des Elefant und ist damit etwa doppelt so dick wie beim Tiger I. Auch der Turm ist deutlich besser gepanzert und abgerundet. Von vorne sieht der Porsche-Tiger dem serienmäßigen Tiger I auf Entfernung ziemlich ähnlich, sodass die meisten Gegner auf dessen bekannte, vermeidliche Schwachstellen zielen, welche aber bei diesem schweren Kampfpanzer umso besser geschützt sind. Allerdings ist der Porsche-Tiger relativ langsam und unbeweglich, dazu dreht sich der Turm viel langsamer. Dafür hat er aber einen Rückwärtsgang, der das Fahrzeug etwa genauso schnell wie vorwärtsfahren lässt und damit hervorragende Optionen bietet, sich elegant aus mehr …

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