Schlachtschiffe Archangelsk und Gangut-Klasse

Russische Schlachtschiffe Archangelsk der britischen Royal-Sovereign-Klasse und Marat, Gangut.
Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

Schlachtschiff Archangelsk Schlachtschiff Archangelsk im Juni 1944
Schlachtschiff Archangelsk im Juni 1944, nach Indienststellung für die sowjetische Marine.

Schlachtschiff Archangelsk

Archangelsk
Typ: russisches Schlachtschiff der englischen Royal-Sovereign-Klasse.

Geschichte:

Nach der Kapitulation Italiens im September 1943 beanspruchte die sowjetische Regierung umgehend ein Drittel der italienischen Flotte, als Ausgleich für die durch italienische Kriegsschiffe im Schwarzen Meer verursachten Schäden. Wenn auch die Angloamerikaner wenig Bereitschaft dafür zeigten, hatten sie jedoch keine andere Wahl, als einen Kompromiss einzugehen. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die überlassenen italienischen Flotteneinheiten einsatzbereit und aufgeteilt werden könnten, wollten sie einige ihrer eigenen Schiffe an die Sowjetunion ausleihen.

Als Teil dieser Vereinbarung machte die englische Royal Navy das alte Schlachtschiff Royal Sovereign (Stapellauf 1915), zusammen mit vier Unterseebooten (U- und S-Klasse) und neun ehemaligen amerikanischen Glattdeck-Zerstörer verfügbar.

Die Schiffe der Royal-Sovereign-Klasse (oder kurz ‚R‘-Klasse genannt) waren die letzten englischen Schlachtschiffe, welche während des 1. Weltkrieg gebaut wurden. Die Klasse bestand ursprünglich aus acht Schiffen, aber nur fünf wurden tatsächlich fertiggestellt: Resolution, Revenge, Royal Oak, Ramillies und Royal Sovereign.
Ihre Abmessungen waren etwas kleiner als die der vorausgegangenen Queen Elizabeth Klasse, aber ihre Panzerung war besser verteilt und sie hatten die gleiche Hauptbewaffnung aus acht 38,1-cm-Geschützen in vier Türmen.

Diese fünf Schiffe wurden zwar während der Jahre zwischen den beiden Weltkriegen umgebaut, jedoch nicht modernisiert. Während des 2. Weltkrieg taten sie daher nur Dienst bei zweitrangigen Aufgaben – welche aber trotzdem wichtig waren, wie die Sicherung von großen Geleitzügen oder Truppentransporten gegen deutsche Handelszerstörer oder als Abschreckung gegen die Japaner im Indischen Ozean.

Der einzige Kriegsverlust der Klasse war die Royal Oak, welche bereits am 14. Oktober 1939 durch Günther Prien mit seinem U 47 in Scapa Flow versenkt wurde. Resolution wurde 1940 durch ein französisches Unterseeboot torpediert und Ramillies durch ein japanisches Kleinst-U-Boot vor Madagaskar im Jahr 1942, aber beide Schiffe konnten repariert werden und traten wieder der Flotte bei. Ramillies wurde später auch noch zum Beschuss der Küstenabschnitte an der Normandie und in Südfrankreich während der dortigen alliierten Invasionen eingesetzt.

Archangelsk der sowjetischen Marine
Schlachtschiff Royal Sovereign nach ihrer Indienststellung als Archangelsk der sowjetischen Marine in Rosyth, Schottland.

Die Royal Sovereign war zwar erst kurz zuvor mit neuem Radargerät und Flugabwehr-Kanonen ausgerüstet worden, trotzdem war sie nun – abgesehen von ihrer Einsatzmöglichkeit zum Küstenbeschuss – für die Royal Navy entbehrlich geworden. Eine sowjetische Schiffsbesatzung traf im Frühjahr 1944 in England ein und stellte das Schiff offiziell am 30. Mai 1944 als Archangelsk in Dienst. Im August 1944 lief sie zusammen mit dem Arktis-Konvois JW59 in das Weiße Meer. Sie verblieb in der Arktis für den Rest des Krieges und feuerte dabei keinen einzigen Schuss ab.

Zu dem bizarren russischen Charakter noch die Anmerkung, dass als sie im Februar 1949 wieder an die Royal Navy zurückgegeben wurde, alle Waffen an Bord – von dem 38,1-cm-Geschütz bis zur 4-cm-Flak – noch immer geladen waren und zusätzlich die Messedecks mit menschlichen Exkrementen bedeckt waren.

Benutzer: Britische Royal Navy, Russische (Sowjetische) Marine.


Spezifikationen für Schlachtschiff Archangelsk

Spezifikation:

Archangelsk
Spezifikation
Typ
Schlachtschiff
Wasserverdrängung
29.616 t
Einsatzverdrängung
33.020 t
Länge zwischen den Loten
?
Länge über alles
190,95 m
Breite
30,94 m
Tiefgang
9,76 m
18 Heizkessel
Maschinen
Parsons-Turbinen mit 4 Wellen
Gesamtleistung
40.000 PS
Brennstoffvorrat
? t Heizöl (3.630 t bei 10% größerer Queen Elizabeth-Klasse für doppelten Farbereich)
Geschwindigkeit
23 kn
Fahrbereich
4.200 sm bei 10 kn
Besatzung
1.146

Bewaffnung:

Archangelsk
Spezifikation
Haupt-Bewaffnung
8 x 38,1-cm Geschütze in 4 Doppeltürmen
Sekundär-Bewaffnung
12 x 15,2-cm-Geschütze in Einzeltürmen
Flak
4 x Zwillings-10,2-cm, 8 x Vierlings-40-mm-Bofors, 17 x Einzel-20-mm Oerlikon
Torpedorohre
4 x 53,3-cm-Torpdorohre (als Neubau, später vermutlich entfernt)
Minen
-
U-Abwehr-Waffen
-
Flugzeuge
-

Panzerschutz:

Archangelsk
Spezifikation
Seite (Gürtel)
102 - 330 mm
Oberdeck
20 - 64 mm
Hauptdeck
-
Panzerdeck
-
Hauptartillerie
280 - 330 mm
Barbetten
100 - 250 mm
Mittelartillerie
?
Kommandotürme
152 - 280 mm

Einsatzstatistik:

Royal-Sovereign-Klasse
Angaben
Fertigstellung
Resolution, Revenge, Royal Oak und Royal Sovereign 1916, Ramilles 1917
Verbleib
Royal Oak versenkt am 14.10.1939. Royal Sovereign an die sowjetische Marine abgegeben am 30. Mai 1944. Alle überlebenden Schiffe Ende der 1940er Jahre abgewrackt


Schlachtschiff-Klasse Marat oder Gangut (Oktjabrskaja-Revoluzia)

Schlachtschiff Marat
Das sowjetische Schlachtschiff Marat während des Zweiten Weltkriegs.

Die einzigen anderen sowjetischen Schlachtschiffe des Zweiten Weltkrieges waren die Schiffe der Klasse Oktjabrskaja-Revoluzia, welche ursprünglich unter dem Namen Gangut-Klasse zu Beginn des Ersten Weltkrieges für die Marine des Zaren in Dienst gestellt worden waren.

Etwa ein Dutzend russische Schlachtschiffe überstanden die Russische Revolution von 1917, aber die meisten wurde in den frühen zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts verschrottet. Die einzige Ausnahme waren die vier Einheiten der Gangut-Klasse, welche neben dem Klassenschiff die Namen Petropawlowsk, Poltawa und Sewastopol hatten.

Sie hatten eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte, denn nach den schweren Verlusten der zaristischen Flotte im Russisch-Japanischen Krieg, musste Russland seine Flotte wieder vollständig neu bauen. Die ersten der neuen Großkampfschiffe waren die Einheiten der Gangut-Klasse für die Ostsee-Flotte, mit deren Planungen bereits 1906/1907 begonnen wurde.
Das Ziel der russischen Marine war es, ihre ersten Großkampfschiffe mit einer Höchstgeschwindigkeit von 21,5 Knoten und einer Hauptbewaffnung aus zwölf 305-mm-Geschützen und einer Sekundärbewaffnung aus sechzehn 120-mm-Kanonen in Kasematten zu bauen.

Dafür wurden einundfünfzig Entwürfe geprüft, aber der beste von der deutschen Werft Blohm&Voss wurde zurückgewiesen, da die Regierung des Zaren darauf bestand, dass die Schiffe in Russland gebaut werden müssen.
Mithilfe des britischen Schiffbauers John Brown wurde deshalb dieser Entwurf überarbeitet, was dazu führte, dass das Schiff ungefähr in der Klasse zwischen einem Schlachtschiff und Schlachtkreuzer lag und daher zu ihrer Zeit als ‚Ostsee-Schlachtschiff‘ bezeichnet wurde.
Das lag daran, dass man sich dabei eng an die Vorstellungen des italienischen Generals Cuniberti gehalten hatte, der schwerer bewaffnete und schnellere Kriegsschiffe bevorzugte, dafür weniger Wert auf Panzerschutz legte. Deshalb ähnelten die russischen Schiffe in einem größeren Maßstab dem italienischen Schlachtschiff Dante Alighieri, welches ebenfalls 305-mm-Geschütze in Drillingstürmen auf der Mittschiffs-Linie trug.
Die Schiffe der Gangut-Klasse hatten jedoch dagegen glatt durchlaufende Decks, eine anders angeordnete Maschinenanlage und Panzerungsaufbau.

Schlachtschiff Petropawlowsk
Das russische Schlachtschiff Petropawlowsk wurde 1915 fertiggestellt.

Die vier Türmen mit jeweils drei 305-mm-Geschützen standen alle entlang der Mittellinie, was eine Breitseite von zwölf Kanonen gegenüber den acht von zeitgenössischen britischen und deutschen Schlachtschiffen ergab. Diese russischen 30,5-cm-L/52-Geschütze erwiesen sich zudem als sehr Zielgenau.
Obwohl die Drillingstürme eine starke Bewaffnung ergaben, mussten jedoch der Bug- und Heckturm knapp vor dem Schiffsenden montiert werden, da es keine überhöhte Anordnung der einzelnen Türme gab. Deshalb war es auf den Schiffen der Gangut-Klasse bei Fahrt immer sehr Nass. Die Mittelartillerie war zudem schlecht angeordnet und bei schwerer See nur wenig Wert.

Der Entwurf der Antriebsmaschinen und des Schiffskörpers ergab eine Höchstgeschwindigkeit von 23 Knoten, was 1,5 Knoten über den ursprünglichen Anforderungen lag und damit einen Vorsprung von zwei bis drei Knoten gegenüber jedem anderen auf See befindlichen Schlachtschiff ergab.

Im Gegensatz zum Rest des Schiffes lag der Panzerschutz jedoch unter dem Standard, da mehrere Kompromisse eingegangen werden mussten, um das Gesamtgewicht geringer zu halten.
Da die Schiffe insbesondere für den Einsatz in der Ostsee vorgesehen waren, hatten sie einen besonderes verstärkten, Eisbrechenden Bug. Das Gewicht der Maschinenanlage und der Panzerung verhinderte jedoch den Einbau von Torpedoschotten.
Die Korbmasten amerikanischer Art, welche bei der vorhergehenden Imperator-Pawel-Klasse erstmals erprobt worden waren, wurden während des Baus durch Stangenmasten ersetzt.

Trotzdem wurde der verfügbare Raum des Schiffskörpers nicht optimal genutzt und die Schiffe hätten stärkere bewaffnet und gepanzert werden können. Insbesondere die Panzerung bestand aus dünnen Panzerplatten, welche sich über einen großen Bereich des Schiffskörpers ausstreckten, um nach den Erfahrungen im Russisch-Japanischen Krieg gegen das dort vernichtend auftretende Schnellfeuer leichter Geschütze gewappnet zu sein. Deshalb war der Schutz gegen weittragende, schwerere Artillerie, welche etwa zur gleichen Zeit bei anderen Marinen eingeführt wurde, nicht ausreichend.
Um die Materialdicken möglichst gering zu halten, wurde zudem durchgehend hochzugfester Stahl eingesetzt, was die Kapazitäten der russischen Schwerindustrie überstieg. Deshalb dauerte der Bau der Schiffe von der Kiellegung im Jahr 1909 bis zur Fertigstellung 1914/1915 außerordentlich lange. Als Folge davon waren sie schon bei ihrer Fertigstellung den später begonnen, ausländischen Schlachtschiffen, unterlegen.

russische Schlachtschiff Marat
Das russische Schlachtschiff Marat (vorne) auf Fahrt.

Alle Schlachtschiffe der Gangut-Klasse, von denen drei kurz nach Kriegsausbruch zwischen November 1914 und Januar 1915 in Dienst gestellt wurden, sahen nur wenige Einsätze im Ersten Weltkrieg. Das vierte Schiff der Klasse, Petropawlowks wurde erst im November 1915 einsatzbereit.

Von der britischen Firma Vickers war die Imperatriza-Maria-Klasse mit verstärkter Panzerung entworfen wurden und befand sich auf Werften am Schwarzen Meer im Bau. Und noch größere Schiffe, die Schlachtkreuzer der Borodino-Klasse mit 35,6-cm-Geschützen, wurden auf Ostsee-Werften auf Kiel gelegt. Alle diese besseren Großkampfschiffe konnten aber nicht mehr fertiggestellt werden.

Während des Jahres 1917 gelangten die Schiffe im Juli bis August unter die Kontrolle der Bolschewisten, wurden aber im Januar 1918 demobilisiert und im April nach Kronstadt gebracht.
Das einzige Schiff, welches während des russischen Bürgerkriegs Einsätze sah, war Petropawlowsk, welche 1919 von Torpedos britischer Motortorpedoboote in flachen Gewässern versenkt wurde. Sie wurde später gehoben, repariert und wieder bei der Roten Flotte in Dienst gestellt.

Wie zumeist üblich, wurden auch ihre Namen geändert, um die neue politische Ordnung zu symbolisieren. So hieß Gangut zu Beginn der 1920er Jahre Oktjabrskaja-Revoluzia, Petropawlowsk wurde zur Marat, Poltawa zu Michael Frunse und Sewastopol wurde zur Parischkaja Kommuna.

Schlachtschiff Parizskaja Kommuna beschießt deutsche Stellungen bei Sewastopol
Das Schlachtschiff Parizskaja Kommuna beschießt deutsche Stellungen bei Sewastopol. Sie hatte eine Bewaffnung von zwölf 30,5-cm-Geschützen und eine Geschwindigkeit von 23 Knoten. Nach dem Fall der Festung und Beschädigung durch Luftangriffe nahm das Schiff wieder seinen ursprünglichen Namen Sewastopol an.

Poltawa wurde durch ein Feuer 1919 schwer angeschlagen und für Ersatzteile ausgeschlachtet, aber 1926 wieder in die Flotte aufgenommen. Die vorgesehenen Reparaturarbeiten wurden aber niemals durchgeführt und so wurde sie nach dem deutschen Angriff 1941 selbst versenkt.

Die Schlachtschiffe erhielten begrenzte Modifizierungen zwischen den Kriegen, wobei die Anordnung der Brücke verändert wurde und ein vorderer Schornstein nach hinten abgeleitet wurde, um Rauch und Hitze vom Kampfdeck fernzuhalten. Dazu kam ein Katapult auf dem Q-Turm mit einem großen Kran, um drei Flugzeuge einsetzen zu können.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden die drei verbliebenen Schiffe hauptsächlich für die Feuerunterstützung der Landkämpfe verwendet. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Marat und Oktjabrskaja-Revoluzia in der Ostsee und Parischkaja Kommuna im Schwarzen Meer.
Im Winterkrieg beschoss Marat im Dezember 1939 finnische Stellungen. Nach Beginn von Unternehmen Barbarossa wurden alle Schlachtschiffe durch deutsche Artillerie und Bomber beschädigt oder auf Grund gebombt, überstanden aber den Krieg.

Stuka-Volltreffer auf Schlachtschiff Marat
Volltreffer des Stukas von Oberstleutnant Rudel auf das Schlachtschiff Marat, welches daraufhin sinkt.

Als Stalin 1943 damit begann, wieder zaristische Traditionen in den Streitkräften einzuführen, wurden Parischkaja Kummona wieder in Sewastopol und Marat in Petropawlowsk zurück Benannt.

Schlachtschiff Sewastopol Schwarzes Meer
Das Schlachtschiff ‚Sewastopol‘ nach seiner Beschädigung vor der Krim 1942 und Rückbenennung zum ursprünglichen Namen im Schwarzen Meer.

Ende der 1940er Jahre wurde Petroawlowsk zum Artillerieschiff Wolchow, während die beiden anderen Ausbildungsschiffe wurden.
Schließlich wurden alle zwischen 1952 und 1957 abgewrackt. Die zu Beginn des Zweiten Weltkrieges selbst versenkte Miachel Frunse (die ursprüngliche Poltawa) wurde 1956 verschrottet.


Spezifikationen Schlachtschiffe Gangut-Klasse

Spezifikation Gangut-Klasse:

Gangut-Klasse
Spezifikation
Typ
Schlachtschiff
Wasserverdrängung
25.400 t
Einsatzverdrängung
26.590 t
Länge zwischen den Loten
180 m
Länge über alles
184,90 m
Breite
26,90 m
Tiefgang
8,30 m
Kessel
25 Kohle mit Ölzusatzbefeuerung (1941: 22 mit Ölfeuerung)
Maschinen
Yarrow mit 4 Wellen
Gesamtleistung
61.000 PS (maximum)
Brennstoffvorrat
2.080 t Heizöl
Geschwindigkeit
23 kn (23,4 kn maximum)
Fahrbereich
940 sm bei 23 kn
Besatzung
1.286

Bewaffnung:

Gangut-Klasse
Spezifikation
Haupt-Bewaffnung
12 x 30,5-cm-L/52 Geschütze in 4 Drillingstürmen
Sekundär-Bewaffnung
12 x 12-cm-Geschütze
Flak
1 x 4,7 cm, 8 x 7,62-mm-MGs (1941: 7 x 4,5 cm)
Torpedorohre
4 x 45-cm-Torpdorohre
Minen
-
U-Abwehr-Waffen
-
Flugzeuge
(1941: 1)

Panzerschutz:

Gangut-Klasse
Spezifikation
Seite (Gürtel)
255 mm (Schiffsenden 125 mm)
Deck
25-38 mm
Hauptartillerie
105 - 230 mm
Barbetten
203 mm
Kasematten (Sekundär-Artillerie)
127 mm
Kommandotürme
?

Einsatzstatistik:

Klassenschiffe
Gangut
Sewastopol
Petropawlowsk
Poltawa
Werft
Admiralitätswerft (St. Petersburg)
Baltische Werft (St. Petersburg)
=
Admiralitätswerft (St. Petersburg)
Kiellegung
13.7.1909
13.7.1909
13.7.1909
13.7.1909
Stapellauf
7.10.1911
26.6.1911
9.9.1911
10.7.1911
Fertigstellung
5.1.1915
17.11.1914
3.11.1915
17.12.1914
Verbleib
abgewrackt 1952
abgewrackt 1957
abgewrackt 1952
verschrottet 1956


Quellenangaben und Literatur

Kriegsschiffe von 1900 bis heute – Technik und Einsatz (Buch und Zeit Verlagsgesellschaft)
The Illustrated Directory of Warships from 1860 to the present day (David Miller)
Flotten des 2. Weltkrieges (Antony Preston)

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