Deutsche Zerstörer und Torpedoboote im 1. Weltkrieg


Deutsche Zerstörer und Torpedoboote im Ersten Weltkrieg.

 Zerstörer 'G 40'
Ein deutscher Zerstörer der Klasse ‚G 40‘ interniert in Scapa Flow nach Kriegsende.

Deutsche Zerstörer

Kleine, schnelle Zerstörer waren die Arbeitspferde der gegnerischen Flotten während des Ersten Weltkrieges und waren wohl die wichtigsten Überwasserkriegsschiffe, die dabei zum Einsatz kamen. Sie schützten Schlachtflotten und Handelsschiffe vor U-Boot- und Überwasserangriffen. Trotzdem waren bei allen Marinen bei Ausbruch der Feindseligkeiten im Jahr 1914 zu wenige von ihnen vorhanden.
Großbritannien hatte etwa 300 und Deutschland 144, aber selbst eine kleinere Flotte wie die von Österreich-Ungarn konnte 25 aufbieten. Die verschiedenen Marinen hatten große Bauprogramme während des Krieges begonnen, so konnte Deutschland 107 weitere bauen, aber diese Menge wurde alleine von den 329 Zerstörern, welche die Briten bauten, in den Schatten gestellt.


Während des Krieges dienten Zerstörer in einer Vielzahl von Rollen, aber ursprünglich waren sie dazu gedacht gewesen, größere Kriegsschiffe vor Angriffen von Torpedobooten zu schützen und daher wurden sie oft als ‚Torpedoboot-Zerstörer‘ bezeichnet. In dieser Rolle waren sie von 1914 bis 1918 zwar weiterhin beschäftigt, aber allmählich wurde die U-Boot-Bekämpfung zu ihrer Hauptaufgabe – vor allem bei den Alliierten.

Es gab zwei Haupttypen, welche bei Kriegsausbruch in Dienst standen. Alle davon hatten im Allgemeinen eine Höchstgeschwindigkeit von 25-35 Knoten. Eine beträchtliche Anzahl war konzipiert für Hochseeoperationen mit den Hauptflotten und opferten daher Geschwindigkeit für Reichweite. Diese Typen waren vor allem in der britische und deutschen Marine vorhanden.
Mehrere zweitrangige Mächte, wie z. B. Österreich-Ungarn und Italien, bauten kleinere Zerstörer für den Kurzstreckeneinsatz in den ruhigeren und engeren Gewässern des Mittelmeers.
Die Astore der italienischen Marine zum Beispiel, die 1907 vom Stapel lief, hatte eine Reichweite von 3.335 km (1.800
nautischen Meilen), während die britische Gadfly, welche ein Jahr früher in Dienst gestellt wurde und doppelt so groß war, eine Reichweite von 4.075 km (2.200 nautischen Meilen) hatte.

In der Regel waren die Zerstörer jedoch klein genug, dass sie von den mächtigsten Marinen in großen Zahl günstig gebaut werden konnten, während zweitrangigen Marinen auch genügend kaufen oder selbst bauen konnten.
Es gab während des Ersten Weltkrieges viele Typen von Zerstörer-Klassen, aber die meisten verdrängten 500-1.200 Tonnen, hatten eine Besatzung von 80 bis 150 Mann und führten als Bewaffnung eine Mischung aus Kanonen und Torpedos.

Die deutsche Marine setzte wie ihre Konkurrenten, Zerstörer für eine ganze Reihe von Aufgaben ein, nicht zuletzt als Augen der Schlachtflotte. Mehrere Klassen wurden in der Vorkriegszeit gebaut und anstatt Namen zu erhalten, wurden sie mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet, wobei der Buchstabe für die Bauwerft stand. So stand ‚G‘ zum Beispiel die Germania-Werft, ‚S‘ Schichau und ‚V‘ Vulcan.

Sie operierten im Allgemeinen in Gruppen zwischen 4 und 10, aber einige Flottillen hatten bis zu 20 Zerstörer. Die Flottillen waren der Hauptflotte angeschlossen und in der Regel unter dem Kommando eines größeres Kriegsschiff, wie zum Beispiel ein leichter Kreuzer. Sie hatten mehrere Aufgaben: Sie fungierten als schnelle Aufklärer, hinderten feindliche Überwasserschiffe oder U-Boote von Torpedoangriffen gegen größere Kriegsschiffe und setzten ihre eigenen Torpedos ein, wenn sich die Gelegenheit bot.
Zerstörer waren unverzichtbar und keine Hauptflotte würde in See stechen ohne ihren Schutzschirm. Die Briten setzten 73 Zerstörer 1916 am Skagerrak ein, während Deutschland mit 61 Zerstörern vertreten war.

Die Zerstörer operierten nicht nur mit den Hauptflotten und hatten zwei weitere Hauptaufgaben, wenn sie eigenständig eingesetzt wurden. Zunächst war es die Küstenverteidigung, das Aufhalten von Überfällen feindlicher Zerstörer gegen die küstennahen Handelswege und Häfen. Später – vor allem bei den Alliierten – waren die Zerstörer der Eckpfeiler der Anti-U-Boot-Kriegsführung gegen die deutschen U-Boote.

Dabei verloren die Alliierten 112 Zerstörer aus allen Gründen, von den mehr als 50 % zur Royal Navy gehörten. Die Mittelmächte verloren im Ersten Weltkrieg 62 Zerstörer, von den 53 zur deutschen Kriegsmarine gehörten.

Für die kaiserliche Kriegsmarine war der Einsatz von Zerstörern in Nachtgefechten ein wichtiges Element. Die dafür vorgesehenen Zerstörer sollten kleiner sein, um nicht so leicht entdeckt zu werden und die Seetüchtigkeit spielte eine untergeordnete Rolle.


Klasse T 150

Zerstörer 'T 151'
Zerstörer ‚T 151‘ der Klasse ‚T 150‘, welche für Nachtgefechte konstruiert war.

So wurde die Klasse T 150 zu einem typischen Zerstörer-Typ der kaiserlichen Kriegsmarine im Ersten Weltkrieg. Torpedos bildeten den Kern der Bewaffnung und drei einzelne Torpedorohre waren über die Mittelschiffslinie verteilt. Einer befand sich in einer Kuhl vor der Brücke, einer zwischen den Schornsteinen und der letzte auf dem Achterdeck.

Die Zerstörer dieser Klasse, welche bei den meisten größeren Seegefechten von 1914 bis 1918 beteiligt waren, trugen anfangs die Bezeichnung ‚V 150‘ bis ‚V 161‘. Dabei stand der Buchstabe für die Werft, auf denen die Schiffe gebaut worden waren – in diesem Fall das ‚V‘ für die Vulcan-Werft in Stettin.
V 161 erhielt als Versuchsantrieb Turbinen und V 150 sank nach einer Kollision mit V 157 am 18. Mai 1915. Am 24. September 1917 wurden die anderen Schiffe als T 151 bis T 161 umbenannt, wobei das ‚T‘ als Abkürzung für Torpedo-Zerstörer stand.

Zerstörer der 'T 150' Klasse
Ein Zerstörer der ‚T 150‘ Klasse.

Bis zum Waffenstillstand im November 1918 waren die Schiffe veraltet, wurden aber trotzdem von den Alliierten einbehalten. Nachdem sich die deutsche Hochseeflotte in Scapa Flow selbst versenkt hatte, wurden im August 1920 T 159, T 160 und T 161 als Reparationen an Großbritannien übergeben.
T 154 wurde im Dezember 1928, T 152 am 31. März 1931 aus der Flottenliste gestrichen.

In der Zeit zwischen den Weltkriegen wurde die verbliebenen Zerstörer der Klasse durch neuere Torpedoboote ersetzt und so wurden T 156, T 157 und T 158 zu U-Boot-Tendern umgebaut. T 153 wurde 1938 als Edouard Jungmann zu einem Artillerieschulschiff, während 1931 T 151 als Komet zu einem Fernleitboot für Zielschiffe wurde.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde T 157 am 22. Oktober 1943 und T 155 am 22. April 1945 durch Luftangriffe versenkt. T 156 versenkte sich am 3. Mai 1945 selbst.
Komet wurde nach Kriegsende von den Amerikanern übernommen und 1949 abgewrackt, während T 158 von den Sowjets als Prosoliwi bis etwa 1955 verwendet wurde.

Klasse B 109

Zerstörer 'B 112'
Zerstörer ‚B 112‘ der Klasse ‚B 109‘, welcher 1915 fertiggestellt wurde und auch an der Seeschlacht am Skagerrak beteiligt war.

Für die kaiserlich-deutsche Marine wurden ursprünglich keine größeren Zerstörer gebaut, jedoch stellten die Werften Blohm&Voss und Vulcan Entwürfe, Maschinen und Bauteile für die guten und großen russischen Zerstörer der Nowik-Klasse her. Als Russland im August 1914 zum Feind wurde, befanden sich diese Bauteile noch auf den deutschen Werften und die deutsche Kriegsmarine regte an, sie für den Bau eigener Zerstörer zu verwenden. Diese sollten den russischen Entwurf zur Grundlage haben.
Da der deutsche Admiralstab wusste, dass die britischen und russischen Zerstörer viel größer als die deutschen waren, bestand auch dringend Bedarf an solchen Schiffen.

Die ersten fertiggestellten Zerstörer waren B 97 und B 98 von Blohm&Voss und V 99 und V 100 auf der Vulcan-Werft. Die nachfolgenden Schiffe B 109 bis B 112 unterschieden sich durch die Anordnung der Bewaffnung von diesen.
Diese neuen, großen Zerstörer hatten doppelt soviel Torpedorohre wie die Zerstörer der Klasse T 150. Zu Beginn des Jahres 1916 wurden die 8,8-cm-Kanonen gegen welche vom Kaliber 10,5 cm ausgetauscht, nachdem der russische Zerstörer Nowik in einem Gefecht mit B 99 die Überlegenheit seiner 10,5-cm-Geschütze vorgeführt hatte.


Die deutschen Zerstörer dieser Klasse waren an der Seeschlacht am Skagerrak und an anderen Seegefechten in der Nordsee, Ärmelkanal und in der Ostsee beteiligt. Sie wurden alle am 22. November 1918 in Scapa Flow interniert, wo sie sich am 21. Juni 1919 zusammen mit der Hochseeflotte selbst versenkten. In den Jahren 1925 und 1926 wurden sie gehoben und verschrottet.


Deutsche Torpedoboote

Deutsche Torpedoboote
Deutsche Torpedoboote im Kiel-Kanal, Januar 1914.

Torpedoboote waren tödliche Kampfmittel, wodurch kleine, schnelle Kriegsschiffe eine beträchtliche Schlagkraft erhielten. Die Hauptziele der Torpedoboote waren die feindlichen Schlachtflotten.
Diese leichten und schnelle Boote waren die ersten Kriegsschiffe, welche mit Torpedos bewaffnet wurden. Der Torpedo wurde im späten 19. Jahrhundert einsatzbereit gemacht und die Torpedoboote lösten in einigen Marinekreisen Befürchtungen aus, als sie erstmals auftauchten. Durch sie hatte selbst die kleinste Marine eine Chance, die größten Kriegsschiffe mit nur geringem Kostenaufwand zu versenken. Da die Boote so relativ billig zu produzieren waren, konnte ein Land mit einem kleinen Wehretat Dutzende dieser Boote kaufen oder bauen.

Die meisten Seestreitkräfte verfügten Flottillen aus Torpedobooten bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs und diese bestanden aus zwei Hauptkategorien. Einige Boote waren kleiner, hatten nur eine begrenzte Reichweite und wurden in Küstengewässern eingesetzt, während andere Typen für längere Patrouillen und weiter entfernte Einsätze gedacht waren.
Letztere wurden zunehmend durch Zerstörer ersetzt, größere und schnellere Kriegsschiffe, die ebenfalls Torpedos abfeuern konnten.

Torpedoboot neben einem Schlachtschiff des 1. Geschwaders
Torpedoboot neben einem Schlachtschiff des 1. Geschwaders der Hochseeflotte auf dem Weg zum Skagerrak.

Die Küstenboote waren vornehmlich nur mit Torpedos bewaffnet, obwohl einige auch mit Maschinengewehren und leichten Geschützen bestückt waren. Ihre Überlebenschancen hingen eher von ihrer Geschwindigkeit als von Panzerschutz oder Verteidigungswaffen ab.
Wenn sie auf längeren Einsätzen über größere Entfernungen operieren sollten, wurden Torpedoboote in der Regel in ihr Zielgebiet geschleppt oder auch von den Decks einer Klasse von Unterstützungsschiffen eingesetzt, die allgemein als Torpedo-Depotschiffe bezeichnet wurde.

Klasse S 138

Torpedoboote
Die Torpedoboote mit den Nummerierungen 138, 146, 147, 141 und 144 (v.l.n.r.)

In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts baute die Kaiserliche Deutsche Marine eine Serie von Schiffen, welche als ‚Hochseetorpedoboote‘ bezeichnet wurden und die in höchstem Maße hochseetaugliche Kriegsschiffe waren und in der Lage waren, zusammen mit der Hochseeflotte zu operieren. Tatsächlich war es ihre Hauptaufgabe, die Hochseeflotte in die Schlacht zu begleiten und die feindlichen Großkampfschiffe mit ihren Torpedos anzugreifen. Sich mit feindlichen Zerstörern herumzuschlagen, gehörte nicht zu ihrer Aufgabe.

Torpedoboot 'S 143'
Torpedoboot ‚S 143‘ der Klasse ‚S 138‘.
Es bestand ursprünglich Bedarf für sechsundneunzig Einheiten (144 ab 1908) und in der Praxis wurde jedes Jahr eine Bootsklasse gebaut. Diese Klassen wurden als G 132-Klasse, S 138-Klasse, V 150-Klasse usw. bezeichnet, wobei die Schiffsnummern einmalig und fortlaufen waren. Wie bei den Zerstörern schon erwähnt, hatten die Buchstabenpräfixe keine taktische Bedeutung, sondern verwiesen auf die für den Bau zuständige Werft: ‚B‘ für Blohm&Voss, ‚G‘ für Germaniawerft, ‚H‘ für Howaldtswerke, ‚S‘ für Schichau, ‚V‘ für AG Vulkan Werft und ‚Ww‘ für die Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven.

Die S 138-Klasse war also der Nachfolger der von der Germania-Werft gebauten G 137-Klasse und wurde von Schichau in Elbing für das Haushaltsjahr 1906 gebaut.

Klein nach internationalen Standards, zum einen, um nicht so schnell entdeckt zu werden und zweitens nach einer Forderung des alles beherrschenden Admiral Tirpitz, sollte die Besatzung nicht größer sein, als dass sie von einem Offizier befehligt werden konnte.

Zwei der Torpedoboote der Klasse gingen im Ersten Weltkrieg verloren, die anderen wurden zwischen 1920 und 1928 verschrottet.


Spezifikationen

SpezifikationenT 150 Klasse (Neubau)T 150 Klasse (1939)B 109 Klasse (Neubau)S 138 KlasseG 40 Klasse
Wasserverdrängung567 t (Konstruktion), 681 t (Einsatz)671 t (Konstruktion), 813 t (Einsatz)1.396 t (Konstruktion), 1.872 t (Einsatz)542 t (Konstruktion), 695 t (Einsatz)1.050 t
Abmessungen Länge zwischen den Loten72,6 m=???
Abmessungen Länge über alles74,0 m=98,0 m70,7 m?
Abmessungen Breite7,8 m=9,5 m7,8 m?
Tiefgang3,1 m3,2 m3,83 m2,8 m?
Antrieb Kessel4 Schulz-Thornycroft==4 Kessel?
Antrieb Maschinen (T 150 bis T 160)stehende Dreifach-Expansionsmaschinen mit 2 WellenTurbinen mit 2 Wellen=stehende Dreifach-Expansionsmaschinen mit 2 Wellen?
Antrieb Gesamtleistung10.900 PS (Konstruktion)14.800 PS (Konstruktion)40.000 PS (Konstruktion), 40.700 PS (Probefahrt)11.000 PS?
Brennstoffvorrat163 t Kohle184 t Heizöl? (Kohle)??
Geschwindigkeit30 kn (Konstruktion)33 kn (Konstruktion)36 kn (Konstruktion), 37,4 kn (Probefahrt)30,3 kn34,5 kn
Fahrbereich2.940 sm bei 17 kn=2.220 sm bei 20 kn1.830 sm bei 17 kn?
Hauptbewaffnung2 x 8,8-cm L/45 Geschütze1 x 8,8-cm L/454 x 8,8-cm L/45 (ab 1916: 4 x 10,5 cm L/45)1 x 8,8-cm3 x 8,8-cm
Flugabwehr/Sekundär-1 x 2 cm-3 x 5,2-cm-
Torpedorohre3 x 45-cm-6 x 50-cm3 x 45-cm6 x 50-cm
Minen--24--
Besatzung83871148087
Schiffe12 (T 150 bis T 161) auf Vulcan-Werft3 als U-Boot-Tender vorhanden 1939 (ohne Komet und Edouard Jungmann/umgebaut)4 (B 109 bis B 112) bei Blohm&Voss11?
Kiellegung1907/1908-1915?1914
Stapellauf1907-1908-1915??
Fertigstellung1908-19151906-1907?
VerbleibV 150 versenkt (18.5.1915)T 157 versenkt (22.10.1943), T 155 versenkt (22.4.1945), T 156 selbst versenkt (3.5.1945)alle in Scapa Flow am 21.6.1919 selbst versenktzwei im 1. Weltkrieg verloren?

Quellenangaben

Kriegsschiffe von 1900 bis heute – Technik und Einsatz (Buch und Zeit Verlagsgesellschaft)
An Illustrated History of the Weapons of World War One (Ian Westwell)
Jane’s Fighting Ships of Word War I
The Illustrated Directory of Warships from 1860 to the present day (David Miller)


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