Macchi Saetta, Folgore


Italienische Jagdflugzeuge Macchi C.200 Saetta und C.202 Folgore.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

Aufmunitionierung eines Macchi MC200 Saetta Jagdflugzeuges
Aufmunitionierung eines Macchi MC.200 Saetta Jagdflugzeuges. Es hatte einen Motor miit nur wenig Kraft und die Leistungen waren daher bescheiden. Zudem hatte es nie etwas derartiges, was in den Luftstreitkräften anderer Länder als kampfkräftige Bewaffnung angesehen wurde. Jedoch war der Jäger im Luftkampf gegen die schwerfälligen englischen Hawker Hurricane effektiv. Von Ende 1940 bis zur Kapitulation Italiens im September 1943 sah die Macchi MC.200 Saetta mehr Kampfeinsätze als jeder andere italienische Flugzeugtyp – und wurde sogar noch etwa bis Dezember 1944 weitergebaut.

Macchi-Jäger MC.200 Saetta und MC.202 Folgore.

Macchi C.200 Saetta

Zusammen mit der Fiat G.50 Freccia und Reggiane Re 2000, wurde die Macchi C.200 für das Erweiterungsprogramm der italienischen Luftwaffe Regia Aeronautica in den späten 1930er Jahren produziert.

Ebenso wie ihre Zeitgenossen war sie durch die Notwendigkeit eingeschränkt, einen relativ schwachen Motor verwenden zu müssen. Bei der C.200 war dies der Fiat A74 mit 840 PS.
Obwohl ihre Leistung immer noch besser als die ihrer Rivalen und die Manövrierfähigkeit hervorragend war, war die Bewaffnung auf nur zwei Maschinengewehre begrenzt.

Entworfen von Mario Castoldi, flog der erste Prototyp der C.200 im Dezember 1937. Im nachfolgenden Jahr begann die Produktion nach einer Bestellung von 90 Maschinen.

Prototyp C.200
Der Prototyp der C.200 mit geschlossenem Cockpit.

Diese verwendeten eine kraftvollere Version des A74-Motors, und spätere Serienmaschinen hatten ein offenes Cockpit anstatt der ursprünglichen klobig aussehenden Überdachung. Die von Natur aus konservativen italienischen Piloten setzten sich mit ihren Protesten durch, sodass die Serienflugzeuge ein offenes Cockpit und ein starres Heckrad wie die altbewährten Doppeldecker erhielten.

Als die C.200 Saetta im Jahr 1939 erstmals in Dienst gestellt wurde, war sie praktisch schon von der zwei Jahre älteren Hawker Hurricane in Technik, Bewaffnung und Leistung deklassiert. Die erste Einheit, welche den neuen Jäger erhielt war die 4° Stormo, und die Piloten waren von der M.C.200 wenig begeistert. Bereits 1940 gaben sie die neuen Flugzeuge wieder zurück und verwendeten lieber wieder ihre vorhergehenden Doppeldecker vom Typ Fiat CR.42.

Die Flügel mußten schon zu einem frühen Zeitpunkt modifiziert werden, da sie verantwortlich für die gefährliche Anfälligkeit von Strömungsabrissen bei hohen Geschwindigkeiten waren. Die letzten C.200 wurden mit den Flügeln der C.202 gebaut, einschließlich eines zusätzlichen Paares von 7,7-mm-Maschinengewehren in diesen.

Insgesamt wurden 1.143 C.200 gebaut, davon 395 bei Macchi und der Rest bei SAI-Ambrosini und Breda. Die in der Entwicklung befindliche C.201 sollte den stärkeren A76-RC40-Motor erhalten. Doch die gesamte Weiterentwicklung des Fiat-A74-Motor wurde dann eingestellt und die C.201 erwies sich als überflüssig, als die C.202 Folgore erschien, deren Prototyp erstmals im August 1940 flog. Dies geschah im selben Monat, wie der C.201-Prototyp erstmals flog.

Bei Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 befanden sich 156 C.200 bei der Regia Aeronautica im Dienst, wo sie als Saetta bezeichnet wurden. Saetta bedeutet ‚Blitzschlag‘ und wird in diesem Zusammenhang für die Blitze, welche vom römischen Gott Jupiter gehalten werden, verwendet.


 

In der Anfangszeit des Krieges mussten sie jedoch vorwiegend auf dem Boden bleiben, da es zu schwerwiegenden Abstürzen, vor allem durch die Hochgeschwindigkeits-Strömungsabrissen, gekommen war. Nur zwei ‚Stormi‘ waren bei Kriegsbeginn verwendungsfähig, welche ab September 1940 über Malta eingesetzt wurden.

Der Typ wurde anschließend hauptsächlich im Mittelmeer-Raum eingesetzt, wenn auch zwei Gruppen mit den italienischen Expeditionsstreitkräften an der Ostfront eingesetzt wurden.
Es wurden die 1°, 2°, 3°, 4° (Mitte 1941 wieder für die Fiat CR.42) und 54° Stormo mit dem Jäger ausgerüstet, sowie die 8°, 12°, 13°, 21° und 22° Gruppi.
Die herausragende Steigleistung und Manöverierfähigkeit wurde jedoch durch die schlechte Bewaffnung wieder zunichtegemacht.

Trotzdem erwies sich die C.200 als anpassungsfähiges Flugzeug. Dem anfänglichen Einsatz als Abfangjäger folgte der Begleitschutz für Bomber oder Geleitzüge, wofür Abwurftanks angebracht werden konnten, welche die Reichweite um 300 Kilometer vergrößerten.
In den späteren Phasen seiner Einsatzkarriere wurde das Flugzeug sogar als Jagdbomber verwendet, welcher bis zu 320 kg Bomben mit sich führen konnte.

Von Ende 1940 bis zur italienischen Kapitulation im September 1943 sahen die C.200 mehr Einsätze als jeder anderer italienischer Jägertyp, vor allem über Nordafrika und Sizilien. Vor allem gegen die ersten, schwerfälligen Hawker Hurricane stellte sich der Jäger als effektiv heraus, mit überragender Leistung im Kurvenluftkampf und keine Blößen offenbarend.
An der Ostfront vernichteten die etwa 51 M.C.200 des Corpo die Spedizone Italiano 88 sowjetische Flugzeuge bei einem Verlust von 15 Saettas.


Im September 1943 waren jedoch nur noch insgesamt 33 C.200 bei der Regia Aeronautica einsatzbereit. Eine geringe Anzahl davon wurde auch weiterhin bei den mit den alliierten Verbündeten königlich-italienischen Luftstreitkräften verwendet, während in Norditalien die Saetta sogar bis Dezember 1944 für die faschistische Luftwaffe Mussolinis weitergebaut wurde.


Macchi C.202 Folgore

Macchi MC202 Folgore
Das neue italienische Macchi MC202 Folgore Jagdflugzeug auf einer Rollbahn.

Typ: einsitziger Jäger.

Geschichte

Eines der besten italienischen Jagdflugzeuge in der Mitte des Zweiten Weltkriegs war die Macchi C.202 Folgore (Blitz).
Bei Macchi befand sich bereits die C.200 Saetta in Serienproduktion für die italienische Regia Aeronautica und die Firma erkannte das vollständige Potenzial des Jagdflugzeuges, wenn dessen leistungsschwacher Fiat A74 Motor ersetzt werden konnte. So entwickelte Mano Castoldi aus der mit einem Sternmotor angetriebenen C.200 die neue Folgore, welche mit einem Daimler-Benz DB 601 Motor ausgerüstet war. Der deutsche Flugzeugmotor wurde unter Lizenz von Alfa Romeo als RA 1000 RC411 gebaut.
Der Widerstand der konservativen italienischen Jagdpiloten gegen geschlossene Cockpits wurde ignoriert und von Anfang an war das Cockpit der Maschine völlig geschlossen.

Der Erstflug durch den Testpiloten Carestiato fand am 10. August 1940 statt und die neue Version erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 599 km/h, was 96 km/h schneller als die gebauten Serienflugzeuge der C.200 waren. Gleichzeitig blieb die hervorragende Steigleistung und Beweglichkeit des Vorgängers erhalten.

Da der neue Jäger auf einem in Serienbau gefertigten Vorgänger beruhte, konnten die Fertigungslinien recht schnell eingerichtet werden. Auftragnehmer für den Bau wurde neben der Firma Macchi auch Breda. Jedoch kam die Motoren-Produktion bei Alfa Romeo nur langsam voran und verzögerte daher erheblich eine zahlenmäßig starke Einführung der Folgore bei den italienischen Jagdfliegern.

Die ersten Serienflugzeuge der C.202 Serie 1 wurden von Breda an die 1° Stormo in Udine im Sommer 1941 ausgeliefert. Diese Einheit wurde im nachfolgenden November an die Front nach Libyen verlegt.

Die Folgore war ein Tiefdecker-Flugzeug mit einem nach innen einziehbaren Fahrwerk und hatte eine Bewaffnung aus zwei 12,7-mm-Breda-SAFAT-Maschinengewehren in der Nase.
Das Flugzeug wurde nur sehr wenig während der Dauer seiner Produktion verändert und in insgesamt 11 unterschiedlichen Serien gebaut. Diese unterschieden sich nur durch Detailänderungen, Ausrüstung und Bewaffnung.
Einige der letzten Modelle hatten Stationen für 100- oder 150-Liter-Abwurftanks oder 50-, 100- oder 150-kg-Bomben unter den Flügeln.
Ab der sechsten Serie wurde in jeden Flügel jeweils ein 7,7-mm-Maschinengewehr zusätzlich zur Standardbewaffnung von zwei 12,7-mm-Maschinengewehren eingebaut. Später wurden zumindest bei einer Serie noch zwei zusätzliche 20-mm Mauser MG 151/20 unter den Flügeln angebracht.


 

Es kam schließlich bei 45 Squadriglie (Staffeln) der 1°, 2°, 3°, 4°, 51°, 52°, 53° und 54° Stormo in Nordafrika, Sizilien, Italien, über der Ägäis und an der Ostfront in Russland zum Einsatz.
Insgesamt wurden etwa 1.500 Maschinen gebaut, von denen 392 bei Macchi und der Rest bei Breda hergestellt wurden.

Im Einsatz erwies sich die Folgore gleichwertig zur Spitfire V in Sachen Leistung, war jedoch deutlich schlechter bewaffnet. Sie war zwar der Hawker Hurricane und den amerikanischen Curtiss P-40 und Bell P-39 Airacobra deutlich überlegen, dagegen verhinderte die schlechte Bewaffnung oft den Abschuss alliierter Bomber.

MC.202 73a Squadriglia
MC.202 Folgore der 73° Squadriglia in Nordafrika.

Erster Einsatz

Die MC.202 Serie II mit der Seriennummer MM7712 war eine der ersten C.202 Folgore, welche von der Firma Aermacchi als vierte Maschine gebaut wurde. Das Flugzeug wurde mit einem der bevorzugten Tarnfarben-Schemata der Firma bemalt, einer Überlagerung von Giailo und Marrone Mimetico mit Verde Mimetico, mit einem gelben Nasenbereich gemäß den offiziellen Vorgaben.
Das Flugzeug war mit zwei Einheiten-Abzeichen markiert, welche von den Jägern der 9° Gruppo verwendet wurde, namentlich das ‚Cavallino Rampante‘ in Weiß auf einem schwarzen Schild auf dem Rumpf und dem ‚Gamba di Ferro‘ (Eisenbein) auf der Flosse.

MC.202 Serie II
MC.202 Serie II, Seriennummer MM7712

Pilot Scottotenente Jacopo Frigerio flog die MM7712 erstmals am 30. Juni 1941, als er den Jäger von Lonate Pozzolo nach Gorizia überführte. Nach der Verlegung nach Comiso am 29. September gelang Frigerio am folgenden Tag der erste Luftsieg mit einer Folgore, als er die Hawker Hurricane Mk II, Seriennummer Z5265, der 185. Squadron während eines Angriffs auf den neuen Stützpunkt seiner Gruppe abschoss.
Der britische Jäger stürzte vor der sizilianischen Küste ab, und obwohl sein Pilot D.W. Lintern mit dem Fallschirm abspringen konnte, wurde er niemals gefunden.

MM7712 wurde später mit Fotokameras ausgerüstet und war lange als Aufklärungsflugzeug bei der 54° Stormo im Einsatz, wo sie von Adriano Visconti und später bei der 377° Squadriglia Autonoma von Palermo aus von einem weiteren italienischen Ass, Luigi Torchio, geflogen wurde.

Macchi C.202 Folgore
Eine Macchi C.202 Folgore fährt auf einem neu instandgesetzten Rollweg zur Startbahn. Bodenpersonal sitzt links und rechts auf den Flügeln, um dem Piloten den Weg zu weisen – übliche Praxis bei Flugzeugen mit schlechter Bodensicht.

Die ultimative Entwicklung der C.200 und C.202 Serie italienischer Jagdflugzeuge während des Krieges war die ebenfalls mit einem Daimler-Benz-Motor angetriebene C.205, von der aber nur 66 zum Zeitpunkt der italienischen Kapitulation im Einsatz waren.
Dieser 1.475 PS starke DBV 605A-1-Motor wurde erstmals im April 1942 mit einer umgebaute Folgore erprobt und das Flugzeug erreichte damit 642 km/h. Jedoch war auch hier die Produktion durch Schwierigkeiten beim Lizenzbau des Motors als Fiat RA1050 RC58 Tifone beeinträchtigt.
Die C.205 Veltro (Windhund) konnte es nachfolgend im Einsatz bei Mussolinis faschistischer Luftwaffe in Nord-Italien (Repubblica Sociale Italiana) mit den meisten alliierten Jagdflugzeugen auf Augenhöhe aufnehmen und war der beste italienische Jäger des Zweiten Weltkriegs.

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Benutzer: Italien.


Spezifikationen Macchi C.200 Saetta und C.202 Folgore

Spezifikationen:

SpezifikationenMacchi C.200 SaettaMacchi C.202 Folgore
TypJäger, später auch JaboJäger
Antrieb870-PS Fiat A74RX38 14-Zylinder zweireihiger Sternmotor 1175 PS Alfa Romeo RA1000 RC41-I (lizenz-produzierter deutscher DB 601A-1) Motor
Besatzung11
Spannweite10,58 m 10,58 m
Länge über alles8,20 m 8,85 m
Höhe über alles3,38 m 3,04 m
Leer-Gewicht1900 kg2350 kg
Startgewicht2350 kg (letzte Serie XXI)3010 kg
Höchstgeschwindigkeit501 km/h595 km/h
Steigleistung980 m/min.?
Dienstgipfelhöhe8.900 m11.000 m

Bewaffnung:

SpezifikationenMacchi C.200 SaettaMacchi C.202 Folgore
Standard über dem Motor 2 x 12.7mm Breda-SAFAT-MGs 2 x 12.7mm Breda-SAFAT-MGs
in den Flügeln 2 x 7,7mm Breda-SAFAT-MG (späte Serie) 2 x 7,7mm Breda-SAFAT-MG (ab Servie VIII)
unter den Flügeln- 2 x 20mm Mauser MG 151/20 (nur späte Serie)
Zuladung Bomben und Treibstoff-Behälter (alle)2 x 160 kg unter den Flügeln oder zwei Abwurftanks (M.C.200 C.B.) bis zu 160 kg

Einsatzstatistik:

SpezifikationenMacchi C.200 SaettaMacchi C.202 Folgore
Erstflug (Prototyp)24. Dezember 193710. August 1940
Serienproduktion1939Juni/Juli 1941
TruppenlieferungOktober 193930. September 1941 (erster Luftsieg)
Endlieferungca. Dezember 1944 (XXI)Anfang 1944 (IIC)
Stückzahl (alle)1.143 1.100 (plus 400 C.205)


Animation 3D-Modell Macchi C.202 Folgore


 

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Quellenangaben und Literatur

Luftkrieg (Piekalkiewicz)
Combat Aircraft of World War II (Bill Gunston)
Das große Buch der Luftkämpfe (Ian Parsons)
Technik und Einsatz der Kampfflugzeuge vom 1. Weltkrieg bis heute (Ian Parsons)
The Encyclopedia of Weapons of World War II (Chris Bishop)
Fighters of World War II, Part 1 (Bernard Fitzsimons)
Italian Aircraft of World War II (Nico Sgarlato)
Flugzeuge des 2. Weltkrieges (Andrew Kershaw)


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