Deutsche Maschinengewehre 1914-18


Bewaffnung der deutschen Maschinengewehr-Einheiten im Ersten Weltkrieg: Maschinengewehr 08, Maschinengewehr Modell 1915 Bergmann, Leichtes Maschinengewehr 08/15 und Maschinenpistole MP 18.

sMG 08
Deutsches schweres Maschinengewehr sMG 08 (Maxim).

Deutsche Maschinengewehre im 1. Weltkrieg

Maschinengewehr 08

Maschinengewehr Modell 1908
Deutsches schweres Maschinengewehr Modell 1908 (Maxim-MG)

Zu den Zeiten, als Hiram Maxim seine neue Waffe während der 1890er Jahre in den europäischen Hauptstädten vorstellte, war das deutsche Militär – im Gegensatz zu der heutigen landläufigen Meinung – kein begeisterter Befürworter des Maschinengewehrs.
Das Maxim-Maschinengewehr erweckte ein gewisses Interesse, führte aber nur zu wenigen Verkäufen und die ersten Exemplare, welche die Deutsche Armee erreichten, wurden aus dem Privatvermögen von Kaiser Wilhelm II. bezahlt.

Danach ging es aber allmählich aufwärts und es wurde ein Lizenzvertrag zwischen Maxim und der deutschen Armee unterzeichnet. Nach dieser Vereinbarung wurden schon bald Maxim-Maschinengewehre sowohl bei kommerziellen Privatfirmen als auch bei der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken in Spandau bei Berlin gebaut. Mehrere Modelle wurden gebaut, bevor die Standardwaffe als Schweres Maschinengewehr 08 – bzw. kurz als sMG 08 im Jahr 1908 erschien.

 

Als ein Maschinengewehr unterschied sich das sMG 08 nur wenig von den anderen Versionen des Maxim-Maschinengewehres und der Original-Rückstoßbetriebe Mechanismus wurde unverändert übernommen.
Der Entwurf war sehr solide und nachdem das ‚Spandau‘ in Dienst gestellt worden war, erwies es sich als sehr zuverlässig, selbst unter den schwierigsten Gefechtsbedingungen. Das sMG 08 unterschied sich im Wesentlichen von seinen zeitgenössischen Entwürfen durch seine Montage auf der Lafette.
Schon die frühen deutschen Maxims verwendeten eine Art der Befestigung, bekannt als Schlitten, welcher mit der Waffe darauf auch über den Boden gezogen werden konnte. Als Alternative konnte diese Lafette von zwei Männern wie eine Bahre getragen werden.
Diese Lafette war ein abklappbares Gestell aus Blechprofilen in Schlittenform und wurde als ‚Schlitten 08‘ bezeichnet. Dieser bot eine stabile Schießplattform, war aber auch sehr schwer, sodass 1916 eine alternative Dreibein-Lafette eingeführt wurde, welche als ‚Dreifuss 16‘ bezeichnet wurde.

Während des Ersten Weltkriegs forderte das sMG 08 eine erschreckende Anzahl von Opfern unter den alliierten Soldaten. Meist war es das sMG 08, das für das Niedermähen der die massierten Infanterieangriffe von 1914 bis 1917 verantwortlich war. Nach 1914 stieg die Zahl der Maschinengewehre in der deutschen Armee stark an und – was wahrscheinlich noch ausschlaggebender war – lernten die deutschen Soldaten diese Waffe umfassend zu nutzen.
Anstatt einfach ein Maschinengewehr direkt im Niemandsland aufzustellen, wurden sie so platziert, dass sie eine Flanke beschießen konnten, wodurch sich ein Infanterieangriff viel besser zusammenschießen ließ und gleichzeitig die MG-Mannschaft bessere Deckung hatte.

Die deutschen Maschinengewehr-Schützen waren ausgewählte Männer, die oft bis zum bitteren Ende ihre Waffen abfeuerten und sie waren in allen Aspekten ihrer Aufgabe hervorragend ausgebildet. Sie kannten das SMG 08 in- und auswendig und konnten – wenn nötig – daran sogar Reparaturen an der Front durchführen.
Zuweilen konnten zwei oder drei Männer mit einem sMG 08 ganze alliierte Infanterie-Bataillone zerschlagen, sobald diese den Schutz ihrer Gräben verlassen hatten. Das Gemetzel von Neuve Chapelle (Loos) während Schlacht an der Somme und all die anderen kostspieligen Infanterie-Massaker können auf das sMG 08 und deren entschlossene Mannschaften zurückgeführt werden.

turk MG Gallipoli
Türkische MG 08 auf Gallipoli.

Während des Ersten Weltkrieges war das sMG 08 das häufigste Maschinengewehr in der deutschen Armee und auch die Türkische Armee wurde damit ausgerüstet. Nach dem Krieg wurde das zwar schwere, aber zuverlässiger Maschinengewehr auch von zahlreichen anderen Streitkräften verwendet.


Maschinengewehr Modell 1915

Schweres Maschinengewehr Modell 1915
Schweres Maschinengewehr Modell 1915 (Bergmann MG 15)
Louis Schmeisser von der Firma Bergmann konstruierte bereits 1901 ein schweres Maschinengewehr mit Wasserkühlung und einem Mechanismus, der zum Entriegeln des Verschlusses eine kurze Rückwärtsbewegung des Laufs nutzte.
Das erste Modell dieses Bergmann-Maschinengewehr wurde 1910 in kleineren Stückzahlen nach China exportiert.

Das Bergmann-Maschinengewehr war einfacher gebaut als das Maxim-Maschinengewehr oder sMG 08 und wurde deshalb während des Ersten Weltkrieges als Modell 1915 bzw. MG 15 von der deutschen Armee übernommen. Es wurde auch als Bergmann MG 15 bezeichnet und in seiner leichten Version mit Luftkühlung bei den Leichte Maschinengewehr-Abteilungen verwendet.
Dabei wurde das Schlittengestell und der Stoff-Patronengurt des sMG 08 übernommen, was die Logistik für den gleichzeitig Einsatz beider Maschinengewehre vereinfachte.

Nach dem Krieg wurde das MG 15 in geringen Mengen weiterverwendet und kam auch noch im Spanischen Bürgerkrieg zum Einsatz.


Leichtes Maschinengewehr 08/15

Leichtes Maschinengewehr 08/15
Leichtes Maschinengewehr 08/15.

Bis 1915 erkannte die deutsche Armee, dass ein leichteres Maschinengewehr neben dem sMG 08 an der Front benötigt wurde. Zwar war das sMG 08 ein hervorragendes schweres Maschinengewehr, aber es war zu schwer für schnelle taktische Stellungswechsel oder bei der Unterstützung im Angriff und so wurden Versuche durchgeführt, welche Waffe dafür geeignet war.
Unter den getesteten Waffen war das dänische Madsen-MG, das leichte Bergmann MG 15 und das Dreyse-Maschinengewehr, aber keines davon war zufriedenstellend und neuere Konstruktionen standen nicht zur Verfügung, sodass schließlich das schwere Standard-Maschinengewehr sMG 08 modifiziert wurde.

Daraus entstand das MG 08/15 und die ersten Exemplare wurden 1916 an die Truppe ausgegeben. Das MG 08/15 behielt den grundsätzlichen Mechanismus und das Wasserkühl-System des sMG 08 bei, aber die Wasserummantelung war kleiner und das Waffengehäuse war dünner und einige nicht notwendige Details bei den Bestandteilen der Waffe wurden eingespart. Ein bewegliches Blech-Zweibein ersetzte das schwere Schlittengestell und ein Pistolengriff und -kolben wurde hinzugefügt. Einige Änderungen wurden auch beim Visier vorgenommen. Der Abzugsmechanismus befand sich nun an der Unterseite des Verschlussgehäuses vor dem Pistolengriff.


Jedoch konnte das MG 08/15 auch nach diesen Modifikationen keinesfalls als ‚leicht‘ angesehen werden, vielmehr war es ein plumpes Maschinengewehr, welches seine Munition von einem unpraktischen Patronen-Stoffband aus einer angehängten Trommel bezog. Für sein immer noch recht schweres Gewicht von 18 kg war es aber ebenso zuverlässig wie das sMG 08 und inzwischen beweglich. Es konnte sogar von einem Schützen stehend eingesetzt werden, wenn dieser die Waffe an einem Riemen über den Schultern trug.
Es wurde ein kürzerer Patronenstoff-Gurt eingeführt, um die Handhabung einfacher zu machen und es konnte eine Gürteltrommel verwendet werden, damit der Patronengurt nicht durch den Schlamm gezogen wurde.

Die Beibehaltung des Mechanismus des Grundmodells des sMG 08 bedeutete, dass kein zusätzliches Training für die Schützen notwendig war, um das leichtere Modell verwenden zu können und es gab auch ein gewisses Maß an austauschbaren Teilen zwischen den zwei Versionen des Maschinengewehres.

Noch vor Kriegsende gelang den Ingenieuren der Waffe ein weiterer Fortschritt, als sie vollständig auf den Wasser-Kühlmantel verzichteten, was zum MG 08/18 führte. Der Krieg endete jedoch, bevor dieses Modell verbreitet werden konnte und die wenigen produzierten Exemplare wurden an die mobilen Einheiten des deutschen Heeres ausgegeben. Nur wenige MG 08/18 erreichten tatsächlich noch die Infanterie an der Front.

MG 08/18
Leichtes Maschinengewehr MG 08/18

Außerdem gab eine weitere Variante des MG 08/15, bekannt als LMG 08/15, wobei das ‚L‘ für ‚Luft‘ stand. Diese Version war eine von mehreren luftgekühlten Maschinengewehren, die in festen Lafetten von der neuen deutschen Luftwaffe verwendet wurden und es war im Grunde ein MG 08/15 mit einem perforierten Wassermantel, der eine Luftkühlung des Laufes zuließ. Diese MGs wurden über ein Kabel abgefeuert und waren synchronisiert, um nicht durch den Flugzeugpropeller zu schießen.
Die Munition wurde der Waffe aus einer Trommel zugeführt und eine weitere gefederte Trommel wurde oft verwendet, um zu verhindern, dass der Stoffgürtel im Zugwind herumflatterte.
Einige der ersten Maxim-Typ-Maschinengewehre waren ‚erleichterte‘ sMG-08-Modelle, die als LMG 08 bekannt waren, aber diese wurden jedoch nicht mehr verwendet, als das LMG 08/15 eingeführt wurde.

Die für den Landkrieg ausgegebenen MG 08/15 wurden bei den Fronttruppen auf Kompanieebene und darunter verwendet, während das schwerere sMG 08 auf Bataillonsebene eingesetzt wurde oder in speziellen schweren Maschinengewehr-Kompanien.

Die Tragbarkeit des MG 08/15 ermöglichte den Einsatz bei den Sturmtruppen von 1917 und 1918, es war aber nie eine handliche Waffe im Kampfeinsatz. Im Vergleich zu anderen leichten Maschinengewehren der damaligen Zeit war es viel größer und sperriger. Dafür war es aber im Einsatz genauso zuverlässig wie sein großes Gegenstück, und die deutschen Truppen waren im Gebrauch dieser beiden Waffen gut geschult.

Der vielleicht effektivste Einsatz des MG 08/15 erfolgte in der letzten Phase des Feldzugs im Westen von 1918, als die sich zurückziehende deutsche Armee kleine MG-Teams zur Deckung einsetzte, wobei ein einziges Maschinengewehr manchmal ein ganzes Bataillon aufhalten konnte und die alliierte Kavallerie auf Distanz hielt.

Nach dem Krieg blieb das Maschinengewehr 08/15 bis in die 1930er Jahre das häufigste ‚leichte‘ Maschinengewehr bei der Reichswehr und wurde außerdem von Australien, Belgien, der Tschechoslowakei und der Türkei verwendet.


Maschinenpistole MP 18

Bergmann MP 18/I
Maschinenpistole Modell 1918 (Bergmann MP 18/I)

Bei der Waffenfabrik Bergmann in Suhl patentierte der Ingenieur Hugo Schmeisser bereits 1915 eine handliche Waffe, welche mit Dauerfeuer schießen konnte und welche ‚Maschinenpistole‘ genannt wurde.
In Aussehen und die Größe entsprach sie einem Karabiner und der Lauf wurde von einem zylindrischen Blechmantel mit Löchern zur Kühlung umringt und der Verschluss hatte keine Verriegelung.

Die MP 18 verwendete eine Pistolenpatrone, welche eine kleine, relativ schwache Ladung und ein kleines, aber schweres Geschoss hatte. Wenn eine Handfeuerwaffe vollautomatisch feuern sollte, musste das abgefeuerte Geschoss leicht sein, und eine Pistolenpatrone war die naheliegende Wahl. Die MP 18 verschoss die 9 mm Parabellum und in den folgenden Jahren wurde diese Patrone zur fast universellen Wahl für die meisten nachfolgenden Konstruktionen von Maschinenpistolen.

Zudem erlaubte der Einsatz einer Pistolenpatrone auch die Verwendung eines Funktionsprinzips, das schon lange bei Automatikpistolen genutzt wurde: das Rückstoß-Prinzip (Blow-Back).
Dieses Prinzip ist sehr einfach und bei der MP 18 wurde das Magazin eingeführt und das Spannen der Waffe erfolgte dabei durch einen seitlich montierten Hebel in einem Schlitz. Wenn der Abzug betätigt wurde, wurde der Verschlussblock freigegeben und bewegt sich unter der Energie einer großen Feder nach vorne. Bei dieser Vorwärtsbewegung nahm der Verschlussblock eine Patrone aus der Zuführung auf, schob sie in die Kammer des Laufs und sobald die Patrone und Verschlussblock in Position waren, feuerte der Schlagbolzen die Patrone ab.
Die von der Patrone erzeugten Rückstoßkräfte wurden zunächst durch die Energie der Vorwärtsbewegung der Masse des Verschlussblocks und der Feder aufgehoben, aber der Verschlussblock blieb lange genug an dieser Stelle, um das System zu verriegeln und dass die Rückstoßkräfte in der Lage waren, den Verschlussblock und seine Feder wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzubringen. Wenn der Abzug immer noch betätigt wurde, begann der Zyklus von neuem und dauerte an, bis der Abzug losgelassen wurde.
Das System der Waffe war einfach genug, um leicht von einem Mann in der Hand gehalten werden zu können.
Das Magazin mit einem trommelförmigen Ende wurde links in die Maschinenpistole eingeschoben und war vom Ingenieur Blum für die lange Parabellum-Pistole entwickelt worden.

Die Maschinenpistole MP 18/I wurde 1918 mit einem Auftrag von 50.000 Stück in die Produktion genommen, aber nur 8.000 bis 10.000 Stück konnten bis Kriegsende fertiggestellt werden. Die ersten MP 18/I erreichten erst im November 1918, kurz vor dem Waffenstillstand die Front und hatten somit kaum Gelegenheit mehr, sich auf die Kämpfe auszuwirken. Es war vorgesehen gewesen, dass jede Infanterie-Kompanie über sechs dieser neuartigen Maschinenpistolen verfügen sollte.

Die MP 18/I wurde trotzdem zur ersten Maschinenpistole, da die italienischen Villar-Perosa Modell 1915 von der Konstruktion eher ein Maschinengewehr war. Allerdings geben einige Quellen an, dass der Nachfolger der Villar-Perosa, die Beretta Modell 1918 bei den Italienern kurze Zeit vor der deutschen MP 18/I eingeführt worden war – diese aber wegen ihres ‚kardanischen Aussehens‘ oft nicht als eine Maschinenpistole wahrgenommen wurde.
Mit dem Waffenstillstand wurde die Produktion zwar beendet, dann aber wieder in der Schweiz aufgenommen. In den 1920er Jahren wurde die MP 18/I dann auch wieder in Deutschland bei der Firma Haenel in Suhl für die Polizei gebaut. Dafür war die Maschinenpistole für ein gerades Kastenmagazin umgebaut worden.

Hugo Schmeisser arbeitete weiterhin an der Perfektion der Waffe und 1928 erschien das Modell MP 28/II. Diese neue Maschinenpistole war genauso groß und schwer wie das ursprüngliche Modell, hatte aber ein Klappvisier und manchmal auch einen Bajonetthalter.
Diese Waffe wurde bei der Firma Haenel bis 1940 gebaut und unter anderem auch nach Portugal, Spanien und Bolivien exportiert. In der Schweiz erfolgte die Herstellung unter Lizenz bei der Firma SIG in Neuhausen und es kam zu Exporten nach China, Japan und in verschiedene südamerikanische Staaten.

Bergmann MP 28/II
Maschinenpistole Modell 1928 (Bergmann MP 28/II)

Anschließend folgten die Maschinenpistolen MP 34 und MP 35, welche von der deutschen Polizei und der Waffen-SS verwendet wurden.

Spezifikationen sMG 08, MG 15 und MG 08/15

SpezifikationensMG 08Bergmann MG 15MG 08/15MP 18/I
Typschweres Maschinengewehrschweres Maschinengewehr'leichtes' MaschinengewehrMaschinenpistole
Kaliber7,92mm (8 x 57 IS)==9 mm Parabellum
Länge117,5 cm113,2 cm139,8 cm81,5 cm
Lauf71,9 cm?71,9 cm?
Gewicht62 kg (mit Ersatzteilen), 58,5 kg (normal), 37,65 kg (nur der Schlitten)53,69 kg17,7 kg4,18 kg
Magazin100 bzw 250 Patronen auf Gurt=50 bzw 100 bzw 250 Patronengurt32
Geschoßgeschwindigkeit900 m/sek?900 m/sek?
Feuergeschwindigkeit300-450 Schuss/min?450 Schuss/min?

Quellenangaben und Literatur

Illustriertes Lexikon der Waffen im 1. und 2. Weltkrieg (V. Dolinek, V. Francev, J. Sach)
The Illustrated Encyclopedia of Weapons of World War I (Chris Bishop)
An Illustrated History of the Weapons of World War One (Ian Westwell)
The Germany Army 1914-18 (D.S.V. Fosten, R.J. Marrion)


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