Ju 52 auf Flugplatz Maleme


Ju 52 auf Flugplatz Maleme

Ju 52 auf Flugplatz Maleme

Weitere interessante Beiträge:
Im Blickpunkt:
  • Albatros D.III

    Albatros D.I bis D.V, deutsches Jagdflugzeug aus dem Ersten Weltkrieg. Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken und Bilder. Albatros D.I, D.II., D.III, D.V und D.Va Typ: Jagdflugzeug. Geschichte der Albatros-Jäger Albatros D.I und D.II Hauptsächlich wegen der britischen Airco D.H.2 und der französischen Nieuport XI konnten die Alliierten im späten Frühjahr 1916 mit den deutschen Fokker E Eindeckern gleichziehen. So benötigten die Deutschen eindeutig ein neues Jagdflugzeug, falls sie wieder die Luftüberlegenheit des vergangenen Winters haben wollten. Einige vorläufige Doppeldecker waren zwar erschienen, welche eine Bewaffnung aus zwei nach vorne feuernden Maschinengewehren hatten, aber im Allgemeinen verursachte das zusätzliche Maschinengewehr mit seiner Munition einen starken Abfall in der Leistung. Eindeutig wurde mehr Motorleistung und eine stärkere Bewaffnung benötigt. Bei den Albatros-Werken entwickelte ein Team unter Diplom-Ingenieur Robert Thelon einen Prototyp, welcher im August 1916 unter der Bezeichnung Albatros D.I erschien. Dieser war mit einem 7,92-mm-Zwillings-Spandau-Maschinengewehr bewaffnet und wurde von einem 160 PS starken Mercedes-D.III-Motor angetrieben. Der Albatros D.I war das erste deutsche Jagdflugzeug mit einer Bewaffnung aus zwei Maschinengewehren, welches nicht gleichzeitig unter einem entsprechenden Leistungsverlust litt. Das Flugzeug wurde schnell in die Produktion übernommen, nahezu unverändert vom Prototypen, mit Ausnahme der Anbringung eines hornförmigen, ausgeglichen Höhenruders. Zwar war es weniger manövrierfähig als der Fokker-Eindecker, aber dieser Umstand wurde mehr als ausgeglichen durch die größere Geschwindigkeit, Steigleistung und Feuerkraft. Die Truppeneinführung der Albatros D.I fiel mit einer Reorganisation der deutschen Flieger in Jagdstaffeln zusammen. So fand der erste Einsatz von mit Albatros D.I ausgerüsteten Jastas im September 1916 statt. Im Dezember befanden sich 50 D.I im Dienst an der Front. Zu diesem Zeitpunkt wurden sie aber in der Produktion durch die Albatros D.II abgelöst, welche im Oktober 1916 in Dienst gestellt wurde. Der größte Nachteil der D.I war die eher schlechte Sicht nach vorne im Cockpit und die D.II behob dieses Problem durch eine reduzierte Lücke zwischen dem Rumpf und dem oberen Flügel und einer ausgebreiteten N-förmigen Cabane-Verstrebungen. Weitere Verbesserungen waren der Ersatz der Seitenkühler der D.I mit einem bündig angebrachten Flügelkühler. Im Januar 1917, dem Höhepunkt ihrer Einsatzstärke, befanden sich 214 Albatros D.II an der Front, wo ihre Leistung und Feuerkraft kräftig dabei half, die Luftüberlegenheit wieder zu Deutschlands Gunsten zu verschieben. Die Albatros D.II wurde ihrerseits durch die spätere und noch bessere D.III abgelöst und bis zum Mai 1917 hatte sich ihre Zahl an der Front genau halbiert und bis November 1917 gab es dort von der D.I und D.II zusammen nur noch zwanzig Stück. Die deutsche Produktion der D.II erfolgte auch durch die Firma L.V.G. und weitere zwanzig D.II wurden auch für die österreich-ungarischen Luftstreitkräfte durch Oeffas als die Serie 53 mit einem 185-PS-Austro-Daimler-Motor gebaut. Nach dem Ende des Krieges wurden alle Albatros-Typen umbenannt, um die Waffenstillstandsbedingungen zu umgehen. So wurde die D.I zur L.15 und die D.II zur L.17. Blutiger April 1917 Die vier Monate heftiger Luftkämpfe zu Beginn des Jahres 1917, welche im April ihren Höhepunkt erreichten und bei den Briten als ‘Bloody April’ (‘Blutiger April’ oder ‘Verdammter April’) bezeichnet wurden, machten klar, dass zahlenmäßige Überlegenheit im Luftkrieg nur wenig bedeutet, wenn der Gegner technologisch überlegen ist. Die Luftkämpfe, die den April 1917 eröffneten, setzten sich den ganzen Monat über ohne Unterbrechung fort. Die mit Zwillings-Maschinengewehren bewaffneten Albatros richtete bei den mit nur einem Maschinengewehr ausgerüsteten alliierten Jägern und den veralteten Aufklärungsflugzeugen große Verluste an. Gordon Taylor, ein Pup-Pilot des RCF (Royal Flying Corps), hatte einige Wochen nach dem ‘Bloody April’ die Gelegenheit, eine erbeutete Albatros D.II zu fliegen. Er hielt die Albatros für ‘eine Kriegsmaschine und eine Waffe von rücksichtsloser Effizienz’, während er seine Sopwith Pup für nach dem Krieg als geeignet für ein Sportflugzeug ansah. Die Pup konnte die Albatros zwar ausmanövrieren, aber die Albatros hatte die doppelte Feuerkraft und die doppelte Motorleistung, und da sie schneller war und besser steigen und stürzen konnte als die Pup, hatte sie normalerweise die Initiative. Die Albatros konnte den Kampf auch jederzeit abbrechen, wenn eine Pup den taktischen Vorteil hatte. Unter den britischen Jägern mussten die Nieuport XI besonders schwere Verluste hinnehmen, denn in zwei Wochen verlor alleine die 60. Squadron (Staffel) 13 Piloten. Innerhalb der ersten vier Tage der Luftoffensive verlor das RFC 75 Flugzeuge im Kampf und weitere 56 Flugzeuge bei Unfällen. Squadron-Commander Sholto Douglas erinnerte sich, dass seine Einheit, die 43. Squadron, im April bei Einsätzen mit der Sopwith 1 1/2-Strutter mehr als 100 Prozent Verluste hinnehmen musste. 32 Piloten und Bordschützen hatte die Staffel, 35 gingen verloren. Ersatzleute kamen gerade noch rechtzeitig, um abgeschossen zu werden. Nur sechs oder sieben der ursprünglichen 32 Mitglieder einer Staffel überlebten den April. Es mussten so viele Begleitjäger gestellt werden, nämlich mindestens fünf für ein Aufklärungsflugzeug, dass die nominelle zahlenmäßige Überlegenheit des RFC zunichtegemacht wurde. Die britischen Verluste waren schwerwiegend: 245 Flugzeuge gingen direkt durch Kampfhandlungen verloren, 211 Flugzeugbesatzungen wurden getötet, vermisst oder verstarben an ihren Verwundungen, 108 gerieten in Gefangenschaft und 116 wurden im Kampf verwundet. Im Vergleich dazu verlor die RFC in den viereinhalb Monaten während der Somme-Schlacht zwischen dem 1. Juli und dem 22. November 1916 499 Flugzeugbesatzungen. Die britische Luftwaffe gab zwar nie auf, aber Ende April 1917 war die Moral der Royal Flying Corps auf dem Tiefpunkt. Albatros D.III Der erste der Albatros-Jäger mit V-Verstrebung war die D.III, welches zugleich das beste und effektivste Flugzeug der Serie während des Ersten Weltkrieges war. Das Flugzeug war das Ergebnis einer Anforderung der Idflieg an deutsche Flugzeugbauer während des Jahres 1916, um einige der Eigenschaften der alliierten Nieuport-Jäger zu übernehmen, welche so erfolgreich über der Westfront operierten. Bei den Albatros-Werken entschied Diplom-Ingenieur Thelen den grundsätzlichen Rumpf der D.II beizubehalten, aber mit einer starken Kompressor-Version des Mercedes-D.III-Motors, um eine bessere Höhenleistung zu erzielen, ebenso wie eine vollständig neue Flügelzelle zu entwerfen. Ähnlich der Praxis bei Nieuport, aber weniger drastisch, machte er die unteren Flügel viel schmaler an der Sehne als das obere Paar. Das Ergebnis war ein Flugzeug mit einer noch besseren Geschwindigkeit und Steigleistung als die Albatros D.II. Als das neue Flugzeug ab Anfang 1917 die früheren Albatros-Jäger an der Front ergänzte, zeigte es mehr …

  • Ein schönes Farbfoto eines T-34/85.

    Sowjetischer mittlerer Kampfpanzer T-34 Modell 1943, Modell 1944 und T-44 mit 85-mm-Kanonen. Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. T-34 Modell 1944 (T-34/85) und T-44 Typ: Sowjetischer mittlerer Kampfpanzer. Hier zum Vorgängermodell T-34 Modell 1943 T-34/85 (Modell 1944) Geschichte Nachdem die Unfähigkeit des T-34 Model 1943 offensichtlich wurde, mit den neuen deutschen Panzertypen – wie dem Panther-Panzer und PzKpfw VI Tiger – fertig zu werden, war das NKTP gezwungen, dieser Tatsache in das Auge zu sehen. Egal wie sehr auch die Panzerproduktion dadurch gestört werden würde, es mussten wesentliche Verbesserungen an den vorhandenen russischen Panzertypen vorgenommen werden. Auch das GKO griff ein, nachdem es von zahlreichen Beschwerden von Fronteinheiten überschwemmt worden war, dass ein ‘längerer Arm’ benötigt wurde, um die deutschen Panzer zu erreichen und erfolgreich zu bekämpfen. Vier Entwicklungsteams von Kanonen wurden aufgefordert, ein Sofort-Programm zur stärkeren Bewaffnung des T-34 zu starten. Die Teams von Grabin und Petrow arbeiteten bereits an 85-mm-Kanonen, als Grabins Büro vom 23 Jahre alten A. Savin übernommen wurde, als dessen bisheriger Chef zum Zentralen Artillerie-Entwicklungsbüro (TsAKB) nach Moskau versetzt wurde. Zudem begann noch das Team von Siderenko mit den Arbeiten an ihrer 85-mm-Kanone S-18. Die neuen Kanonen wurden auf dem Testgelände von Gorokhovieskiy außerhalb von Gorki erprobt und Grabins ZiS-53 wurde zum Sieger erklärt. Leider vertrug sich aber der neue Panzerturm, welcher von V. Kerichew bei Krasnoye Sormovo in Gorki entwickelt worden war, nicht mit der neuen Kanone. Offenbar hatte dieser nämlich den Turm um Petrovs D-5-Kanone herum entwickelt, welche früher zur Verfügung gestanden hatte und sich bereits für den Jagdpanzer SU-85 in Produktion befand. Zwei unbewaffnete T-34/85 waren bis zum 15. Dezember 1943 fertiggestellt worden und das GKO genehmigte den neuen Typ für den sofortigen Bau und Einsatz trotz dieser Probleme. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, befahl das NKTP den T-34/85 vorübergehend mit der D-5T-Kanone zu bauen, bis Savin einen neuen Panzerturm für Grabins neue und modifizierte ZiS-53-Kanonen sowie weiteren Verbesserungen entworfen hatte. Diese vorläufige Zwischenlösung, der T-34/85 Modell 1943 mit der D-5T-Kanone, ging noch im Dezember 1943 bei Zavod Nr. 112 in Krasnoye Sormovo in Produktion. Die Freigabe für die Serienproduktion erfpgte am 15. Dezember 1943 und bis zum Ende des Jahres waren bereits 293 fertiggestellt worden. Im Jahr 1944 folgten weitere 11.000 T-34/85 des Modell 1943 und vor allem Modell 1944.   Die zwischenzeitlich modifizierte, neue Kanone wurde ZIS-S-53 genannt, um Savins Einfluss auf den Entwurf zu würdigen und ersetzte im Frühjahr 1944, zusammen mit dem neuen Turm, den bisherigen mit der D-5T-Kanone. Dieser Panzer war nun der T-34/85 Modell 1944. Der T-34/85 Modell 1943 und 1944 unterschieden sich in vielerlei Hinsicht. Der augenscheinlichste Unterschied war der Geschützmantel, doch beim Modell 1944 war auch die Kommandantenkuppel nach hinten versetzt, um den Kanonier mehr Platz zu geben und ein Funkgerät in der Nähe des Kommandanten unterzubringen. Der T-34-85 bedeutete nicht nur einen wichtigen Schritt vorwärts bezüglich einer höheren Feuerkraft, sondern endlich wurde auch der Drei-Mann-Turm (Kommandant, Kanonier und Ladeschützen) mit vollständigen visuellen Beobachtungsmöglichkeiten und Funkgeräten für den Panzerkommandanten eingeführt, was bei den deutschen Panzerkampfwagen schon lange üblich war und ein wichtiger Teil ihrer bisherigen, taktischen Überlegenheit bildete. Die Produktion des T-34-85 ersetzte nicht sogleich den gesamten Bau des T-34 Modell 1943 mit der 76-mm-Kanone in allen Panzerfabriken, machte aber trotzdem den Großteil der russischen Panzerproduktion im Jahr 1944 aus. Zu Anfang wurde der neue T-34 von den Deutschen irrtümlich als T-43 identifiziert, über den es einige Meldungen gab und der über einen besseren Panzerschutz verfügen sollte. Im Oktober 1943 entschied das NKTP auch endgültig die Produktion von leichten Panzern zu beenden, nachdem nur 120 T-80 ausgeliefert worden waren. Zu diesem Zeitpunkt des Krieges waren die sowjetischen leichten Panzer praktisch unbrauchbar gegen deutsche Panzer und die benötigten Mengen an Aufklärungspanzern und leichten Unterstützungspanzer für die Infanterie konnten von Lend-Lease-Modellen wie dem Stuart oder Valentine ausgefüllt werden. Einsatz Im Zusammenhang mit dieser Entscheidung wurden im November 1943 die sowjetischen Tank-Brigaden erneut reorganisiert, wobei alle leichten Panzer bei diesen gestrichen wurden und die neuen Brigaden nur noch aus dem T-34 Modell 1943 und T-34/85 bestanden. Die Mischung aus T-34 mit der 76-mm oder 85-mm-Kanone war willkürlich und nur davon abhängig, welcher Typ gerade zur Verfügung stand, obwohl Garde-Einheiten natürlich mit der besseren Ausrüstung ausgestattet wurden, wenn dies möglich war. Die leichten Panzer wurden den mechanisierte Artillerie-Einheiten und einigen anderen Formationen zur Aufklärung oder Verbindungsaufgaben beigegeben. Verfügbar in Abertausenden, übernahm der T-34 die Herrschaft über das Schlachtfeld, zwang die deutschen Truppen immer mehr Defensive und gewann schließlich die taktische und strategische Initiative im ‘Großen Vaterländischen Krieg’ für die Sowjetunion. Nach dem Krieg wurde der T-34/85 und seine Nachfolger noch lange weiter verwendet und war noch im Koreakrieg der wichtigste mittlere Kampfpanzer. Gleichzeitig wurde er noch bis in die Mitte der 1950er Jahre weitergebaut, bis er vom T-54 endgültig abgelöst wurde. Bei anderen Armeen stand er noch bis Mitte der 1960er Jahre im Dienst und tauchte in manchen Buschkriegen auch noch viel später auf. In Erinnerung wird der T-34/85 jedoch als der hervorragende Panzer bleiben, welcher den Zweiten Weltkrieg für die Rote Armee gewonnen hat. Nach der Einführung des T-34/85 war die Rote Armee seit Sommer 1944 so stark, dass sie für den Durchbruch durch die deutsche Verteidigungszone an der Front lediglich ihre Panzer- und mechanisierten Korps benötigte. Die frischen Panzerarmeen wurden erst bei einem Einbruch von etwa 25 bis 40 Kilometern Tiefe eingesetzt, sodass sie weit in das deutsche Hinterland eindringen konnten. Nach dem Durchbruch in die Tiefe des Raumes war ihre Aufgabe, die deutschen operativen Reserven zu zerschlagen und so keine Verteidigungslinien mehr im rückwärtigen Raum zuzulassen. Die sowjetischen Panzer griffen mit tief gestaffelter, danach folgender Infanterie an. Diese Angriffe erfolgten möglichst tief und starr in frontaler Richtung. Erst in der Nacht wurde angehalten, um möglichst viel Infanterie aufschließen zu lassen, die sich eingrub und das neu eroberte Gelände sicherte. Die Gegenangriffe deutscher Panzereinheiten wurden zumeist schon in schnellen Begegnungsschlachten abgewehrt. Durch den zunehmenden Einsatz von Panzernahbekämpfungsmitteln bei der deutschen Infanterie, wie Panzerschreck und Panzerfaust, brachten die sowjetischen Panzerbesatzungen Bretter oder Gitter behelfsmäßig an mehr …

  • Panther Ausf. A in War Thunder

    Panzerkampfwagen V Panther Ausf. A Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, 3d-Modell und der Einsatz vom Panther A im Computer-Spiel War Thunder. Panzerkampfwagen V Panther Ausf. A (SdKfz 171) Typ: deutscher mittlerer Panzer. Geschichte: Nachdem eine Studie vom russischen T-34 Panzer gemacht wurde, befahl Hitler die Entwicklung eines ähnlichen Kampfpanzers. Die Produktion des PzKpfw V Panther Ausf. D sollte im Dezember 1942 beginnen und 250 bis zum 12. Mai 1943, dem Termin der für dieses Jahr vorgesehenen Sommeroffensive, fertig sein. Hier zum Panther-Panzer Ausf. D und G. Die Ausführung A war die zweite Serie in der Panther-Produktion. Der grundlegende Entwurf blieb gegenüber der Ausf. D gleich mit dem Unterschied, dass eine Reihe von Änderungen vorgenommen wurden, um die Leistung zu verbessern. Die wichtigsten Änderungen für den Panther Ausf. A war die Einführung der neuen Kuppel für den Kommandanten und ein verstärktes Fahrwerk. Die Zahl der Rad-Bolzen wurde verdoppelt, um Ausfälle zu vermeiden. Einige Änderungen wurden vorgenommen, um die Zuverlässigkeit der Kettenlaufwerke zu verbessern. Die Kühlung der Motorauspuffanlage wurde ebenfalls modifiziert. Das Rumpf-Design blieb unverändert, aber eine neue Kugelblende für die MGs wurde entwickelt. Die Ausf. A wurde zum Teil ab August 1943 mit den neuen Kugelblenden ausgestattet und bei allen Panthern ab Ende 1943. Der Turm erhielt viele Änderungen. Zusätzlich zu der neuen Kommandantenkuppel wurde ein Periskop für den Ladekanonier auf der rechten Seite des Turmdaches eingebaut. Die kleine Munitions-Ladeluke auf der linken Seite wurde während der Serienproduktion abgeschafft und dafür eine Nahverteidigungswaffe auf dem Dach montiert. Das binokulare TZF12-Teleskop wurde nach und nach durch das monokulare TZF12a während der Produktion ersetzt. Als der Panther Ausf. A eingeführt wurde, sah er zuerst Einsätze in Russland und Italien. Die meisten Panther-Abteilungen in Frankreich, welche die alliierte Invasion 1944 abwehren sollten, waren mit dem Panther Ausf. A ausgerüstet und viele von ihnen waren immer noch bei Ende des Krieges im Einsatz. Nach dem 2. Weltkrieg hatte die US Army errechnet, dass es fünf M4 Sherman gekostet hatte, um einen PzKpfw V Panther zu vernichten. Zum Vergleich die durchschnittliche Anzahl von Treffern zum Abschuss eines Panzers: Westfront 1944/45: Analyse von Treffern und Durchschlägen auf verschiedenen Oberflächen von Panther-Panzern: Benutzer: Deutschland, Rumänien (Angaben für alle Versionen). Hier zum Panther-Panzer Ausf. D und G. Animation 3D-Modell PzKpfw V Ausf.A Panther Befehlspanzer Spezifikationen für Panzerkampfwagen V Ausf. A Panther (SdKfz 171) Spezifikationen: Panzerung: Bewaffnung und Ausrüstung: Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte der 7,5-cm KwK42 L/70: Herstellung: Einsatzstatistik für alle Panzer V Versionen: Panther A in War Thunder Stand der Informationen: Dezember 2020. Im F2P-Spiel War Thunder ist der Panzerkampfwagen V Panther A auf dem Battle Rating (kurz: BR) 5.7 angesiedelt. Für die Spieler, welche Vorzugsweise deutsche Fahrzeuge einsetzen, ist das BR 5.7 mit seinem Tiger-Panzer Ausf. E neben dem BR 6.7 mit dem Königstiger einer der populärsten Bereiche und daher tummeln sich hier auch zahlreiche Mitspieler. Auch die Russen mit ihren T-34-85 und JS-2, sowie Amerikaner mit dem Jumbo, M18 und M26 Pershing als Gegner sind massig zu finden. Der Panther Ausführung A ist aufgrund des besseren Leistungsverhältnisses von Motorkraft zum Kampfgewicht die schnellste Version des PzKpfw V und hat zudem eine wesentlich schnellere Turmrotation als der vorausgegangene, neben dem Jagdpanzer Nashorn auf BR 5.3 angesiedelte Panther D. Dazu haben alle Panther-Varianten eine hervorragende Frontalpanzerung und sind am ehesten bei Treffern in den Turm auszuschalten. Ein Schuss von der Seite bedeutet jedoch meist das sofortige Ende. Der Panther sollte auch immer direkt in Richtung des Gegners und idealerweise mit leicht angewinkelten Turm stehen, denn selbst ein nur leicht angewinkelter Treffer in den Seitenbereich der Wanne kann zur sofortigen Vernichtung führen. Außerdem fällt die Kanone des Panthers schnell aus, wenn ein Treffer auf den Turm erfolgt. Da dieser Panzer aber nur über einen sehr langsamen Rückwärtsgang verfügt, ist ein Rückzug kaum möglich und es sollte idealerweise eine Deckungsmöglichkeit in Fahrtrichtung für Reparaturen gesucht werden. Auf der Habenseite dagegen ist die Durchschlagskraft der Panzermunition des Panthers hervorragend, wie man in dem nachfolgenden Video sehen kann. Video vom Einsatz des Panther A in War Thunder Dieses Video gibt einen guten Eindruck davon, wie effektiv die Kanone, Panzerung und Geschwindigkeit im Vorwärtsgang des Panther A in War Thunder ist. Ohne Verluste gelingen innerhalb weniger Minuten eine Eroberung einer Kontrollzone zusammen mit fünf Abschüssen, darunter drei der mächtigen, schweren sowjetischen JS-1 und JS-2 Panzer. https://www.youtube.com/watch?v=MyaV10DB_9w Siegquote und BR-Hochstufungen Im zurückliegenden November hat der Autor 40 Gefechte mit dem deutschen BR 5.7-Deck ausgetragen. Davon fanden 12 (satte 30 Prozent) ohne Hochstufung auf dem perfekten BR 5.7 statt, nur 4 (10 Prozent) auf dem nächsthöheren BR 6.0, 13 (32,5 Prozent) auf BR 6.3 und 11-mal (27,5 Prozent) musste die maximale Hochstufung von +1 auf dem ungünstigsten und höchsten BR von 6.7 hingenommen werden. 55 Prozent aller Gefechte wurde vom deutschen Team (mit eventuellen Verbündeten) gewonnen. Die Masse davon auf dem idealen BR 5.7 mit acht Siegen (66,66 Prozent), die wenigsten auf BR 6.3 mit 46,1 Prozent. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für Deutschland BR 5.7 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten Decks für das deutsche BR 5.7, wobei mit 10 Fahrzeug-Slots die maximal mögliche Anzahl verwendet wird. Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen des Gefechtes. Neben dem Panther A eignen sich dabei noch folgende Fahrzeuge: Schwerer Kampfpanzer Pz.Bef.Wg.VI(P) (BR 5.7) Der schwere Kampfpanzer Porsche-Tiger als kostenpflichtiges Premium-Fahrzeug ist erheblich besser gepanzert als der serienmäßige Tiger I Ausf. E. Die Wanne entspricht dem des Elefant und ist damit etwa doppelt so dick wie beim Tiger I. Auch der Turm ist deutlich besser gepanzert und abgerundet. Von vorne sieht der Porsche-Tiger dem serienmäßigen Tiger I auf Entfernung ziemlich ähnlich, sodass die meisten Gegner auf dessen bekannte, vermeidliche Schwachstellen zielen, welche aber bei diesem schweren Kampfpanzer umso besser geschützt sind. Allerdings ist der Porsche-Tiger relativ langsam und unbeweglich, dazu dreht sich der Turm viel langsamer. Dafür hat er aber einen Rückwärtsgang, der das Fahrzeug etwa genauso schnell wie vorwärtsfahren lässt und damit hervorragende Optionen bietet, sich elegant aus mehr …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Scroll to Top