Unternehmen Overlord, die alliierte Invasion in der Normandie am D-Day


Unternehmen Overlord, die alliierte Invasion in der Normandie am D-Day: Ein strategischer Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg.

1. US-Infanterie-Division landet am blutigen Omaha-Beach
Die 1. US-Infanterie-Division landet am blutigen Omaha-Beach in der Normandie am D-Day.

Unternehmen Overlord, die alliierte Invasion in der Normandie am D-Day: Ein strategischer Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg

Am 6. Juni 1944 setzten die Alliierten mit der Operation Overlord, die auch unter dem Codenamen D-Day bekannt ist, eine der gewaltigsten militärischen Operationen der Geschichte in Gang.

Die Landung der alliierten Streitkräfte an den Stränden der Normandie markierte den Beginn der Befreiung Westeuropas von der nationalsozialistischen Herrschaft. Dieser entscheidende Tag sollte als Wendepunkt des Zweiten Weltkrieges in Europa in die Annalen eingehen.

Die alliierten Streitkräfte, bestehend aus Soldaten der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Kanadas und weiterer verbündeter Nationen, hatten die Operation umfassend geplant und vorbereitet.

Die Auswahl der Normandie als Landungsort war strategisch bedingt, um die deutschen Truppen zu überraschen und einen Brückenkopf für weitere Operationen auf dem europäischen Festland zu gewinnen.

Der Erfolg von Unternehmen Overlord war das Resultat sorgfältiger Planung, immensen Mutes der Soldaten und einer bemerkenswerten logistischen Leistung.

Trotz starker Verteidigung durch die deutschen Truppen gelang es den Alliierten, an mehreren Abschnitten der Küste festen Fuß zu fassen.

Die Invasion ebnete den Weg für die Befreiung Paris und vieler anderer von den Deutschen besetzter Städte. Unternehmen Overlord bleibt somit nicht nur ein Zeugnis militärischer Entschlossenheit, sondern auch ein Sinnbild für den Anfang vom Ende des Krieges in Europa.

Planung und Vorbereitung

bereitgestellte Panzer für Invasion
Unübersehbare Massen an Panzern und anderer Ausrüstung werden in England für die Invasion bereitgestellt.

Die sorgfältige Planung und Vorbereitung der alliierten Streitkräfte waren entscheidend für den Erfolg von Unternehmen Overlord, der Invasion in der Normandie. Die Operation wurde vom Oberbefehlshaber Dwight D. Eisenhower geleitet und beinhaltete umfassende Täuschungsmanöver, um die deutsche Verteidigung zu überlisten.

Überprüfung von Militärfahrzeugen
Freiwillige Helferinnen in Südengland überprüfen kurz vor der Invasion noch einmal bereitgestellte Fahrzeuge.

Operation Overlord

Unternehmen Overlord war der Codename für die alliierte Invasion in der Normandie, die am 6. Juni 1944 stattfand. Die Strategie sah eine Landung an fünf Stränden vor, die von den Streitkräften der USA, Großbritannien und Kanada durchgeführt wurde. Die alliierten Luftwaffen stellten zuerst die Luftüberlegenheit sicher, wobei die Royal Air Force eine Schlüsselrolle spielte.

Spitfire-Verband über der Normandie 1944
Ein Spitfire-Verband während eines Einsatzes in Vorbereitung des D-Day, der Invasion in der Normandie.

Eisenhower und seine Berater entschieden sich für die Normandie als Angriffspunkt, anstatt für das anfangs erwogene Pas-de-Calais, um die Deutschen zu überraschen.

Operation Neptune

Operation Neptune war die maritime Komponente von Unternehmen Overlord und leitete die Landung der alliierten Truppen ein. Sie beinhaltete den Transport von Soldaten und Ausrüstung über den Ärmelkanal sowie die Errichtung künstlicher Häfen, um den Nachschub zu sichern.


Die Vorbereitungen umfassten auch intensive Übungen der Landungseinheiten, um deren Effizienz und Koordination am D-Day zu gewährleisten.

künstliche 'Mulberry'-Häfen
Einer der von den Alliierten im Juni 1944 vor den Landungsstränden an der Normandie errichteten künstlichen ‚Mulberry‘-Häfen.

Täuschungsmanöver

Die Alliierten führten mehrere Täuschungsmanöver durch, unter anderem Operation Fortitude, um die deutschen Kräfte bezüglich des Zeitpunkts und Orts der Invasion zu verwirren.

Zu diesen Täuschungen gehörten das Errichten einet Scheinarmee, bestehend aus Attrappen und das Senden falscher Funksprüche, die auf Calais als Einmarschpunkt hinwiesen.

Diese Strategie hatte Erfolg und trug dazu bei, Teile der deutschen Verteidigung vom eigentlichen Ziel abzulenken und das deutsche Oberkommando zu täuschen.

Die Landung in der Normandie

Die alliierte Landung in der Normandie am 6. Juni 1944, auch bekannt als D-Day, markiert einen entscheidenden Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Auf fünf Stränden entlang der Küste begannen sie die Operation Overlord, welche die Befreiung Westeuropas vom Deutschen Reich zum Ziel hatte.

Karte vom Anmarsch der Invasionsverbände
Karte vom Anmarsch der Invasionsverbände in die Seine-Bucht mit den Landungsstränden Utah, Omaha, Gold, Juno und Sword (v.l.n.r.), sowie die Absprungzonen der Luftlandetruppen. Lediglich die schwarz umrandeten, wichtigsten Häfen waren gut verteidigt.

Omaha Beach

Omaha gilt als der am heftigsten umkämpfte Strand der Invasion. Durch gut positionierte deutsche Verteidigungsstellungen und starke geografische Hindernisse erlitten die amerikanischen Streitkräfte erhebliche Verluste.

Die Landungsboote wurden von Maschinengewehrfeuer begrüßt und zahlreiche Fallschirmjäger setzten ihr Leben aufs Spiel, um die deutschen Stellungen von hinten anzugreifen.

US-Fallschirmjäger nimmt Deutschen gefangen
Mit seinem Garand M1 Gewehr und aufgepflanzten Bajonett nimmt ein amerikanischer Fallschirmjäger während der Invasion in der Normandie 1944 einen deutschen Soldaten gefangen.

Utah Beach

Am Utah Beach, der westlichsten Landungszone, stießen die amerikanischen Truppen auf weniger Widerstand. Sie profitierten von einer verwirrten deutschen Verteidigung und konnten schneller als erwartet vorrücken.

Zufällig an der falschen Stelle gelandet, nutzten die Alliierten dies zu ihrem Vorteil und sicherten den Bereich früh im Verlauf des Tages.

US-Infanterie am Strand der Normandie
US-Infanterie am Strand der Normandie.

Gold Beach

Gold Beach war die mittlere der drei britischen Landungszonen. Die Briten und ihre Verbündeten hatten mit Panzerabwehrkanonen und eingegrabenen deutschen Truppen zu kämpfen, doch die Vorbereitung durch umfassendes Bombardement und spezielle gepanzerte Fahrzeuge erleichterte ihren Vormarsch.

Sonderkonstruktion Churchill 'Bobbin'
Eine Sonderkonstruktion Churchill ‚Bobbin‘, welcher als ‚Teppichleger‘ die Strände der Normandie panzergängig macht.

Juno Beach

Die kanadischen Streitkräfte am Juno Beach begegneten starker Verteidigung durch deutsche Bunker und Maschinengewehr-Nestern. Die zahlenmäßige Unterlegenheit der deutschen Truppen und die Effektivität der alliierten Marineunterstützung ermöglichte den Kanadiern jedoch, beachtliche Fortschritte zu erzielen.

Sword Beach

Die östlichste Landezone, Sword Beach, sah die Landung britischer und französischer Einheiten. Während sie sich durch Minenfelder und Maschinengewehrnestern kämpften, mussten sie sich auch gegen deutsche Panzer der 21. Panzer-Division behaupten.

PzIvkurz 21PzDiv Juni 1944
Älterer PzKpfw IV Ausf.C der 21. Panzer-Division im Juni 1944 in der Normandie.

Hierbei spielten koordinierte Angriffe und die Unterstützung durch Panzereinheiten eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Landung.

Widerstand und Gegenmaßnahmen

Die deutsche Wehrmacht war bei der Invasion in der Normandie mit umfangreichen Verteidigungsanlagen und einer strategischen Planung konfrontiert, die von Hitlers Führung und Generalfeldmarschall Erwin Rommel beeinflusst war. Der Widerstand konzentrierte sich auf starke Artilleriestellungen und die Erwartung, dass eine Invasion eher am Ärmelkanal bei Calais stattfinden würde.

40-cm-Geschütz Atlantik-Wall
Deutsches 40-cm-Geschütz in einer Abwehrstellung am Atlantik-Wall.

Deutsche Wehrmacht

Die deutsche Wehrmacht hatte sich entlang der Küste Frankreichs stark befestigt, im Rahmen des sogenannten Atlantikwalls. Sie verfügte über mehrere Linien von Befestigungen mit Minenfeldern, Stacheldraht und Bunkern.

Die Artillerie war so positioniert, dass sie die Strände über lange Distanzen beschießen konnte, und Einheiten waren in Bereitschaft, um vermutete Landungszonen zu verteidigen.

Jedoch waren am Tag der Invasion viele deutsche Einheiten nicht an den richtigen Positionen stationiert, da Fehleinschätzungen dazu geführt hatten, dass ein Hauptteil der Verteidigungskräfte weiter östlich, nahe Calais, konzentriert war.

Generalfeldmarschall Erwin Rommel

Rommel, Speidel, Ruge und Adjudant Lang
Rommel, Speidel, Ruge und Adjudant Lang (von rechts nach links) bei der Inspektion des ‚Atlantikwall‘.

Generalfeldmarschall Erwin Rommel, mit der Verteidigung der Westfront beauftragt, hatte Maßnahmen wie den Ausbau von Defensivstellungen vorangetrieben und auf die Bedeutung der Panzerdivisionen für eine schnelle Reaktion gesetzt.

Rommel glaubte, dass die Invasion an den Stränden abgewehrt werden müsse, da die alliierte Luftüberlegenheit die Bewegung und Koordination deutscher Reserven im Hinterland erheblich stören würde.

Trotz seiner Vorbereitungen und dem Einsatz von Hindernissen gegen Landungsboote und Panzer gelang es den Alliierten, durch die deutschen Verteidigungslinien zu brechen.

Die Abwesenheit von Rommel am Tag des D-Days, verbunden mit Hitlers zögerlicher Genehmigung zur Mobilisierung der Reserven, trug weiter zur Schwächung der deutschen Reaktion bei.

Hitler am D-Day
Erst am frühen Nachmittag des 6. Juni 1944 läßt sich Hitler durch den Chef des Operationsstabes der Wehrmacht, Alfred Jodl , die alliierten Landeköpfe in der Normandie auf der Landkarte zeigen. Umstehende hörten dabei die Worte: ‚Die Nachrichten könnten gar nicht besser sein ! Solange sie in England waren, konnten wir sie nicht fassen. Jetzt haben wir sie endlich dort, wo wir sie schlagen können‘.

Folgen der Invasion

Die alliierte Landung in der Normandie am 6. Juni 1944, bekannt als Unternehmen Overlord, markierte einen Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Sie führte nicht nur zur Befreiung von Paris und beeinflusste wesentlich den weiteren Kriegsverlauf, sondern veränderte auch das strategische Bild in Westeuropa entscheidend.

Befreiung von Paris

Nach der erfolgreichen Landung der alliierten Streitkräfte – bestehend aus Amerikanern, Briten, Kanadiern und Soldaten aus Neuseeland – begann die entscheidende Phase zur Befreiung Westeuropas vom nationalsozialistischen Deutschland.

Innerhalb von drei Monaten nach dem D-Day konnte das Vichy-Regime gestürzt und Paris befreit werden. Die Kapitulation der deutschen Truppen in Paris am 25. August 1944 war ein direktes Ergebnis des alliierten Vormarsches und wurde symbolisch durch den Einzug von General Charles de Gaulle in die Stadt gekennzeichnet.

General de Gaulle zieht in Paris ein.
General de Gaulle zieht in Paris ein.

Auswirkungen auf den weiteren Kriegsverlauf

Die Landung in der Normandie erwies sich als erfolgreiche Entscheidungsschlacht, die den weiteren Kriegsverlauf wesentlich beeinflusste.

Die Erschließung einer weiteren Front zwang das nationalsozialistische Deutschland und Adolf Hitler zu einer Aufteilung ihrer militärischen Ressourcen.

Während die verbündeten Streitkräfte die deutschen Besatzer nach und nach zurückdrängten, erzielte die Rote Armee der Sowjetunion im Osten ebenfalls bedeutende militärische Erfolge.

Der Erfolg der Invasion führte dazu, dass die deutsche Führung sich mit einer Zwei-Fronten-Situation konfrontiert sah, die ihre Fahrzeuge und Truppen überbeanspruchte und letztendlich zum Niedergang der militärischen Präsenz Deutschlands in Westeuropa beitrug.

Erinnerung und Erbe

zerstörter Jagdpanther
Amerikanische Soldaten inspizieren einen zerstörten Jagdpanther. Von dem Typ wurden weniger als 400 gebaut und nur etwa ein Dutzend kamen in der Normandie zum Einsatz, doch die flache Silhouette mit der hocheffizienten 88-mm-Kanone machten ihn zu einem Furch einflößenden Gegner.

Die alliierte Invasion in der Normandie, bekannt als Unternehmen Overlord und markiert durch den D-Day, hinterließ ein reichhaltiges Erbe, das noch heute in vielfältiger Weise erinnert wird.

An den Stränden der Normandie und in den umliegenden Regionen, wie Bénouville und Avranches, finden sich zahlreiche Gedenkstätten und Museen, die den Opfern Tribut zollen und die Geschichte der Befreiungskämpfe vermitteln.

  • Zivilisten und Verluste: Die Operation hatte gravierende Auswirkungen auf das Leben der Zivilbevölkerung. Städte und Dörfer lagen in Trümmern, und zivile Verluste waren hoch.
  • Die Region wurde geprägt durch intensive Kämpfe, insbesondere in den Bocage-Landschaften mit ihren typischen Heckenlandschaften, die Gefechte besonders herausfordernd machten.
  • Deutsche Flak auf Selbstfahrlafette in der Normandie
    Im Gebüsch gut verborgen, lauert deutsche Flak auf Selbstfahrlafette auf das Erscheinen alliierter Tiefflieger.
  • Gefallene Soldaten: Einer der zentralen Aspekte des Erbes ist das Andenken an die gefallenen Soldaten. Friedhöfe und Gedenkstätten, wie die Amerikanischen und Commonwealth Kriegsgräberstätten, stehen als stille Zeugnisse für die zahlreichen Opfer und Toten.
  • Verwundete und Kriegsgefangene: Ebenso wird an die Verwundeten und Kriegsgefangenen erinnert, deren Schicksale oft in persönlichen Erzählungen und Museumsausstellungen festgehalten sind.

An Operation Neptune, die amphibische Phase der Invasion, wird ebenfalls intensiv gedacht und zelebriert. In Bénouville beispielsweise steht die berühmte Pegasusbrücke als Symbol für den Mut und die Entschlossenheit der alliierten Truppen, was in geführten Touren und Jahrestagveranstaltungen zum Ausdruck kommt.

Das Erbe des D-Day und des Unternehmens Overlord ist somit eine Mischung aus Trauer um die Verluste und Bewunderung für den geleisteten Einsatz. Es betont die Wichtigkeit von Frieden und Freiheit, Werte, die durch diese entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg geschützt und wiedererlangt wurden.


Quellenangaben und Literatur

Der Grosse Atlas zum II. Weltkrieg (Peter Young)
Krieg der Panzer (Piekalkiewicz)
Luftkrieg (Piekalkiewicz)
Der 2. Weltkrieg (C. Bertelsmann Verlag)
Zweiter Weltkrieg in Bildern (Mathias Färber)
A World at Arms – A Global History of World War II (Gerhard L. Weinberg)

Oval@3x 2

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