3d-Modell Ju 52/3mg5


3d-Modell Ju 52/3mg5

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Weitere interessante Beiträge:
Im Blickpunkt:
  • HG-Wachkompanie in Karinhall

    Aufstellung und Einsätze der Fallschirm-Panzer-Division HG der Luftwaffe. Teil I: Das Regiment General Göring 1935 bis 1941. Regiment General Göring Bezeichnungen Polizei-Abteilung z.B.V. Wecke Landespolizeigruppe Wecke Landespolizeigruppe General Göring Regiment ‘General Göring’ Brigade ‘Hermann Göring’ Hermann-Göring-Division (Kampfgruppe Schmid) Panzer-Division Hermann Göring (HG) Fallschirm-Panzer-Division Hermann Göring (HG) Kommandeure Major der Schutzpolizei Wecke, Oberstleutnant der Landespolizei Friedrich Wilhelm Jakoby, Generalmajor Conrath, Oberst/Generalmajor Schmid (in Tunesien), Generalmajor Conrath, Generalmajor Schmalz, Oberst v. Neckar, Oberst Lemke   Aufstellung Hermann Göring, Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe und hochdekoriertes Jagdflieger-Ass aus dem Ersten Weltkrieg, war berechtigterweise sehr stolz auf diese Einheit, welche seinen Namen trug. Die führende Kampfeinheit der Bodentruppen der durch die Nazis geschaffenen deutschen Luftwaffe hatte zwar ohne Zweifel viele überzeugte Mitglieder der NSDAP in ihren Reihen, focht aber einen weitgehend ‘sauberen’ Krieg. Dies stand im Gegensatz zu vielen anderen Kampfeinheiten, welche starke politische Wurzeln hatten. Tatsächlich war eine der bemerkenswertesten Leistungen der Hermann-Göring-Division während des Zweiten Weltkrieges nicht militärischer Art, sondern die Rettung der historischen Schätze des Benediktiner-Klosters auf dem Monte Cassino. Im Februar 1933, sofort nach der Machtübernahme Hitlers, wurde Hauptmann Hermann Göring, ein langer Weggefährte des Führers, zum preußischen Innenminister ernannt. Dieser Posten gab Göring die Kontrolle über die preußische Landespolizei und brachte ihm den Rang eines Generals ein. Er begann sofort eine neue Abteilung aufzustellen, welche aus Polizisten bestand, die dem Nazi-Regime zweifelsfrei loyal waren. Knapp über 400 Mann wurden für diese neue Einheit ausgewählt, welche vom Major der Schutzpolizei Wecke, befehligt wurde. Die Einheit, welche im berüchtigten linken Arbeiterbezirk Kreuzberg in Berlin stationiert wurde, erhielt nach ihrem Kommandanten die Bezeichnung ‘Polizei-Abteilung z.B.V. Wecke’. Innerhalb eines Monats wurde die Einheit schon gegen bewaffnete kommunistische Zellen in Berlin eingesetzt. Im Juli 1933 wurde die Abteilung in ‘Landespolizeigruppe Wecke’ umbenannt und kurz danach in ‘Landespolizeigruppe General Göring’. Die Einheit vergrößerte sich stark unter Görings Schirmherrschaft und wurde im April 1395 formell zum Regiment ‘General Göring’ unter dem Kommando von Oberstleutnant der Landespolizei, Friedrich Wilhelm Jakoby. Nur sechs Monate nach der Aufstellung transferierte Göring das Regiment von der Polizei, deren Kontrolle letztendlich von seinem erbitterten Rivalen Reichsführer-SS Heinrich Himmler übernommen wurde, zur neu gebildeten Luftwaffe, deren Oberbefehlshaber Göring wurde. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Gliederung des Regiments aus folgenden Einheiten: Regimentsstab, Musikkorps, I. und II. Jäger-Bataillon, 13. Kradschützen-Kompanie, 15. Pionier-Kompanie, Reiterzug, Nachrichtenzug. Zum Zeitpunkt, als das Regiment ‘General Göring’ zur Luftwaffe überstellt war, wurden auch Befehle zur Aufstellung eines Fallschirmjäger-Bataillons ausgegeben. Alle Freiwilligen für diese Einheit, welche Überlaufen von ungeduldigen Bewerbern war, wurden im I. Jäger-Bataillon versammelt. Ende 1937 wurden dann die Verschleierungsmaßnahmen zur vorgesehenen Verwendung dieser Truppe fallengelassen und die Freiwilligen, zusammen mit der 15. Pionier-Kompanie, als IV. Fallschirmschützen-Bataillon bezeichnet. Diese Einheit blieb bis März 1938 Bestandteil des Regiment ‘General Göring’, bevor sie zum Truppenübungsplatz Stendal verlegt wurde, um den Kader der ersten Fallschirmjäger-Einheit der Luftwaffe zu bilden, das I./Fallschirmjäger-Regiment 1.   Das Regiment ‘Hermann Göring’, ebenso wie die Elite-Formationen Regiment Grossdeutschland des Heeres und das erste Regiment der Waffen-SS, Leibstandarte-SS-Adolf Hitler, rekrutierten ihr Personal aus ganz Deutschland und nahmen nur Kandidaten des höchsten Kalibers und in physischer Höchstform auf. Die Angehörigen des Regiment ‘Hermann Göring’ bezogen einen brandneuen Baracken-Komplex in Berlin-Reinickendorf, welcher nach höchsten Standards und mit den modernsten Einrichtungen gebaut worden war. Dieser Komplex zeichnete sich durch über 120 Gebäude aus, einschließlich Sporthalle, Schwimmbäder und Freischwimmbädern und Sportplätzen und hatte sogar sein eigenes Postamt. Soldaten des Regiments in ihren unverwechselbaren Uniformen mit weißen Kragenspiegeln und dem Manschetten-Band der Sonderverbände wurden bald zu einem üblichen Straßenbild in Berlin. Die Truppen des Regimentes waren Bestandteil vieler großen Militärparaden der Vorkriegszeit in Berlin. Sie stellten auch die Wachen für Reichsmarschall Görings persönliches Hauptquartier in Berlin und die Ablösung der Wachtruppen wurde oft in vollem Zeremoniell unter Anwesenheit des Musikkorps des Regiments vollzogen. Soldaten des Regiments übten auch den Wachdienst bei Görings privaten Anwesen Carinhall nördlich von Berlin aus, welches nach seiner verstorbenen ersten Frau benannt war. Zu den Kriterien für die Übernahme in das Regiment gehörte ein Eintrittsalter von 18 bis 25 Jahren, eine Mindestgröße von 1,68 Meter, die deutsche Staatsbürgerschaft, Eignung zum Militärdienst, körperliche Leistungsfähigkeit für den aktiven Dienst, arische Abstammung, Unverheiratet, ein sauberer Polizeibericht und keine laufenden oder bestätigten strafrechtlichen Vergehen, sowie eine bestätigte Unterstützung des nationalsozialistischen Staates. Während der ersten Kriegsjahre wurde als weitere Anforderung hinzugefügt, dass der Freiwillige sich für eine Dienstzeit von mindestens 12 Jahren verpflichtete. Diese Voraussetzungen waren im Großen und Ganzen auch für die anderen Elite-Formationen, Grossdeutschland und Leibstandarte, Voraussetzung. Als dann im weiteren Kriegsverlauf die Verluste immer größer wurden, konnten solche strengen Voraussetzungen für keinen der Elite-Verbände mehr aufrechterhalten werden. Bei der ‘Hermann Göring’ Division wurden später daher auch Wehrpflichtige der Luftwaffe als Ersatz für die Verluste übernommen. Vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs nahmen Angehörige des Regiment ‘General Göring’ bei den sogenannten ‘Blumenkriegen’ teil. Das Regiment war am Anschluss Österreichs beteiligt, wo es mehrere Wochen in Wiener Neustadt blieb. Auch bei der Besetzung des Sudetenlandes und beim Einmarsch in Prag war es dabei, wo es die Sicherung der strategisch wichtigen Skoda-Werke übernahm. Am Vorabend des Krieges bestand das Regiment aus folgenden Teileinheiten: Regimentsstab, Musikkorps, Stabsartillerie, I.(schwere) Flak-Abteilung, II. (leichte) Flak-Abteilung, III. Scheinwerfer-Abteilung, IV. (leichte) Flak-Abteilung, Wachbataillon (Reiterschwadron, 9. Infanterie-Wachkompanie, 10. und 11. Wachkompanie), Reserve-Scheinwerfer-Abteilung, Ersatz-Abteilung, (schwere) Eisenbahn-Flak-Batterie, (leichte) Flak-Batterie. Blitzkriege 1940 Während des Polenfeldzug im September 1939 verblieb der Großteil des Regiments in Berlin, um Luftschutz für die Reichshauptstadt zu geben und Görings Hauptquartiere zu bewachen. Teile des Regiments nahmen jedoch am Unternehmen Weserübung teil, der Invasion von Dänemark und Norwegen im April 1940. Die Masse des Regiments war jedoch an der holländischen Grenze versammelt und wartete auf den Befehl zum Losschlagen im Westen.   Die in Dänemark eingesetzten Teile von ‘Hermann Göring’ standen unter dem Kommando von Hauptmann Kluge und bestanden aus einer Kompanie des Wachbataillons, zusammen mit einer 2-cm-Flak-Batterie auf Selbstfahrlafetten und einer Kradschützen-Kompanie. Sie nahmen an der Besetzung des Flugfeldes und der Funkstation von Esbjerg und der Sicherung der Küstenlinie von Jütland teil. Anschließend wurden sie über See nach Oslo transportiert, wo sie zusammen mit Heeres-Truppen beim Vormarsch auf Trondheim und mehr …

  • 3D-Modell vom Panzerschreck.

    88 mm Raketen Panzerbüchse 54 (Panzerschreck, Ofenrohr). Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell. Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr. Typ: leichte Panzerabwehrwaffe, Raketenwerfer. Geschichte: Panzerschreck oder Ofenrohr waren ein von der Schulter abgefeuerter Raketenwerfer, der aus der in Nordafrika erbeuteten amerikanischen Bazooka entworfen wurde. Zu jener Zeit suchte die deutsche Infanterie eine geeignete Waffe, um die an der Ostfront in Massen auftretenden russischen Panzer vom Typ T-34 und KW-1 bekämpfen zu können. Nach erfolgreichen Versuchen wurde beschlossen von der Bazooka eine deutsche Version zu entwickeln. Dabei wurde gleich die Gelegenheit wahr genommen und ein paar Verbesserungen bei dem amerikanischen Originalentwurf vorgenommen und es ist interessant zu sehen, dass diese anschließend von den Amerikanern in späteren Modellen ihrer Waffe wiederum übernommen wurden. Das Kaliber wurde auf 88 mm vergrößert, um die Wirkung der Waffe zu erhöhen. Ein Raketenschwanz wurde eingeführt und die Zündung erfolgte nun elektrisch über einen Impuls-Magneten. Wie bei allen Raketenwerfern der ersten Generation brannte der Raketenmotor noch, nachdem er den Werfer verlassen hatte, und so wurde ein Schutzschild an der Kimme installiert. Die Waffe war berüchtigt dafür, dass aus dem hinteren Ende enorme Flammen und Rauch austraten, was ihr den Spitznamen Ofenrohr einbrachte. Der Panzerschreck wurde weit verbreitet eingesetzt, erstmals Ende 1943 an der Ostfront und später an allen übrigen Fronten. Da die Brennstofflage zunehmend kritischer wurde, sollten andere Waffen entwickelt werden, um den Panzerschreck zu ersetzen. Von dieser erreichten aber nur noch wenige die Infanterie-Divisionen, sodass die Waffe bis zum Ende des Krieges im Einsatz blieb. Panzerschreck war sehr wirksam gegen die Panzer seiner Zeit und offenbar wurde er von der deutschen Infanterie auch gerne verwendet. Bilder vom Panzerschreck Spezifikationen 88 mm Raketen Panzerbüchse 54 Panzerschreck Spezifikationen: Einsatzstatistik: Im Nahkampf zerstörte russische Panzer an der Ostfront vom Januar bis April 1944: Animation 3d-Modell Panzerschreck 88 mm Raketen Panzerbüchse 54, Ofenrohr

  • StG-44

    Deutsche Infanterie- und SS-Waffe vollautomatischer Karabiner Md.44 (StG-44) Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell des Sturmgewehr 44. Sturmgewehr 44 (StG-44), Maschinenpistole 43 (MP 43) Typ: automatisches Gewehr Geschichte In den 1930er Jahren verbrachte die Wehrmacht einige Zeit damit, die grundlegenden Voraussetzungen für eine Infanteriegewehr zu beurteilen und kam zu dem Schluss, dass die traditionelle Gewehrpatrone wie beim Karabiner 98K unnötig groß und kräftig war. Die Analyse offenbarte, dass die überwiegende Mehrheit der Infanteriegefechte nur über kurze Entfernungen geführt wurden. Nachdem die deutsche Wehrmacht festgestellt hatte, wie erfolgreich das amerikanische Garand-Gewehr und wie überlegen selbst noch das alles andere als problemlos funktionierende russische Tokarew-Gewehr dem nicht-automatischen Gewehr war, beschloss das Heereswaffenamt gleichzuziehen. Als Ergebnis begann die Arbeit der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik an der Entwicklung einer kurzen 7-mm-Patrone. Obwohl diese Patrone gute Resultate versprach, wurde die Entwicklung schließlich zugunsten einer von Plote in Magdeburg entworfenen, verkürzten 7,92-mm-Standardpatrone gestoppt. Da dies das schon verwendete Standardkaliber war und eine verkürzte Ausführung der normalen Patronenhülse die Herstellung vereinfachen würde, da der Großteil der Produktion auf den bereits vorhandenen Maschinen erfolgen könnte, lagen die Vorteile auf der Hand. Waren Patronen kürzer, konnten der Mechanismus und somit das ganze Gewehr leichter und kleiner gebaut werden. Hinzu kam außerdem, dass der Rückstoß der kleinen Patrone geringer sein würde, was wiederum in Ersparnissen an Gewicht und Länge resultierte. War die Munition kleiner, so wog sie weniger und der Soldat konnte mehr mit sich führen. Nachdem der Entwurf der Patrone entschieden worden war, wurden Verträge mit Carl Walther und Haenel für die Produktion von geeigneten Gewehren abgeschlossen. Die daraus hervorgegangenen Waffen wurden als Maschinenkarabiner 42 bezeichnet, und zwar MkB42(H) und MkB42(W). Der Walther-Entwurf verwendete einen ringförmigen Gaskolben um den Lauf herum, um die Kippschraube zu betätigen, während der Haenel-Entwurf einen herkömmlichen Gaszylinder und Kolben unter dem Lauf montiert hatte und ebenfalls mit einer Kippschraube arbeitete. hier zu Selbstladegewehren 41 und 43 und den ersten vollautomatischen Karabiner Über 4.000 Stück des Walther- und 8.000 des Haenel-Modells wurden 1942/43 an ausgewählte Einheiten an der Ostfront zur Bewertung ausgegeben. Als Ergebnis davon wurde der Haenel-Entwurf für die weitere Entwicklung ausgewählt, insbesondere da dieser einfacher und besser für die Massenproduktion geeignet war. Der endgültige Entwurf wurde dann als Maschinenpistole 43 bezeichnet. Der Begriff ‘Maschinenpistole’ entstand nicht zum Zwecke der Geheimhaltung der neuen Infanteriewaffe, sondern wegen der Verhältnisse in Deutschland. Die Entwicklung begann eigentlich unter dem Namen ‘Maschinenkarabiner’ wie beim MkB42, aber trotz der günstigen Berichte von den Einsatzversuchen mit der neuen Waffe, lehnte Hitler diese ab. Er forderte eine größere Feuerreichweite der Infanteriewaffen und stützte diese Entscheidung auf seine angeblichen Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg und für die Kämpfe in Nordafrika, welche über weit offenes Gelände geführt werden. Darüber hinaus wurde die Waffe nach einer Erklärung vom Hauptdienstleiter Saur – dem Chef des Technischen Büro des Munitionsministeriums – mit der Begründung abgelehnt, dass zu diesem Zeitpunkt etwa 8 Milliarden Standardpatronen vom Kaliber 7,92 mm auf Lager waren und niemand die Verantwortung dafür übernehmen wollte, das diese nutzlos werden. Da es ab gesehenen von Scharfschützen aber tatsächlich äußerst selten vorkam, dass ein Infanterist über Entfernungen von mehr als 400 Metern schießen musste und dafür eine Patrone mit geringerer Leistung genügte, setzte das Heereswaffenamt aber trotzdem die Entwicklung fort. Die Waffe wurde als ‘Maschinenpistole 43’ bezeichnet und gegenüber Hitler wurde angegeben, dass es sich um eine Verbesserung der im Einsatz befindlichen Maschinenpistole MP 40 handelte, welche dieser sehr schätzte. Teil II vom StG 44: Einsatz, 3D-Modell, Bilder und Video   Spezifikationen Sturmgewehr 44 Spezifikationen: Einsatzstatistik: Teil II vom StG 44: Einsatz, 3D-Modell, Bilder und Video

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