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T-34 Modell 1944 und T-44


Sowjetischer mittlerer Kampfpanzer T-34 Modell 1943, Modell 1944 und T-44 mit 85-mm-Kanonen.
Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

 Ein schönes Farbfoto eines T-34/85.
Ein schönes Farbfoto eines T-34/85.

T-34 Modell 1944 (T-34/85) und T-44
Typ: Sowjetischer mittlerer Kampfpanzer.

t_arrow2Hier zum Vorgängermodell T-34 Modell 1943

T-34/85 (Modell 1944)

Geschichte

Nachdem die Unfähigkeit des T-34 Model 1943 offensichtlich wurde, mit den neuen deutschen Panzertypen – wie dem Panther-Panzer und PzKpfw VI Tiger – fertig zu werden, war das NKTP gezwungen, dieser Tatsache in das Auge zu sehen. Egal wie sehr auch die Panzerproduktion dadurch gestört werden würde, es mussten wesentliche Verbesserungen an den vorhandenen russischen Panzertypen vorgenommen werden. Auch das GKO griff ein, nachdem es von zahlreichen Beschwerden von Fronteinheiten überschwemmt worden war, dass ein ‚längerer Arm‘ benötigt wurde, um die deutschen Panzer zu erreichen und erfolgreich zu bekämpfen.

Vier Entwicklungsteams von Kanonen wurden aufgefordert, ein Sofort-Programm zur stärkeren Bewaffnung des T-34 zu starten. Die Teams von Grabin und Petrow arbeiteten bereits an 85-mm-Kanonen, als Grabins Büro vom 23 Jahre alten A. Savin übernommen wurde, als dessen bisheriger Chef zum Zentralen Artillerie-Entwicklungsbüro (TsAKB) nach Moskau versetzt wurde. Zudem begann noch das Team von Siderenko mit den Arbeiten an ihrer 85-mm-Kanone S-18.
Die neuen Kanonen wurden auf dem Testgelände von Gorokhovieskiy außerhalb von Gorki erprobt und Grabins ZiS-53 wurde zum Sieger erklärt.

Leider vertrug sich aber der neue Panzerturm, welcher von V. Kerichew bei Krasnoye Sormovo in Gorki entwickelt worden war, nicht mit der neuen Kanone. Offenbar hatte dieser nämlich den Turm um Petrovs D-5-Kanone herum entwickelt, welche früher zur Verfügung gestanden hatte und sich bereits für den Jagdpanzer SU-85 in Produktion befand.

Zwei unbewaffnete T-34/85 waren bis zum 15. Dezember 1943 fertiggestellt worden und das GKO genehmigte den neuen Typ für den sofortigen Bau und Einsatz trotz dieser Probleme. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, befahl das NKTP den T-34/85 vorübergehend mit der D-5T-Kanone zu bauen, bis Savin einen neuen Panzerturm für Grabins neue und modifizierte ZiS-53-Kanonen sowie weiteren Verbesserungen entworfen hatte.
Diese vorläufige Zwischenlösung, der T-34/85 Modell 1943 mit der D-5T-Kanone, ging noch im Dezember 1943 bei Zavod Nr. 112 in Krasnoye Sormovo in Produktion.
Die Freigabe für die Serienproduktion erfpgte am 15. Dezember 1943 und bis zum Ende des Jahres waren bereits 293 fertiggestellt worden. Im Jahr 1944 folgten weitere 11.000 T-34/85 des Modell 1943 und vor allem Modell 1944.


 

Die zwischenzeitlich modifizierte, neue Kanone wurde ZIS-S-53 genannt, um Savins Einfluss auf den Entwurf zu würdigen und ersetzte im Frühjahr 1944, zusammen mit dem neuen Turm, den bisherigen mit der D-5T-Kanone. Dieser Panzer war nun der T-34/85 Modell 1944.

Der T-34/85 Modell 1943 und 1944 unterschieden sich in vielerlei Hinsicht. Der augenscheinlichste Unterschied war der Geschützmantel, doch beim Modell 1944 war auch die Kommandantenkuppel nach hinten versetzt, um den Kanonier mehr Platz zu geben und ein Funkgerät in der Nähe des Kommandanten unterzubringen. Der T-34-85 bedeutete nicht nur einen wichtigen Schritt vorwärts bezüglich einer höheren Feuerkraft, sondern endlich wurde auch der Drei-Mann-Turm (Kommandant, Kanonier und Ladeschützen) mit vollständigen visuellen Beobachtungsmöglichkeiten und Funkgeräten für den Panzerkommandanten eingeführt, was bei den deutschen Panzerkampfwagen schon lange üblich war und ein wichtiger Teil ihrer bisherigen, taktischen Überlegenheit bildete.

Die Produktion des T-34-85 ersetzte nicht sogleich den gesamten Bau des T-34 Modell 1943 mit der 76-mm-Kanone in allen Panzerfabriken, machte aber trotzdem den Großteil der russischen Panzerproduktion im Jahr 1944 aus.
Zu Anfang wurde der neue T-34 von den Deutschen irrtümlich als T-43 identifiziert, über den es einige Meldungen gab und der über einen besseren Panzerschutz verfügen sollte.

Im Oktober 1943 entschied das NKTP auch endgültig die Produktion von leichten Panzern zu beenden, nachdem nur 120 T-80 ausgeliefert worden waren.
Zu diesem Zeitpunkt des Krieges waren die sowjetischen leichten Panzer praktisch unbrauchbar gegen deutsche Panzer und die benötigten Mengen an Aufklärungspanzern und leichten Unterstützungspanzer für die Infanterie konnten von Lend-Lease-Modellen wie dem Stuart oder Valentine ausgefüllt werden.

Einsatz

Angriff von T-34 Panzern bei Odessa
Ein Angriff von T-34 Modell 1944 (mit der stärkeren 85-mm-Kanone) mit abgesessener ‚Tank-Reiter-Infanterie‘ bei den Kämpfen im Raum von Odessa, Frühjahr 1944.

Im Zusammenhang mit dieser Entscheidung wurden im November 1943 die sowjetischen Tank-Brigaden erneut reorganisiert, wobei alle leichten Panzer bei diesen gestrichen wurden und die neuen Brigaden nur noch aus dem T-34 Modell 1943 und T-34/85 bestanden.
Die Mischung aus T-34 mit der 76-mm oder 85-mm-Kanone war willkürlich und nur davon abhängig, welcher Typ gerade zur Verfügung stand, obwohl Garde-Einheiten natürlich mit der besseren Ausrüstung ausgestattet wurden, wenn dies möglich war.
Die leichten Panzer wurden den mechanisierte Artillerie-Einheiten und einigen anderen Formationen zur Aufklärung oder Verbindungsaufgaben beigegeben.

Verfügbar in Abertausenden, übernahm der T-34 die Herrschaft über das Schlachtfeld, zwang die deutschen Truppen immer mehr Defensive und gewann schließlich die taktische und strategische Initiative im ‚Großen Vaterländischen Krieg‘ für die Sowjetunion.
Nach dem Krieg wurde der T-34/85 und seine Nachfolger noch lange weiter verwendet und war noch im Koreakrieg der wichtigste mittlere Kampfpanzer. Gleichzeitig wurde er noch bis in die Mitte der 1950er Jahre weitergebaut, bis er vom T-54 endgültig abgelöst wurde. Bei anderen Armeen stand er noch bis Mitte der 1960er Jahre im Dienst und tauchte in manchen Buschkriegen auch noch viel später auf.

In Erinnerung wird der T-34/85 jedoch als der hervorragende Panzer bleiben, welcher den Zweiten Weltkrieg für die Rote Armee gewonnen hat.
Nach der Einführung des T-34/85 war die Rote Armee seit Sommer 1944 so stark, dass sie für den Durchbruch durch die deutsche Verteidigungszone an der Front lediglich ihre Panzer- und mechanisierten Korps benötigte. Die frischen Panzerarmeen wurden erst bei einem Einbruch von etwa 25 bis 40 Kilometern Tiefe eingesetzt, sodass sie weit in das deutsche Hinterland eindringen konnten.
Nach dem Durchbruch in die Tiefe des Raumes war ihre Aufgabe, die deutschen operativen Reserven zu zerschlagen und so keine Verteidigungslinien mehr im rückwärtigen Raum zuzulassen.

Russische Soldaten, ausgerüstet mit PPSh und dem weniger häufigen Kastenmagazin
Russische Soldaten, ausgerüstet mit PPSh-41 MPIs und dem weniger häufigen Kastenmagazin, springen von T-34 Panzern während der Sommeroffensive 1944 ab.

Die sowjetischen Panzer griffen mit tief gestaffelter, danach folgender Infanterie an. Diese Angriffe erfolgten möglichst tief und starr in frontaler Richtung. Erst in der Nacht wurde angehalten, um möglichst viel Infanterie aufschließen zu lassen, die sich eingrub und das neu eroberte Gelände sicherte.
Die Gegenangriffe deutscher Panzereinheiten wurden zumeist schon in schnellen Begegnungsschlachten abgewehrt.

Durch den zunehmenden Einsatz von Panzernahbekämpfungsmitteln bei der deutschen Infanterie, wie Panzerschreck und Panzerfaust, brachten die sowjetischen Panzerbesatzungen Bretter oder Gitter behelfsmäßig an ihren T-34/85 an, da die Zünder dieser Raketengeschosse bereits beim Auftreffen auf solche Schutzmittel reagierten. Außerdem wurden Infanteristen auf die sowjetischen Panzer gesetzt, um diese zu sichern.

Benutzer: Sowjetunion.

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Animation 3D-Modell T-34-85 Modell 1944


T-44
Der serienmäßige T-44, der wohl beste mittlere Kampfpanzer, welcher im 2. Weltkrieg gebaut wurde und noch in kleinen Stückzahlen in den letzten Kriegswochen zum Einsatz kam.

T-44

T-34/100
T-34/100, der Versuch eine 100-mm-Kanone in einen T-34 einzubauen, Die Kanone war aber zu groß für das Fahrgestell.
Im Sommer 1944, als die Produktion des T-34/85 in drei Panzerwerken auf vollen Touren lief, begann das Morozov-Konstruktionsteam mögliche Verbesserungen zu untersuchen.
Ein Prototyp aus dem T-34/85 wurde gebaut, bewaffnet mit einer 100-mm-Kanone als T-34/100. Dieses Fahrzeug verzichtete auf den MG-Schützen in der Wanne, um mehr Munition transportieren zu können. Schließlich entwickelten sich die Arbeiten für Ersatzfahrzeug für den T-34 in diese Richtung.

Die Produktion des T-34/85 wurde auch nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die späten 1940er Jahre in der Sowjetunion fortgesetzt und anschließend 1953 in Polen und in der Tschechoslowakei wieder aufgenommen, wo weitere 9.000 Panzer des Typs gebaut wurden.
Allein während des ‚Großen Vaterländischen Krieges‘ wurden etwa 53.000 T-34 hergestellt, ohne die mechanisierten Selbstfahrlafetten auf diesem Fahrgestell, was mehr als alle von Großbritannien und Deutschland zusammen produzierten Panzer war.

Ende 1943 wurde das T-34M-Programm wieder in Nizhni Tagil wieder aufgenommen, welches dann aber in T-44 umbenannt wurde.
Die archaische Christie-Aufhängung mit ihren großen innenliegenden Federn wurde durch eine wirtschaftlichere Drehstabaufhängung ersetzt. Der Motor wurde in einer neuartigen Queraufhängung neu ausgerichtet und es wurde eine schlanke und einfache neue Wannenform übernommen.

Der erste Prototyp des T-44 wurde im Sommer 1944 fertiggestellt. Er verwendete einen vom T-34/85 abgeleiteten Turm, jedoch ohne den markanten Bund an der Basis und mit einer dickeren Frontpanzerung.
Die Erprobung wurde zwar begonnen, doch bevor sie abgeschlossen werden konnte, wurde beschlossen, das Morozov-Konstruktionsteam nach Charkow zurückzuholen, wo die ehemalige Dieselfabrik Zavod Nr. 75 als Panzermontagewerk wiederhergestellt werden sollte.

T-44/100
Der T-44/100. Wie beim T-34 war auch hier der Turm zu klein für die große 100-mm-Kanone.
Die weiteren Konstruktionsarbeiten wurden dort fortgesetzt und der T-44 wurde 1945 als möglicher Ersatz für den T-34/85 in die Produktion aufgenommen.
Der T-44 bot zahlreiche Vorteile gegenüber dem T-34/85, denn er war niedriger und schlanker, besser gepanzert und potenziell sogar einfacher herzustellen.
Es wurde ebenfalls versucht, diesen neuen mittleren Kampfpanzer mit einer 100-mm-Kanonen als T-44/100 zu bewaffnen, aber ähnlich wie bei den vorausgegangenen Versuchen mit dem T-34 wurde dies zugunsten neuer Fahrzeugentwürfe aufgegeben. In diesem Fall war ein neuer Turm notwendig für die 100-mm-Kanone, welcher 1945/46 zum T-54 führen sollte.

Etwa 150 bis 200 T-44 waren bis Kriegsende in Charkow fertiggestellt worden. Der T-44 bildete die Grundlage für die sowjetischen Nachkriegsmodelle vom T-54, T-55 und T-62 und die Produktion des T-55 wurde bei Zavod Nr. 13 in Omsk (ehemals Zavod Nr. 174) erst 1981 eingestellt.
In vielerlei Hinsicht war der T-44 der modernste mittlere Panzer, der aus dem Zweiten Weltkrieg hervorging. Die erste Version hatte Getriebeprobleme, die nach dem Krieg im modernisierten T-44M behoben wurden. Er ersetzte jedoch niemals den T-34/85 in der sowjetischen Produktion vollständig. Dies geschah erst nach 1947, als der verbesserte T-54 in Produktion ging.


Spezifikationen T-34-85 Modell 1944 und T-44

Spezifikationen:

SpezifikationenT-34/85 Modell 1944T-44 Modell 1945
Typmittlerer Kampfpanzer=
Antrieb V-2, wassergekühlter 12-Zylinder-Dieselmotor mit 500 PS bei 1.800 U/min.V-44
Getriebe??
Besatzung insg.54
Turm-Besatzung33
Länge (insg. über Kanone)8,15 m 7,65 m
Breite 3,00 m 3,15 m
Höhe 2,60 m 2,45 m
Gewicht32 t31,9 t
Straßengeschwindigkeit55 km/h51 km/h
Geländegeschwindigkeit??
Verbrauch/100 km225 l?
Kraftstoffvorrat810 l642 l
Straßen-Fahrbereich360 km300 km
Gelände-Fahrbereich310 km210 km
Kletterfähigkeit 0,79 m ?
Grabenüberschreitung 2,49 m ?
Watfähigkeitca. 1,37 m ?
Wendekreis??
Steigfähigkeit30 °?

Panzerung:

Dicke (in mm)T-34/85 Modell 1944T-44
Turm Vorn90120
Turm Seite7575
Turm Hinten6075
Turm Oben20?0
Wanne Vorn4790
Wanne Seite6075
Wanne Hinten4730-90
Wanne Oben2015
Wanne Unten2120
Geschütz-Mantel??

Bewaffnung und Ausrüstung:

SpezifikationenT-34/85 Modell 1944T-44
Hauptbewaffnung 85-mm-Kanone M1944 ZIS-S53 L/51 85-mm-Kanonen D-5T
Schuß6058
Schwenkbereich 360°360°
Höhenbereich ??
Mündungsgeschwindigkeit Panzersprenggranate (APCBC)792 m/s=
Mündungsgeschwindigkeit Panzergranate (DS)1.200 m/s=
Mündungsgeschwindigkeit hochexplosive (HE) Schrapnellgranate792 m/s=
Granatgewicht Panzersprenggranate (APCBC) 9,02 kg=
Granatgewicht Panzergranate (DS) 4,9 kg=
Granatgewicht hochexplosive (HE) Schrapnellgranate 9,2 kg=
Maximale Schußweite ??
Sekundär-Bewaffnung 2 x 7,62-mm-DT-MG2 x DTM-MG
Funkgerät 9RF (24 km Reichweite)9R
Zieloptik ??

Durchschlagskraft in mm der 85-mm-Kanonen auf 30° und 0° Panzerplatte:

EntfernungAPCBC auf 30°APCBC auf 0°DS auf 30°DS auf 0°
100 m????
500 m103 mm111 mmca. 110 mm138 mm
1.000 m94 mm102 mmca. 80 mm100 mm
1.500 m86 mm?--
2.000 m77 mm?--
2.500 m64 mm?--

Herstellung:

AngabenT-34/85T-44
Produktion Frühjahr 1944 - 1947 (ab 1953 in Polen und CSSR weitergebaut). T-34/85 Modell 1943 mit D-5-Kanone Dezember 1943 - Frühjahr 1944 150-200 (1945 bis Kriegsende in Europa)
ErsteinsatzAnfang 1944-
Stückpreis ? (193.000 Rubel für Modell 1942) ?
Stückzahl ca. 53.000 + 9.000 ab 1953 in Polen und CSSR (alle Modelle)?

Einsatzstatistik für T-34-85:

JahrBestandProduktionVerluste
vor 1939---
1939---
1940---
1941---
1942---
1943-100-
194410011.000?
1945?18.330?
Insgesamt-29.430?


Video vom Einsatz des T-34/85 in Computerspielen

Einsatz eines T-34/85 mit Feldmodifikation Zusatzpanzerung gegen Beschuss mit Panzerfaust (T-34/85E) in einer ‚Realistischen Schlacht‘ vom free2play-Spiel War Thunder:

Mehr hier über den russischen Bias im F2P-Spiel War Thunder.

Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

Download

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