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Sturmpanzer IV Brummbär


Sturmpanzer IV (SdKfz 166) Brummbär
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, 3d-Modell und der Einsatz vom Sturmpanzer IV Brummbär in einem Fahrzeug-Deck auf BR (Battle Rating) 4.3 im Computer-Spiel War Thunder.

Brummbär im Panzermuseum Munster
Späte Version des Sturmpanzer IV Brummbär im Panzermuseum Munster.

Sturmpanzer IV Brummbär (SdKfz 166, StuG IV mit 15cm StuH43)
Typ: deutscher Sturmpanzer (Sturm-Infanteriegeschütz auf Panzerfahrgestell)

Geschichte des Brummbär

Nachdem das schwere 15-cm-Infanteriegeschütz bereits auf dem Fahrgestell des PzKpfw I, beim Sturmpanzer II, beim Sturminfanteriegeschütz 33B und bei der Selbstfahrlafette Grille zum Einsatz kam, wurde der Sturmpanzer IV von Alkett und Krupp entwickelt. Dabei entwarf die Firma Alkett den Aufbau, während das abgeänderte Fahrgestell des PzKpfw IV von der Firma Krupp zu dem Entwurf beigesteuert wurde.

zurück Hier zur Grille mit 15cm sIG33.

Nachdem Adolf Hitler die Pläne von Alkett am 20. Oktober 1942 gesehen hatte, ordnete er an, dass so schnell wie möglich vierzig bis sechszig dieser Sturmpanzer Brummbär gebaut werden sollten. Am 7. Februar 1943 wurde dann entschieden, dass vierzig Fahrzeuge bis zum 12. Mai 1943 fertiggestellt sein müssten und weitere zwanzig in einer anschließenden Produktionsserie.
Nach diesem ersten Produktionslauf von April bis Mai 1943 wurde eine langfristige Serienproduktion beschlossen, welche im November 1943 begann und bis Kriegsende fortgesetzt wurde.

Konstruktion

Der Brummbär hatte einen kastenförmigen Aufbau, welcher die vom 15-cm schweren Infanteriegeschütz 33 abgeleitete 15-cm-Sturmhaubitze 43 beherbergte und auf einem normalen Fahrgestell des Panzerkampfwagen IV montiert war.
Die erste Serie wurde mit 52 neuen Fahrgestellen des PzKpfw IV Ausf. G, sowie acht überholten Fahrgestellen der Ausf. E und F gebaut.
Anstatt einer 80 mm dicken Panzerung an der Vorderseite, hatten die ersten sechzig Fahrzeuge eine 50-mm-Panzerplatte, welche auf die serienmäßige 50-mm-Wannenfront aufgeschraubt worden war. Diese erste Serie hatte außerdem ein Schiebevisier für den Fahrer, welches ähnlich dem am Tiger-Panzer war.
In den späteren Serien wurde der Fahrer mit einem Periskop ausgestattet und die StuH43/1 wurde eingebaut.
Die letzte Serie, welche ab Juni 1944 gebaut wurde, hatte einen neu gestalteten Aufbau mit einem Maschinengewehr in Kugellagerung in der rechten Ecke der oberen Frontplatte und einer Kommandantenkuppel.

Einsatz

Die Sturmpanzerabteilung 216 erhielt als erste den Brummbär und wurde im Sommer 1943 für die Panzerschlacht von Kursk an die Ostfront geworfen. Der Verband war auch noch im Einsatz bei den Abwehrschlachten um Saporischschja bis zum Oktober 1943.
Drei weitere Sturmpanzer-Abteilungen mit den Nummern 217, 218 und 219 wurden noch während des Krieges mit dem Brummbär aufgestellt und kämpften an allen wichtigen Fronten im Osten und Westen, sowie auch in Italien.

Benutzer: Deutschland.


Animation 3D-Modell Brummbär (späte Serie)


Spezifikationen Sturmpanzer IV Brummbär (SdKfz 166)

Spezifikationen:

Sturmpanzer IV (SdKfz 166)Spezifikation
TypSturmpanzer
Antrieb Vergasermotor Maybach HL 120 TRM (300 PS bei 3000 U/min, 265 PS bei 2600 U/min)
Getriebe6 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang
Besatzung5
Turm-Besatzung-
Länge5,93 m
Breite2,88 m
Höhe2,52 m
Gewicht28,2 t
Straßengeschwindigkeit40 km/h
Geländegeschwindigkeit?
Verbrauch/100 km Straße 260 Liter, Gelände 380 Liter
Kraftstoffvorrat470 Liter
Straßen-Fahrbereich180-210 km
Gelände-Fahrbereich120 km
Kletterfähigkeitca. 0,60 m
Grabenüberschreitungca. 2,30 m
Watfähigkeit 1,00 m
Wendekreis6 m
Steigfähigkeitca. 30°

Panzerung:

Sturmpanzer IV (SdKfz 166)mmWinkel
Aufbau Vorn10040 °
Aufbau Seite5015 °
Aufbau Hinten3025 ° und 0°
Aufbau Oben20 bzw 1083 ° bzw 90 °
Wanne Vorn8012 °
Wanne Seite300 °
Wanne Hinten2010 °
Wanne Unten1090°

Bewaffnung und Ausrüstung:

Sturmpanzer IV (SdKfz 166)Spezifikation
Hauptbewaffnung15-cm StuH43 L/12
Schuß38
Schwenkbereich1-0° bis +10° (per Hand)
Höhenbereich -7° bis +20°
Mündungsgeschw. Gr39 H1/A280 m/s
Granatgewicht Gr39 H1/A25 kg
Sekundär-Bewaffnung1 x 7,92mm MG34 auf der Kommandanten-Kuppel oder lose im Fahrzeug, späte Version ab Juni 1944 zusätzlich 1 x 7,92mm MG34 rechts oben in der Frontplatte (600 Schuss)
Funkgerät FuG5 + FuG2 (4 km Reichweite)
Zieloptik SflZF

Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte 15cm StuH43 L/12:

EntfernungGr39 H1/A
Durchschlag auf 100 m160 mm
Durchschlag auf 500 m160 mm
Durchschlag auf 1.000 m160 mm
Durchschlag auf 1.500 m160 mm
Durchschlag auf 2.000 m-

Herstellung:

Sturmpanzer IV (SdKfz 166)Angaben
ProduktionApril und Mai 1943 (40+20) und November 1943 bis März 1945
ErsteinsatzJuli 1943 (Kursk)
Stückpreis?
Stückzahl298 + 8 aus PzKpfw IV umgebaut

Einsatzstatistik Brummbär:

JahrBestandProduktionVerluste
vor 1939---
1939---
1940---
1941---
1942---
1943-7024
194431 (1.1.)21583
1945188 (1.1.)14 (Jan-März)1 (Jan)
Insg.-299108


Sturmpanzer Brummbär in War Thunder
Sturmpanzer Brummbär in War Thunder.

Brummbär in War Thunder

Stand der Informationen: Januar 2021.

Brummbär in War Thunder
Brummbär in War Thunder
Im F2P-Spiel War Thunder ist der Brummbär ein Premium-Jagdpanzer und seit einiger Zeit auf dem populären Battle Rating (kurz: BR) 4.3 zu finden. Dieser Bereich von BR 4.0 und 4.3 ist bei den Spielern deutsche Fahrzeuge sehr beliebt, bietet er doch zuverlässig gute Siegquoten.
Das in dem Kriegsspiel verwendete Modell hat die mittlere Bauserie als Vorbild.

In seinem BR-Bereich und noch weitaus höher – der Autor verwendet den Brummbär auch noch in dem deutschen Deck von BR 5.7 zusammen mit dem Panther A – wird der relativ seltene und daher für die meisten gegnerischen Spieler überraschend auftauchende Sturmpanzer ebenso selten einmal frontal außer Gefecht gesetzt. Am ehesten wird noch die Kanone beschädigt und man muss natürlich darauf achten, nicht in die verwundbare Seite oder das Heck getroffen zu werden.

Gleichzeitig setzt die mächtige Sprenggranate zumindest jeden Gegner erst einmal für einige Zeit außer Gefecht, wenn der Treffer nicht schon sofort letal war. Dann hat man genügend Zeit, eine Hohlladungsgranate mit 180 mm Durchschlagskraft auf jede Entfernung nachzuladen und den schon außer Gefecht gesetzten Panzer endgültig zu zerstören.
Das Nachladen der schweren 150-mm-Haubitze geht zudem überraschend schnell und auch die Hohlladungsgranate mit ihrer hohen Durchschlagskraft reicht in der Regel aus, die meisten Gegner mit einer Panzerung unter 180 mm sofort zu erledigen – wobei der Autor selbst den frontal schwer gepanzerten Turm des M4A3 Jumbo schon durchschlagen und damit sofort zerstört hat.

Insgesamt ist der Brummbär das ideale Fahrzeug für den engen Straßenkampf, wo man bei geschicktem Einsatz die Schwachstellen – also die Seiten und das Heck – durch Häuser an den Flanken abdecken kann. Ein bisschen anwinkeln und drehen, die Kanone zur Seite schwenken, sowie etwas vor- und zurücksetzen beim Nachladen lässt den vor einem zum Schuss ansetzenden Feindpanzer kaum eine Chance auf einen wirksamen Treffer.
Über größere Schussdistanzen ist allerdings mit der ungenauen und langsam fliegenden Granate eine gewisse Übung nötig, um ein Ziel zu treffen. Für einige der Ziele reicht allerdings schon ein Nahtreffer mit der Sprenggranate, um es zumindest zu beschädigen und zum Stehen zu bringen.
Auch als schwere Artillerie im indirekten Beschuss mit Sprenggranaten auf gegnerische Fahrzeugansammlungen, Stellungen oder besetzte CAP-Zonen kann der Brummbär von geübten Spielern verwendet werden.
Dazu ist der Sturmpanzer ein Premium-Fahrzeug, welches mehr Forschungsfortschritte und In-Game-Währungen erspielt. Nur schon oft und meist unwirksame Treffer im Straßenkampf einzustecken, bringt schon viele Punkte !

Video vom Einsatz eines Brummbär in War Thunder

Die soeben beschriebenen Vorteile und Taktiken für den richtigen Einsatz des Brummbär in War Thunder kann man schön in dem nachfolgenden Video mit 8 Abschüssen in 8 Minuten sehen:


Siegquote und BR-Hochstufungen

Von Oktober bis Dezember 2020 hat der Autor insgesamt 116 Gefechte mit seinem deutschen BR-Deck von 4.3 und dem Brummbär ausgetragen. Davon wurden 71 Gefechte (61,2 %) gewonnen.

30 Gefechte (25,8 %) fanden auf dem idealen Battle Rating von 4.3 als ‘Top-Tier’-Fahrzeug statt, wovon sage und schreibe 26 – also 86,7 % – gewonnen wurden. Beide Werte sind damit hervorragend und daher ist das deutsche BR-4.3-Deck sehr zu empfehlen !
44 Gefechte (37,9 %) hatten eine Hochstufung auf BR 4.7, 17 Gefechte (14,7 %) eine Hochstufung um zwei Stufen auf BR 5.0 und 25 Gefechte (21,6 %) fanden auf dem ungünstigsten Battle Rating von BR 5.3 als ‘Low-Tier’ statt.

Durchschnittlich etwas mehr als 2,37 Abschüsse von gegnerischen Fahrzeugen gelangen dem Autor je Gefecht mit diesem Fahrzeug-Deck.


Welches Fahrzeug-Deck hat sich für Deutschland BR 4.3 bewährt ?

Um es vorweg zu nehmen: neben dem deutschen BR-4.0-Deck gibt es auch für das BR 4.3 eine Vielzahl guter und bewährter Premium-Fahrzeuge. Ihr Einsatz resultiert in hohen Silver-Lion-Erträgen (der In-Game-Währung in War Thunder) und auch gute Forschungsfortschritte. Für die hier nun nachfolgend vorgestellten Premium-Fahrzeuge für BR 4.3 gibt es jedoch auch brauchbare, kostenlose Alternativen aus dem normalen deutschen Forschungsbaum, welche ebenfalls erwähnt werden.

Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten Decks für das deutsche BR 4.3, wobei mit 10 Fahrzeug-Slots die maximal mögliche Anzahl verwendet wird.
Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen des Gefechtes.

Neben dem Brummbär eignen sich dabei noch folgende Fahrzeuge:


Panzer IV/70(A)
Panzer IV/70(A)

Jagdpanzer IV/70(A) (Premium, BR 4.3)

Der Panzer IV/70(A) ist die Alternative für den Brummbär, wenn es darum geht, über größere Distanzen genau zu schießen. Dieser Jagdpanzer ist ebenfalls ein Premium-Fahrzeug und verfügt über die gleiche, hochwirksame Kanone des Panthers oder Panzer IV/70(V) (beide erst ab BR 5.3).
Im Gegensatz zum letztgenannten Fahrzeug hat der Panzer IV/70(A) zwar eine etwas höhere Silhouette und eine Schwachstelle mit der horizontalen Panzerplatte unterhalb der Kanone, ist aber sonst nahezu identisch und ein ganzes Battle Rating tiefer angesiedelt. Und hier ist er selbst im Nahkampf von den meisten Gegnern frontal kaum zu knacken. Im Moment nähert sich der Autor mit diesem Jagdpanzer seinen besten Abschuss-zu-Verlust-Verhältnissen, die bisher lediglich noch vom Char B1 ter und KW-1B übertroffen werden.
Wer über diesen Premium-Jagdpanzer nicht verfügt, ist aber auch gut mit dem Hetzer bedient, welcher sich ja seit einiger Zeit ebenfalls auf dem BR 4.3 befindet. Für größere Feuerentfernungen, große Wirkung und Positionen hinter Hügelkuppen bietet sich dagegen der ‘Dicke Max’ im Deck an.


T-34 747(r)
T-34 747(r)

Mittlerer Kampfpanzer T-34 747(r) (Premium, BR 4.0)

Als Kampfpanzer für Einsätze, welche eine höhere Beweglichkeit und einen drehbaren Turm erfordern, wird der deutsche Beute-T-34 verwendet. Der mittlere Premium-Kampfpanzer hat die gleiche ‘trollige’ Panzerung wie sein sowjetischer Kollege, dieselbe 76-mm-Kanone mit der ‘überwirksamen’ panzerbrechenden Granate, welche es dazu weniger genau mit dem Winkel der getroffenen Panzerung nimmt und ist gleichzeitig äußerst beweglich. Da er zudem in den ‘Realistischen Schlachten’ von War Thunder nicht von deutschen Kanonen beschossen wird, ist er äußerst wirksam und erfolgreich.
Wer über diesen Premium-Panzer nicht verfügt, kann stattdessen den PzKpfw IV Ausf. H aus dem Forschungsbaum verwenden.


KW-1B
KW-1B

Schwerer Kampfpanzer KW-1B (Spezial, BR 4.0)

Der eigentlich finnische Beutepanzer KW-1B ist ein Spezialfahrzeug, welches sich nur bei besonderen Ereignissen freispielen lässt. Der schwere Panzer hat eine der besten Abschussverhältnisse und Siegquoten in War Thunder und eignet sich auch noch gut für die häufig auftretenden Gefechte auf dem idealen BR 4.3 als schwerer Sturmpanzer mit Turm. Lediglich mit dem sowjetischen KW-1 mit der ZIS-Kanone auf diesem Battle Rating sollte man sich nicht ohne weiteres anlegen, da man diesen nur an Schwachstellen durchschlagen kann, während der ZIS-KW den finnischen KW-1B praktisch überall durchdringt.
Alternativ eignet sich auch der deutsche Premium-Churchill (ebenfalls BR 4.0) oder Beute-KW-2 (BR 3.7) als schwerer Kampfpanzer für dieses Deck. Wer über keines dieser Premium-Fahrzeuge verfügt, kann einen weiteren PzKpfw IV (Ausf. G oder F2), StuG III G, die Selbstfahrlafette mit 88-mm-Flak oder den Dicken Max zusammen mit dem Hetzer verwenden.


StuG III F
StuG III F

Jagdpanzer StuG III F (BR 3.7)

Von den notwendigen Einstiegspunkten eines Jagdpanzers für dieses BR-Deck ist das StuG III Ausf.F (statistisch in 75 % aller Gefechte) oder der Marder III (BR 3.0) am günstigsten, welche immer nur das Minimum von 90 Einstiegspunkten für einen Panzer (bei Gefechtsbeginn) kosten.

Ein derartig billiger Jagdpanzer ist sinnvoll, wenn man aus dem Spiel herausgeschossen wurde und nicht genügend Einstiegspunkte für einen stärkeren Panzer hat. In diesem Fall ist zur Panzerbekämpfung ein StuG III F oder Marder III immer noch sinnvoller, als es mit einem Flak-Panzer zu versuchen.


SdKfz 234/4 'Pakwagen'
SdKfz 234/4 ‘Pakwagen’ in War Thunder

Jagdpanzer SdKfz 234/4 ‘Pakwagen’ (Spezial, BR 3.0)

Der gleichermaßen bekannte als auch von den Spielern im gegnerischen Team gehasste SdKfz 234/4 Pakwagen dient als Jagdpanzer und vor allem als schnelles Fahrzeug zum besetzten von CAP-Punkten. Seine 7,5-cm Pak mit Munition, welche erst im letzten Kriegsjahr verwendet wurde, wird ohne Mühe mit fast allen gegnerischen Fahrzeugen in diesem Bereich des ‘Battle Ratings’ fertig und kann sie zudem auch aufklären, wodurch sie auf der Karte für die eigenen Spieler markiert werden und man bei deren Vernichtung Punkte und Rabatte auf das spawnen von Flugzeugen erhält. Also ein sehr nützliches Fahrzeug, insbesondere zur Spieleröffnung.
Allerdings ist der ‘Pakwagen’ ein Premium-Fahrzeug, welches nur bei Sonderaktionen freigespielt werden kann. Wer es nicht hat, verwendet stattdessen die normale ‘Puma’-Variante (BR 2.7).


Flakpanzer Wirbelwind in War Thunder
Flakpanzer Wirbelwind in War Thunder.

Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7)

Der bekannte Flakpanzer Wirbelwind dient als Flugabwehrfahrzeug und kann auch leichter gepanzerte Fahrzeuge, insbesondere von der Seite und von hinten, ausschalten. Seit kurzem gibt es auch noch das SdKfz 251/21 als neues Flak-Fahrzeug auf dem BR 3.3, welches mit einem vollen Battle Rating unter dem Deck die wenigsten Einstiegspunkte garantiert. Allerdings hat der Wirbelwind eine bessere Durchschlagskraft gegen Panzer. Hat man nur einen Flakpanzer im Deck, sollte man diesen mit Spawn-Gutscheinen ausstatten, da ohne weiteres zwei dieser Fahrzeuge in einem Gefecht zum Einsatz kommen können.


P-47D
P-47D

Jagdflugzeug P-47D (Premium, BR 4.3)

Als reines Jagdflugzeug kommt die Beute-Thunderbolt P-47D im Deck des Autors zum Einsatz. Dieses Premium-Flugzeug ist nicht mehr lange verfügbar und wer es noch nicht hat, sollte bald zuschlagen. Die P-47 ist eines der schnellsten Flugzeuge (im Tiefflug rund 530 km/h) in diesem Bereich, außerdem stark mit acht 12,7-mm-MGs mit großem Munitionsvorrat bewaffnet. Damit kann schon auf große Entfernungen auf gegnerische Flugzeuge geschossen werden und zahllose Tiefangriffe auf Bodenfahrzeuge geflogen werden. Einige leichte Panzer, offene Jagdpanzer und Flak-Fahrzeuge lassen sich mit den 12,7-mm-MGs ohne weiteres zerstören und für die besser gepanzerten Ziele gibt es Punkte als Abschusshilfen, wenn diese von anderen Teammitgliedern zerstört wurden. Auf jeden Fall werden die im Tiefflug beschossenen Ziele auf der Minikarte den eigenen Teammitgliedern markiert. Nur auf einen Kurven-Luftkampf sollte man sich mit einer P-47 nicht einlassen !
Eine gute Alternative ohne Premium, aber dafür mit einer zusätzlichen 250-kg-Bombe, ist die Bf 109 G-2/Trop vom BR 4.3 aus dem deutschen Forschungsbaum.


He 219 Uhu im War Thunder
He 219 Uhu im War Thunder

Schlachtflugzeug Heinkel He 219 Uhu (Premium, BR 4.3)

Die ‘Uhu’ war ursprünglich ein Nachtjäger, dient in War Thunder aber als Bodenangriffsflugzeug. Mit ihren schweren Maschinenkanonen kann sie die nur dünn gepanzerten alliierten Jagdpanzer leicht vernichten, sowie auch mittlere Panzer wie den T-34. Dazu ist sie beim Frontalgefecht im Luftkampf auch sehr gefürchtet. Allerdings ist sie nicht übermäßig wendig und hat keine Heckbewaffnung, sodass ein feindlicher Jäger im Heck meist das Ende bedeutet.
Die He 219 Uhu ist ein Premium-Flugzeug und wer sie nicht hat, kann sich leicht mit einer Bf 110G (Br 3.7) mit 1.000-kg-Bombe, ebenfalls mächtiger Frontalbewaffnung und einem Heckschützen behelfen.


Ju 88 A-4
Ju 88 A-4

Bomber Ju 88 A-4 (BR 2.3)

Bis zum BR 4.7 mit der Do 217 gibt es seit der Ju 88 A-4 von BR 2.3 lange keinen guten deutschen Bomber zum taktischen Bodenangriff. Zwar hat die Ju 88 A-4 eine gute Bombenzuladung aus einer 1.000-kg und einer 500-kg-Bombe, Sturzflugklappen für genaue Sturzangriffe und einen Heckschützen, ist aber leider sehr fragil und sowohl von der Flak als auch von Jägern schnell abgeschossen. Die He-111-Versionen sind aber ziemlich unbeweglich und damit ungenau beim Bombenabwurf auf Panzer, während die Versionen der Ju 87 Stuka zwar im Vergleich zur Ju 88 offensichtlich robuster sind, aber auch zu langsam, um schnell am Brennpunkt der Schlacht eingesetzt werden zu können.
Eine perfekte Bomber-Lösung für diesen BR-Bereich gibt es leider nicht.


Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden und erhält zusätzlich 50 ‘Golden Eagles’ der Premium-Währung sowie ein Premium-Flugzeug oder Panzer des Rangs I:


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