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Königstiger


Königstiger – deutscher schwerer Panzerkampfwagen VI Tiger II.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, Video und 3d-Modell.

Königstiger im Panzermuseum Munster
Königstiger im Panzermuseum Munster.

Panzerkampfwagen VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger.
Typ: deutscher schwerer Panzerkampfwagen.

Der Königstiger

Der Tiger-Panzer hat wie kein anderes Panzerfahrzeug zu heftigen Debatten zwischen Fachwelt und auch Laien geführt. So schrieb der verantwortliche Entwicklungschef Dr. Erwin Anders schon im Januar 1945 folgende Sätze:
Noch im September oder Oktober 1942 wurde der Panzerkampfwagen Tiger Ausf.E von maßgebender Stelle ein ‚lahmer Karren‘ genannt und der von Krupp nach reiflicher Überlegung zylindrisch geformte Turm mit einer Konservendose verglichen … Nach einigen Monaten setzte zur Überraschung aller Beteiligten jene Verherrlichung in der Presse ein, die uns ebenso in ihren Übertreibungen berühren musste, wie die vorausgegangene Geringschätzung.

Nach Kriegsende beteuerten die ehemaligen Besatzungen der Tiger, dass sie nur wegen dieses Panzers überlebt hätten und es das einzige brauchbare Kampffahrzeug überhaupt war.
Wenn man dagegen die gesamten Entwicklungs- und Produktionskosten von einer halben Milliarden-Reichsmark in Relation zum Einfluss auf den Kriegsverlauf sieht, ist es fraglich, ob der Tiger wirklich das am besten geeignetste Kampffahrzeug für die Wehrmacht gewesen war.
Adolf Hitlers Einfluss ins Detail wird hierbei deutlich und allen technisch versierten Beteiligten war klar, dass man sich bei einem derartig gewaltigen Fahrzeug in unbekannte Grauzonen wagte.

Das Ergebnis war ein Fahrzeug, das jedes Panzerduell erfolgreich zu seinen Gunsten beeinflussen konnte. Dagegen steht aber, dass noch nicht einmal 2.000 aller Tiger-Panzer gebaut werden konnten und an der Westfront 1944/45 nie mehr als 50 Stück gleichzeitig im Einsatz waren.

Geschichte

Kaum war der Tiger-Panzer in der Produktion, als auch schon die Entscheidung getroffen wurde, eine noch besser bewaffnete und gepanzerte Version zu entwickeln. Insbesondere sollte der neue schwere Panzer allen Kampffahrzeugen überlegen sein, welche die Russen in Zukunft noch zum Einsatz bringen könnten.

Der Tiger I Ausführung E begann sich trotz seiner überdurchschnittlichen Größe und Gewichts zu bewähren und die anfänglichen technischen Probleme, vor allem durch den Ersatz des Bandagen-Laufwerks, waren auf ein erträgliches Maß zurückgegangen. Vom Standpunkt der Rüstungsindustrie war daher ein Bau in Großserie wünschenswert, aber das Waffenamt bestand weiterhin auf einer Neuentwicklung.

Die Firma Henschel schlug daher im Herbst 1942 eine ‚Zwischenlösung‘ vor, um den bisherigen Tiger Ausf. E mit einer gebogenen Bugwanne zum besseren Frontalschutz weiterzubauen. Dies wurde jedoch verworfen, da Hitler im Januar 1943 einen neuen Tiger mit der langen 8,8-cm-Kwk forderte, der zudem an der Front 150 mm und an den Seiten 80 mm gepanzert sein müsste.

Wieder einmal wurden Henschel und Porsche aufgefordert, einen Entwurf vorzubereiten. Porsche entwickelte zunächst einen Panzer auf der Grundlage des früheren VK4501-Entwurfs, welcher mit einer 15-cm-Kanone bewaffnet sein sollte. Diese Idee wurde jedoch zugunsten einer in einem Turm eingebauten 88-mm-Kanone abgelehnt. Aber auch dieser Entwurf wurde bald abgebrochen, da der Elektroantrieb für den Turm zu viel Kupfer benötigte, welches zu diesem Zeitpunkt knapp war.
Aber dieser Porsche-Turm befand sich schon in der Produktion und diese wurden benutzt, um die ersten 50 Henschel-Tiger damit auszurüsten. Die Mehrzahl der Königstiger während der Kämpfe in Frankreich nach der alliierten Invasion waren von diesem Modell.

Die Winkel der Panzerplatten führten zu einem dem Panther-Panzer ähnlichem Fahrzeug. Eine neue Gleiskette wurde entwickelt, welche von MIAG und Skoda bis Juli 1944 verbessert wurde.
Als Antrieb wurde der Maybach HL 230 P Motor vom Panther nebst Kühlanlage übernommen, während die Scheiben-Klauebremsen vom Tiger I verwendet werden konnten.

Im Februar 1943 verlangte das Waffenamt jedoch noch eine weitgehende Vereinheitlichung zwischen dem Tiger B, wie der Königstiger offiziell bezeichnet wurde, und dem in Entwicklung befindlichen, verbesserten Panther II. Dabei sollten wesentliche Baugruppen für beide Fahrzeuge identisch sein, was die Entwicklungsarbeiten um mehrere Monate verzögerte.

Motorraum und Kühlanlage waren dann bei beiden Panzern gleich und die Antriebswellen wurden für beide vom Tiger E übernommen. Da die Triebwerkraumabdeckung beim bisherigen Panther ungeeignet war, wurde eine neue entworfen. Vom Panther wurden aber Fahrer- und Funkerlukendeckel übernommen.
Als Hauptbewaffnung dieser Kampfpanzer war die 8,8-cm-KwK 41 geplant, welche aus der 88-mm-Flak 36 seit November 1941 von der Firma Friedrich Krupp AG in Essen entwickelt wurde und seit Oktober 1942 von der Firma Fr. Garny in Frankfurt/Main gebaut wurde.

Der VK4503(H)-Entwurf von Henschel wurde am 20. Oktober 1943 fertig, etwa später als eigentlich geplant. Die Verzögerungen hingen damit zusammen, dass beschlossen wurde, Bauteile mit dem geplanten Panther II zu vereinheitlichen.

In vielerlei Hinsicht war der Königstiger in der Auslegung identisch zum Panther-Panzer, so wurde er auch vom gleichen Motor angetrieben wie die späteren Modelle des Panthers. Dies resultierte natürlich in einem viel ungünstigeren Verhältnis bei Leistung zu Gewicht, sodass der Königstiger langsamer und unbeweglicher als der Panther war.


 

Der Rumpf des Königstigers war vollständig geschweißt und hatte eine maximale Panzerung von 150 mm an der Vorderfront, welche zudem noch mit 50 Grad abgewinkelt war. Der Fahrer saß in seinem Sitz vorne links, mit dem Funker und gleichzeitigem Front-Maschinengewehrschützen zu seiner rechten.
Der Porsche-Turm war eine Schweißkonstruktion mit einer maximalen Panzerung von 100 mm vorne, in welchem der Kommandant und Richtschütze auf der linken Seite untergebracht waren und der Ladeschütze auf der rechten Seite. Der spätere Henschel-Turm erreichte eine Frontpanzerung von bis zu 180 mm.
Der Motor befand sich im hinteren Rumpfabschnitt.

Die Hauptbewaffnung bestand aus einer lang-läufigen 88-mm-KwK43-Kanone, welche panzerbrechende und Sprengmunition verschießen konnte. Erstere hatte eine weit höhere Mündungsgeschwindigkeit als die vergleichbare Granate vom Tiger I.
Ein 7,92-mm-MG34 war koaxial zur Hauptwaffe montiert und ein weiteres Maschinengewehr vorne im Rumpf. Der schwere Kampfpanzer konnte 84 Stück 88-mm-Granaten und 5.850 Schuss MG-Munition mitführen.

Produktion

Hitler hatte nach seinem befohlenen und gescheiterten ersten Tiger-Einsatzes vor Leningrad erkannt, dass eine neue Waffenentwicklung dem Gegner nicht frühzeitig bekannt gemacht werden dürfe, denn die Überlegenheit der neuen Waffe wird immer nur eine Kampfperiode, sprich maximal ein Jahr, anhalten.
Deshalb sollte die Ausspielung der Überlegenheit des Tiger II für 1944 geplant werden.
Nach großem Drängen durch das Munitionsministerium unter Speer wurde Henschel der Produktionsbeginn für September 1943 genehmigt. Durch die Planungsänderung durch Vereinheitlichung der Baukomponenten von Königstiger und Panther II verzögerte sich dies aber. Auch wurde im Juli 1943 befohlen, keine ausländischen Arbeiter beim Bau der neuen Panzer einzusetzen.

So wurde der erste Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf. B (SdKfz 182) im Oktober 1943 fertig und die nächsten zwei folgten erst im Dezember. Eine zweistellige Zahl wurde erst im Mai 1944 erreicht und der Höhepunkt waren 84 im August 1944.

Die Produktion der Tiger II – vollständig Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf. B (SdKfz 182) – begann in der Henschel-Fabrik in Kassel im Dezember 1943 neben dem Tiger I. Die ersten 50 Produktionsfahrzeuge erhielten den Porsche-Turm, danach wurde der Henschel-Turm verwendet.

Als die Produktion voll lief, brauchte es nicht mehr als 14 Tage, um einen Tiger II fertigzustellen und bei Henschel befanden sich zumeist 60 Stück auf dem Fließband. Insgesamt wurden nur 485 Fahrzeuge bis März 1945 fertiggestellt, über 600 Stück kostete der Produktionsausfall nach alliierten Luftangriffen auf die Herstellerwerke.
Nach dem Auslaufen des Tiger I sollten ab August 1944 aber eigentlich monatlich 100 Königstiger gebaut werden.

Luftangriff am 7. Oktober 1944 auf die Henschelwerke in Kassel
Der Luftangriff am 7. Oktober 1944 auf die Henschelwerke in Kassel versetzte der Produktion von Königstigern einen schweren Schlag. Hier sind zerstörte Fahrzeuge in der Endausrüstung zu sehen.

Bauzahlen:

 JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDezINSG
1943---------1-23
194435661532458473262260377
1945404218---------100

Einsatz

Königstiger
Formation von Königstigern beim ersten Panzerbataillon, welches den schweren Kampfpanzer erhalten hatte.

Die ersten Königstiger wurden an Trainingseinheiten im Februar und Mai 1944 geliefert. Der erste Kampfeinsatz fand an der Ostfront im Mai 1944 und an der Westfront im August des gleichen Jahres statt. Alle – bis auf fünf Stück – welche der Feldherrnhalle-Division im März 1945 beigegeben wurden, gingen an selbstständige schwere Panzerabteilungen des Heeres und der Waffen-SS.

Der Königstiger wurde in kleinen Gruppen von vier bis fünf Fahrzeugen im Herbst 1944 an die Fronteinheiten geliefert – wie auch der Tiger I. Der Tiger II zerstörte seine Gegner an der Ost- und Westfront mit Leichtigkeit.

Während die Panzerung der Königstiger Schutz gegen praktisch alle Panzerkanonen der Alliierten bot, war er jedoch technisch anfällig und nur schwerfällig über das Schlachtfeld zu bewegen und zu verbergen. Viele wurden von ihren Besatzungen aufgegeben, als sie keinen Treibstoff mehr hatten und kein zusätzlicher Nachschub herankommen konnte.
Bei einem schnellen und beweglichen Kampfverlauf mit erzwungen Rückzug, was oft an der Ostfront im letzten Kriegsjahr geschah, wurden viele Königstiger von ihren Besatzungen aufgegeben.
Doch wenn der Königstiger überlegt eingesetzt wurde, war er sehr effektiv und konnte eine große Anzahl an Gegnern zerstören und unter Kontrolle halten, ohne sich selbst zu gefährden.

Karl Bormann, Kommandant eines Königstigers, berichtete von den Gefechten an der Ostfront gegen sowjetische schwere JS-2 in der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges folgendes:
Er war ein relativ junger Panzermann, nachdem er 1943 von der Infanterie zur Panzertruppe versetzt wurde und hat deshalb die Panzerschlacht von Kursk verpasst. Für die Besatzungen war der Tiger-Panzer eine zuverlässige Waffe, wenn sie richtig eingesetzt wurden und er fuhr zuerst den Tiger I und später den Tiger II.
Beide Modelle waren zu schwer für ihre Motoren und deshalb nicht manövrierfähig genug. Dies war einer der Gründe, warum die Veteranen unter den Panzermännern nicht besonders enthusiastisch über den schweren Panzer waren. Das beste Beispiel für einen beweglichen Panzer war der russische T-34, der zudem noch eine gute Bewaffnung hatte.

Im Februar 1945 kommandierte Karl Bormann dann einen der einundzwanzig Tiger II der schweren SS-Panzer-Abteilung 503. Der erste Einsatz erfolgte bei Arnswalde in Pommern, wobei die Panzer-Abteilung in vier Einsatzgruppen aufgeteilt wurde, um eingeschlossene deutsche Infanterieverbände in der Nähe des Hafens von Danzig zu entsetzen, welche unter starkem Druck durch die sowjetische Winteroffensive standen.
So markierten sie noch nicht einmal ihre Königstiger mit den üblichen Nummern, damit der Gegner nicht die Panzer der Zug- oder Kompanieführer herauspicken konnte.

Sie trafen auf Horden von Sowjetpanzern in den nachfolgenden sechs Wochen schwerer Kämpfe. Alleine der Königstiger mit Karl Bormann als Kommandant und seiner Besatzung aus Ladeschütze Teitsch, Fahrer Hoffmann, Funker Bier und Kanonier Reichel zerstörte dabei 66 sowjetische Panzer, 44 Geschütze und 15 Transportfahrzeuge.

Als Gegenmaßnahme zu dem begrenzten deutschen Erfolg in dem Gebiet brachte die sowjetische 2. Garde-Panzer-Armee eine Reihe von schweren Josef-Stalin-2-Kampfpanzern zum Einsatz gegen die Königstiger. Diese waren mit 122-mm-Kanonen bewaffnet und konnten damit Panther außer Gefecht setzen und stellten selbst die Tiger vor ernsthafte Probleme.
Selbst ein Streifschuss einer 122-mm-Granate verursachte genügend Erschütterungen, um den Turmmechanismus des Königstigers unbrauchbar zu machen. So beurteilt Bormann den JS-2 als den besten Gegner, welcher zudem schwer außer Gefecht zu setzen war. Sie schossen deshalb vorwiegend auf den Turmring, da an dieser Stelle praktisch jeder Panzer verletzlich war.
Mit dem Tiger II gelang ihnen sogar ein Glückstreffer aus einer Entfernung von 1.700 Metern auf die Seite eines JS-2, wobei dieser erste Treffer den sowjetischen schweren Panzer bereits vernichtete.
Außerdem bestand die 8,8-cm-Munition des Tigers aus einer einzigen Granate, während die Besatzungen der sowjetischen JS-2 zwei separate Ladungen (Sprengkopf und Treibladung) nacheinander laden mussten. Deshalb waren die Ladeschützen der deutschen schweren Panzer schneller beim Nachladen und die Acht-Acht unschlagbar.

Königstiger ausgeschaltet in Ortschaft
Dieser Königstiger wurde von US-Truppen in den engen Straßen einer Ortschaft außer Gefecht gesetzt. Der Einsatz des schweren Panzers im Straßenkampf, wo er von feindlichen Panzerjägertrupps leicht überrascht werden konnte, war ein taktisches Versagen bei der Einsatzplanung. Seine besten Erfolge erzielte das Fahrzeug bei der Panzerbekämpfung über große Entfernungen mit freiem Schussfeld.

Die Westalliierten nannten den schweren Panzer ‚Royal Tiger‘ oder ‚King Tiger‘, bei den deutschen Truppen wurde er im Allgemeinen als Königstiger bezeichnet.

Benutzer: Wehrmacht.

Teil II vom Königstiger: Feuerkraft, Schutz, Mobilität Spezifikationen, Statistiken


Animation 3D-Modell Königstiger (Porsche-Turm)


Bilder vom Königstiger


Video über den Königstiger

 

Teil II vom Königstiger: Feuerkraft, Schutz, Mobilität Spezifikationen, Statistiken


Quellenangaben und Literatur

Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr (Werner Oswald)
Encyclopedia of German Tanks of World War Two (P.Chamberlain, H.L.Doyle)
Panzer und andere Kampffahrzeuge von 1916 bis heute (Christopher F. Foss, John F. Milsom, Colonel John Stafford Weeks, Captain Georffrey Tillotson, Richard M. Ogorkiewicz)
Panzerkampfwagen des 1. und 2. Weltkrieges (Andrew Kershaw)
Krieg der Panzer (Piekalkiewicz)
The Encyclopedia of Weapons of World War II (Chris Bishop)
Tigers in Combat I + II (W. Schneider)
Sledgehammers: Strength and Flaws of Tiger Tank Batailions in WWII (C.W.Wilbeck)
Tiger tanks (Michael Green)
Der Panzer-Kampfwagen Tiger und seine Abarten (Walter J. Spielberger, Hilary L. Doyle)


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1 Kommentar zu „Königstiger“

  1. Wirklich interessanter Bericht über den Königstiger. Für damalige Verhältnisse extrem groß und schwer. Eine Begegnung mit diesem Ungetüm muss für die Alliierten teilweise echt furchteinflößend gewesen sein.

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