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PzKpfw IV Ausf.H


PzKpfw IV Ausf. H und sein Einsatz in War Thunder.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, 3d-Modell und Einsatz des deutschen mittleren Panzerkampfwagen IV Ausführung A im Rahmen des deutschen BR 4.0-Deck beim F2P-Spiel War Thunder.

Panzer IV Ausf. H Normandie
Panzer IV Ausf. H bei einem Manöver in der Normandie, Frühjahr 1944.


PzKpfw IV Ausführung H
Typ:
deutscher mittlerer Panzer.

Geschichte PzKpfw IV Ausf. H

Von den 3935 produzierten Fahrgestellen des PzKpfw IV Ausf. H wurden 3774 als Panzer IV fertiggestellt, 30 wurden für die ersten Sturmgeschütze StuG IV und weitere 130 für den Sturmpanzer IV Brummbär verwendet.
Im November 1943 wurde ein Versuch unternommen, die Aufhängung zu verändern, um mehr Bodenfreiheit zu gewinnen. Der Versuch scheiterte und so wurde der Panzerkampfwagen IV von 1937 bis zum Kriegsende mit dem gleichen Fahrwerk gebaut.

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Die grundlegende Veränderung gegenüber dem Vorgänger PzKpfw IV Ausf. G war die SSG77-Kraftübermittlung mit der die Panzer der Ausf. H. ausgerüstet wurden. Die frontale Panzerung veränderte sich von der 50 mm Grundpanzerung mit aufgenieteter zusätzlicher 30-mm-Panzerplatte zu einer einzigen Panzerung mit 80 mm Stärke, welche mit den Rumpfseiten verzahnt wurde.

Weitere geringfügige Änderungen wurden während der Produktion des PzKpfw IV Ausf. H eingeführt, so externe Luftfilter, Ganzstahl-Umlenkrollen, auf der Kommandantenkuppel wurde ein Flugabwehr-Maschinengewehr installiert und die Sichtluken für den Fahrer und Funker wurden gestrichen.

Seit 1943 sollten die Panzer-Regimenter der Panzerdivisionen mit je einer Abteilung aus Panzerkampfwagen IV und einer Abteilung aus Panzer V Panther ausgestattet werden. Probleme und Verzögerungen beim Panther führten jedoch dazu, dass bei einigen Panzerdivisionen auch die zweite Abteilung mit PzKpfw IV ausgerüstet werden musste, während viele nur eine einzige Abteilung mit vier Kompanien hatten, welche jeweils über 22 Panzer IV verfügten sowie weiteren acht in der Hauptquartier-Kompanie.

Am 6. Juni 1944 waren die meisten der 748 Panzer IV in den neun Panzerdivisionen in Frankreich von der Ausführung H.

Zum Vergleich die durchschnittliche Anzahl von Treffern zum Abschuss eines Panzers:
Westfront 1944/45:

Panzertypdurchschnittliche Anzahl von Trefferndurchschnittliche Anzahl von Durchschlägen
Tiger I 4,2 2,6
PzKpfw V Panther 2,55 1,9
M4 Sherman 1,63 1,55
PzKpfw IV 1,2 1,2

Benutzer: Deutschland, Bulgarien, Kroatien, Finnland, Italien, Spanien, Rumänien, Türkei, Ungarn (Angabe für alle Varianten).


Animation 3D-Modell PzKpfw IV Ausf. H


Spezifikationen für PzKpfw IV Ausf. H (SdKfz 161/2)

Spezifikationen:

Panzerkampfwagen IV Ausf. HSpezifikation
Typmittlerer Panzer
Antrieb Maybach HL120TRM V-12 Dieselmotor mit 300 PS bei 3.000 Umdrehungen
Getriebe 6 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang
Besatzung insg.5
Turm-Besatzung 3 (mit 360°-Kommandanten-Kuppel)
Länge 7,02 m
Breite 2,88 m
Höhe 2,68 m
Gewicht 25 t
Straßengeschw. 38 km/h
Geländegeschw. 20 km/h
Verbrauch/100 km Straße 250 Liter, Gelände 370 Liter
Kraftstoffvorrat470 Liter
Straßen-Fahrbereich180 km
Gelände-Fahrbereich120 km
Kletterfähigkeit 0,60 m
Grabenüberschreitung 2,30 m
Watfähigkeit 0,80 m
Wendekreis6 m
Steigfähigkeit 30°

Panzerung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. HmmWinkel
Turm Vorn5010 °
Turm Seite3010 °
Turm Hinten3015 °
Turm Oben1584-90 °
Aufbau Vorn8010 °
Aufbau Seite300 °
Aufbau Hinten2011 °
Aufbau Oben1285-90 °
Wanne Vorn8014 °
Wanne Seite300 °
Wanne Hinten208 °
Wanne Unten1090 °
Geschütz-Mantel500-30 °

Bewaffnung und Ausrüstung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. HSpezifikation
Hauptbewaffnung 7,5-cm KwK40 L/48
Granaten87
Schwenkbereich 360° (elektrisch)
Höhenbereich -8° bis +20°
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr790 m/s
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr40 (nur begrenzt verfügbar)990 m/s
Granatgewicht Pzgr 6,8 kg
Granatgewicht Pzgr40 4,1 kg
Sekundär-Bewaffnung ein 7,92-mm-MG34 koaxial zur Kanone, ein 7,92-mm-MG34 vorne in der Wanne, ein 7,92-mm-MG34 auf der Kommandanten-Kuppel, zusammen 3.150 Schuss
Zieloptik TZF5f/1 (bis zu 4.000 m Zielentfernung)
Funkgerät FuG5 (4 km Reichweite)

Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte der 7,5-cm KwK40 L/48:

EntfernungPzgrPzgr40 (nur begrenzt verfügbar)
Durchschlag auf 100 m106 mm143 mm
Durchschlag auf 500 m96 mm120 mm
Durchschlag auf 1000 m85 mm97 mm
Durchschlag auf 1500 m74 mm77 mm
Durchschlag auf 2000 m64 mm-

Herstellung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. HAngaben
Produktion von April 1943 bis Juli 1944
Ersteinsatz sofort nach der Auslieferung von den Fabriken
Stückpreis 115.962 Reichsmark (Ausf G)
Stückzahl3.774

Einsatzstatistik für alle Panzer IV Versionen:

JahrBestandProduktionVerluste
vor 1939-115-
1939 211 (1.9.)141?
1940 280 (10.5.)278?
1941 517 (1.6.)467369
1942 513 (1.1.)994502
1943 1.077 (1.1.)3.0132.352
1944 1.668 (1.1.) 3.1262.643
1945 1.684 (1.1) 385 (Jan-März) 287 (Jan.)
Insg.-7.4196.153

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PzKpfw IV Ausf. H in War Thunder
PzKpfw IV Ausf. H in War Thunder.

PzKpfw IV Ausf.H in War Thunder

War Thunder deutsches BR 4.0 Deck – Einsatz des PzKpfw IV Ausf. H.

Stand der Informationen: Januar 2021

Battle Rating (kurz: BR) 4.0 ist einer der populärsten Bereiche für deutsche Panzer im F2P-Spiel War Thunder und verzeichnet in der Regel eine stabile Siegquote von über 50 Prozent mit relativ wenigen ‘Uptiers’ in höhere Bereiche, da auf BR 4.7 und 5.0 nur wenige deutsche Fahrzeuge für ‘Realistische Landschlachten’ zur Verfügung stehen. Dazu kommt eine große Auswahl an Fahrzeugen, zusätzlich mit einigen überragenden Premium-Panzern.


Der Pzkpfw IV Ausf. H befindet sich seit kurzer Zeit auf dem BR 4.0 im deutschen Forschungsbaum.
Dieser Panzerkampfwagen IV zeichnet sich durch die schnelle Feuergeschwindigkeit seiner präzisen 7,5-cm-KwK aus, die zudem eine sehr gute Durchschlagsleistung hat und wo oft ein Treffer ausreichend ist, um den Gegner zu zerstören.
Dies sieht man sehr gut im nachfolgenden Video:


Wie setzt sich ein erfolgreiches Fahrzeug-Deck zusammen ?

Sofern man zumindest sechs der 10 verfügbaren Plätze freigeschaltet hat, sollte man natürlich darauf achten, nicht nur seine Lieblingsfahrzeuge, angeschaffte Premium-Fahrzeuge oder Top-Fahrzeuge zu verwenden.

Wichtig sind neben zwei optimalen und kampfkräftigen Panzern für das jeweilige BR (Battle-Rating) ein relativ schnelles Fahrzeug zur Eroberung der CAPs.
Zudem benötigt man noch zwei Jagdpanzer, da diese weniger ‘Spawn’-Punkte kosten und man damit auch noch nach dem Verlust seines Top-Fahrzeuges in die Schlacht wieder eingreifen kann. Einer der Jagdpanzer sollte dabei ein um Eins niedrigeres BR als das höchste Fahrzeug des Decks haben, da man diesen für schon maximal 90 Punkte (zu Beginn der Schlacht) einsetzen kann.

Weiterhin sind ein oder zwei Flak-Panzer nötig. Auch hier den jeweils besten in seiner BR-Klasse wählen, sowie einen anderen, der zumindest ein BR tiefer angesiedelt ist. Denn dies ist das definitiv günstigste Fahrzeug, um noch einmal in die Schlacht eingreifen zu können.
Viele Teams verlieren Schlachten nur zu häufig, da die beteiligten Spieler über keine günstigen Fahrzeuge mehr verfügen, um noch nach Verlust eines anderen Panzers oder Flugzeug in die Schlacht eingreifen zu können. Auch wenn diese Fahrzeuge oft recht schwach sind, genügt manchmal der Abschuss eines Panzers, Flugzeuges, viele Treffer mit der Schnellfeuerkanone oder die Eroberung einer CAP-Zone, um anschließend nochmals mit einem kampfkräftigeren Fahrzeug einzugreifen.

Letztlich sollte man noch über zumindest einen Bomber und Jäger (am besten Jabos mit Bomben ab 500 kg oder zumindest 250 kg) verfügen. Optimal ist auch hier, falls sich in dem BR-Bereich nicht so viele geeignete Landfahrzeuge anbieten, noch zusätzlich jeweils ein Jäger und einen Schlachtflieger/Bomber mit Eins unterhalb des Top-Battle-Ratings zu verwenden, um diese auch für viel weniger Punkte während der Schlacht einsetzen zu können.
Dies ist oft dann sinnvoll, wenn die Schlacht sowieso verloren ist und der Gegner schon um die ‘Spawn’-Zonen herumsteht. Falls man für die Top-Flugzeuge nicht genügend ‘Spawn’-Punkte hat, kann man einen BR minus 1 Jäger ohne Bomben schon für 480 Punkte bringen und hat die Chance, noch ein gegnerisches Flugzeug abzuschießen, anstatt an der ‘Spawn’-Zone nur massakriert zu werden.

Nachfolgend sind neben dem PzKpfw IV Ausf. H noch zehn weitere Fahrzeuge und Flugzeuge in der engeren Vorauswahl. Diese beinhaltet aber auch Premium-Fahrzeuge, die teilweise nicht so einfach zu beschaffen sind, weshalb je nach Anzahl der Slots die vorhandenen bzw. wichtigsten davon ausgewählt werden sollten.

Für Deutsche BR 4.0 hat sich daher folgendes Deck bewährt:


T-34-747(r)
T-34-747(r)

T-34-747(r)
Das wichtigste Fahrzeug, wenn man etwas Geld für ein Premium-Fahrzeug investieren möchte. Eines der schnellsten deutschen Fahrzeuge in diesem Bereich, mit der ‘magischen Stalinium’-Panzerung und Munition.
Als Kampfpanzer für Einsätze, welche eine höhere Beweglichkeit und einen drehbaren Turm erfordern, wird der deutsche Beute-T-34 verwendet. Der mittlere Premium-Kampfpanzer hat die gleiche ‘trollige’ Panzerung wie sein sowjetischer Kollege, dieselbe 76-mm-Kanone mit der ‘überwirksamen’ panzerbrechenden Granate, welche es dazu weniger genau mit dem Winkel der getroffenen Panzerung nimmt und ist gleichzeitig äußerst beweglich. Da er zudem in den ‘Realistischen Schlachten’ von War Thunder nicht von deutschen Kanonen beschossen wird, ist er äußerst wirksam und erfolgreich.

Einsatz eines deutschen Beutepanzers T-34-747(r) in einer Realistischen Landschlacht:


PzKpfw. Churchill
PzKpfw. Churchill

PzKpfw. Churchill
Ein mächtiger schwerer Panzer, welcher vorzugsweise in Schlachten auf dem BR 4.0 und 4.3 zum Einsatz kommt. Da er langsam ist, nichts für die Eroberung von CAP-Zonen. Aber seine dicke Panzerung stellt viele der russischen Panzer in diesem Bereich vor Probleme, dazu schießt er sehr schnell und der Turm dreht sich rasant in Richtung neuer Ziele, daher auch gut im unübersichtlichen Ortskampf. Wenn man ihn auch noch am Ende der Schlacht bringen kann, wenn der Gegner nicht mehr über so viele starke Fahrzeuge verfügt, kann er die Entscheidung (wie im nachfolgenden Video) bringen ! Ebenfalls ein Premium-Fahrzeug, dessen Anschaffung sich aber lohnt.

Die Frage wie man eine Schlacht noch mit zwei deutschen Churchill-Beutepanzer in einer ‘Realistische Schlacht’ gegen sechs sowjetische Panzer gewinnt, wird in diesem Video geklärt:


KW-1B
KW-1B

Schwerer Kampfpanzer KW-1B (Spezial, BR 4.0)

Der eigentlich finnische Beutepanzer KW-1B ist ein Spezialfahrzeug, welches sich nur bei besonderen Ereignissen freispielen lässt. Der schwere Panzer hat eine der besten Abschussverhältnisse und Siegquoten in War Thunder als schwerer Sturmpanzer mit Turm.
Lediglich mit dem sowjetischen KW-1 mit der ZIS-Kanone ab dem Battle Rating 4.3 sollte man sich nicht ohne weiteres anlegen, da man diesen nur an Schwachstellen durchschlagen kann, während der ZIS-KW den finnischen KW-1B praktisch überall durchdringt.


SdKfz 234/4 'Pakwagen'
SdKfz 234/4 ‘Pakwagen’ in War Thunder

Jagdpanzer SdKfz 234/4 ‘Pakwagen’ (Spezial, BR 3.0)

Der gleichermaßen bekannte als auch von den Spielern im gegnerischen Team gehasste SdKfz 234/4 Pakwagen dient als Jagdpanzer und vor allem als schnelles Fahrzeug zum besetzten von CAP-Punkten. Seine 7,5-cm Pak mit Munition, welche erst im letzten Kriegsjahr verwendet wurde, wird ohne Mühe mit allen gegnerischen Fahrzeugen fertig und kann sie zudem auch aufklären, wodurch sie auf der Karte für die eigenen Spieler markiert werden und man bei deren Vernichtung Punkte und Rabatte auf das spawnen von Flugzeugen erhält. Also ein sehr nützliches Fahrzeug, insbesondere zur Spieleröffnung.
Allerdings ist der ‘Pakwagen’ ein Premium-Fahrzeug, welches nur bei Sonderaktionen freigespielt werden kann. Wer es nicht hat, verwendet stattdessen die normale ‘Puma’-Variante (BR 2.7).

Hier ein Replay-Video einer ‘Realistischen Schlacht’ mit sieben Abschüssen mit dem ‘Pakwagen’, eingesetzt bei dem BR-4.0-Deck:


Jagdpanzer Sturmgeschütz StuG IIIG (BR 4.0)

StuG III G
StuG III G

Sturmgeschütz StuG III G
Gut gepanzert, flach und eine Kanone mit großer Durchschlagskraft. Das richtige, falls man auf BR 4.7 oder 5.0 antreten muss (wo es einige stärker gepanzerte britische und amerikanische Fahrzeuge gibt) und das Gelände übersichtlich mit guten Schussentfernungen ist. Nicht ideal für den Ortskampf, da das gesamte Fahrzeug zum Gegner gedreht werden muss.


Jagdpanzer Marder IIIH (BR 3.0)

Marder IIIH
PAK-Selbstfahrlafette Marder IIIH in War Thunder.

Die PAK-Selbstfahrlafette Marder III Ausf.H ist der geeignetste, von den Spawn-Einstiegspunkten der günstigen mit BR 3.0 eingestufte Jagdpanzer für das deutsche BR 4.0-Deck.
Es ist der erste und am niedrigsten eingestufte deutsche Panzer mit der längeren 7,5-cm-Kanone, dessen Trefferwirkung phänomenal ist. Deshalb ist er gerade auf Schlachtfeldern mit großem Schussfeld ein sehr geeignetes Fahrzeug.


Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7)

Flakpanzer Wirbelwind
Flakpanzer Wirbelwind

Der Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7) ist in diesem BR-Bereich der effizienteste deutsche Flak-Panzer. Mit ihm lassen sich auch leicht amerikanische und britische Panzer zerstören sowie russische T-34 von der Seite. Durch die hohe Schusszahl generiert er bei Treffern so viele Punkte, dass man anschließend oft noch mit einem viel stärkeren Fahrzeug oder Flugzeug in die Schlacht eingreifen kann.


Flakpanzer SdKfz 251/21 (BR 3.3)

SdKfz 234/4
Flakpanzer SdKfz 234/4

Das Flak-Halbkettenfahrzeug SdKfz 251/21 stammt aus der letzten Phase des 2. Weltkriegs und ist mit ursprünglich als Flugzeugbewaffnung entwickelten Maschinenkanonen mit hoher Feuereffizienz ausgerüstet. Es befindet sich auf dem BR 3.3 und ist damit fast das ideale Battle Rating tiefer als das Deck im Allgemeinen und ist daher hier das Fahrzeug, mit welchem man noch mit den wenigsten ‘Spawn’-Punkten wieder in die Schlacht zurückkehren kann, um sein Team zu unterstützen.


He 111 H-16
He 111 H-16

He 111 H-16
Der effektivste deutsche Bomber in diesem Bereich ist die Heinkel He 111 H-16 (BR 3.3). Die 2.000 kg Bomben zerstören jedes angegriffene Bodenziel, die Maschine kann relativ viele Treffer einstecken und kommt trotzdem noch zum Flugplatz zurück und die Bewaffnung in Kombination mit gut ausgebildeten Bordschützen holt oft feindliche Jäger vom Himmel.


Bf 109 F-4/trop
Bf 109 F-4/trop

Bf 109 F-4/Trop
Die Bf 109 F-4/Trop (BR 3.7) kann eine 500-kg-Bombe tragen, was sie zu einem effektiven Jagdbomber macht. Dazu beweglich und recht schnell ohne Bombe. Falls man nicht genügend ‘Spawn’-Punkte für die Bombe hat, können alternativ noch zwei 15-mm-Maschinenkanonen angebracht werden, was sie auch zu einem wirksamen Bomber-Zerstörer macht. Die vorhergehende Version Bf 109 F-4 (ohne Tropenfilter) verfügt über fast die gleichen Eigenschaften und tut es auch.


Deutsche Elite-Kampfgruppe
Deutsche Elite-Kampfgruppe

So Kameraden, ich hoffe, das waren jetzt genug Tipps! Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld bei War Thunder im deutschen Team auf BR 4.0, um den Gegner mal richtig zu verhauen !

Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden und erhält zusätzlich 50 ‘Golden Eagles’ der Premium-Währung sowie ein Premium-Flugzeug oder Panzer des Rangs I:


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Das Fahrgestell des leichten Panzers war aber mit dem Geschütz völlig überladen und auch der Schwerpunkt lag viel zu hoch, sodass als Nächstes der PzKpfw II Ausf. C dafür verwendet wurde. Dieser Umbau war so erfolgreich, dass 1943 eine Version auf einem verlängerten Fahrgestell des Panzer II erschien. Allerdings sollten später alle verfügbaren PzKpfw II zur Herstellung der Wespe verwendet werden, sodass auch andere Fahrgestelle für das IG 33 verwendet wurden, darunter sogar PzKpfw III. Doch war dieses Fahrgestell für das IG 33 zu überdimensioniert und konnte ohne weiteres auch schwerere Waffen tragen, sodass nur lediglich 12 Stück gebaut wurden, welche an der Ostfront verwendet wurden. Deshalb wurde das sIG 33 hauptsächlich auf dem Fahrgestell des veralteten PzKpfw 38(t) montiert. Grille auf Panzerkampfwagen 38(t) Ausf. H Die Grille sollte ursprünglich aus dem überarbeiteten Fahrgestell des PzKpfw 38(t) Ausf. M für Selbstfahrlafetten entstehen. Zweihundert sIG33 sollten auf diesen montiert werden. Am 1. Februar 1943 stimmte Hitler jedoch dem Vorschlag zu, das sIG33 auf das Fahrgestell des PzKpfw 38(t) Ausf. H zu montieren, dessen Motor noch im hinteren Teil des Fahrzeuges lag, um die Grille so schnell als möglich zum Einsatz zu bringen. Zudem konnten beschädigte, von der Front zurückgeschickte PzKpfw 38(t), in die Grille umgebaut werden. Infolgedessen befahl Adolf Hitler, dass ab März 1943 alle zu reparierenden Fahrzeuge des ursprünglichen tschechischen Panzers zu diesem Zweck verwendet werden sollten. Zusätzlich wurde vereinbart, dass, nach dem der Bau von 200 Stück erfolgt war, alle weiteren Grille aus dem Umbau von der Front zurück geschickter PzKpfw 38(t) entstehen sollten. Das Standard-Fahrgestell der Ausf. H musste mit einem neuen Kampfraum überzogen werden, welcher über den hinten liegenden Motorraum erweitert wurde, um das schwere Geschütz und die zugehörige Munition aufzunehmen. Da der Motor hinten lag, begann der Kampfraum mit Kanone ähnlich wie bei einem Sturmgeschütz fast direkt vorne am Fahrzeug. Von Februar bis April 1943 wurden 90 Stück sowie ein Prototyp der Grille auf dem Fahrgestell des PzKpfw 38(t) Ausf. H hergestellt. Die Grille wurde sofort an die schweren Infanteriegeschütz-Kompanien der Panzergrenadier-Regimenter ausgegeben. Sie wurde in Russland, Tunesien, Italien und Frankreich ab Anfang 1943 verwendet. Im Juni 1944 befand sich diese erste Version der Grille immer noch im Einsatz bei der 38. schweren Infanteriegeschütz-Panzerabteilung der 2. Panzer-Division in der Normandie. Jede Abteilung hatte sechs Fahrzeuge. Grille auf Selbstfahrlafette 38(t) Ausf. M Die ursprüngliche Bestellung von 200 Grille forderte zuerst die Verwendung des alten Fahrgestells der Ausf. H, um das Fahrzeug so schnell wie möglich in den Einsatz zu bringen. Neunzig wurden auf dem Fahrgestell der Ausf. H fertiggestellt und die verbleibenden 110 Stück des Auftrags wurden dann ab April 1943 auf dem neuen Fahrgestell der Ausf. M, welches extra für Selbstfahrlafetten entwickelt worden war, gebaut. Dieser Auftrag wurde im Juni 1943 abgeschlossen. Allerdings war das Fahrzeug so erfolgreich, dass ein weiterer Auftrag erteilt wurde und eine regelmäßige Serienproduktion begann ab Oktober 1943 und lief bis zum September 1944. Die Grille war das letzte Fahrzeug, welches auf der Selbstfahrlafette Ausf. M des ehemaligen PzKpfw 38(t) gebaut wurde und die letzten 10 Stück im September 1944 mussten auf Fahrgestelle montiert werden, welche ursprünglich für den Flakpanzer 38(t) gebaut worden waren. Wie beim Panzerjäger 38(t) Marder befand sich der Kampfraum auf dem hinteren Teil und der Motor in der Mitte des Fahrzeuges. Beim Aufrichten wurde die Kanone durch eine schwere Federklappe geschützt, welches ein Merkmal aller sIG33 (Sf) war. Insgesamt wurden 282 Grille auf Selbstfahrlafette Ausf. M gebaut und an allen Fronten bei den schweren Infanteriegeschütz-Kompanien (Sf) der Panzergrenadiere verwendet. Es wurde keine besondere Unterscheidung zwischen den beiden Versionen der Grille gemacht und im Februar 1945 waren immer noch 173 Stück im Einsatz. Auf der Selbstfahrlafette Ausf. M wurden zusätzlich von Januar bis Mai 1944 noch 102 Munitionstransporter gebaut, welche 40 Reservegranaten für die Grille transportieren konnten. Diese Munitionspanzer 38(t) (Sf) Ausf. M (Sdkfz 138) konnten bei Bedarf auch zu einer Grille mit 15-cm sIG33 umgebaut werden. Die Fahrzeuge mit dem sIG33 auf PzKpfw 38(t) wurden auch manchmal als Bison bezeichnet, womöglich zur besseren Unterscheidung derjenigen mit dem Kampfraum vorne auf PzKpfw 38(t) Ausf. H und hinten auf der neueren Ausf. M. Benutzer: Deutschland. Animation 3d-Modell Grille Weitere Selbstfahrlafetten mit 15cm sIG33 15cm sIG33(Sf) auf Panzerkampfwagen I Ausf. B Die erste Form des mobilen sIG33 trat während des Westfeldzugs im Jahr 1940 auf. Sie war entwickelt worden, um der motorisierten Infanterie (später Panzergrenadiere) schnell schwere Feuerunterstützung von einer selbstfahrenden, gepanzerten Plattform geben zu können, welche ihnen bei ihren Einsätzen dicht folgen konnte. Es war eine der einfachsten deutschen Konstruktionen an Selbstfahrlafetten, denn lediglich Turm und Aufbau wurden von dem PzKpfw I Ausf. B entfernt. Anschließend wurde ein großer kastenförmiger, oben und hinten offener Geschützschild auf die Wanne montiert. Das 15 cm sIG (schweres Infanteriegeschütz) auf seiner normalen Feldwagen, jedoch ohne die Lafetten-Räder, wurde in diesen Umbau montiert. Das war es und das Ganze wurde als Geschützwagen I Ausf. B bezeichnet. Die Selbstfahrlafette war kein besonders zufriedenstellender Umbau, da der Schwerpunkt ziemlich hoch lag und das Fahrgestell überladen war. Außerdem war der Panzerschutz schlecht. Aber er gab der deutschen Panzertruppe eine Vorstellung davon, was zukünftig von Selbstfahrlafetten erwartet werden musste. Die 38 im Februar 1940 umgebauten Fahrzeuge dienten zur Ausrüstung der sIG(Sf) Kompanien 701-706, die vor dem Angriff auf Belgien, Holland und Frankreich sechs Panzerdivisionen zugeordnet wurden. Sie befanden sich im Mai und Juni 1940 im Westen mehr …

  • Anzahl der Verluste an Soldaten, Zivilisten, Schiffen, durch den Luftkrieg und Kriegskosten und Schäden im Ersten Weltkrieg. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs war die Größenordnung der Verwüstungen und Verluste an Menschenleben unvergleichbar zu allen vorausgegangenen Konflikten in der Menschheitsgeschichte. Im Vergleich zu früheren Kriegen hielten die Kämpfe, mehr oder weniger heftig, praktisch andauernd an. Zwischen August 1914 und November 1918 verging praktisch kein Tag ohne irgendwelche militärische Operationen und Verlusten. Gleichzeitig waren die Kämpfe sehr heftig, was hauptsächlich auf die Art des vorherrschenden Grabenkriegs und der dabei von den kriegführenden Nationen verwendeten, zerstörerischen Waffen zurückzuführen war, welche zuvor unbekannt waren. Verluste Die durchschnittlichen Tagesverluste in den vorausgegangenen neun größeren Kriegen betrugen in den Französischen Revolutionskriegen und den nachfolgenden Napoleonischen Kriegen von 1789 bis 1815 pro Tag 233 Soldaten. Im Krimkrieg von 1854 bis 1856 stieg die Zahl auf 1.075 gefallene Soldaten pro Tag. Im Amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 waren es 518 tote Soldaten pro Tag, während die Zahl der Opfer im Preußisch-Dänischen Krieg von 1864 nur 22 waren. Im Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 schnellte diese Anzahl wieder auf 1.125 herauf, während es im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 mit 876 gefallenen Soldaten pro Tag etwas weniger waren. Im Burenkrieg von 1899 bis 1902 gab es täglich lediglich 10 Gefallene und im Russisch-Japanischen Krieg von 1904/05 überschritt diese Anzahl nicht 292, trotz des erstmaligen, umfassenden Einsatzes modernerer Waffen wie Maschinengewehre. In den Balkankriegen von 1912 und 1913 stieg die Zahl aber dann auf 1.941 Gefallene pro Tag und im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 schnellte die Zahl der Verluste unter den Soldaten auf ungeheuerliche 5.509 pro Tag. Es muss darauf hingewiesen werden, dass alle Zahlenangaben zu den Verlusten an Menschenleben nur grobe Schätzungen sein können. Von den 65 Millionen Soldaten, welche von allen kriegführenden Nationen mobilisiert wurden, wurden etwa 8 Millionen getötet und weitere 21 Millionen verwundet. Für die Mittelmächte beliefen sich diese Verluste auf 1,8 Millionen Tote aus 11 Millionen, welche in Deutschland mobilisiert wurden. Österreich-Ungarn mobilisierte 7,8 Millionen Mann und erlitt 922.000 Tote, die Türkei hatte 325.000 Tote aus 2,8 Millionen mobilisierter Soldaten und Bulgarien 76.000 Tote aus 1,2 Millionen mobilisierter Männer. Bei der Entente oder Alliierten lauten diese Zahlen für Frankreich 1,36 Millionen Tote aus 8,4 Millionen mobilisierter Männer, für das Britische Empire 908.000 Tote aus 8,9 Millionen Mobilisierter, für Russland 1,7 Millionen Tote aus 12 Millionen Mobilisierter, für Italien 462.000 Tote aus 5,6 Millionen Mobilisierter und für die U.S.A. 50.000 Tote aus 4,3 Millionen Mobilisierter. Hinzu kommen für Belgien 14.000 Tote aus 267.000 Mann, für Serbien 45.000 aus 707.000 Mann, für Montenegro 3.000 aus 50.000 Mann, Rumänien 335.000 aus 750.000 Mann, Griechenland 5.000 aus 230.000 Mann, Portugal 7.000 aus 100.000 Mann und Japan 300 Tote aus 800.000 mobilisierten Männern. Ebenso wie die militärischen Verluste beliefen sich auch die der Zivilbevölkerung in bisher unbekannten Ausmaß. Insgesamt kamen etwa 6,6 Millionen Zivilisten ums Leben, davon etwa Zwei-Dritteln hauptsächlich in Russland und der Türkei. Mit den Opfern der alliierten ‘Hunger-Blockade’ gegen die Mittelmächte und den mindestens 6 Millionen Opfern der Spanischen Grippe kommen andere Berechnungen sogar auf über 13 Millionen. Im Fall der Türkei waren der Großteil der mindestens 2,1 Millionen getöteten Zivilisten Opfer ethnischer Säuberungen an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten. Andere Quellen geben bis zu 4 Millionen Opfern an Armeniern, Syriern, Juden und Griechen bis zum Ende des türkischen Befreiungskrieges an.   Auch die Überlebenden der Kämpfe waren von den Erfahrungen gezeichnet. Viele einfache Soldaten litten weiterhin unter tiefen, psychischen Traumata, was im Englischen als ‘Shell-Shock’ bekannt wurde, während sie in Deutschland als ‘Kriegszitterer’ bezeichnet wurden. Zwar waren die Soldaten des Ersten Weltkrieges der Todesgefahr wie in allen vorausgegangen Zeiten ausgesetzt gewesen, aber im Gegensatz zu ihren Vorgängern aus früheren Kriegen standen sie nicht nur ein paar Stunden während einer Reihe von zeitlich getrennten und relativ kurzen Gefechten unter diesem psychischen Druck, sondern nun für 24 Stunden am Tag und das über Wochen, wenn nicht sogar Monaten. Mobilisation und Verluste 1914-1918 Alliierte: Mittelmächte: Zivilisten (1914-1918, einschließlich Hungersnot und Krankheiten): Schiffs-Verluste 1914-1918 Alliierte Kriegsschiffe: Zusätzlich verlor Portugal ein Hilfs-Kanonenboot und ein Fluss-Kanonenboot mit zusammen 142 Mann. Griechenland verlor einen von Frankreich beschlagnahmten Zerstörer. Rumänien verlor ein Torpedo-Boot und 1 Fluss-Torpedoboot.   Kriegsschiffe der Mittelmächte: Handelsschiffe: Luftkrieg-Verluste 1914-1918 Flugzeuge und Flugpersonal: Verluste bei Luftangriffen: Kriegskosten Die finanziellen und ökonomischen Kosten des Krieges 1914-1918: Diese Zahlen beinhalteten die Kriegsaufwendungen der Regierungen, Kriegsanleihen und Darlehen sowie die Materialschäden. Es sind nur Schätzungen möglich und die Zahlen gelten nur als relative Richtlinien. 1914 betrug der Wechselkurs 5 US-Dollar für ein Britisches Pfund.

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