PzKpfw IV Ausf.H

PzKpfw IV Ausf. H und sein Einsatz in War Thunder.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder, 3d-Modell und Einsatz des deutschen mittleren Panzerkampfwagen IV Ausführung A im Rahmen des deutschen BR 4.0-Deck beim F2P-Spiel War Thunder.

Panzer IV Ausf. H Normandie
Panzer IV Ausf. H bei einem Manöver in der Normandie, Frühjahr 1944.

Panzerkampfwagen IV Ausführung H

PzKpfw IV Ausführung H
Typ:
deutscher mittlerer Panzer.

Der Panzerkampfwagen IV Ausführung H (PzKpfw IV Ausf.H), auch bekannt als Panzer IV H, war ein deutscher mittlerer Panzer, der im Zweiten Weltkrieg in großem Umfang eingesetzt wurde. Er war eine der späteren Varianten der Panzer IV-Serie, die der am meisten hergestellte deutsche Panzer des Krieges war.

Überblick Panzer IV Ausf.H

Panzerung: Erhöhte Frontpanzerung (80 mm) im Vergleich zu früheren Modellen, die einen besseren Schutz gegen feindliches Feuer bietet.

Hauptbewaffnung: Eine langläufige 7,5 cm KwK 40 L/48 Kanone, die gegen die meisten alliierten Panzer auf mittlere und große Entfernungen wirksam war.

Sekundäre Bewaffnung: Zwei 7,92 mm MG 34-Maschinengewehre zur Abwehr von Infanterie.

Motor: Maybach HL 120 TRM-Motor mit 300 PS, der auf der Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h ermöglicht.

Besatzung: Fünf Mann (Kommandant, Richtschütze, Lader, Fahrer und Funker/Maschinengewehrschütze).

Der Panzer IV Ausf.H wurde von Mitte 1943 bis zum Kriegsende 1945 an allen Fronten eingesetzt. Er wurde in verschiedenen Funktionen eingesetzt, darunter bei üblichen Panzerangriffen, zur Unterstützung der Infanterie und zur Panzerabwehr. Obwohl er späteren alliierten Panzern wie dem sowjetischen T-34/85 und JS-2 oder dem amerikanischen M4 Sherman mit 76-mm-Kanone unterlegen war, blieb der Panzer IV Ausf.H ein wirksames und zuverlässiges Kampffahrzeug, wenn er richtig unterstützt und eingesetzt wurde.

Geschichte PzKpfw IV Ausf. H

PzKpfw IV Ausf. H
PzKpfw IV Ausf. H der Wiking- oder Totenkopf-Division 1944.

Von den 3.935 produzierten Fahrgestellen des PzKpfw IV Ausf. H wurden 3774 als Panzer IV fertiggestellt, 30 wurden für die ersten Sturmgeschütze StuG IV und weitere 130 für den Sturmpanzer IV Brummbär verwendet.
Im November 1943 wurde ein Versuch unternommen, die Aufhängung zu verändern, um mehr Bodenfreiheit zu gewinnen. Der Versuch scheiterte und so wurde der Panzerkampfwagen IV von 1937 bis zum Kriegsende mit dem gleichen Fahrwerk gebaut.

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Die grundlegende Veränderung gegenüber dem Vorgänger PzKpfw IV Ausf. G war die SSG77-Kraftübertragung mit der die Panzer der Ausf. H. ausgerüstet wurden. Die frontale Panzerung veränderte sich von der 50 mm Grundpanzerung mit aufgenieteter zusätzlicher 30-mm-Panzerplatte zu einer einzigen Panzerung mit 80 mm Stärke, welche mit den Rumpfseiten verzahnt wurde.

Weitere geringfügige Änderungen wurden während der Produktion des PzKpfw IV Ausf. H eingeführt, so externe Luftfilter, Ganzstahl-Umlenkrollen, auf der Kommandantenkuppel wurde ein Flugabwehr-Maschinengewehr installiert und die Sichtluken für den Fahrer und Funker wurden gestrichen.

Seit 1943 sollten die Panzer-Regimenter der Panzerdivisionen mit je einer Abteilung aus Panzerkampfwagen IV und einer Abteilung aus Panzer V Panther ausgestattet werden. Probleme und Verzögerungen beim Panther führten jedoch dazu, dass bei einigen Panzerdivisionen auch die zweite Abteilung mit PzKpfw IV ausgerüstet werden musste, während viele nur eine einzige Abteilung mit vier Kompanien hatten, welche jeweils über 22 Panzer IV verfügten sowie weiteren acht in der Hauptquartier-Kompanie.

Am 6. Juni 1944 waren die meisten der 748 Panzer IV in den neun Panzerdivisionen in Frankreich von der Ausführung H.

Zum Vergleich die durchschnittliche Anzahl von Treffern zum Abschuss eines Panzers:
Westfront 1944/45:

Panzertyp
durchschnittliche Anzahl von Treffern
durchschnittliche Anzahl von Durchschlägen
4,2
2,6
2,55
1,9
1,63
1,55
1,2
1,2

Benutzer: Deutschland, Bulgarien, Kroatien, Finnland, Italien, Spanien, Rumänien, Türkei, Ungarn (Angabe für alle Varianten).

Ausgefallene Panzer IV Ausf. H, 1943 an der Woronesch-Front
Ausgefallene Panzer IV Ausf. H, 1943 an der Woronesch-Front. Die 5 mm starken Schürzen sollten Hohlladungen und Panzergeschosse vorzeitig abfangen und zur Explosion bringen. Die abnehmbare Zusatzpanzerung an der Wanne ging oft in der Hitze des Gefechts verloren, doch die Zusatzpanzerung des Turmes war fest montiert.

Hypothetisches 1-gegen-1-Kampfszenario zwischen dem deutschen Panzer IV Ausf. H und dem sowjetischen T-34/76 Modell 1943

Der T-34/76 Modell 1943 war die letzte bedeutende Variante vor dem T-34/85.

Wir betrachten drei Kampfentfernungen – nah, mittel und weit – und berücksichtigen dabei Panzerung, Durchschlagskraft, Mobilität und Ausbildung der Besatzung.

1) Technischer Kontext

Panzer IV Ausf. H
– Hauptgeschütz: 7,5 cm KwK 40 L/48
– Durchschlagskraft: ~110 mm bei 100 m; ~80 mm bei 1.000 m
– Panzerung: 80 mm frontale Wanne (vertikal), 50–80 mm Turmfront, Seitenschürzen
– Geschwindigkeit: ~38–40 km/h
– Besatzung: gut ausgebildet (1943 verfügten die meisten deutschen Besatzungen über umfangreiche Erfahrung)

T-34/76 M43
– Hauptgeschütz: 76,2 mm F-34
– Durchschlagskraft: ~70–75 mm auf 100 m; ~60 mm auf 1.000 m
– Panzerung: 75 mm frontale Wanne bei 60° Neigung (~120 mm effektiv), 52 mm Turmfront
– Geschwindigkeit: ~53–55 km/h
– Besatzung: 1943 oft weniger erfahren als ihre deutschen Gegner

2) Einsatzszenarien

Nahbereich (≤500 m)
Vorteil des Panzer IV H:
– Die KwK 40 L/48 kann aus dieser Entfernung die Frontpanzerung des T-34/76 durchschlagen, insbesondere den Turm.
– Die deutsche Optik (Zeiss) ist für präzise erste Schüsse überlegen.
Nachteil des T-34/76:
– Die F-34-Kanone hat Schwierigkeiten, die 80-mm-Frontpanzerung des Panzer IV H zu durchschlagen, außer aus sehr kurzer Entfernung und mit Glückstreffern auf Schwachstellen (Fahrerklappe, unterer Glacis).
– Wahrscheinliches Ergebnis: Der Panzer IV H zerstört den T-34/76 mit dem ersten oder zweiten Schuss, bevor er selbst durchschlagen wird.

Mittlere Reichweite (500–1.000 m)
Panzer IV H:
– Kann die Frontpanzerung des T-34/76 immer noch durchschlagen, obwohl die geneigte Wanne zu Ablenkungen führen kann.
T-34/76:
– Bei 800–1.000 m ist die Durchschlagskraft gegen die Front des Panzer IV H sehr gering; müsste flankieren.
– Wahrscheinliches Ergebnis: Der Panzer IV H gewinnt, wenn er den Frontalkampf aufrechterhält; der T-34/76 muss für Seitenschüsse manövrieren.

Große Reichweite (1.000–1.500 m)
Panzer IV H:
– Genauigkeit und Durchschlagskraft nehmen ab, aber er hat immer noch bessere Chancen auf Treffer mit Schaden als der T-34/76.
T-34/76:
– Die F-34-Kanone ist bei dieser Entfernung gegen die Frontpanzerung des Panzer IV H wirkungslos.
– Wahrscheinliches Ergebnis: Der Panzer IV H dominiert, es sei denn, der T-34/76 kann das Gelände nutzen, um unbemerkt näher zu kommen.

3) Gelände- und Taktikfaktoren

– Offenes Gelände: Vorteil für den Panzer IV H – bessere Optik und Feuerleistung auf Entfernung.
– Stadt- oder Waldgelände: Der T-34/76 hat bessere Chancen – er kann seine Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit nutzen, um die Flanken zu umgehen und die Seiten-/Heckpanzerung zu treffen.
– Erfahrung der Besatzung: 1943 hatten deutsche Besatzungen im Allgemeinen einen Vorteil in Bezug auf Ausbildung, Kommunikation und Schießkunst.

4) Hypothetisches Gesamtergebnis

– In einem direkten Duell würde der Panzer IV Ausf. H wahrscheinlich in den meisten Situationen, insbesondere auf mittlere bis große Entfernungen, gegen den T-34/76 M43 gewinnen.
– Die beste Chance des T-34/76 besteht darin, seine Geschwindigkeit, Tarnung und zahlenmäßige Überlegenheit zu nutzen, um von den Seiten oder von hinten anzugreifen – genau das, was die sowjetische Doktrin betonte.


Animation 3D-Modell PzKpfw IV Ausf. H


Spezifikationen für PzKpfw IV Ausf. H (SdKfz 161/2)

Spezifikationen:

Panzerkampfwagen IV Ausf. H
Spezifikation
Typ
mittlerer Panzer
Antrieb
Maybach HL120TRM V-12 Dieselmotor mit 300 PS bei 3.000 Umdrehungen
Getriebe
6 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang
Besatzung insg.
5
Turm-Besatzung
3 (mit 360°-Kommandanten-Kuppel)
Länge
7,02 m
Breite
2,88 m
Höhe
2,68 m
Gewicht
25 t
Straßengeschw.
38 km/h
Geländegeschw.
20 km/h
Verbrauch/100 km
Straße 250 Liter, Gelände 370 Liter
Kraftstoffvorrat
470 Liter
Straßen-Fahrbereich
180 km
Gelände-Fahrbereich
120 km
Kletterfähigkeit
0,60 m
Grabenüberschreitung
2,30 m
Watfähigkeit
0,80 m
Wendekreis
6 m
Steigfähigkeit
30°

Panzerung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. H
mm
Winkel
Turm Vorn
50
10 °
Turm Seite
30
10 °
Turm Hinten
30
15 °
Turm Oben
15
84-90 °
Aufbau Vorn
80
10 °
Aufbau Seite
30
0 °
Aufbau Hinten
20
11 °
Aufbau Oben
12
85-90 °
Wanne Vorn
80
14 °
Wanne Seite
30
0 °
Wanne Hinten
20
8 °
Wanne Unten
10
90 °
Geschütz-Mantel
50
0-30 °

Bewaffnung und Ausrüstung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. H
Spezifikation
Hauptbewaffnung
7,5-cm KwK40 L/48
Granaten
87
Schwenkbereich
360° (elektrisch)
Höhenbereich
-8° bis +20°
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr
790 m/s
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr40 (nur begrenzt verfügbar)
990 m/s
Granatgewicht Pzgr
6,8 kg
Granatgewicht Pzgr40
4,1 kg
Sekundär-Bewaffnung
ein 7,92-mm-MG34 koaxial zur Kanone, ein 7,92-mm-MG34 vorne in der Wanne, ein 7,92-mm-MG34 auf der Kommandanten-Kuppel, zusammen 3.150 Schuss
Zieloptik
TZF5f/1 (bis zu 4.000 m Zielentfernung)
Funkgerät
FuG5 (4 km Reichweite)

Durchschlagskraft mm auf 30° Panzerplatte der 7,5-cm KwK40 L/48:

Entfernung
Pzgr
Pzgr40 (nur begrenzt verfügbar)
Durchschlag auf 100 m
106 mm
143 mm
Durchschlag auf 500 m
96 mm
120 mm
Durchschlag auf 1000 m
85 mm
97 mm
Durchschlag auf 1500 m
74 mm
77 mm
Durchschlag auf 2000 m
64 mm
-

Herstellung:

Panzerkampfwagen IV Ausf. H
Angaben
Produktion
von April 1943 bis Juli 1944
Ersteinsatz
sofort nach der Auslieferung von den Fabriken
Stückpreis
115.962 Reichsmark (Ausf G)
Stückzahl
3.774

Einsatzstatistik für alle Panzer IV Versionen:

Jahr
Bestand
Produktion
vor 1939
-
115
-
1939
211 (1.9.)
141
?
1940
280 (10.5.)
278
?
1941
517 (1.6.)
467
369
1942
513 (1.1.)
994
502
1943
1.077 (1.1.)
3.013
2.352
1944
1.668 (1.1.)
3.126
2.643
1945
1.684 (1.1)
385 (Jan-März)
287 (Jan.)
Insg.
-
7.419
6.153

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PzKpfw IV Ausf. H in War Thunder
PzKpfw IV Ausf. H in War Thunder.

PzKpfw IV Ausf.H in War Thunder

War Thunder deutsches BR 4.0 Deck – Einsatz des PzKpfw IV Ausf. H.

Battle Rating (kurz: BR) 4.0 ist einer der populärsten Bereiche für deutsche Panzer im F2P-Spiel War Thunder und verzeichnet in der Regel eine stabile Siegquote von über 50 Prozent mit relativ wenigen ‚Uptiers‘ in höhere Bereiche, da auf BR 4.7 und 5.0 nur wenige deutsche Fahrzeuge für ‚Realistische Landschlachten‘ zur Verfügung stehen. Dazu kommt eine große Auswahl an Fahrzeugen, zusätzlich mit einigen überragenden Premium-Panzern.

Der Pzkpfw IV Ausf. H befindet sich seit einiger Zeit auf dem BR 3.7 im deutschen Forschungsbaum.
Dieser Panzerkampfwagen IV zeichnet sich durch die schnelle Feuergeschwindigkeit seiner präzisen 7,5-cm-KwK aus, die zudem eine sehr gute Durchschlagsleistung hat und wo oft ein Treffer ausreichend ist, um den Gegner zu zerstören.
Dies sieht man sehr gut im nachfolgenden Video:


Wie setzt sich ein erfolgreiches Fahrzeug-Deck zusammen ?

Sofern man zumindest sechs der 10 verfügbaren Plätze freigeschaltet hat, sollte man natürlich darauf achten, nicht nur seine Lieblingsfahrzeuge, angeschaffte Premium-Fahrzeuge oder Top-Fahrzeuge zu verwenden.

Wichtig sind neben zwei optimalen und kampfkräftigen Panzern für das jeweilige BR (Battle-Rating) ein relativ schnelles Fahrzeug zur Eroberung der CAPs.
Zudem benötigt man noch zwei Jagdpanzer, da diese weniger ‚Spawn‘-Punkte kosten und man damit auch noch nach dem Verlust seines Top-Fahrzeuges in die Schlacht wieder eingreifen kann. Einer der Jagdpanzer sollte dabei ein um Eins niedrigeres BR als das höchste Fahrzeug des Decks haben, da man diesen für schon maximal 90 Punkte (zu Beginn der Schlacht) einsetzen kann.

Weiterhin sind ein oder zwei Flak-Panzer nötig. Auch hier den jeweils besten in seiner BR-Klasse wählen, sowie einen anderen, der zumindest ein BR tiefer angesiedelt ist. Denn dies ist das definitiv günstigste Fahrzeug, um noch einmal in die Schlacht eingreifen zu können.
Viele Teams verlieren Schlachten nur zu häufig, da die beteiligten Spieler über keine günstigen Fahrzeuge mehr verfügen, um noch nach Verlust eines anderen Panzers oder Flugzeug in die Schlacht eingreifen zu können. Auch wenn diese Fahrzeuge oft recht schwach sind, genügt manchmal der Abschuss eines Panzers, Flugzeuges, viele Treffer mit der Schnellfeuerkanone oder die Eroberung einer CAP-Zone, um anschließend nochmals mit einem kampfkräftigeren Fahrzeug einzugreifen.

Letztlich sollte man noch über zumindest einen Bomber und Jäger (am besten Jabos mit Bomben ab 500 kg oder zumindest 250 kg) verfügen. Optimal ist auch hier, falls sich in dem BR-Bereich nicht so viele geeignete Landfahrzeuge anbieten, noch zusätzlich jeweils ein Jäger und einen Schlachtflieger/Bomber mit Eins unterhalb des Top-Battle-Ratings zu verwenden, um diese auch für viel weniger Punkte während der Schlacht einsetzen zu können.
Dies ist oft dann sinnvoll, wenn die Schlacht sowieso verloren ist und der Gegner schon um die ‚Spawn‘-Zonen herumsteht. Falls man für die Top-Flugzeuge nicht genügend ‚Spawn‘-Punkte hat, kann man einen BR minus 1 Jäger ohne Bomben schon für 480 Punkte bringen und hat die Chance, noch ein gegnerisches Flugzeug abzuschießen, anstatt an der ‚Spawn‘-Zone nur massakriert zu werden.

Nachfolgend sind neben dem PzKpfw IV Ausf. H noch zehn weitere Fahrzeuge und Flugzeuge in der engeren Vorauswahl. Diese beinhaltet aber auch Premium-Fahrzeuge, die teilweise nicht so einfach zu beschaffen sind, weshalb je nach Anzahl der Slots die vorhandenen bzw. wichtigsten davon ausgewählt werden sollten.

Für Deutsche BR 4.0 hat sich daher folgendes Deck bewährt:


T-34-747(r)
T-34-747(r)

T-34-747(r)
Das wichtigste Fahrzeug, wenn man etwas Geld für ein Premium-Fahrzeug investieren möchte. Eines der schnellsten deutschen Fahrzeuge in diesem Bereich, mit der ‚magischen Stalinium‘-Panzerung und Munition.
Als Kampfpanzer für Einsätze, welche eine höhere Beweglichkeit und einen drehbaren Turm erfordern, wird der deutsche Beute-T-34 verwendet. Der mittlere Premium-Kampfpanzer hat die gleiche ‚trollige‘ Panzerung wie sein sowjetischer Kollege, dieselbe 76-mm-Kanone mit der ‚überwirksamen‘ panzerbrechenden Granate, welche es dazu weniger genau mit dem Winkel der getroffenen Panzerung nimmt und ist gleichzeitig äußerst beweglich. Da er zudem in den ‚Realistischen Schlachten‘ von War Thunder nicht von deutschen Kanonen beschossen wird, ist er äußerst wirksam und erfolgreich.

Einsatz eines deutschen Beutepanzers T-34-747(r) in einer Realistischen Landschlacht:


PzKpfw. Churchill
PzKpfw. Churchill

PzKpfw. Churchill (BR 4.3)
Ein mächtiger schwerer Panzer, welcher vorzugsweise in Schlachten auf dem BR 4.3 zum Einsatz kommt. Da er langsam ist, nichts für die Eroberung von CAP-Zonen. Aber seine dicke Panzerung stellt viele der russischen Panzer in diesem Bereich vor Probleme, dazu schießt er sehr schnell und der Turm dreht sich rasant in Richtung neuer Ziele, daher auch gut im unübersichtlichen Ortskampf. Wenn man ihn auch noch am Ende der Schlacht bringen kann, wenn der Gegner nicht mehr über so viele starke Fahrzeuge verfügt, kann er die Entscheidung (wie im nachfolgenden Video) bringen ! Ebenfalls ein Premium-Fahrzeug, dessen Anschaffung sich aber lohnt.

Die Frage wie man eine Schlacht noch mit zwei deutschen Churchill-Beutepanzer in einer ‚Realistische Schlacht‘ gegen sechs sowjetische Panzer gewinnt, wird in diesem Video geklärt:

 


KW-1B
KW-1B

Schwerer Kampfpanzer KW-1B (Spezial, BR 4.0)

Der eigentlich finnische Beutepanzer KW-1B ist ein Spezialfahrzeug, welches sich nur bei besonderen Ereignissen freispielen lässt. Der schwere Panzer hat eine der besten Abschussverhältnisse und Siegquoten in War Thunder als schwerer Sturmpanzer mit Turm.
Lediglich mit dem sowjetischen KW-1 mit der ZIS-Kanone ab dem Battle Rating 4.3 sollte man sich nicht ohne weiteres anlegen, da man diesen nur an Schwachstellen durchschlagen kann, während der ZIS-KW den finnischen KW-1B praktisch überall durchdringt.


SdKfz 234/4 'Pakwagen'
SdKfz 234/4 ‚Pakwagen‘ in War Thunder

Jagdpanzer SdKfz 234/4 ‚Pakwagen‘ (Spezial, BR 4.3)

Der gleichermaßen bekannte als auch von den Spielern im gegnerischen Team gehasste SdKfz 234/4 Pakwagen dient als Jagdpanzer und vor allem als schnelles Fahrzeug zum besetzten von CAP-Punkten. Seine 7,5-cm Pak mit Munition, welche erst im letzten Kriegsjahr verwendet wurde, wird ohne Mühe mit allen gegnerischen Fahrzeugen fertig und kann sie zudem auch aufklären, wodurch sie auf der Karte für die eigenen Spieler markiert werden und man bei deren Vernichtung Punkte und Rabatte auf das spawnen von Flugzeugen erhält. Also ein sehr nützliches Fahrzeug, insbesondere zur Spieleröffnung.
Allerdings ist der ‚Pakwagen‘ ein Premium-Fahrzeug, welches nur bei Sonderaktionen freigespielt werden kann. Wer es nicht hat, verwendet stattdessen die normale ‚Puma‘-Variante (BR 2.7).

Hier ein Replay-Video einer ‚Realistischen Schlacht‘ mit sieben Abschüssen mit dem ‚Pakwagen‘, eingesetzt bei dem BR-4.0-Deck:


Jagdpanzer Sturmgeschütz StuG IIIG (BR 4.0)

StuG III G
StuG III G

Sturmgeschütz StuG III G
Gut gepanzert, flach und eine Kanone mit großer Durchschlagskraft. Das richtige, falls man auf BR 4.7 oder 5.0 antreten muss (wo es einige stärker gepanzerte britische und amerikanische Fahrzeuge gibt) und das Gelände übersichtlich mit guten Schussentfernungen ist. Nicht ideal für den Ortskampf, da das gesamte Fahrzeug zum Gegner gedreht werden muss.


Jagdpanzer Marder IIIH (BR 3.0)

Marder IIIH
PAK-Selbstfahrlafette Marder IIIH in War Thunder.

Die PAK-Selbstfahrlafette Marder III Ausf.H ist der geeignetste, von den Spawn-Einstiegspunkten der günstigen mit BR 3.0 eingestufte Jagdpanzer für das deutsche BR 4.0-Deck.
Es ist der erste und am niedrigsten eingestufte deutsche Panzer mit der längeren 7,5-cm-Kanone, dessen Trefferwirkung phänomenal ist. Deshalb ist er gerade auf Schlachtfeldern mit großem Schussfeld ein sehr geeignetes Fahrzeug.


Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7)

Flakpanzer Wirbelwind
Flakpanzer Wirbelwind

Der Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7) ist in diesem BR-Bereich der effizienteste deutsche Flak-Panzer. Mit ihm lassen sich auch leicht amerikanische und britische Panzer zerstören sowie russische T-34 von der Seite. Durch die hohe Schusszahl generiert er bei Treffern so viele Punkte, dass man anschließend oft noch mit einem viel stärkeren Fahrzeug oder Flugzeug in die Schlacht eingreifen kann.


Flakpanzer SdKfz 251/21 (BR 3.3)

SdKfz 234/4
Flakpanzer SdKfz 234/4

Das Flak-Halbkettenfahrzeug SdKfz 251/21 stammt aus der letzten Phase des 2. Weltkriegs und ist mit ursprünglich als Flugzeugbewaffnung entwickelten Maschinenkanonen mit hoher Feuereffizienz ausgerüstet. Es befindet sich auf dem BR 3.3 und ist damit fast das ideale Battle Rating tiefer als das Deck im Allgemeinen und ist daher hier das Fahrzeug, mit welchem man noch mit den wenigsten ‚Spawn‘-Punkten wieder in die Schlacht zurückkehren kann, um sein Team zu unterstützen.

 


He 111 H-16
He 111 H-16

He 111 H-16
Der effektivste deutsche Bomber in diesem Bereich ist die Heinkel He 111 H-16 (BR 3.3). Die 2.000 kg Bomben zerstören jedes angegriffene Bodenziel, die Maschine kann relativ viele Treffer einstecken und kommt trotzdem noch zum Flugplatz zurück und die Bewaffnung in Kombination mit gut ausgebildeten Bordschützen holt oft feindliche Jäger vom Himmel.


Bf 109 F-4/trop
Bf 109 F-4/trop

Bf 109 F-4/Trop
Die Bf 109 F-4/Trop (BR 4.0) kann eine 500-kg-Bombe tragen, was sie zu einem effektiven Jagdbomber macht. Dazu beweglich und recht schnell ohne Bombe. Falls man nicht genügend ‚Spawn‘-Punkte für die Bombe hat, können alternativ noch zwei 15-mm-Maschinenkanonen angebracht werden, was sie auch zu einem wirksamen Bomber-Zerstörer macht. Die vorhergehende Version Bf 109 F-4 (ohne Tropenfilter) verfügt über fast die gleichen Eigenschaften und tut es auch.


Deutsche Elite-Kampfgruppe
Deutsche Elite-Kampfgruppe

So Kameraden, ich hoffe, das waren jetzt genug Tipps! Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld bei War Thunder im deutschen Team auf BR 4.0, um den Gegner mal richtig zu verhauen !

Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden und erhält zusätzlich 50 ‚Golden Eagles‘ der Premium-Währung sowie ein Premium-Flugzeug oder Panzer des Rangs I:

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Quellenangaben und Literatur

Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr (Werner Oswald)
Encyclopedia of German Tanks of World War Two (P.Chamberlain, H.L.Doyle)
Panzer und andere Kampffahrzeuge von 1916 bis heute (Christopher F. Foss, John F. Milsom, Colonel John Stafford Weeks, Captain Georffrey Tillotson, Richard M. Ogorkiewicz)
Panzerkampfwagen des 1. und 2. Weltkrieges (Andrew Kershaw)
Krieg der Panzer (Piekalkiewicz)
Operation Barbarossa: the Complete Organisational and Statistical Analysis, and Military Simulation, Volume I – IIIB (Nigel Askey)

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