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Holocaust


Holocaust, die ‚Endlösung der Judenfrage‘.
Wannsee-Konferenz, Gas für den Massenmord, Aufstand im Warschauer Ghetto und die Rolle Hitlers beim Holocaust.

Selektionsrampe des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau
Ungarische Juden 1944 auf der Selektionsrampe des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

zurück Hier zum vorherigen Teil: Endlösung der Judenfrage.

Wannsee-Konferenz

Die durch die sowjetische Gegenoffensive vor Moskau, den japanischen Überfall auf Pearl Harbour und Hitlers Kriegserklärung an die USA aufgeschobene Besprechung von Heydrich fand schließlich am 20. Januar 1942 am Stadtrand von Berlin in einer Villa am Wansee statt und wurde als Wannsee-Konferenz berüchtigt.

Bei dem Treffen wurde dann keine Umsiedelung organisatorisch und technisch vorbereitet, sondern der Genozid von bis zu elf Millionen europäischer Juden beschlossen. Obwohl Heydrich nicht über bestimmte Tötungsmethoden gesprochen hatte, war jedem Teilnehmer trotzdem klar, worauf die Beschlüsse hinausliefen. Im leider unvollständigen Protokoll der Konferenz tauchte zum ersten Mal auch das Wort ‚Endlösung‘ auf, aber statt Ermordung wird nur von der ‚Evakuierung aller Juden in die besetzten Ostgebiete‘ gesprochen.

Im Protokoll wurde nicht über die Methode der ‚Endlösung‘ gesprochen, damit den Vertreter der Dienststellen und Ministerien und ihre nachgeordneten Beamte zur Tarnung der Aktion ein plausibler Grund für die nun beginnenden Massendeportationen genannt werden konnte, also den Arbeitseinsatz im Osten.

Trotzdem war die NSDAP-Parteikanzlei am 9. Oktober 1942 genötigt, in einem Rundschreiben an alle Gau- und Kreisleiter ‚Gerüchten‘ über die Behandlung der Opfer bei der ‚Endlösung der europäischen Judenfrage‘ zu widersprechen, die hauptsächlich von Fronturlaubern, welche bei Gelegenheiten Zeugen der ’scharfen Maßnahmen‘ wurden, in ‚übertriebener Form‘ in der Heimat verbreitet wurden.

Gas für den Massenmord

'Brausebad' im KZ Dachau
Dieses ‚Brausebad‘ im KZ Dachau war tatsächlich eine Gaskammer.
Bereits im Oktober 1941 hatte Heydrich den vermehrten Einsatz von Vergiftungswagen angeregt, um die Opfer umzubringen. Himmler hielt den Einsatz von Gift für ‚humaner‘, insbesondere gegenüber den Mitgliedern der Erschießungskommandos, da diese so von der physischen Anspannung entlastet wurden, ihren Opfern Angesicht in Angesicht gegenüberstehen zu müssen.

Im September hatte bereits die Errichtung des Vernichtungslager Belzec begonnen, wo Experten von der kürzlich wegen Widerständen von Kirchenvertreten gestoppten ‚Euthanasieaktion‚ im November mit dem Bau von Gaskammern begannen. Hier, ebenso wie in Treblinka, wurde später der Holocaust mithilfe von Kohlenoxidgasen, welche von Dieselmotoren in luftdicht isolierte Baracken geleitet wurde, durchgeführt.

In der polnischen Stadt Chelmo wurde das erste KZ-Lager eröffnet, welches zur Massenvernichtung bestimmt war.

Holocaust, die Endlösung der Judenfrage

Einige Wochen nach der Wanssee-Konferenz nahmen im Generalgouvernement die Gaskammern von Belzec und anschließend in Sobibor und Treblinka ihre grausige Arbeit auf. Auch in Auschwitz-Birkenau, zu dieser Zeit im vom Deutschen Reich annektierten Gebieten und einmal als Arbeitslager der IG Farben gedacht, begann man im März 1942 Juden umzubringen. Hier wurde Zyklon B verwendet, welches in als ‚Baderäume zur Desinfizierung‘ getarnte Gaskammern durch Brauseanlagen in der Decke eingeleitet wurde, um die Opfer möglichst lange über die wahren Absichten zu täuschen.
KZ-Kommandant Rudolf Höss, der diesen Posten vom 1. Mai 1940 bis 1. Dezember 1943 in Auschwitz innehatte und nach dem Krieg ein vollständiges Geständnis ablegte, sagte sogar aus, dass ‚Massenhinrichtungen‘ durch Vergasung im Laufe des Sommers 1941 begannen und bis Herbst 1944 fortgesetzt wurden und alle Befehle direkt vom RSHA (Reichssicherheitshauptamt) stammten.

Jude wird von zwei Mitgliedern der jüdischen Ghettopolizei von Lodz festgenommen
Ein alter Jude wird von zwei Mitgliedern der jüdischen Ghettopolizei von Lodz festgenommen, welche spezielle Armbinden, Mützen im Militärstil und Davidsterne an ihren Jacken tragen und zu Handlangern der Mörder wurden, denen sie oft genug zum Schluss selbst zum Opfer fielen.
Ganz Europa wurde nun systematisch nach Juden durchkämmt. In Polen, der Ukraine, Lettland, Litauen und Estland wurden sie schnell ausfindig gemacht, denn hier gab es schon immer einen starken Antisemitismus und die Masse der Juden lebte in eigenen Siedlungsbereichen.
Auch in Rumänen hatte Marschall Antonescue schon längst vor der Gestapo mit Massendeportationen der unerwünschten Juden aus seinem Land in die Ukraine begonnen.

Ungarn, Bulgarien und die Slowakei weigerten sich zunächst, ihre Juden auszuliefern. Als dann Gerüchte aufkamen, dass Juden in Todeslager statt zum Arbeitseinsatz im Osten deportiert werden, wollte die slowakische Regierung – allerdings erfolglos – die sogenannten Arbeitslager besichtigen lassen.
Daraufhin nahm Ungarn sogar wieder geflüchtete Juden auf. Im Frühjahr 1944 schlug nach der Besetzung Ungarns durch deutsche Truppen aber auch für sie die letzte Stunde.

In den von deutschen Truppen besetzten Gebieten Jugoslawiens und Griechenlands ‚durchkämmten‘ SD und Gestapo selbst die Städte und Dörfer nach Juden.
In den italienisch besetzten Gebieten und in Italien selbst fand bis zur Besetzung des Landes nach der italienischen Kapitulation keine Judenverfolgung statt und es gab dort keinen direkten Antisemitismus.

In Nord- und Westeuropa war es für die Häscher von Heydrich besonders schwer. Dort galten Juden als Einheimische und wurden nicht gesondert geführt, sodass für die Gestapo nur schwer feststellbar, wer Jude war. Zwar halfen in Holland und Frankreich die jeweiligen Polizei-Dienstellen der Gestapo, aber der Widerstand innerhalb der Bevölkerung gegen die Maßnahmen war stark.

Verbrennungsofen Auschwitz
Freiwillige KZ-Häftlinge des ‚Sonderkommandos‘ in Auschwitz schieben Leichen vergaster Opfer in den Verbrennungsofen.
SS-Offizier Kurt Gerstein, nach eigenem Bekenntnis ein Gegner der Ermordungsaktion, von der er sich mit eigenen Augen überzeugen wollte, konnte im August 1942 aus dienstlichen Gründen das Vernichtungslager Belcec besuchen. Vorab wurde er schon belehrt, dass jeder, der über die Geschehnisse im Lager berichte, standrechtlich erschossen werde.

Im Lager selbst wurde ihm vom verantwortlichen Hauptmann Wirth berichtet, dass der Führer mit Himmler einige Tage zuvor Belcec besichtigt hätten, in Begleitung von Ministerialrat Dr. Herbert Lindner. Lindner habe den Führer gefragt, ob es nicht besser sei, die Leichen zu verbrennen als sie in einem riesigen Massengrab zu verscharren, da spätere Generationen vielleicht eine andere Ansicht dazu hätten. Der Führer soll geantwortet haben, dass eine solche Generation dann so schlapp wäre, dass dann der ganze Nationalsozialismus umsonst gewesen wäre.

Später setzte sich jedoch die Ansicht durch, das Verbrennen besser sei. Die Verschlechterung der Kriegslage schien es den Verantwortlichen geboten zu haben, möglichst alle Spuren ihrer unerhörten Taten zu verwischen. Es wurden dann sogar die Massengräber wieder geöffnet, um die Leichen der Ermordeten zu verbrennen.

Aufstand im Warschauer Ghetto

Zwischen 4.194.200 und 4.581.200 Opfer fielen der ‚Endlösung der Judenfrage‘ zum Opfer. Alle Zeugen berichteten, dass die Opfer so gut wie nie Widerstand leisteten und allen Anweisungen ihrer Mörder folgten. Manchmal gab es Fluchtversuche auch kleinerer Gruppen, aber Widerstand nur einmal: im Warschauer Ghetto, wo 400.000 Menschen zusammengepfercht waren und bereits Anfang 1942 Gerüchte über die Todeslager im Umlauf waren.

Juden ergeben sich SS-Truppen
Juden ergeben sich für den Abtransport in Vernichtungslager SS-Soldaten im Warschauer Ghetto.

Am 5. Juni 1942 starb Heydrich, oberster Judenjäger der Nazis, nach einer Verwundung durch tschechische Widerstandskämpfer in Prag. Bei seinem Staatsbegräbnis in Berlin verabredeten Himmler, Eichmann und andere Verantwortliche eine beschleunigte Vernichtung aller Juden, ohne Rücksicht auf Arbeitskräfte zu nehmen.

Ankunft von Güterwagen mit Juden
Ankunft von Güterwagen mit Juden in Auschwitz.
In den folgenden zehn Wochen wurden aus den polnischen Ghettos dann eine fast halbe Million Menschen durch litauische, lettische und ukrainische Milizionäre erschossen. Am 22. Juli 1942 wurden dann die ersten 5.000 Menschen aus dem Warschauer Ghetto ins Vernichtungslager Treblinka transportiert.
Noch gab es Hoffnung durch Freistellungen als Arbeitskräfte, aber als dann bis zum 15. August rund die Hälfte der Menschen abtransportiert worden war, wurden die jüdischen Widerstandsgruppen aktiv.

Am 3. Oktober gab es nur noch 70.000 Juden im Ghetto und die Gestapo erkannte nicht, dass die nun ausnahmslos kräftigen Männer und Frauen in der Lage waren, sich zu verteidigen, da sie keine Rücksicht mehr auf die anderen nehmen mussten und es sowieso keine Hoffnung mehr gab.
Von der polnischen Untergrundarmee, aber hauptsächlich von den nach der Stalingrad-Katastrophe zurückgekehrten und in Polen lagernden italienischen Truppen besorgten sie sich Waffen und wehrten sich nun gegen Deportationen.

SS-Truppen brennen das Warschauer Ghetto nieder
SS-Truppen brennen das Warschauer Ghetto nieder, um Juden aus ihren Verstecken zu treiben.

Am 19. April 1943 brach der erste jüdische Aufstand seit dem Jahr 66 n.Chr. gegen die Römer aus. Trotzdem war ihr Widerstand nur symbolisch und in fünf Wochen wurde das Ghetto von 1.200 SS-Soldaten und fremdländischen Miliz- und Polizeieinheiten dem Erdboden gleichgemacht.

Nun ließ aber die Vernichtungsmaschinerie nach und es folgt nur noch eine große Mordwelle mit den 300.000 Juden aus Ungarn im Frühjahr und Sommer 1944. Der Arbeitskräftemangel und auch Widerstände in deutschen Dienststellen, selbst bei SS und Gestapo, führte zu einem Umdenken.
Auch Himmler erließ Mitte 1944 einen Befehl ‚Ich verbiete mit sofortiger Wirkung jegliche Vernichtung von Juden …‘. Der Reichsführer-SS hoffte damit wohl, noch seinen Kopf aus der Schlinge ziehen zu können, aber viele ‚untergeordnete Dienststellen‘ machten trotzdem weiter wie bisher mit der ‚Endlösung‘, da sie sich sehr wohl bewusst waren, in Hitlers Sinne zu handeln.

Häftlinge des KZ Buchenwalds
Häftlinge des KZ Buchenwalds beim Eintreffen alliierter Truppen.
Als dann die alliierten Truppen das unter deutscher Kontrolle stehende Territorium immer mehr einengten, wurden die KZ-Lager evakuiert und die unglücklichen, kaum gekleideten und halb-verhungerten Gestalten mussten zu langen Fußmärschen in eisiger Kälte antreten. Zehntausende kamen dabei noch ums Leben, wobei sei erfroren, verhungerten, an Krankheiten starben oder wegen ‚Marschverweigerung‘ am Wegesrand erschossen wurden.

Und die verbliebenen Lager im Inneren Deutschlands konnten dann einen solchen Zustrom nicht mehr aufnehmen, sodass es dort zu schrecklichen Zuständen kam, von denen sich die siegreichen alliierten Soldaten dann mit eigenen Augen überzeugen konnten.

Die Rolle Hitlers beim Holocaust

Hitler kümmerte sich oft nicht um Details und da war die Judenfrage auch keine Ausnahme. Er hatte auch keinen Mangel an Gefolgsleuten, welche sich mit allen Kräften dafür einsetzten, seine ‚Wünsche‘ zu erfüllen und SS-Chef Himmler und sein direkter Untergebener, RSHA-Chef Heydrich, standen hierbei in der ersten Reihe.
Deshalb waren keine ständigen Befehle oder Erlasse Hitlers notwendig, um die Radikalisierung gegenüber den Juden voranzutreiben.

Himmler selbst sagte bei einer Rede vor SS-Führer in Posen dazu im Oktober 1943:


Heinrich Himmler mit seiner Tochter
Der ehemalige Hühnerzüchter Heinrich Himmler mit seiner Tochter. Der Reichsführer SS machte auf fast alle, die ihm begegneten, einen eher harmlosen Eindruck, war aber der gnadenlose Vollstrecker des Regimes.
… Ein Grundsatz muss für den SS-Mann absolut gelten: Ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich haben wir zu den Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und zu sonst niemanden.
Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in aller Öffentlichkeit nie darüber reden … Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht.
‚Das jüdische Volk wird ausgerottet‘, sagt ein jeder Parteigenosse, ‚ganz klar, steht in unserem Programm Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.‘
Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude.
Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden – von Euch werden die meisten aber wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1.000 daliegen.
Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht.
Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unsere Geschichte


Dies war übrigens eine von seinen zwei öffentlichen Ansprachen zur Ermordung der Juden und mit diesen öffentlichen Bekenntnissen war er auch der einzige Spitzenmann des Regimes, der dies je tat.

Für alle maßgeblichen Entscheidungen, wie den Boykottaufruf gegen jüdische Geschäfte 1933, die Nürnberger Gesetze von 1935, womöglich auch der Reichs-Kristallnacht von 1938, aber mit Sicherheit den Erlass, dass Juden ab September 1941 einen gelben Stern tragen musste, war Hitler direkt verantwortlich.
Diese Ansicht teilten alle untergeordneten Führer Hitlers und dies galt auch für die Deportation der ‚Reichsjuden‘ ab Oktober 1941. Es ist praktisch kaum denkbar, dass auch die Ermordung der Juden ohne Hitlers Befehle oder zumindest Ermächtigung möglich gewesen wäre.

So wiesen Himmler, Heydrich und andere Verantwortliche immer darauf hin, dass sie Hitlers ‚Wünsche‘ erfüllten oder mit seiner Zustimmung handelten. So erklärte Himmler im Sommer 1942: ‚Die besetzen Gebiete werden judenfrei. Die Durchführung dieses sehr schweren Befehls hat der Führer auf meine Schulter gelegt.‘
So zweifelten die unterstellten SS-Führer niemals daran, dass die ‚Endlösung‘ auf ‚Wunsch des Führers‘ erfolgte, und dabei hatten sie zweifellos ins Schwarze getroffen.


Quellenangaben und Literatur

Illustrierte Geschichte des Dritte Reiches (Kurt Zentner)
Wendepunkte (Ian Kershaw)
Unser Jahrhundert im Bild (Bertelsmann Lesering)
Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier (Henry Picker)


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